An meine Mutter
Ein Maitag war's, doch trüb und tot, Schwer auf den Ländern lag die Not, Auf allen Völkern lag ein Kummer, Da schlossest, treue Mutter, du Die […] Mehr lesen
Mehr lesenUnterwegs in Deutschland
Ein Maitag war's, doch trüb und tot, Schwer auf den Ländern lag die Not, Auf allen Völkern lag ein Kummer, Da schlossest, treue Mutter, du Die […] Mehr lesen
Mehr lesenSchad' um das schöne grüne Band, Daß es verbleicht hier an der Wand, Ich hab' das Grün so gern!« So sprachst du, Liebchen, heut' zu mir; […] Mehr lesen
Mehr lesenIn den unendlichen Weiten des Himmels, wo die Wolken als stille Zeugen schweben, entfaltet sich ein Schauspiel der sagenhaften Art. Ein Spatz, klein […] Mehr lesen
Mehr lesen
Mit herzlichem Dank und den besten Wünschen,
Ihr Kartograf der Kuriositäten und globetrottender Geschichtenerzähler
*Der geneigte Leser möge entschuldigen, dass wir nicht erwähnen, welche Orte, Ortsnamen und Sehenswürdigkeiten im Verlaufe der vergangenen mehr als 100 Jahre, durch den ersten und zweiten Weltkrieg, viele Jahre entwickelte Sozialistische Gesellschaft und mehrerer Rechtschreibreformen verloren gingen oder geändert wurden.
Quellenangaben:
Inspiriert von den düsteren Erinnerungen an einem herbstlichen Vormittag
Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen,
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie
Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte Glocke verstummt, legt mehr lesen >>>
Ein schmaler Umschlag ohne Absender, ein unerwartetes Päckchen Hoffnung in der bleiernen Leere des Lebens. Ein Jahr war vergangen, seit die Stille die einzige Antwort war. Dann mehr lesen >>>
Die Welt war eingekapselt in der trockenen Stille der Wohnung, bis ein ungestümer, beinahe unwiderstehlicher Impuls einen Mann in das lebendige Chaos hinauszog. Es mehr lesen >>>
Die Luft im Garten war schwer vom Duft verwelkender Rosen und einer unsagbaren Stille. Im Haus, hinter der schweren Samtgardine, die nach diesem Garten mehr lesen >>>
Die steinerne Stille des Archivs, nur durchbrochen vom leisen Rascheln vergilbten Pergaments, verbarg ein Geheimnis aus einer anderen Zeit. Ein mehr lesen >>>
Die kalte Nachtluft lag schwer über dem verlassenen Steinbruch bei Forchheim. Ein eisiger Wind fuhr durch die leeren Maschinenhallen und mehr lesen >>>
Das Königreich atmete den süßen, fauligen Atem der Angst. Er hing über den Märkten, wo das Gemurmel der Händler jetzt ein mehr lesen >>>
Ein ganz normales Haus, erfüllt von der Vorfreude auf neues Leben. Ein helles, unfertiges Kinderzimmer. Doch dann mehr lesen >>>
Die Dresdner Chorszene, ein stolzes Echo jahrhundertealter Tradition, erbebt, als ein renommierter Dirigent mehr lesen >>>
Stell dir eine Landschaft vor, in der die Morgenstille nicht von Vogelgesang, sondern von einem mehr lesen >>>
Ein alter Brief mit einem unbekannten Erbe zieht einen Mann in die Stille eines mehr lesen >>>
Dresden ist kein Ort aus Stein, sondern ein lebendiges Uhrwerk, dessen mehr lesen >>>
Die sächsischen Straßenzüge strahlen eine Schwere aus, den mehr lesen >>>
Die Elbe liegt erstarrt unter einer Decke aus schwerem mehr lesen >>>
In den gewaltigen Ausmaßen der Marienkirche zu mehr lesen >>>
In einem vergessenen Winkel der Welt, mehr lesen >>>
Die See vor der namenlosen mehr lesen >>>
Hügeldorf ist mehr lesen >>>
Die mehr lesen >>>
Ein Maitag war's, doch trüb und tot, Schwer auf den Ländern lag die Not, Auf allen Völkern lag ein Kummer, Da schlossest, treue Mutter, du Die sorgemüden Augen zu Zum langen, sorgelosen Schlummer. Um dein so ernstes Angesicht Wie Glorie schien das bleiche Licht Der schwarzumflorten Trauerkerzen. Wie schön du warst, wie trüb der Tag! Des Frühlings erste Blume lag Auf deinem stillgewordnen Herzen. Jahrhundert als Gattungsbezeichnung verwendet, seit dem 19. Jahrhundert wird er zudem oft synonym mit Poesie, Gedicht und (seltener) Dichtung gebraucht. Der Verfasser poetischer Texte formuliert Gefühle und Gedanken eines lyrischen Subjekts, das der Perspektive des Autors entsprechen kann, aber nicht muss. Beziehungen zwischen Subjekt und der es umgebenden Welt werden dabei oft in hohem Maße reflektiert und abstrahiert. Lyrik ist häufig metaphernreich, rhetorisch stark strukturiert, rhythmisiert, manchmal gereimt. Wir wollen uns aber nicht am blinden Fleck festbeißen. Obgleich für Plastik wohl dasselbe gilt wie für die Seele. Es ist noch offen, ob die Gedichte veröffentlicht werden. Die Mutter starb an Tuberkulose. Die frühromantische Lyrik ist vor allem von Novalis geprägt, dessen Gedichtzyklus Hymnen an die Nacht zu den Hauptwerken der Epoche zählt. Sein Romanfragment enthält eine besondere Vielfalt verschiedenartiger Gedichte, die von volksliedhaften Dichtungen bis zu hochkomplexer philosophischer und mystischer Lyrik reicht, darunter auch das für die Romantik programmatische Gedicht Wenn nicht mehr Zahlen und Figuren. Man muss es wohl mehrfach auf sich wirken lassen. Der Roman ist ein prominentes Beispiel für die in der Romantik geforderte Vermischung der literarischen Gattungen. Die Romantik forderte auch ein Rückkehr zu religiösen Themen, was sich etwa geistlichen Liedern niederschlägt. Im Zusammenhang mit seiner Ideologie bediente er sich klassischer Werkzeuge der politischen Agitation und spielte mit den Bedürfnissen und unerfüllten Wünschen seiner Adressaten. Insbesondere gelang es Bin Laden, religiöse mit gesellschaftlichsozialen Motiven zu verbinden. So verwendete er immer wieder einen nicht religiösen Ehrbegriff, der sich auf Integrität des arabischen Mannes und seine Aufgabe bezieht, sein eigenes Ansehen und das der Familie zu schützen. […] Mehr lesen >>>
Schad' um das schöne grüne Band, Daß es verbleicht hier an der Wand, Ich hab' das Grün so gern!« So sprachst du, Liebchen, heut' zu mir; Gleich knüpf' ich's ab und send' es dir: Nun hab' das Grüne gern! Ist auch dein ganzer Liebster weiß, Soll Grün doch haben seinen Preis, Und ich auch hab' es gern. Weil unsre Lieb' ist immergrün, Weil grün der Hoffnung Fernen blühn, Drum haben wir es gern. Nun schlingst du in die Locken dein Das grüne Band gefällig ein, Du hast ja 's Grün so gern. Dann weiß ich, wo die Hoffnung wohnt, Dann weiß ich, wo die Liebe thront, Dann hab' ich 's Grün erst gern. Eine Seele, die dich liebt, Will sonst nichts als deinen Kuß, Und drum bin ich so betrübt, Daß ich den entbehren muß. Ach, wie lange muß ich sein Ein so armes Täubelein! Meine Seel ist ja die Braut, Die du dir hast selbst erkorn, Die dein Vater dir vertraut Und dein Geist hat neugeborn. Ach, wie muß sie so allein Und ohn ihren Bräutgam sein! Ofte nennst du mich dein Kind, Das dein Geist so zärtlich liebt Und sich gerne bei ihm findt, Wanns aus Liebe wird betrübt. Und ich muß doch jetzo sein Ein verlassnes Waiselein. O, erscheine doch, mein Licht, Deinem armen Käuchelein, Weil ihm nichts als du gebricht In dem finstern Leibeshain. Ach Herr, laß es doch geschehn, Daß ich dich mag bei mir sehn! Soll es das Vorspiel neuer Lieder sein? Von unten brennet sie die Glut Des Feuers und der Flammen, Auf allen Seiten schlägt die Flut Des Pfuhls ob ihn'n zusammen. […] Mehr lesen >>>
In den unendlichen Weiten des Himmels, wo die Wolken als stille Zeugen schweben, entfaltet sich ein Schauspiel der sagenhaften Art. Ein Spatz, klein und unscheinbar, erhebt sich mutig in die Lüfte, seine Flügel schlagen im Takt seines entschlossenen Herzens. Unter ihm huscht eine Maus über das Feld, ihre Augen wachsam, stets auf der Hut vor Gefahren, die aus der Höhe drohen. Jählings durchschneidet ein Schatten die Sonne, ein Adler, majestätisch und erhaben, zieht seine Kreise, sein Blick scharf und unerbittlich. Inmitten dieses Dramas summt eine Fliege, scheinbar unbeteiligt, doch mit einer Arroganz, die ihrer Größe widerspricht. Der Spatz, erfüllt von einem unbändigen Freiheitsdrang, wagt sich höher hinaus, seine Augen leuchten vor Abenteuerlust. Die Maus, getrieben von Überlebensinstinkt, sucht Schutz im dichten Gras, ihre Sinne geschärft, jedes Rascheln ein potenzielles Warnsignal. Der Adler, Symbol für Macht und Überlegenheit, beobachtet die Szenerie mit königlicher Gelassenheit, bereit, im richtigen Moment zuzuschlagen. Die Fliege hingegen, klein und doch voller Selbstüberschätzung, schwirrt umher, als gehöre der Himmel ihr allein. In dieser Welt, in der Größe oft mit Stärke gleichgesetzt wird, offenbart sich eine unverhoffte Wendung. Der Spatz, trotz seiner bescheidenen Statur, zeigt einen Mut, der selbst den Adler beeindruckt. Die Maus, obwohl verletzlich, beweist eine List und Anpassungsfähigkeit, die ihr Überleben sichert. Der Adler, trotz seiner Dominanz, erkennt die Bedeutung von Geduld und Präzision. Und die Fliege, trotz ihrer Arroganz, lernt die Lektion der Demut auf schmerzhafte Weise. Dieses himmlische Ballett macht deutlich, dass wahre Stärke nicht allein in Größe oder Macht liegt, sondern im Mut, in der Anpassungsfähigkeit und im Verständnis der eigenen Grenzen. Jedes Wesen, ob groß oder klein, spielt seine Rolle in diesem ewigen Kreislauf des Lebens, in dem Arroganz oft der Vorbote des Falls ist und wahre Größe sich in Bescheidenheit und Mut zeigt. So bleibt die Frage, wer ist der wahre Herrscher des Himmels? Der, der mit Macht regiert, oder der, der mit Mut und Klugheit seinen Platz behauptet? Die Antwort liegt verborgen in den Lüften, dort, wo der Wind die Geschichten derer trägt, die den Himmel ihr Zuhause nennen. […] Mehr lesen >>>
Hausmeisterdienste u. Hausmeister-Service: Ausführung kleinerer Reparaturarbeiten, Einleitung von größeren Reparaturaufträgen (Fremdfirmen), Ausführung von […]
Das Inhaltsverzeichnis der Internetseiten des Kran- und Baggerbetrieb Kühne, Ihrem Partner bei Bau, Schachten, Beladen, Entladen, Heben, Transportieren und […]
Alte Jim aber sein Schuld, daß du sein hier, Huck. Ohne alte Jim du wären naß un kalt un halber ertrinkt da drunten im Wald. Das geschichtete, geschuppte Äußere […]