Conti-Cup

Unterwegs in Deutschland

Der erste Schritt zum

Zur Morgenstunde treffen sich vier Freunde in einer beliebten Nachtbar in Dresden Neustadt. Sie stehen vor dem Schankraum und sehen er ist zu. Die […] Mehr lesen

Mehr lesen
Panorama-104813 Panorama Server-Hosting Europa USA Asien Panorama Speicherplatz Cloud Hosting

Internet-Magazin Lumpen Kerl Gondel Luft ...

Vom Vermächtnis der Schatten und den Spuren vergessener Seelen.

Das Erwachen in der Kammer des Verderbens

Ich erwache in einer kalten, dunklen Kammer. Mein Körper liegt auf einer harten, steinernen Oberfläche. Kein Licht dringt durch die schmalen Fenster hoch oben an den Wänden, nur der schwache Schein einer entfernten Laterne, der flackernd seinen Weg durch die Ritzen der verfallenen Mauer findet. Um mich herum riecht es nach Moder und altem Blut. Die Luft ist feucht und schwer, als würde sie selbst nach Jahrhunderten des Verfalls noch das Echo vergangener Schreie tragen.

Die Begegnung mit dem Lumpenkerl

Plötzlich höre ich Schritte. Sie sind leise, doch in der Stille dieser vergessenen Gruft wirken sie wie Donnerschläge. Ein Mann tritt aus den Schatten, bekleidet mit zerrissenen Lumpen, die einst wohl ein Gewand von hoher Qualität gewesen sein mögen. Sein Gesicht ist teilweise von einem zerfetzten Tuch verhüllt, das düstere Augen freilässt. "Bist du bereit, den Preis zu zahlen?" fragt er mit einer Stimme, die kalt und emotionslos klingt. Ich kann nicht antworten, gefangen in der Erstarrung des Grauens, das sich meiner bemächtigt.

Fahrt durch die vergessenen Alleyen

Er führt mich hinaus in die Nacht. Wir schreiten durch enge Gassen, vorbei an verfallenen Häusern, deren einst prachtvolle Fassaden nun von Efeu und Moos überwuchert sind. Wir erreichen eine alte Gondel, die an einem düsteren Kanal vertäut ist. Der Kerl stößt uns mit einem kräftigen Ruderstoß ab, und wir gleiten lautlos über das schwarze Wasser. Die Reflexionen der Mondlichtstrahlen tanzen gespenstisch auf der Oberfläche. Ich spüre, wie die Kälte der Nacht sich in meine Knochen frisst, während wir tiefer in das Herz einer vergessenen Stadt vordringen.

Das Ritual der alten Gottheiten

Am Ende unserer Reise erreichen wir eine verlassene Kapelle, die in den Schatten eines riesigen, alten Baumes eingebettet ist. Der Lumpenkerl führt mich zu einem Altar, auf dem Symbole eingeritzt sind, die ich nicht kenne, aber deren Anblick tiefes Unbehagen in mir auslöst. Er beginnt, Worte in einer mir unbekannten Sprache zu murmeln, und ich spüre, wie die Luft um uns herum zu vibrieren beginnt. Plötzlich zerreißt ein Schrei die Stille, nicht menschlich, sondern etwas viel Älteres und Furcht Einflößendes. Der Boden unter uns bebt, und ich weiß, dass etwas Unbeschreibliches erwacht ist.

Der Preis der Freiheit und das Ende

Als das Ritual endet, wendet sich der Lumpenkerl zu mir. "Deine Schuld ist beglichen", sagt er, seine Stimme nun merklich tiefer, als wäre sie nicht mehr seine eigene. Ich fühle eine Leere in mir, als hätte ich einen Teil meiner selbst verloren. Langsam lichtet sich der Nebel um den Altar, und ich erkenne, dass ich allein bin. Der Kerl ist verschwunden, als wäre er nie dagewesen. Verloren und allein, mit dem Wissen, dass ich Teil eines alten, vergessenen Pakt geworden bin, finde ich meinen Weg zurück in die Zivilisation – ein veränderter Mann, gezeichnet von einer Nacht, die meine Seele für immer prägen wird.

Die Rückkehr in die Welt der Lebenden

Als ich mich durch die verwinkelten Gassen der Stadt schleiche, wird mir bewusst, wie sehr sich die Welt während meiner Abwesenheit verändert hat. Die Straßen, die ich einst kannte, sind jetzt von einem dichten Nebel verschluckt, der alles umhüllt und die Formen der Gebäude verzerrt. Ich erreiche den zentralen Platz, der einst ein pulsierendes Herz der Gemeinschaft war, jetzt aber leer und verlassen liegt. Die Stille ist erdrückend, nur mein eigener Atem und das Echo meiner Schritte begleiten mich.

Die Geister der vergangenen Seelen

Plötzlich höre ich ein Flüstern. Es ist leise, fast unhörbar, doch es wird stärker, je länger ich in der Dunkelheit verharre. Die Flüstern werden zu Stimmen, und bald kann ich einzelne Worte verstehen. Sie sprechen von Leid, von unerfüllten Schicksalen und von Rache. Ich drehe mich um, in der Hoffnung, einen Sprecher zu entdecken, doch ich finde nur den kalten Hauch der Vergangenheit. Die Schatten scheinen sich zu bewegen, gestalten sich zu den Formen von Menschen, die ich einst kannte – Freunde, Verwandte, längst vergessene Bekannte.

Das Erbe der verlorenen Zeit

Ich setze meinen Weg fort, getrieben von der Notwendigkeit, Antworten zu finden. Mein Geist ist getrübt von den Ereignissen des Rituals, und die Erinnerungen an mein früheres Leben verblassen mit jedem Schritt, den ich mache. Ich suche nach einem Zeichen, irgendeinem Hinweis, der mir helfen könnte, das Gleichgewicht in dieser neuen Existenz wiederzufinden. Doch alles, was ich finde, sind mehr Fragen. Warum wurde ich ausgewählt? Was wurde mir im Austausch für meine Freiheit genommen? Und was bedeutet es, wirklich frei zu sein?

Der Schleier wird gelüftet

Schließlich erreiche ich eine alte Bibliothek, deren Türen seltsamerweise offenstehen. Der Raum innerhalb ist gefüllt mit alten Büchern und Manuskripten, die das Wissen vergangener Zeiten bewahren. Ich beginne zu lesen, begierig darauf, irgendeine Erklärung für das, was mir widerfahren ist, zu finden. Langsam lichte ich den Schleier, der mein Schicksal umgibt. Ich lerne über alte Kulte, vergessene Götter und Rituale, die die Grenzen zwischen den Welten verwischen. Doch mit jedem Buch, das ich schließe, wächst meine Angst vor der Wahrheit, die ich vielleicht entdecken werde.


Mit den besten Wünschen aus den Tiefen der verbotenen Bibliothek,
Ihr Bewahrer der dunklen Künste und Erzähler alter Mythen.

uwR5

Quellenangaben:
Inspiriert von verbotenen Büchern in der alten Bibliothek.
Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen,
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie

weiterlesen =>

Reisen und Erholung - Willkommen bei Conti-Cup!

Das Vermächtnis der Erde,

Hinter den verblassten Fassaden eines verlassenen Anwesens, dort, wo die Natur bereits ihre gierigen Finger nach dem Mauerwerk ausstreckt, liegt eine Wahrheit begraben, die Generationen mehr lesen >>>

Brennende Sinne auf schmalen

Die Mittagshitze liegt bleischwer über dem Land und verwandelt den Horizont in ein flimmerndes Trugbild, während die Zeit in der blechernen Glocke des Himmels zu erstarren mehr lesen >>>

Silvester und Neujahrstraum,

Wenn die Silvesterfeuerwerke zu Asche zerfallen und der beissende Geruch von Schwefel in den leeren Gassen des Januars verweht, erwacht ein Verlangen, das staerker mehr lesen >>>

Wanderrast im grünen Herzen

Jenseits der flirrenden Hitze Dresdens, wo der Asphalt die Sohlen verbrennt und die Luft vor Trockenheit klirrt, wartet eine Pforte aus lebendigem Blattwerk, mehr lesen >>>

Wintertag zu Eis erstarrt

Das Erzgebirge im tiefsten Winter ist mehr als eine Landschaft. Es ist ein Zustand. Eine erstarrte Welt, in der der Schnee jedes Geräusch mehr lesen >>>

Blaue Inseln

In einer Welt, die niemals schläft, existiert ein Ort, der das Schweigen perfektioniert hat. Tief im Norden, wo die Fjorde wie dunkle mehr lesen >>>

Angstschrei vom Gedaechtnis

Ein bleierner Himmel lastet schwer über einer Landschaft, die in der Zeit erstarrt zu sein scheint. Hier, wo der Wind nicht mehr lesen >>>

Der unsichtbare Gast in

Es beginnt in einem Haus, zwischen vier Wänden unter einem Dach. Es atmet, es knarrt, es stöht in der Dunkelheit mehr lesen >>>

dumpfe Pochen gegen die

Im Jahr sechshundertfünfzehn verlor der Himmel endgültig seinen gewohnten Glanz, überließ die Erde mehr lesen >>>

Getarnter Frühlingswind,

Rascheln zwischen den Mauern weckt die schlafende Seele eines vergessenen Ortes. In tiefer mehr lesen >>>

Brennendes Rot der Rosen

Der Garten liegt in der ersten Morgensonne, eine schlafende Bestie, der Atem aus mehr lesen >>>

Herzschlag der Natur unter

Der Wald ist ein Ort aus Holz und Blättern, er ist ein atmender Organismus, mehr lesen >>>

Steinerne Wächter weisen

In den verwinkelten Gassen einer Stadt, die aus Elbenstaub und mehr lesen >>>

Irre Gedanken tanzen im Wind

An einem vergessenen Küstenstreifen, wo das Land mürbe mehr lesen >>>

Elektrisches Pulsieren der

In den fensterlosen Kammern der digitalen mehr lesen >>>

Verkehrschaot auf wilder

In den kühlen Röhren des Dresdner mehr lesen >>>

Wenn das weiße Gold der

Das Tal liegt eingebettet mehr lesen >>>

Eine weite Reise bis die

Dresden flirrt mehr lesen >>>

Deine Freiheit, arm sein,

In mehr lesen >>>


Created by www.7sky.de.

Der erste Schritt zum Exitus

Zur Morgenstunde treffen sich vier Freunde in einer beliebten Nachtbar in Dresden Neustadt. Sie stehen vor dem Schankraum und sehen er ist zu. Die Chose kommt ins Rollen mit einem ganz normalen Zusammensein in einer Kneipe. Vor der Räumlichkeit steht ein Kerl in einem schwarzen Anzug herum. Der Mann versichert den vier Freunden: In der Nachtbar sind ein paar Wolfsmenschen. Sie warten auf dem Hexenmeister der das Totenglöcklein der Welt vorbereitet. Die vier Freunde fangen an zu Lachen wie ein Honigkuchenpferd und wollen wissen: Was haben sie für Hard Drug genommen? Plötzlich und unerwartet detoniert die Spelunke und der Hexenmeister gleitet hervor. Das Experiment beginnt ab jetzt. Aus welchem Grund mein hochverehrter Erdbegleiter, sieht Er so schmerzlich und kalt auf mich daher? Doch mir scheint in keiner Weise seiner Völle wegen? Denn da bin ich ihm überlegen: Denn mein Lieber, weiß Er wohl? Ist einmal nur in Vier Wochen voll! Der Mond in seiner Sichelform fasziniert seltener nennenswert als wenn ebenjener aufgeschwollen. Dann wird er von ganzem Herzen aufgestöbert. Im Grünland kauern Hans und Greta und wollen unvermittelt Einblick haben, was man bewirke, wenn der Erdtrabant mal keineswegs mehr wär. Er philosophiert hin, er meditiert her, und letzten Endes kommt er zu dem Resümee: Es muß so sein, wie es sein muß. Es passierte, was er im Leben nicht herbeiwünsche, eine große Heimsuchung, wenn der kosmische Nachbar irgendwann nicht mehr leuchtete, weil der doch Hinz und Kunz beistehe. Nun wird in diese Denkarbeit auch das Mägdelein eingeweiht: Mädel, deklamiert er gedankenvoll, ohne Luna wärs hundserbärmlich. Wie man weiß, würde man nicht den Erdbegleiter in Händen haben, dann müßten wir im Dunkeln ruhen. Das Knutschen wär‘ nur halb so reizvoll, könnt‘ man sich dabei nicht sehen. Die Illumination, beim Nachhauseweg in der Düsternis hat schon so einige gut nach Hause geleitet. Zu Orientierungszwecken ist er erquicklich, im Fall, dass man benebelt ist. […] Mehr lesen >>>


Nutze die Zeit für Conti-Cup - Urlaubszeit ist Reisezeit in Sachsen - Deutschland - Europa

Die Entdeckung von Madera Einer von des Hofes Großen, Mächtig, reich und hochgeehrt, Aus des Königs Blut entsprossen, Hatte Annens Hand begehrt. Der Vater glaubt sich […]
Dresden und Umgebung - Ausflugsziele in Dresden Loschwitz - Schwebebahn am Körnerplatz Oberloschwitz Oeserstraße Robert-Diez-Straße Calberlastraße Josef-Hegenbart-Weg […]
Teutonisch und fassbar Er trug einen Rock von antikdeutschem Schnitt samt ungeheuren Knöpfen ebenso wie einen Kamm auf dem Scheitel. In den Nacken rein fielen ihm die […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Luftfracht - Transporte mit Express-Driver Transport und Kurierdienst

Luftfracht -

Luftfracht - Transporte (mit Ladebordwand) Anlieferung und Abholung nach den Vorschriften­ EU 2320/2002 - Transporte und Kurierdienst Europaweit mit PKW - LKW und […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Pflegedienst Mitschke

Pflegedienst

Pflegedienst Mitschke - Große Wassergasse 10 Dippoldiswalde 01744 Ambulante Pflege, Kurzzeitpflege, Veanstaltungen für Senioren, Altersgerechtes Wohnen, wie betreutes […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Lohn- und Gehaltsabrechnung - Buchführungsbüro Birgit Feistauer

Lohn- und

Kosteneinsparung bei der Lohn- und Gehaltsabrechnung, Lohnbuchhaltung: monatliche Lohnabrechnung von der Erfassung bis zur Abrechnung mit dem Finanzamt und den […]