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Schlüsselloch im

Es nahten Studenten mit Schlüsseln in Händen. Da dachte das listige Schlüsselloch: Ich will mich verstecken, um sie zu necken! Worauf es sich […] Mehr lesen

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Winterritt an

An meines Rosses Brust und Mähne Gefriert der Hauch zu Duft im Schnee, In meinem Auge quillt die Träne, Ich dacht' an dich heut' mehr als je. Mir […] Mehr lesen

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Das Haus auf dem Hügel

Die Familie Parker war begeistert, als sie das alte Haus auf dem Hügel kauften. Sie hatten schon immer davon geträumt, ein Haus zu besitzen, das einen atemberaubenden Blick auf die Stadt bietet. Das Haus war geräumig und hatte eine lange Geschichte, aber das störte sie nicht. Sie waren sich sicher, dass sie dort glücklich werden würden.

Doch als sie eingezogen waren, begannen sie seltsame Geräusche zu hören. Es klang wie das Kratzen von Fingernägeln an den Fensterscheiben oder das Wispern von Stimmen in den Wänden. Sie dachten zuerst, es wären nur ihre Einbildung oder das Haus, das knarrte. Doch als die Geräusche immer lauter wurden und sie unerklärliche Ereignisse erlebten, konnten sie nicht mehr ignorieren, dass etwas nicht stimmte.

Eines Tages fanden sie in einer alten Truhe im Dachboden eine Sammlung von Dokumenten, die darauf hindeuteten, dass das Haus eine lange und dunkle Geschichte hatte. Vor vielen Jahren hatte es einen tödlichen Autounfall in der Nähe des Hauses gegeben, bei dem mehrere Menschen ums Leben kamen. Seitdem behaupteten viele, dass das Haus von den Geistern der Verstorbenen heimgesucht wurde.

Die Parkers waren skeptisch, aber als sie tiefer in die Geschichte des Hauses eintauchten, fanden sie immer mehr Beweise dafür, dass es tatsächlich von Geistern heimgesucht wurde. Sie beschlossen, Kontakt mit einem Geisterjäger aufzunehmen, der ihnen helfen sollte, das Haus von den Geistern zu befreien.

Während der Geisterjäger das Haus untersuchte, entdeckte er, dass es eine Verbindung zwischen dem Autounfall und den Geistern gab. Er sagte den Parkers, dass die Geister erst dann frei sein würden, wenn die Wahrheit über den Unfall ans Licht käme.

Die Parkers beschlossen, auf eigene Faust weiter zu ermitteln und fanden schließlich heraus, dass der Unfall durch einen Fehler in der Konstruktion eines nahegelegenen Brücke verursacht wurde. Sie wussten nun, dass sie die Wahrheit über den Unfall ans Licht bringen mussten, um die Geister zu befreien.

Nach vielen Versuchen und Hindernissen gelang es den Parkers, die Wahrheit ans Licht zu bringen. Die Geister wurden freigelassen und das Haus war endlich friedlich. Die Familie Parker war glücklich, dass sie endlich den Frieden gefunden hatten, nach dem sie gesucht hatten, und dass sie die Geheimnisse des Hauses entdeckt hatten.

Update:

Wenn’s im Dezember nicht wintert,

sommert’s im Juni auch nicht. Erklärung: Einem kalten Dezember folgt nach Auswertungen langjähriger meteorologischer Daten in 65 Prozent, also knapp zwei Drittel aller Fälle, ein überdurchschnittlich warmer Juni. Bei einem milden Dezember ist die Juniwitterung allerdings noch völlig unentschieden.

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Sturm im Dezember und Schnee, dann schreit der Bauer juchhe.

Weht der Dezemberwind aus Ost, bringt er den Kranken schlechten Trost.

Dezember mild mit viel Regen, ist für die Saat kein großer Segen.

Dezember kalt mit Schnee, gibt Korn auf jeder Höh.

Dezember warm - Gott erbarm.

Ist’s im Dezember kalt, wird der Winter zwar hart, aber der Frühling kommt bald.

Es folgte noch allezeit und immerdar auf kalten Dezember ein fruchtbar Jahr.

Viel Wind und Nebel in Dezembertagen, schlechten Frühling und schlechtes Jahr ansagen.

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Donnert’s im Dezember gar, kommt viel Wind das nächste Jahr.

Wenn zu Luzia die Gans geht im Dreck, so geht sie am Christtag auf Eis. Erklärung: Am dreizehn Dezember wird der heiligen Luzia gedacht. Luzia - die Leuchtende (lateinisch: lux-das Licht), war eine Märtyrerin des 3./4. Jahrhunderts. Im Mittelalter wurden am Luziatag die Kinder beschert. Der vierundzwanzig Dezember wurde erst ab dem sechzehn Jahrhundert als Bescherungstag gefeiert. In der göttlichen Komödie von Dante ist Luzia die Trägerin des himmlischen Lichts. Bräuche am Luziatag finden sich in Italien, Ungarn, Serbien und auch Süddeutschland. Am Luziatag werden hier Kirschzweige in eine Vase gestellt. Blühen diese nach vier Wochen auf, verheißen sie Glück für das kommende Jahr. Als Lichtträgerin erscheint Luzia zu Weihnachten in Schweden mit brennender Kerzenkrone.

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Auf kalten Dezember mit tüchtigem Schnee folgt ein fruchtbar Jahr mit reichlich Klee. Eine gute Decke von Schnee bringt Winterkorn in die Höhe.


Mit einem Hoffnung spendenden Gruß aus dem befreiten Hügelhaus und den besten Wünschen für die Familien, die durch Entschlossenheit und Wahrheit den Weg zum inneren Frieden finden,
Ihr Entdecker der verborgenen Geschichten und Jäger der geheimen Geister.

*Der geneigte Leser möge entschuldigen, dass wir nicht erwähnen, welche Orte, Ortsnamen und Sehenswürdigkeiten im Verlaufe der vergangenen mehr als 100 Jahre, durch den ersten und zweiten Weltkrieg, viele Jahre entwickelte Sozialistische Gesellschaft und mehrerer Rechtschreibreformen verloren gingen oder geändert wurden.

Quellenangaben:
Inspiriert von den rätselhaften Geräuschen und mysteriösen Geschichten bei einem herbstlichen Waldspaziergang.
Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen,
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie

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Weihnachten-8341

Reisen und Erholung - Willkommen bei Conti-Cup!

Wellenschaum

Wie die Wellenschaumgeborene Strahlt mein Lieb im Schönheitsglanz, Denn sie ist das auserkorene Bräutchen eines fremden Manns. Herz, mein Herz, du vielgeduldiges, Grolle nicht ob dem mehr lesen >>>

Fischerboot auf schimmerndem

Im fernen Westen ein blasses Rot, auf schimmernden Wassern ein Fischerboot. Von den Gräbern über die Dünen her weht Blumenduft, so schwül und schwer. Ein Vogel mit müdem mehr lesen >>>

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So traut daheim, bei Tau und Morgenröte, verdankt das Auge Mandelzweigen Rast, denn himmlisch blühn sie auf ins Tal der Nöte. Nun Amsel meines Liebens, frei vom mehr lesen >>>

Der Himmel klar es rauscht

Allein außer der Illusion eines Traumes, die ihm die schwindelnde Luftreise ins deutsche Vaterland vorgaukelte, hatte über die Woge der Welt von seinem mehr lesen >>>

Schatten in der Grab

Lichtlos sitzen sie beim Nachtmahl, Wie die Schatten in der Grabnacht. Keiner Lampe trautes Leuchten Kann der Kranken Nachtgedanken Mit der mehr lesen >>>

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Deshalb mußte ich jetzt vorzugsweise diejenigen Studien betreiben, die einer solchen Laufbahn förderlich, und obgleich im Lyzeum schon mehr lesen >>>

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Ich war ein Kind, mit großen Kinderaugen, die nur zu träumerischem Schauen, nicht zum Berechnen und zum schlauen Erwerben mehr lesen >>>

Industrie in Sachsen

Die Industrie liefert Streichgarn, Wolle in 172 Spinnfabriken u. verarbeitet dasselbe außer dem ausgeführten zu mehr lesen >>>

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Einen Augenblick zu sehen und nicht widerstehen. "Ich habe ihn - so erzählt sein Biograph Prof. Waagen - mehr lesen >>>

Fabeltiere

Basilisken und Vampire, Lindenwürmer und Ungeheuer, solche schlimme Fabeltiere, die erschafft mehr lesen >>>

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Es zog eine Hochzeit den Berg entlang, Ich hörte die Vögel schlagen, Da mehr lesen >>>

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heute oder nie werden wir den Nil sehen! Meine Freunde, hier mehr lesen >>>

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Schlüsselloch im Haustor erlaubt sich nachts einen Spaß

Es nahten Studenten mit Schlüsseln in Händen. Da dachte das listige Schlüsselloch: Ich will mich verstecken, um sie zu necken! Worauf es sich wirklich seitwärts verkroch. Alsbald nun tasteten die Studenten suchend, fluchend, mit Händen an Wänden. Und weil sie nichts fanden, zogen sie weiter. Schlüsselloch lachte heiter. Die Herren erreichten ihr Zimmer nimmer. Eigentlich war die Sache noch schlimmer. Ich selbst war nämlich bei den Studenten doch lassen wir es dabei bewenden. Ich fing sogar schon an, Studenten und solches Volk als junge Leute zu empfinden und mit warmem Interesse und Wohlwollen zu betrachten. Denn wirklich, ich war nur äußerlich so lächerlich jung. Alles in allem war ich mein Lebtag noch nie so glücklich gewesen. Manche Wahrheiten, die mir vor einem Jahr noch altmodisch, pedantisch und greisenhaft geklungen hatten, fand ich neuerdings erstaunlich wahr und tief. Ich tauschte kluge, ernste Worte mit den Gutsbesitzern, sprach da und dort den Leuten im Felde freundlich aufmunternd zu, ließ mich zu allen großen und kleinen Festlichkeiten, Zusammenkünften und Schmäusen, Zweckessen und Backtagen, Taufen und Bockbierabenden einladen, tat gelegentlich am Spätnachmittag einen Trunk mit dem Pfarrer, ging mit den Fabrikherren und Wasserpächtern zum Forellenangeln, bewegte mich maßvoll fröhlich und schnalzte innerlich mit der Zunge, wenn irgend so ein feister, erfahrener Mann mich ganz wie seinesgleichen behandelte und keine Anspielungen auf meine große Jugend machte. Das Leben war ein Roß, und tüchtige Rosse reiten war ganz mein Fall. Bequem und elastisch wie ein heiterer Weiser wandelte ich in den Tälern hin und her, eine Zigarre im Mund, eine Ackerschnalle am Hut, ein Pfund Kirschen und ein gutes Büchlein in der Tasche. Seit einiger Zeit hatte ich entdeckt, daß ich nun über die Spielereien hinausgekommen und ein Mann geworden sei; mit stiller Wonne ward ich stündlich meiner Reife froh und brauchte gern den Ausdruck, das Leben sei ein Roß, ein flottes, kräftiges Roß, und wie ein Reiter müsse man es behandeln, kühn und auch vorsichtig. […] Mehr lesen >>>


Winterritt an stürmischer Küste

An meines Rosses Brust und Mähne Gefriert der Hauch zu Duft im Schnee, In meinem Auge quillt die Träne, Ich dacht' an dich heut' mehr als je. Mir klang's heut' früh wie Sonntagsläuten Durch Berg und Tal in stiller Nacht; Ich sah dich da mit andern Bräuten, Die Kirchentür' war aufgemacht. Der König verwendet, seitdem er das Jagdrecht der oben namentlich aufgezählten Gemeinden erworben, verhältnismäßig bedeutende Summen auf die Hege des edlen Wildes und bringt alljährlich im Juli und August, d. h. sobald der Schnee auf den Gletschern geschmolzen ist, mehrere Wochen im Gebirge zu, hier zwischen dreiund viertausend Meter über dem Meere gelegene Jagdhütten oder selbst ein offenes, nicht einmal dem Regen genügend widerstehendes Zelt bewohnend. Der gegenwärtige Wildstand gestattet alljährlich funfzig Böcke abzuschießen; Geisen gelten selbstverständlich als unverletzlich. Ungünstiger Wind hindert die Jagd weniger, braucht mindestens nicht in demselben Grade berücksichtigt zu werden wie bei der Gemsjagd; auch darf man ein und dasselbe Gebiet mehrmals nach einander treiben, da die starken Böcke, welche entkamen, an dem folgenden und zweitfolgenden Tage ihren alten Standplatz gewiß wieder aufsuchen. Der König geht seinem Gefolge in Ertragung von allerlei Beschwerden und Mühsalen mit dem besten Beispiele voran und bethätigt eine geradezu bewunderungswürdige Ausdauer. Außer auf diesen Treibjagden erlegt man das Wild auch wohl auf dem Anstande in der Nähe oft begangener Wechsel oder an den oben erwähnten Salzlecken. Unwillkürlich verließ er den durchs Dorf hinein zu der Wohnung des Andreas führenden Weg und merkte nun, daß ihn der alte Schnee ganz vortrefflich trug. Dann konnte er später, so zwischen Feuer und Licht, auch ganz behaglich daheim sitzen, so behaglich als einer. Hansjörg mußte noch ungefährlich gemacht und Zusel in Ehren versorgt werden auf dem Stighof, sonst war's ja gar nicht möglich, seinen guten Vorsätzen gehörig nachzukommen. Schon mußte er jedem, der im Dorfe war, in der Schneewolke verschwunden sein, und doch eilte er immer noch weiter hinauf, bis er sich endlich ein wenig stillzustehen und zu verschnaufen gezwungen fühlte. […] Mehr lesen >>>


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Unterrichtsgebühren 12,50 pro Schulstunde (= 45 Min.), wenn insgesamt 60 Schulstunden gebucht werden, d.h. die Gesamtgebühr beträgt hierfür 750,00 . 15,00 […]
Abiturvorbereitung bzw. Individueller Nachhilfeunterricht (Einzelnachhilfe) für Schüler bzw. Abiturienten mit Lernproblemen und Wissenslücken in den Hauptfächern […]
Mathematik-Nachhilfeunterric Entwicklung der Fähigkeiten zum selbstständigen Lösen mathematischer und naturwissenschaftlicher Probleme, ggf. unter Verwendung von […]

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