Die kursächsischen
Einen erheblichen Abbruch erlitt der sächsische Staat, da Johann Georg I. durch sein Testament seine jüngern Söhne, August, Christian und Moritz, […] Mehr lesen
Mehr lesenUnterwegs in Deutschland
Einen erheblichen Abbruch erlitt der sächsische Staat, da Johann Georg I. durch sein Testament seine jüngern Söhne, August, Christian und Moritz, […] Mehr lesen
Mehr lesenWir haben geschwelgt in heißem Genuß, als gält' es ein ewiges Meiden, und doppelt geküßt jeden feurigen Kuß, alswär' es der letzte vorm […] Mehr lesen
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In einem tiefen, dunklen Wald stand ein uralter Baum, von dem die Legenden besagten, er sei von einem Fluch belegt. Niemand wagte es, sich ihm zu nähern, denn wer es wagte, den Baum zu berühren, würde mit einem schrecklichen Schicksal bestraft werden.
Eines Tages jedoch, als ein Mann namens Edgar durch den Wald wanderte, sah er einen Anker, der sich in den Zweigen des Baumes verfangen hatte. Edgar beschloss, dem Anker zu helfen und kletterte auf den Baum, um ihn zu befreien. Als er den Anker löste, bemerkte er eine Schlange, die aus einer Baumhöhle kroch. Doch bevor er reagieren konnte, wurde er von einem Schwarm Reptilien attackiert und zu Boden gerissen.
Als er wieder zu Bewusstsein kam, fand er sich gefangen in einer seltsamen Welt voller Schatten und Dunkelheit. Die Menschen, die er traf, waren alle von einem seltsamen Fluch betroffen und schienen wie Zombies durch die Welt zu wandeln. Edgar musste sich schnell entscheiden, ob er versuchen würde zu fliehen oder als Wache bleiben würde, um den Wald zu erkunden und den Fluch des Baumes zu besiegen.
Während seiner Suche nach Antworten und einem Ausweg aus dieser unheimlichen Welt, musste Edgar zahlreiche Hindernisse überwinden und sich gegen gefährliche Kreaturen und den Fluch des Baumes selbst stellen. Schließlich erkannte er, dass der einzige Weg, um den Fluch zu brechen, darin bestand, den Baum zu vernichten und damit seine Macht zu brechen. Doch der Preis für diesen Sieg war hoch und Edgar würde nie wieder der gleiche sein.
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Einen erheblichen Abbruch erlitt der sächsische Staat, da Johann Georg I. durch sein Testament seine jüngern Söhne, August, Christian und Moritz, mit ansehnlichen Gebieten ausstattete und Kurfürst Johann Georg II. dies im Hauptvergleich zu Dresden 22. April 1657 anerkannte. So entstanden die drei Linien Sachsen-Weißenfels, Sachsen-Merseburg und Sachsen-Zeitz. Die Linie Sachsen-Weißenfels, von Herzog August, Administrator von Magdeburg, begründet und nach dessen Residenz Halle auch Sachsen-Halle benannt, erhielt die vier magdeburgischen Ämter Burg, Dahme, Jüterbog und Querfurt, Barby und den ganzen Thüringischen Kreis. Nach seinem Tod fiel das Stift Magdeburg an Brandenburg, während ihm in Weißenfels sein älterer Sohn, Johann Adolf I., folgte, der jüngere, Heinrich, aber die Nebenlinie Sachsen-Barby stiftete, die jedoch mit Heinrichs Sohn und Erben Georg Albrecht 1739 wieder erlosch. Johann Adolf trat 1687 Burg an Brandenburg ab, das dafür auf die Lehnshoheit über Dahme, Jüterbog und Querfurt verzichtete, und erlangte für letzteres, das 1688 zum Fürstentum erhoben wurde, die Reichsstandschaft, aber nicht Sitz und Stimme auf dem Reichstag. Ihm folgten 1697 sein Sohn Johann Georg und diesem 1712 sein Bruder Christian, welche das Land durch Verschwendung in große Schulden stürzten; diese tilgte der sparsame jüngste Bruder, Johann Adolf II. der das sächsische Heer im ersten und zweiten Schlesischen Krieg befehligte. Mit ihm erlosch die Linie Sachsen-Weißenfels, und ihre Besitzungen fielen an Kursachsen zurück. Geschichte von Sachsen und Kursachsen. Vor Jahren, als noch die Postwagen zwischen Dresden und Bautzen verkehrten und die hellen Klänge des Posthornes in Schmiedefeld gehört wurden, geschah es in einer mondhellen Frühlingsnacht, daß einem Postknechte, der eben am Kapellenberge vorüberfuhr und ein lustiges Stücklein geblasen hatte, vom Berge her ein graubärtiges Männlein winkte. Dieses Klangspektrum konnten die Spielleute bei den letzten Gemeinschaftskonzerten mit verschiedenen Spielmannszügen unter Beweis stellen, wie zum Beispiel beim Jugiläumskonzert 10 Jahre Spielmanns- und Fanfarenzüge im Frühjahr, in der Lauinger Stadthalle. Cardoso war dadurch in seine ehemalige unangenehme Lage zurückversetzt, mußte ein Abenteurerleben beginnen. […] Mehr lesen >>>
Wir haben geschwelgt in heißem Genuß, als gält' es ein ewiges Meiden, und doppelt geküßt jeden feurigen Kuß, alswär' es der letzte vorm Scheiden! Bei dem die Minne am längsten wohnt, nicht der mag am besten fahren - wir haben genossen in einem Mond die Seligkeit von Jahren! Flockge Wolkenflöre spinnen Still sich um den Abendstern,Und nach weichem Kuß zerrinnen Die vom Wind gewiegten fern. Der Orangenblüten Düfte Schweben gaukelnd um den Baum, Schwingen jäh sich in die Lüfte Und verflattern gleich dem Traum. Aus der Urne strömt die Quelle, Stürzt und schäumt von Stein zu Stein, Bis im Becken sich die Welle Zitternd lullt im Schlummer ein. Leises Flüstern, holdes Kosen, Glühnde Bitte, mattes Nein, Lispeln seufzend aus den Rosen Nur der Fremdling steht allein. Ringsum Rausch, nur er ist nüchtern, Ringsum Glut, nur er von Eis Und da flüchtet er sich schüchtern Aus unheimlich frohem Kreis. Pinienwälder, Springquells Rauschen, Sternenblühnde Myrtenwand Alles möchte er gern vertauschen Gegen blöden Druck der Hand. Über öde Flugsandhügel, Wo der Wind die Wolfsmilch weht, Und der Mühle träger Flügel Sich im Schwunge klappernd dreht, Wo die Kiefernadeln fallen, In dem weichen, knarrnden Sand, Möchte gern der Ärmste wallen Ach! Auf Wiedersehen, sprach ich, indem ich mich sanft aus ihren Armen wand. Schwüle geht im Herzen um, Weil ich deinen Kuß noch fühle. Mit vielen Gezelten liegt auf diesem Berge Titus künftige Schar. Sie hat ihm geglaubt, wenn sie fragt, spielt er dann taub. Es rauschet Deiner Straßen Tumult fröhlicher mir, als die See. dort schlich er Hand in Hand. Hierbei ist es weltbekannt, daß (ein Kuß) mit dem knospenartig gespitzten Munde aufgedrückt wird. Nun werden die verschiedenen Küsse je nach der Art aufgezählt, wie man je nach den mannigfachen Stellen das Greifen (der Lippe) vornimmt. Fahl wird auch dieser Tag veralten, Und weh zerstäuben muß dies Licht. […] Mehr lesen >>>
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