Standortdaten sind eine
Aus Sicht der NSA sind die Standortdaten eine Goldgrube. Daraus ergeben sich über jeden Einzelnen bereits so sensible Informationen wie Besuche bei […] Mehr lesen
Mehr lesenUnterwegs in Deutschland
Aus Sicht der NSA sind die Standortdaten eine Goldgrube. Daraus ergeben sich über jeden Einzelnen bereits so sensible Informationen wie Besuche bei […] Mehr lesen
Mehr lesendie Erzählungen der Araber waren genau! Sie sprachen von einem Flusse, in welchen der Ukerewe-See sich nach Norden zu ergösse: dieser Fluß […] Mehr lesen
Mehr lesenWas der Dichter mit splitternden Hieben begonnen, Hat schließlich das Ansehn von Schnitzwerk gewonnen. Ebenso viel Raum in der Diskussion um den […] Mehr lesen
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"Warum willst Du denn aber, aber, sagte er nach einer Stunde lebhaftester Debatte, wenn diese Bereisung Afrikas absolut zu Deinem Lebensglück gehört, nicht dieselben Bahnen einschlagen, wie andere gewöhnliche Sterbliche vor Dir?
- Warum? rief der Doctor, in Eifer gerathend; weil bis jetzt alle Versuche scheiterten! weil von Mungo Park's Ermordung am Niger bis zum Verschwinden Vogel's in Wadai, von Oudney's und Clapperton's Tod in Murmur und Sackatu bis auf den Franzosen Maizan, der in Stücke gehauen wurde, von dem Major Laing, der durch die Hand der Tuaregs sein Ende fand, bis zur Ermordung Roscher's aus Hamburg im Anfange des Jahres 1860, zahlreiche Opfer in die afrikanische Märtyrerliste eingetragen worden sind! Weil es ganz unmöglich ist, gegen die Elemente, gegen den Hunger, den Durst, das Fieber, gegen die wilden Thiere und die noch viel wilderen Völkerstämme anzukämpfen! Weil man das, was nicht auf eine Weise zu erreichen ist, auf eine andere Art versuchen muß, und endlich, weil man da, wo nicht gerade durchzukommen ist, nebenher oder darüber hinweg gehen muß.
Allen tut es weh im Herzen, Die den bleichen Knaben sehn, Dem die Leiden, dem die Schmerzen Aufs Gesicht geschrieben stehn. Mitleidvolle Lüfte fächeln Kühlung seiner heißen Stirn; mehr lesen >>>
Zunächst lasse ich im Princip den Ballast vollständig bei Seite, und behalte ihn nur in beschränkter Weise für den Eintritt zwingender Umstände bei, wie z.B. für den Fall mehr lesen >>>
Ein leises Flüstern durchläuft der Gäste Reih'n, und mancher Blick fliegt lüstern nach Faustus übern Wein. Das ist er, Freunde, seht ihr den hochberühmten Mann? mehr lesen >>>
Die Leiche werde ich dir übergeben; aber dieser Lebende bleibt mein. Warum soll er hier bleiben? Wenn noch jemand wagt, dieses Haus oder diesen Hof zu mehr lesen >>>
Eine minder beschwerliche, selbst belustigende Beschäftigung ist die Jagd auf die wilden Schwimmvögel, besonders Schwäne und wilde Gänse, die mehr lesen >>>
Ich hör die Bächlein rauschen Im Walde her und hin, Im Walde in dem Rauschen Ich weiß nicht, wo ich bin. Die Nachtigallen schlagen mehr lesen >>>
Stellenweise strecken entblätterte Bäume nur noch schattenhafte und verrenkte Glieder ins Leere. Grosse, graue Wolken hängen mehr lesen >>>
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Wir verließen den geheimnisvollen Ort, klimmten die Anhöhe empor und fanden den Engländer und Halef mehr lesen >>>
von dem er fürchtete, daß ihm auf dem unbekannten Lande irgend ein Unglück zugestoßen sei, mehr lesen >>>
Und selbst den lauten Donner überbrüllt. Stets dunkler schwärzet sich der düstre mehr lesen >>>
Welche Person böte für Dich nun den Arm sowie hieße dich tausendmal mehr lesen >>>
Ich selbst habe gesehen, wie zwei oder drei Kandidaten ein Glied mehr lesen >>>
Indem jetzt durch die Quaestorenwahl im KGV Gruna fuer mehr lesen >>>
Wellen berühren Stein und Muschel, in mehr lesen >>>
Hörst du, wie mir im Kopf das mehr lesen >>>
Ach! wie ist es doch mehr lesen >>>
über dem Becken mehr lesen >>>
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Aus Sicht der NSA sind die Standortdaten eine Goldgrube. Daraus ergeben sich über jeden Einzelnen bereits so sensible Informationen wie Besuche bei Kirchen oder Moscheen, Krankenhhäuser, Versammlungsorte von Parteien oder Organisationen, Orte bei denen es zu Demonstrationen kam, etc. Noch viel ergibiger ist die mathematisch komplexe Analyse der anderen Handys, die für einige Zeit am gleichen Ort waren. Dabei gibt es natürlich viele "False positives", aber wenn das Netz der Verkehrsmittel damit kombiniert wird so fallen alle heraus, die auch bei mehrmaligem Umsteigen zusammen reisen, bzw. die dann gemeinsam an einem Ort aufhalten. Daraus werden Netzwerke gebildet, die mit anderen Erkenntnissen überlagert werden, z.B der Surf-History im Internet, den Kontaktdaten in Social Networks, den Adressbüchern im Smartphone, dem Kaufverhalten bei Webshops. NSA hat täglich fast 200 Millionen SMS ausgewertet. Es gibt bei den SMS auch einiges, was recht privat ist. Zitat: Auch Textnachrichten von Banken an ihre Kunden wurden den Berichten zufolge ausgewertet, um an Kreditkartennummern zu gelangen. Präsentationen der NSA und des GCHQ verraten auch eine große Begeisterung gegenüber anderen Smartphone-Funktionen. Das Hochladen eines Fotos in ein Social Network gibt tonnenweise Daten, die EXIF-Infos im Foto bis zu den Freunden, mit denen es geteilt wird. Für alle, die glaubten, sie könnten durch Ausschalten des Geräts ungetrackt bleiben haben die Präsentationen auch eine Information: GCHQ berichtet von Tools, mit denen sie ein Mikrophon einschalten können, bzw. auch ein ausgeschaltetes Smartphone aktivieren. Vermutlich ist nur das Entfernen der Batterie ein wirklich sicherer Schutz gegen Tracking, wie die iPhone Nutzer das hin bekommen, ist noch offen. Einst in dunkler Mittnachtstunde, als ich in entschwundner Kunde Wunderlicher Bücher forschte, bis mein Geist die Kraft verlor Und mir's trübe ward im Kopfe, kam mir's plötzlich vor, als klopfe Jemand zag ans Tor, als klopfe, klopfe jemand sacht ans Tor. Irgendein Besucher, dacht ich, pocht zur Nachtzeit noch ans Tor, Weiter nichts. – So kam mir's vor. […] Mehr lesen >>>
die Erzählungen der Araber waren genau! Sie sprachen von einem Flusse, in welchen der Ukerewe-See sich nach Norden zu ergösse: dieser Fluß existirt, wir fahren ihn hinunter, er fließt mit einer Geschwindigkeit, die sich mit unserer eigenen Schnelligkeit vergleichen läßt; und dieser Wassertropfen, welcher zu unsern Füßen verrinnt, wird sich aller Wahrscheinlichkeit nach mit den Fluthen des Mittelmeers vereinigen! Begonnen wird die Erzählung von einem ersten Erzähler, der weder einen Namen noch bestimmte Charaktereigenschaften aufweist. Diese Niederschrift ist ebenfalls eine Erinnerung allerdings von einem weiteren Erzähler. Dieser Erzähler ist ein (ebenfalls) namenloser Deich-Reisender, der den Schimmelreiter sieht und sich vom dritten und endgültigen Erzähler die Binnenhandlung erzählen lässt. Dieser letzte Erzähler ist ein Schulmeister, der sowohl von der Legende des Schimmelreiters weiß als auch die damit zusammenhängenden realen Fakten zusammengetragen hat. Doch auch dessen Fakten scheinen zum größten Teil auf mündlichen Überlieferungen zu basieren, wodurch die Glaubwürdigkeit zu wünschen übrig lässt und die Erzählung mehr als eine Erzählung über das Erzählen aufgefasst werden muss als ein Zeugnis über wirkliche Geschehnisse. Durch den großen Wert, den der Schulmeister auf Wissen und Aufklärung über Emotionen (und im Zweifelsfall auch über Geld) legt, entsteht eine Sympathie und Ähnlichkeit zu Hauke Haien. Mehr noch könnte Hauke als das Idealbild des Schulmeisters gesehen werden, da Hauke nicht nur mit besseren körperlichen Eigenschaften beschrieben wird, sondern auch seine Ambitionen durchsetzen konnte. Der Aberglaube, worauf sich die nachfolgende Erzählung gründet, ist im Orient sehr gemein. Zunächst berichtet ein Erzähler davon, wie er einst von einer Geschichte erfahren hat. Danach wird eine Rahmenerzählung konstruiert. In diesem Rahmen erzählt ein Reisender, wie er sich mit dem Pferd bei Sturm und Regen von einem Besuch bei Freunden auf den Heimweg macht. Bei dem Ritt auf dem Deich glaubt er die Geräusche eines weiteren Reiters zu hören, kann jedoch beim Zurückschauen niemanden entdecken. […] Mehr lesen >>>
Was der Dichter mit splitternden Hieben begonnen, Hat schließlich das Ansehn von Schnitzwerk gewonnen. Ebenso viel Raum in der Diskussion um den Karneval nimmt die Frage nach vorchristlichen Ursprüngen und Einflüssen ein, angefangen von Festen der Saturnalien bis hin zu Kelten und Germanen. Die harte Kontur kriegt weicheren Schwung. Komm her, und sprich ein einzig Wort, ein Wort, so kinderleicht zu sagen. Komm her, und geh nicht wieder fort; du brauchst vor mir ja nicht zu zagen. Ich warte schon so lange dein; o laß es nicht vergeblich sein! Der Witz wird schal, der Humor wird klosig. Du sprachst als Kind dies liebe Wort so oft und gern, wenn du gelitten; es ward gehört am rechten Ort: Das Vaterherz ließ sich erbitten. wie ist dies Wort so klein, so klein, und doch kann keines größer sein. Es geht nur, wie es im Leben geht: Nun bist du längst das Kind nicht mehr, das du einst warst in jenen Tagen, und wie so lang ist der nicht mehr, dem du dein Leiden durftest klagen. Er ging; doch trat ich für ihn ein; die Liebe kann nicht sterblich sein. Drum sprich dies Wort nun auch zu mir; es kann dir doch so schwer nicht fallen. O, hörtest du's im Himmel hier von aller Sel'gen Mund erschallen! Sprich Vater, nur dies Wort allein, und ich will dir es ewig sein! Beschere Gott jedem solche Fortsetzung! Da drinnen lag ein Mann an Händen und Füßen geknebelt auf dem Boden, zwei andre standen vor ihm, der eine mit einer kleinen Laterne, der andre mit einer Pistole in der Hand. Der mit der Pistole zielte nach dem Kopf von dem am Boden und sagte wieder und wieder: Bald darauf kam meine Herrin Herrin ins Zimmer; als sie mich voll Blut sah, lief sie herbei und nahm mich auf die Hand. […] Mehr lesen >>>
Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte […]
Ein schmaler Umschlag ohne Absender, ein unerwartetes Päckchen Hoffnung in der bleiernen Leere des Lebens. Ein Jahr war vergangen, seit die Stille die einzige Antwort […]
Die Welt war eingekapselt in der trockenen Stille der Wohnung, bis ein ungestümer, beinahe unwiderstehlicher Impuls einen Mann in das lebendige Chaos hinauszog. Es war […]