Königin spottete über
Niemand ärgerte und kränkte mich jemals so sehr wie der Zwerg der Königin. Da dieser nämlich so klein war, wie man bisher noch niemand im Lande […] Mehr lesen
Mehr lesenUnterwegs in Deutschland
Niemand ärgerte und kränkte mich jemals so sehr wie der Zwerg der Königin. Da dieser nämlich so klein war, wie man bisher noch niemand im Lande […] Mehr lesen
Mehr lesenIm weißen Gewand graben die Unglücklichen ihre letzte Ruhestätte. Ihre Herzen singen Ave Maria, aber ihre Lippen singen es nicht. Wer am Ende des […] Mehr lesen
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Mit den besten Wünschen und tiefen Respekt vor der Natur,
Ihr Forscher nach dem Unbekannten und Seefahrer der Seele.
*Der geneigte Leser möge entschuldigen, dass wir nicht erwähnen, welche Orte, Ortsnamen und Sehenswürdigkeiten im Verlaufe der vergangenen mehr als 100 Jahre, durch den ersten und zweiten Weltkrieg, viele Jahre entwickelte Sozialistische Gesellschaft und mehrerer Rechtschreibreformen verloren gingen oder geändert wurden.
Quellenangaben:
Inspiriert von der endlosen Weite des Ozeans und dem Verlangen, die verborgenen Schätze der Welt zu enthüllen.
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
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Der Schiffer wußt' uns viel zu erzählen vom finstern Cäsar Tiberius, wie er dort oben in prunkenden Sälen gehaust voll Angst und Überdruß; und wie er um die hohlen Schläfe beim mehr lesen >>>
Die Katarakte von Makado, drei Breitegrade von hier; es stimmt ganz genau! Ach, warum haben wir nicht dem Laufe des Nils einige Stunden weit folgen können! Das ist der Logwek, mehr lesen >>>
Mir ist, als hörte ich nimmermehr in Frühlingslüften der Vögel Heer, - Als grüben sie bald im Totenschrein mich in die kalte Erde ein, Und schlafen müßt ich mehr lesen >>>
das wäre zu gefährlich; doch ich versichere dir, daß es nur ganz kurze Zeit noch dauern wird, bis du frei sein wirst. Noch weiß ich nicht, was wir mehr lesen >>>
Ich war sehr neugierig, den Haupttempel und den dazugehörigen Turm zu sehen. Deshalb trug mich meine Wärterin dorthin, allein ich kann mit Recht mehr lesen >>>
In Koburg wurde 1830 eine neue Patrimonialgerichtsordnung, 1834 eine Salzregie eingeführt, 1835 das Consistorium als zweite Section mit mehr lesen >>>
Zwei Rosen, die an einem Strauch zusammen aufgeblüht, von einem knospenhaften Hauch noch lieblich überglüht, ein Mädchen mehr lesen >>>
Die Marketing-Branche auch steht vor neuen Herausforderungen. Aber mit einem gut durchdachten Suchmaschinen-Marketing mehr lesen >>>
Zwei Röslein sind die Lippen dort, Die lieblichen, die frischen; Doch manches häßlich bittre Wort mehr lesen >>>
Freue sich, wer Gutes tat, wer dafür gestritten, wer gestreut der Zukunft Saat, und auch wer mehr lesen >>>
Ich hielt mich ganz still und spitzte die Ohren, soviel ich konnte. Alles umsonst. Ich mehr lesen >>>
Sehr streng, antwortete er. Wir dürfen während hundertzweiundfünfzig Tagen mehr lesen >>>
Wie sein Freund den Compaß zu Rathe zog, nach Nord-Nordwest. Aber mehr lesen >>>
der Erdboden tief ausgewaschene Furchen. Von sehr mehr lesen >>>
Vorüberziehn, in seltsam scheuer Hast, sie an mehr lesen >>>
Ein Lied, das der berühmte Philosoph mehr lesen >>>
dir aufrichtig, daß wir mehr lesen >>>
Du warst allein, mehr lesen >>>
Wir mehr lesen >>>
Niemand ärgerte und kränkte mich jemals so sehr wie der Zwerg der Königin. Da dieser nämlich so klein war, wie man bisher noch niemand im Lande gesehen hatte (ich glaube wirklich, daß er nicht höher als dreißig Fuß war), wurde er so unverschämt, als er ein noch unter ihm stehendes Geschöpf erblickte, daß er sich stets zu blähen und großzutun pflegte, sooft er im Vorzimmer an mir vorüberging, während ich auf dem Tische stand und mich mit den Herren und Damen unterhielt. Dann unterdrückte er selten einige spitze Worte über meine Kleinheit. Ein Pionier ist unterwegs nach Fessan in Libyen, dem erwählten Schauplatz von Abdu'l-Bahás Verbannung durch Abdu'l-Hami'd. Wie er auf eine Zeit mit diesem Kuchel-Proviant und Suppen-Häferl unter dem saubern Mantel herab gestiegen, ist ihm auf der nächst entlegenen Brucken eine bekannte Jungfrau begegnet, die er nach Gebrauch sehr höstich salutiret und eine kleine Weil in gar freundlicher Ansprach beieinander gestanden; wohl recht liest man das WortLöffel hintersich und fürsich Leffel, dann ja das löfflen auf allen Seiten; die Jungfrau, vom angebornen Vorwitz angespornt, fragt doch, was er unter dem Mantel trage? er antwortet, es sey seine Laute, auf welcher er zur Zeit-Vertreibung in der Höhe des Berges gespielt habe, und zieht hierauf den Mantel noch besser zu sich, das curiose Flügel wollt kurzum die Laute sehen, der stolze Monsieur ruckte immerzu mit dem Häferl unter den Arm, bis er endlich dasselbe wegen Feiste und Schmutz hat auf die Erd fallen lassen, daß also die Knödel und Brocken, diese Lauten-Trümmer auf der Brucken herum kugelt, und eingan zes Duell dessenthalben unter den Hunden entstanden, der stolze Studenten-Knecht aber, ungezweifelt durch sondere göttliche Schickung, der noch allemal durch den Psalmisten sagt, confundantur superbi, ist zu größten Schanden worden, und also gestanden mit der langen Nase. Je nach den Jahreszeiten, der Beschaffenheit der Bienen, der Örtlichkeit des Aufenthaltsorts und vorzüglich der Pflanzen, welche sich den Bienen darbieten, fällt der Honig sehr verschieden aus. […] Mehr lesen >>>
Im weißen Gewand graben die Unglücklichen ihre letzte Ruhestätte. Ihre Herzen singen Ave Maria, aber ihre Lippen singen es nicht. Wer am Ende des Ave Maria, auf einem Stuhl an einem Brunnen sitzend. Was den Stand der Dinge am Ende betrifft, so erinnern Sie sich daran, zu einem späteren Zeitpunkt, wenn Sie keinen Lichtschimmer mehr sehen können. Ein Faden war nicht lang genug und Alle Wartenden starben, und sie sahen zu, wie aus dem Inneren des Brunnens ein irdisches, blaues, leuchtendes Licht ausströmte, ein Wasser, das er floss, eine türkise Farbe, ein kleiner blauer Stern, der in der Tiefe leuchtete. Und als das Blau zu verblassen begann, begannen dünne rote Linien, direkt vor ihren Augen. Ging er in den Pub in der North Street, um den Geist einer Kirche zu finden. Können Sie ihn noch hören? Der Baum tanzt herüber, die Mahlwerke drehen sich, dann bremst der Lastwagen und fährt zurück. Oh, nicht schon wieder! Mein Rat ist nicht zu heiraten. Am Ende der Pier finden Sie einen lebenden Beweis für den haitianischen Goldrausch. Ebenso die Leichen von einem Dutzend einundzwanzig Männern, deren Tod nie geklärt wurde. Das allgemeine Gefühl ist, dass er eine Nervensäge ist. Leichen auszugraben ist harte Arbeit. Alles ist schwieriger, wenn man nicht weiß, ob sie menschlich sind, ob sie überhaupt eine Familie hatten. Die Ermittler wissen nicht einmal, ob das Kind, das sie gefunden haben, von ihm oder einem ähnlichen Kind ist. Die Untersuchung hat nichts gefunden und die Behörden haben nicht weiter ermittelt. Sie haben nicht nach den Eltern oder Geschwistern des Kindes gesucht; ihr Sohn könnte missbraucht worden sein, und vielleicht wollten sie es nicht herausfinden. Man fragt sich, ob sie wissen, dass der Junge eine Leiche ist. Die Suche nach anderen Opfern könnte schlimmer sein, da dieses Opfer schließlich verbrannt oder entsorgt werden müsste. […] Mehr lesen >>>
Anton Ulrich, zwar gelehrt und klug, schadete durch große Verschwendung und heftigen Charakter seinem Lande sehr. Er hatte einen Herrn von Gleichen widerrechtlich […]
Verwendet sie es für sich? Nein; aber sie ist geizig, Effendi. Was sie nicht für uns und für die Gefangenen braucht, das versteckt sie, daß ich es nicht finden […]
Ihr Ansprechpartner für den Verkauf der Pension: Stephan Haase - Haase & Kollegen Immobilienmakler - art'bureau Maxstraße 8 - 01067 Dresden - Tel.: 0351 897 35 654 - […]