Der erste Schritt zum
Zur Morgenstunde treffen sich vier Freunde in einer beliebten Nachtbar in Dresden Neustadt. Sie stehen vor dem Schankraum und sehen er ist zu. Die […] Mehr lesen
Mehr lesenUnterwegs in Deutschland
Zur Morgenstunde treffen sich vier Freunde in einer beliebten Nachtbar in Dresden Neustadt. Sie stehen vor dem Schankraum und sehen er ist zu. Die […] Mehr lesen
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Mit den besten Wünschen aus den Tiefen der verbotenen Bibliothek,
Ihr Bewahrer der dunklen Künste und Erzähler alter Mythen.
Quellenangaben:
Inspiriert von verbotenen Büchern in der alten Bibliothek.
Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen,
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie
Hinter den verblassten Fassaden eines verlassenen Anwesens, dort, wo die Natur bereits ihre gierigen Finger nach dem Mauerwerk ausstreckt, liegt eine Wahrheit begraben, die Generationen mehr lesen >>>
Die Mittagshitze liegt bleischwer über dem Land und verwandelt den Horizont in ein flimmerndes Trugbild, während die Zeit in der blechernen Glocke des Himmels zu erstarren mehr lesen >>>
Wenn die Silvesterfeuerwerke zu Asche zerfallen und der beissende Geruch von Schwefel in den leeren Gassen des Januars verweht, erwacht ein Verlangen, das staerker mehr lesen >>>
Jenseits der flirrenden Hitze Dresdens, wo der Asphalt die Sohlen verbrennt und die Luft vor Trockenheit klirrt, wartet eine Pforte aus lebendigem Blattwerk, mehr lesen >>>
Das Erzgebirge im tiefsten Winter ist mehr als eine Landschaft. Es ist ein Zustand. Eine erstarrte Welt, in der der Schnee jedes Geräusch mehr lesen >>>
In einer Welt, die niemals schläft, existiert ein Ort, der das Schweigen perfektioniert hat. Tief im Norden, wo die Fjorde wie dunkle mehr lesen >>>
Ein bleierner Himmel lastet schwer über einer Landschaft, die in der Zeit erstarrt zu sein scheint. Hier, wo der Wind nicht mehr lesen >>>
Es beginnt in einem Haus, zwischen vier Wänden unter einem Dach. Es atmet, es knarrt, es stöht in der Dunkelheit mehr lesen >>>
Im Jahr sechshundertfünfzehn verlor der Himmel endgültig seinen gewohnten Glanz, überließ die Erde mehr lesen >>>
Rascheln zwischen den Mauern weckt die schlafende Seele eines vergessenen Ortes. In tiefer mehr lesen >>>
Der Garten liegt in der ersten Morgensonne, eine schlafende Bestie, der Atem aus mehr lesen >>>
Der Wald ist ein Ort aus Holz und Blättern, er ist ein atmender Organismus, mehr lesen >>>
In den verwinkelten Gassen einer Stadt, die aus Elbenstaub und mehr lesen >>>
An einem vergessenen Küstenstreifen, wo das Land mürbe mehr lesen >>>
In den fensterlosen Kammern der digitalen mehr lesen >>>
In den kühlen Röhren des Dresdner mehr lesen >>>
Das Tal liegt eingebettet mehr lesen >>>
Dresden flirrt mehr lesen >>>
Zur Morgenstunde treffen sich vier Freunde in einer beliebten Nachtbar in Dresden Neustadt. Sie stehen vor dem Schankraum und sehen er ist zu. Die Chose kommt ins Rollen mit einem ganz normalen Zusammensein in einer Kneipe. Vor der Räumlichkeit steht ein Kerl in einem schwarzen Anzug herum. Der Mann versichert den vier Freunden: In der Nachtbar sind ein paar Wolfsmenschen. Sie warten auf dem Hexenmeister der das Totenglöcklein der Welt vorbereitet. Die vier Freunde fangen an zu Lachen wie ein Honigkuchenpferd und wollen wissen: Was haben sie für Hard Drug genommen? Plötzlich und unerwartet detoniert die Spelunke und der Hexenmeister gleitet hervor. Das Experiment beginnt ab jetzt. Aus welchem Grund mein hochverehrter Erdbegleiter, sieht Er so schmerzlich und kalt auf mich daher? Doch mir scheint in keiner Weise seiner Völle wegen? Denn da bin ich ihm überlegen: Denn mein Lieber, weiß Er wohl? Ist einmal nur in Vier Wochen voll! Der Mond in seiner Sichelform fasziniert seltener nennenswert als wenn ebenjener aufgeschwollen. Dann wird er von ganzem Herzen aufgestöbert. Im Grünland kauern Hans und Greta und wollen unvermittelt Einblick haben, was man bewirke, wenn der Erdtrabant mal keineswegs mehr wär. Er philosophiert hin, er meditiert her, und letzten Endes kommt er zu dem Resümee: Es muß so sein, wie es sein muß. Es passierte, was er im Leben nicht herbeiwünsche, eine große Heimsuchung, wenn der kosmische Nachbar irgendwann nicht mehr leuchtete, weil der doch Hinz und Kunz beistehe. Nun wird in diese Denkarbeit auch das Mägdelein eingeweiht: Mädel, deklamiert er gedankenvoll, ohne Luna wärs hundserbärmlich. Wie man weiß, würde man nicht den Erdbegleiter in Händen haben, dann müßten wir im Dunkeln ruhen. Das Knutschen wär‘ nur halb so reizvoll, könnt‘ man sich dabei nicht sehen. Die Illumination, beim Nachhauseweg in der Düsternis hat schon so einige gut nach Hause geleitet. Zu Orientierungszwecken ist er erquicklich, im Fall, dass man benebelt ist. […] Mehr lesen >>>
Luftfracht - Transporte (mit Ladebordwand) Anlieferung und Abholung nach den Vorschriften EU 2320/2002 - Transporte und Kurierdienst Europaweit mit PKW - LKW und […]
Pflegedienst Mitschke - Große Wassergasse 10 Dippoldiswalde 01744 Ambulante Pflege, Kurzzeitpflege, Veanstaltungen für Senioren, Altersgerechtes Wohnen, wie betreutes […]
Kosteneinsparung bei der Lohn- und Gehaltsabrechnung, Lohnbuchhaltung: monatliche Lohnabrechnung von der Erfassung bis zur Abrechnung mit dem Finanzamt und den […]