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Die Nacht verging ohne

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Das Erwachen von Marasa unter den Sternen der Hoffnung

Die Ankunft im Schatten des Marktplatzes

Ich steige aus der Gondel des Ballons und meine Stiefel berühren den staubigen Boden nahe dem Marktplatz von Marasa. Der Wind trägt den Geruch von exotischen Gewürzen und das ferne Lachen der Einwohner herüber, doch eine unheimliche Stille liegt über dem Platz, als ob die Luft selbst den Atem anhält. Der Marktplatz erstreckt sich vor mir, umgeben von hohen, altersgrauen Gebäuden, deren Fensterläden gegen die Mittagssonne zugeklappt sind. Keine Seele wagt es, sich unter die sengende Sonne zu begeben, außer den Wanganga, den Zauberern von Marasa. Sie stehen regungslos, ihre Augen verborgen hinter dichten Schleiern, als wären sie Wächter eines alten Geheimnisses.

Das unerwartete Erbeben der mystischen Kugel

Plötzlich spüre ich eine Vibration unter meinen Füßen. Es beginnt leise, fast unmerklich, doch bald schon fühlt es sich an, als würde der gesamte Marktplatz beben. Mitten auf dem Platz, auf einem alten, steinernen Podest, liegt eine massive Kugel, umgeben von uralten Runen, die in das Gestein gemeißelt sind. Sie pulsiert, als ob sie mit dem Herzschlag der Erde selbst verbunden wäre. Ich nähere mich vorsichtig dem Podest, meine Hand ausgestreckt, um die Oberfläche der Kugel zu berühren. Kaum habe ich sie berührt, flackern die Runen auf, und eine kalte Stimme erfüllt die Luft: "Der Pakt ist besiegelt, der Pfeil ist geworfen."

Die unausweichliche Verstrickung im Netz des Pfeils

Ich drehe mich um und sehe einen Pfeil, der sich unnatürlich langsam durch die Luft bewegt, direkt auf mich zu. Es gibt keinen Bogen, keinen Schützen. Der Pfeil scheint von unsichtbarer Hand geführt, getrieben von einem unausweichlichen Schicksal. Ich weiche aus, und der Pfeil schlägt in das Holz des Podests, genau dort, wo Sekunden zuvor meine Hand ruhte. Die Einwohner beginnen, sich zaghaft aus ihren Verstecken zu wagen, angezogen von dem Spektakel. Ihre Gesichter zeigen eine Mischung aus Furcht und Faszination. Ein alter Mann, der Wanganga, tritt vor und spricht: "Die Kugel hat gesprochen. Der Fremde muss bleiben, um das Gleichgewicht wiederherzustellen."

Die schicksalhafte Nacht der Zauberei und Offenbarungen

Die Sonne senkt sich hinter den Dächern von Marasa, und Fackeln werden entzündet, um die dunklen Ecken des Marktplatzes zu erleuchten. Die Wanganga beginnen, um das Podest zu tanzen, ihre Kürbisflaschen schwingend, die leise klappern. Jeder Schritt, jeder Sprung scheint eine alte Kraft zu beschwören, die tief unter den Pflastersteinen ruht. In dieser Nacht, unter dem Sternenhimmel von Marasa, offenbaren die Wanganga mir das Geheimnis der Kugel: Sie ist ein Vermächtnis einer vergessenen Zeit, geschaffen, um die Welt vor der Dunkelheit zu schützen, die nun, gelockt von meiner Berührung, erwacht ist. Die Luft ist elektrisch geladen, als ob die Geschichte selbst neu geschrieben wird. Und ich, unwissentlich und unwillig, stehe im Zentrum eines alten Dramas, das sich unaufhaltsam entfaltet, getrieben von Zauberei und alten Prophezeiungen, die sich in den Schatten des Marktplatzes verbergen.

Die schwerwiegende Entscheidung der Einwohner von Marasa

Während die Wanganga ihre uralten Rituale fortsetzen, versammelt sich die Bevölkerung von Marasa um den Marktplatz. Sie flüstern untereinander, werfen mir gelegentlich misstrauische Blicke zu. Ihre Entscheidung liegt schwer in der Luft: Soll der Fremde, der durch Zufall oder Schicksal zu ihnen kam, in ihre Gemeinschaft aufgenommen oder als Bedrohung ausgestoßen werden? Ein junger Mann tritt vor, erkennbar an den weniger abgetragenen Gewändern und einer Kette aus Muscheln, die sein Ansehen unter den Einwohnern symbolisiert. "Dieser Mann", beginnt er, seine Stimme fest trotz des Zweifels, der seine Züge zeichnet, "hat das Gleichgewicht unseres Marktplatzes gestört. Doch vielleicht ist er der Schlüssel zur Erneuerung unserer Zauberkräfte."

Die nächtliche Probe und das Erwachen alter Mächte

Die Nacht verdichtet sich, und die Sterne über Marasa leuchten heller, als wollten sie das kommende Ereignis bezeugen. Die Wanganga führen mich zu einer verborgenen Kammer unter dem Marktplatz, wo die Wände mit Szenen aus Marasas vergessener Geschichte bemalt sind. Hier soll ich meine Probe bestehen. Die Kammer ist kühl, die Luft durchzogen von einem süßlichen Duft, der meinen Geist benommen macht. "Berühre erneut die Kugel", fordert der älteste der Wanganga, ein hagerer Mann mit durchdringenden Augen. "Zeige uns, dass du würdig bist, unser Geheimnis zu tragen." Ich lege meine Hand auf die kalte Oberfläche der Kugel, und sofort durchfährt mich ein Schmerz, als würde das Artefakt mein ganzes Sein prüfen. Bilder von Kriegen, Frieden und verlorenen Zivilisationen fluten meinen Verstand – ein Sturm aus Erinnerungen, die nicht meine eigenen sind.


Mit herzlichen Grüßen aus dem Land der Wiedergeburt und Magie,
Ihr ergebener Chronist und Hüter der verlorenen Legenden.

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Quellenangaben:
Inspiriert von den leisen Stimmen der Geister im nächtlichen Dubai.
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie

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Unterhandlung mit den Afrikanern in Dubai nahe am Marktplatz 6500

 

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Veilchenduft

Es war, als sollten nimmermehr ins blaue Meer die Segel gehen, - im Park ertönen Finkenschlag, und Veilchenduft das Tal durchwehen. Danach setzt wieder Flaute ein, also doch nur ein kurzes Intermezzo des Windes. Nach 4 Tagen sogar mehr als nur eine halbe Stunde oder Stunde, der Wind hält bis mittags durch. Was aber die weitherzigen Berliner nicht davon abhielt, den Migranten ohne Federlesen zu vereinnahmen und in ihren Originale-Bestand und ihr mundartliches Liedgut zu integrieren. Bitte sehr. Zudem gehört er zu den lebendigen Originalen, die sich würdig in die Reihe eines Eckensteher Nante, der Harfenjule und wie sie alle heißen einreihen. Diese hipsterbärtigen Kreaturen predigen in einer Moschee, in einem islamischen Kulturzentrum, auf einer Wohltätigkeitsgala, in einem Partycenter in irgendeinem Viertel, wo die Satellitenschüsseln tagtäglich das fundamentalistische Gift aus den Golfstaaten auffangen und in die Haushalte transportieren. 10. Kurzes Nachbarland-Intermezzo gefällig? In den Niederlanden weist ein Blog namens GeenStijl (Stillos) in einer Rubrik unter dem Titel SheikWatch immer wieder darauf hin, wenn der Besuch irgendeines ausländischen Hasspredigers, es gibt Dutzende solcher Brandstifter, die in Europa permanent unterwegs sind, ansteht. Am Morgen des 17.04. zieht ein Frachter nur knapp (etwa 1/4sm~40m) hinter uns vorbei. Endlich brist es auch auf und wir können wieder segeln. Seinen Tragödien Almansor und William Ratcliff hatte Heine zunächst einen hohen Stellenwert zugemessen, sie blieben jedoch erfolglos. So ist Kreuzen angesagt, die Strömung steht dabei ebenfalls gegen uns. Die Machenschaften waren ja auch nicht jüngsten Datums. Da jedes Unbehagen aber eine innere psychische Unordnung hervor ruft, die unberechenbar ist, muss auf eine Stille verzichtet werden, damit die Ordnung weiter gewahrt und das Funtionieren des Systems gesichert bleibt. Bei ihrem Spaziergang durch das Wäldchen kommen sie an einen See, in dem ein paar Enten friedlich umherschwimmen. So spricht Alexander von Bormann in seinem Werk Gedichte und Interpretationen über zahlreiche Benutzungen des Fern- und Heimwehmotivs. […] Mehr lesen >>>


Krieg gegen den Bischof von Halberstadt

Als Markgraf Heinrich der Erlauchte von Meißen 1242 die Eventualbelehnung über Thüringen empfing, erhielt er sie auch zugleich über die Pfalzgrafschaft Sachsen und setzte sich nach Heinrich Raspes Tode in deren Besitz. Als Albrecht der Unartige 1291 im Kriege mit seinen Söhnen um den Beistand der Markgrafen Otto IV. u. Konrad von Brandenburg zu erhalten, an sie die Mark Landsberg nebst Delitzsch u. Sangerhausen verkaufte, veräußerte er wahrscheinlich auch zugleich die Ansprüche auf die Sächsische Pfalz. Heinrich der Ältere von Brandenburg (st. 1315) und dann sein Sohn, Heinrich der Jüngere, waren nun im Besitz der Pfalz, bis sie nach dessen Tode (st. 1318) nebst der Mark Landsberg und den kaiserlichen Schlössern Kyffhaufen und Allstädt an Agnes, Wittwe Heinrichs des Älteren u. Schwester des Kaisers Ludwig des Baiern, als Witthum fiel, worin sie ihr Bruder, der Kaiser, den 27. Sept. 1320 auch bestätigte. 1088 mit dessen Mark, die er auch mit Erfolg gegen jenen behauptete. Um sich aber im Besitze derselben noch mehr zu befestigen, vermählte er sich 1102 mit Ekbert's, durch Heinrich's von Nordheim Tod zum zweitenmale verwittweten Schwester Gertrud, die ihm nicht nur die Allode des nordheimischen Hauses zubrachte sondern auch nach Heinrich's Tode, Aug. 1103 die Mark Meißen für ihren nachgeborenen Sohn Heinrich II. mit männlicher Energie gegen die Ansprüche und Angriffe von dessen Vettern, Konrad und Dedo von Wettin, welche das Kind für untergeschoben erklärten, behauptete. Im J. 1123 unterstützte H. im Verein mit seinen Verwandten, dem Markgrafen Heinrich von Stade und Ludwig von Thüringen, den Bischof Bukko von Halberstadt in dessen Fehde gegen den Herzog Lothar von Sachsen, bald darauf gerieth er aber selbst in eine Fehde mit seinem Vetter Konrad von Wettin, nahm denselben gefangen und hielt ihn in Haft, aus der jedoch Konrad durch Heinrich's|frühen Tod, der angeblich durch Gift herbeigeführt war, bald befreit wurde. […] Mehr lesen >>>


Die Nacht verging ohne Unfall,

Am Nachmittag bedeckte sich der Himmel mit einem heißen Nebel, der aus dem Boden empordampfte. Der umdüsterte Himmel gestattete kaum, die Gegenstände auf der Erde zu unterscheiden, und so gab der Doctor, aus Furcht an eine Felsspitze zu stoßen, um fünf Uhr das Haltesignal. Man hatte bei der tiefen Dunkelheit seine Wachsamkeit verdoppeln müssen.- Ganz richtig! stimmte Kennedy bei. Am Nachmittag bedeckte sich der Himmel mit einem heißen Nebel, der aus dem Boden empordampfte. Der umdüsterte Himmel gestattete kaum, die Gegenstände auf der Erde zu unterscheiden, und so gab der Doctor, aus Furcht an eine Felsspitze zu stoßen, um fünf Uhr das Haltesignal. Der Monsun wehte am andern Morgen mit außerordentlicher Heftigkeit; der Wind verfing sich in den untern Höhlungen des Ballons und schüttelte heftig den Kasten, durch welchen die Ausdehnungs-Röhren sich hinzogen. Man mußte sie mit Seilen befestigen, ein Geschäft, das Joe mit großer Geschicklichkeit ausführte. Weite Teile des Schienennetzes sind inzwischen nicht mehr befahrbar. Geführte Wattwanderungen starten regelmäßig von Schillig aus zum Minsener Oog. In den 1930er Jahren wurde dieses Vorhaben zeitweise wieder aufgenommen, die neuerlichen Kriegsereignisse verhinderten dann aber weitere Arbeiten in diese Richtung. Durch die offenen Fenster kam von Zeit zu Zeit das ferne Dröhnen unbekannter Züge, die kurzen, regelmäßigen Donner einer meilenweiten, geschäftigen Welt und der trübe Dunst aus nachbarlichen Häusern, Misthaufen und offenen Kanälen. Es kam ihm vor, daß es leicht wäre, jetzt, so wie er ging und stand, das Haus zu verlassen und zu Fuß weiterzuwandern, die ganze Nacht, so lange, bis er wieder unter dem freien Himmel war und die Frösche vernahm und die Grillen und das Wimmern Menuchims. Mendel Singer entzündete die Kerze in der grünen Flasche neben dem Bett und ging ans Fenster. Spekulationen um Bischof-Nachfolge. Der als Jakob Angeredete nickte nur statt aller Antwort, setzte sich auf den vordersten Rapssack und trieb beide Schimmel mit einem schläfrigen Hüh an, wenn überhaupt von Antreiben die Rede sein konnte. […] Mehr lesen >>>


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