Dampfer kommt und
Dann erzählte Jim: "Huck, Herzensjunge, weißt du, wie sein kommen Dampfer und sein kommen so ganz schrecklich nah, Jim denken, das Beste wäre, sich […] Mehr lesen
Mehr lesenUnterwegs in Deutschland
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Internet-Magazin Morgens Symptome Vegetation Aufbruch Geschwindigkeit ...
Symptome der Vegetation. - Phantastischer Gedanke eines französischen Schriftstellers. - Ein herrliches Land. - Das Königreich Adamova. - Die Forschungsreisen Speke's und Burton's mit denen Barth's verknüpft. - Die Atlantika-Berge. - Der Benue-Fluß. - Die Stadt Yola. - Der Bagele. - Der Berg Mendis.
Die Reisenden fuhren vom Augenblick ihres Aufbruchs an mit großer Geschwindigkeit; sie sehnten sich danach, diese Wüste, die ihnen beinahe so verhängnißvoll geworden wäre, zu verlassen.
Gegen ein Viertel zehn Uhr Morgens erblickte man einige Symptome der Vegetation, Gräser, die auf diesem Sandmeer zitterten und ihnen, wie dem Christoph Columbus, die Nähe des Landes verkündeten. Grüne Keime sproßten schüchtern unter Kieseln hervor, und am Horizonte zogen sich Hügel in wellenförmiger Linie hin. Ihre vom Nebel verwischte Seitenansicht zeichnete sich in vagen Umrissen ab; die Eintönigkeit schwand.
Fergusson begrüßte freudig diese neue Gegend, und wie ein Matrose im Mastkorbe hätte er ausrufen mögen: "Land! Land!"
Eine Stunde später entfaltete sich der Continent vor seinen Augen; er bot bis jetzt nur noch einen wilden Anblick dar, war aber doch weniger flach und nackt; einige Bäume hoben sich vom grauen Himmel ab.
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Dann erzählte Jim: "Huck, Herzensjunge, weißt du, wie sein kommen Dampfer und sein kommen so ganz schrecklich nah, Jim denken, das Beste wäre, sich ins Wasser zu rollen, aber nix nach Seit' von Dampfer, wie du. Vernunft im Denken nicht stört, Den armen Menschen nicht irrt, Daß er sein Tagsgeschäft In Ruhe vollbringe, Mit dem Nachbar verständig spreche Und nicht wie ein Thor erscheine. Jim's thun un bleiben lang unten, kommen dann mal rauf, hören aber noch Schiff un gehen gleich wieder 'nunter. So noch mal un noch mal. Denken, wollen nix gleich fortschwimmen, wollen erst mal sehen nach gute, alte Floß. Un wie Jim dann wieder rauf kommen, Jim sehen dicke schwarze Schiffsklumpen schon weit weg un kleine, schwarze Klumpen hinter sich. Er schwimmen auf kleine, schwarze Klumpen zu, weil er denken, denken, hollah, sein am Ende Floß, un richtig, wie er kommen hin, sein warraftig diese Stück Floß un sein alte gute Hütte noch da un gar nix viel fort. Jim also rein in Hütte un so so - so froh. Mußt nicht alles auf einmal denken, Bist unermüdet und das ist schön, Wirst auch immer weiter kommen, Wirst deinem lieben Menschen Ehre bringen, Er schätzt dich auch über alles, Schlaf' ruhig, schlaf' ein. Der Mensch sieht seinen Spielen zu Und freut sich, vergißt, daß Vernunft Ihn vor allen Wesen herrlich macht, Spricht: fahre fort, mein lieber Alter. Und der Alte läßt sich nicht lange bitten, Schreiten Geistergestalten heran, Zieht die kleinen Marionetten an Fäden Und läßt sie aus der Ferne größer scheinen. Tummeln sich Reuter und Fußvolk, Hängen Engel in Wolken oben, Abendröthen und Mondschein gehn durch einander. Verschämte Schönen sitzen in Lauben, Die Wangen roth, der Busen weiß, Das Gewand aus blinkenden Strahlen gewebt. Ein Heer von Kobolden lärmt und tanzt. […] Mehr lesen >>>
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