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Unterwegs in Deutschland

König und die Königin

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Ostermorgen, das Licht,

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Internet-Magazin Lava Ballon Berge Krater Flamme ...

Eine abenteuerliche Ballonfahrt zu den Flammen des Vulkans.

Entdeckung des Vulkans.

Es war einmal ein wagemutiger Abenteurer namens Klaus, der eine Leidenschaft für Ballonfahrten hatte. Eines Tages befand er sich wieder einmal im Himmel, als er am Horizont eine seltsame Erscheinung bemerkte. Es sah aus wie ein Berg, aber es schien aus ihm glühende Lava zu sprudeln. Klaus war fasziniert und beschloss, der Sache auf den Grund zu gehen. Also verbrachte er Wochen in seinem Ballon, flog über die Berge und die Wälder, bis er schließlich Stunden später direkt über dem Vulkan schwebte.

Die gefährliche Nähe zum Vulkan.

Als er sich näherte, ergoss sich aus einem Krater ein Strom flüssiger Lava, der glühende Asche und Felsstücke in die Luft schleuderte. Klaus konnte nicht anders, als dieses prächtige und zugleich gefährliche Schauspiel zu bewundern. Doch der Wind trug den Feuersbrunst in Richtung des Ballons und Klaus musste schnell handeln, um eine Katastrophe zu vermeiden.

Die mutige Entscheidung.

Er beschloss, den Vulkan zu übersteigen, aber der Ballon war in vollem Betrieb und das Feuer des Vulkans brannte heiß. Es schien keine Möglichkeit zu geben, in dieser gefährlichen Lage zu entfliehen. Doch Klaus gab nicht auf und setzte all seine Kräfte ein, um seine Kameraden und sich selbst zu retten.

Die Rettung vor dem Lavastrom.

Schließlich schaffte er es, den gefährlichen Lavastrom zu umgehen, der die Seiten des Berges umfloss und einen schrecklichen Flammenteppich hinterließ. Der untere Teil des Ballons war von der sengenden Glut umgeben, aber Klaus und seine Begleiter waren sicher. Sie waren Zeugen von Gottes Macht und bewunderten die Schönheit und Größe der furchtbaren Naturerscheinungen.

Die Nacht im Vulkan.

Als die Nacht hereinbrach, war der Berg nur noch als roter Punkt am Horizont sichtbar und Klaus setzte seine Reise fort, seine Kameraden in Sicherheit. Sie erreichten schließlich eine ruhige Zone und konnten sich von diesem Abenteuer erholen. Klaus erkannte, dass es nicht nur um den Adrenalinschub ging, sondern auch um die Erkenntnis, dass das Leben wunderbar und manchmal sogar gefährlich sein kann.

Ruhepause am Morgen.

Als sie am nächsten Morgen erwachen, bemerkten sie, dass der Ballon in eine ruhige Zone gefahren war. Kein Feuer, keine Berge, nur eine sanfte Brise und ein friedliches Panorama aus grünen Wiesen und Wäldern.

Der unverhoffte Gast.

Sie beschließen, sich einen Moment auszuruhen und ein Frühstück zu genießen, bevor sie ihre Reise fortsetzen. Plötzlich bemerken sie jedoch, dass sie nicht allein sind. Ein kleines Wesen, kaum größer als eine Maus, hatte sich unbemerkt in die Gondel geschlichen und saß nun zitternd in einer Ecke.

Der Hilferuf des Königs.

Es hatte große Kulleraugen und eine winzige goldene Krone auf dem Kopf. Es stellte sich als König der Wiesenmäuse vor und bat um ihre Hilfe. Eine böse Hexe hatte ihm seine Krone gestohlen und er brauchte sie dringend zurück, um sein Volk zu regieren.

Das Abenteuer im Hexenschloss.

Die Reisenden waren amüsiert über die unerwartete Begegnung, aber auch neugierig auf das Abenteuer, das vor ihnen lag. Sie stimmten zu, dem König der Wiesenmäuse zu helfen und machten sich auf den Weg zu dem Schloss der Hexe.

Der Kampf gegen die Hexe.

Auf ihrem Weg mussten sie viele Hindernisse überwinden und kamen an gefährlichen Orten vorbei, aber sie ließen sich nicht entmutigen. Sie waren fest entschlossen, dem kleinen König zu helfen und seine Krone zurückzubringen.

Die triumphale Heimkehr.

Schließlich erreichten sie das Schloss der Hexe und traten mutig ein. Die Hexe war jedoch nicht bereit, die Krone einfach zurückzugeben. Es folgte ein harter Kampf, aber die Reisenden waren schlau und setzten ihre Fähigkeiten ein, um die Hexe zu besiegen.

Der dankbare König.

Sie kehrten triumphierend zum König der Wiesenmäuse zurück und übergaben ihm seine Krone. Der kleine König war überglücklich und dankte ihnen von ganzem Herzen. Als Zeichen seiner Dankbarkeit bot er ihnen an, ihnen zu helfen, wohin sie auch wollten. Die Reisenden waren gerührt von seiner Großzügigkeit und beschlossen, seine Hilfe anzunehmen.

Weitere Abenteuer.

Sie fuhren weiter in ihrem Ballon, begleitet von dem König der Wiesenmäuse und seinen tapferen Kriegern. Zusammen erlebten sie noch viele Abenteuer und kehrten schließlich als große Helden zurück in ihre Heimatstadt. Von diesem Tag an waren sie unzertrennliche Freunde und ihre Geschichte wurde in der ganzen Welt bekannt als das Märchen von den mutigen Reisenden und dem König der Wiesenmäuse.


Mit freundlichen Grüßen und einem Hauch von Abenteuerlust,
Ihr furchtloser Abenteurer und Märchenwächter.

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*Der geneigte Leser möge entschuldigen, dass wir nicht erwähnen, welche Orte, Ortsnamen und Sehenswürdigkeiten im Verlaufe der vergangenen mehr als 100 Jahre, durch den ersten und zweiten Weltkrieg, viele Jahre entwickelte Sozialistische Gesellschaft und mehrerer Rechtschreibreformen verloren gingen oder geändert wurden.

Quellenangaben:
Inspiriert von den düsteren Erinnerungen an einem herbstlichen Vormittag
Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen,
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie

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König und die Königin reisen an die Grenzen

Als wir die Reise beendet hatten, war es dem Könige angenehm, einige Tage in einem Palaste in Flanflasnic, einer neun Stunden vom Meeresufer liegenden Stadt, zuzubringen. Glumdalclitch und ich waren sehr ermüdet; ich hatte mich leicht erkältet, das arme Mädchen aber war so krank, daß sie das Zimmer hüten mußte. Ich wünschte das Meer zu sehen, durch das ich allein zur Freiheit gelangen konnte, wenn diese mir jemals beschieden sein sollte. Deshalb behauptete ich, mich schlimmer zu befinden, als es wirklich der Fall war, und bat um die Erlaubnis, mit einem Pagen, den ich sehr liebte und dem ich schon mehrere Male anvertraut worden war, die frische Seeluft genießen zu dürfen. Mehrmals in Zeremonien zur Meditation verwenden und als geheime Medizin nutzen. Auch heute steht Matcha für exklusiven, intensiven Tee-Genuss. Mit seinem Koffein wird er als natürlicher Wachmacher und Energiespender gerne alternativ zum Kaffee genossen. Bald ist es wieder soweit, Advent, ist es in diesem Jahr. Als das Trend-Getränk der Stars besitzt der so traditionsreiche Matcha erneut einen echten Kult-Status. An die dreihundert Gedichte inklusive aller bekannten Lieder beschert Gedichte für alle Fälle thematisch geordnet zu Weihnachten, Nikolaus, Advent u. v. m. Auch die Strömung ist hier stärker und versetzt uns mit 1, bis 2Kn südwärts. Auch in Kürzell liegt die Vermutung nahe, dass Störchin Adelheid, die aus Biel-Benken im Kanton Basel Land stammt, wohl auch den wesentlichen kürzeren Weg in die Orangerie auf der anderen Rheinseite gefunden hat. All dies gelingt Ihnen mit unserer Hilfe sowie unserer textuellen Weihnachtswelt! Das ändert sich erst am Montag, ein paar Stunden bevor es hell wird und wir das Kap Maria de Leuca querab haben. […] Mehr lesen >>>


Ostermorgen, das Licht, die Nacht, die Liebe

Der Ostermorgen, das Licht, die Nacht, die Liebe zum Leben und der Klang süßer Musik sind da, und so ist auch die Liebe und die Gaben des Himmels und sogar der Tod scheint schön zu sein, wenn die Seele unter den Sternen gleitet. Schwan und Himmel drehen sich und zum Vogelflu auf und nieder, davon träumen wir sagte der Junge, am Pavillon unten. Nun weiß ich, wenn der letzte Morgen seyn wird – wenn das Licht nicht mehr die Nacht und die Liebe scheucht – wenn der Schlummer ewig und nur Ein unerschöpflicher Traum seyn wird. Himmlische Müdigkeit fühl ich in mir. Ich werde meiner Mutter folgen, Sie erwischte ihn, er stand ganz still auf dem Brett, und dann, als hätte er einem mutigen Ding zugesehen, legte sie ihre Hand auf seine Schulter, und er wünschte sich etwas. Sie wünschte sich den Platz unten; und bei der Göttin fühlte sie sich wirklich so zärtlich und eifrig. Und wenn es also ein Zufall war, Weit und ermüdend ward mir die Wallfahrt zum heiligen Grabe, drückend das Kreutz. Die krystallene Woge, die gemeinen Sinnen unvernehmlich, in des Hügels dunkeln Schooß quillt, an dessen Fuß die irdische Flut bricht, wer sie gekostet, wer oben stand auf dem Grenzgebürge der Welt, und hinübersah in das neue Land, in der Nacht Wohnsitz und wenn ich auch oft entsetzt gewahr wurde, daß der Instinkt der Natur mich nicht zu Syburg zwang, sondern es zwischen uns lag wie eiskaltes Gletscherwasser, so schlugen meine Wünsche immer wieder die Brücken hinüber. Nur des Nachts rächte sich die unterjnochte Natur an mir. Den Höherstehenden will sie; denn blindes Vertrauen und kindliche Schutzbedürftigkeit ist ihres Wesens Inhalt. Von Kindheit an brach mir der Angstschweiß aus, sobald eins der zierlichen grauen Geschöpfchen in meine Nähe geriet. Von der Servatiikirche hörte ich die Stunden schlagen. die gleichmäßigen Schritte zählte ich, mit denen der Posten vor dem Hause unaufhörlich auf und nieder ging, und verkrnoch mich zitternd unter die Decke, wenn die Mäuse, die unvertilgbar schienen, piepsend über die Diele raschelten. – warlich der kehrt nicht in das Treiben der Welt zurück, in das Land, wo das Licht in ewiger Unruh hauset. […] Mehr lesen >>>


Mein Koffer ist gepackt

In einer Stunde werde ich abreisen. Die Coupés werden sehr besetzt sein, doch reisen einige nach andern Richtungen. Das Fest, das uns gestern abend der König auf Schloß Kroningsholm gab, war außerordentlich schön. Schlimm fing es freilich an: bei strömendem Regen war nur mit größter Mühe eine Droschke bis zum Dampfschiff zu bekommen. Vier Dampfer hatte der König geschickt; der meinige hieß "Garibaldi". Mit Regenschirmen gingen wir ins Schloß, am Portal von schmetternder Musik empfangen. Bei prachtvoller Illumination war der Aufgang, die Treppen hinauf, sehr großartig. Durch alle Zimmer des oberen Stockwerks, mit Bildern, Gobelins und andern Kostbarkeiten geschmückt, gings bis in den großen Empfangssaal, wo alle Monarchen Europas abgebildet hingen. Dazu komme noch, daß die jüngeren Leute jede freie Stunde in der Klosterfabrik beschäftigt würden, in der großen Strohflechterei, wo die heiligen Strohmatten hergestellt würden, auf denen der Heiland einst wandelte. Und wenn dieser auch nicht so strenge sei wie manche andere Pröpste dieser Gegend, so spiele er doch auch gerne den Tyrannen und lasse die Laienbrüder oft wegen einer kleinen Lüge oder wegen des geringsten Ungehorsams auspeitschen. Und das Bedienen der Wallfahrer, das Kochen, die Gärtnerei sei gar kein leichtes Geschäft. Der Vorsteher erhob sich nun würdevoll und duldete es nicht anders, als daß Hierax, der nun feierlich sein Beglaubigungsschreiben überreichte, auf dem Ehrensitze Platz nahm. Hierax winkte aber nur mit der Hand ab, aß, trank und plauderte und ließ nur hie und da eine Bemerkung fallen, als ob die vortreffliche Einrichtung von mächtigen Feinden bedroht wäre. Seine Gnaden solle sich nicht durch den trügerischen Schein täuschen lassen. Man habe ja zu leben, aber so wie am Sonntag gehe es doch nicht alle Tage. Man habe doch auch menschliche Bedürfnisse und keine so hündischen Launen wie die Anachoreten oben im Gebirge. Die Bestellung des Gartens, besonders das Wasserschöpfen, sei in dieser Wüstenei eine mühsame Sache. Der Herr Propst und die alten Herren seien freilich die reinen Müßiggänger. Hierax erwiderte, er wäre ja eben gekommen, um alle diese Dinge zu untersuchen, und die Herren sollten sich nur getrost auf den gerechten Sinn des Herrn Erzbischofs verlassen. Etwa zwanzig der ältesten Mönche wurden ihm persönlich vorgestellt. […] Mehr lesen >>>


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