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Unterwegs in Deutschland

Er wurde öffentlich

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Spur der Flamme

Kein Kreuzlein, das ich dir gesetzt, und kein Veilchen, das ich auf dein Grab gepflanzt. Deine Flamme flackerte auf, sehnsüchtig und blaß, ein […] Mehr lesen

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Internet-Magazin Hagel Blitze Sandhose Ballast ...

Ein Abenteuer im Sturm.

Ankunft des Winters im Zauberland

Es ist ein dunkler und stürmischer Abend, als ich in das kleine, versteckte Dorf am Rande des Zauberlands eintrete. Der Wind heult unaufhörlich, peitscht mir eisigen Regen ins Gesicht und zerrt an meinem Mantel, als wolle er mich zurück in die Sicherheit der Stadt treiben. Doch ich lasse mich nicht beirren. Mit festem Schritt gehe ich weiter, meine Gedanken kreisen nur um eines: die alte Hütte am Waldrand.

Die Wut des Sturms

Plötzlich explodiert der Himmel in einem grellen Blitz. Für einen Augenblick ist die Welt in gleißendes Licht getaucht, und ich sehe die mächtigen Bäume des Waldes, die sich wie wilde Tänzer im Wind biegen. Der Donner folgt unmittelbar, ein ohrenbetäubender Knall, der tief in meine Knochen dringt. Dann beginnt es zu hageln. Die Eisbrocken prasseln wie ein wütender Trommelwirbel auf den Boden und verwandeln den Pfad vor mir in ein gefährliches, glitzerndes Minenfeld.

Flucht ins Haus

Mit gesenktem Kopf und gegen den Wind stemmend, kämpfe ich mich vorwärts. Der Hagel prallt von meinem Mantel ab, während ich das Knirschen der Brocken unter meinen Füßen spüre. Endlich erreiche ich die Hütte. Mit einer letzten Anstrengung werfe ich die Tür auf und stolpere hinein, schließe sie hinter mir und lehne mich erschöpft dagegen. Der Lärm des Sturms ist hier drinnen gedämpft, doch er bleibt allgegenwärtig, ein unaufhörliches Rauschen und Poltern, das an den Wänden rüttelt.

Licht in der Dunkelheit

Ich entzünde eine Kerze und das warme, flackernde Licht breitet sich im Raum aus. Die Hütte ist klein, aber gemütlich, mit alten Holzmöbeln und einem knisternden Kamin. Ich werfe ein paar Scheite nach, um das Feuer am Leben zu halten, und sinke dann in einen Sessel. Der Sturm mag draußen toben, doch hier drinnen bin ich sicher, eingehüllt in die wohlige Wärme des Feuers.

Erinnerungen an vergangene Stürme

Während ich dort sitze und den Flammen zusehe, denke ich an frühere Abenteuer. Da war der Sommer, als ich fast von einer Sandhose erfasst wurde, einem unbarmherzigen Wirbel aus Staub und Wind, der wie ein wütendes Tier über die Wüste jagte. Oder die Nacht, in der ich in den Bergen von einem Gewitter überrascht wurde und zusehen musste, wie Blitze den Himmel zerrissen und den Bergkamm in gleißendes Licht tauchten. Jedes dieser Erlebnisse hat mich geprägt, mich stärker gemacht, doch keines war so intensiv wie dieser Sturm heute Nacht.

Neue Pläne schmieden

Plötzlich habe ich eine Idee. Ich greife nach einem alten Notizbuch und beginne, neue Pläne zu schmieden. Vielleicht eine Reise entlang der Küste, wo ich den Kampf der Wellen gegen die Felsen beobachten kann. Oder eine Expedition in die Berge, um das geheimnisvolle Licht des Nordens zu sehen. Es gibt so viel zu entdecken, und ich weiß, dass ich bereit bin. Der Sturm mag heute Nacht noch toben, doch morgen wird ein neuer Tag voller Abenteuer und Entdeckungen beginnen.


Mit herzlichem Dank und den besten Wünschen,
Ihr Kartograf der Kuriositäten und globetrottender Geschichtenerzähler

uwR5


*Der geneigte Leser möge entschuldigen, dass wir nicht erwähnen, welche Orte, Ortsnamen und Sehenswürdigkeiten im Verlaufe der vergangenen mehr als 100 Jahre, durch den ersten und zweiten Weltkrieg, viele Jahre entwickelte Sozialistische Gesellschaft und mehrerer Rechtschreibreformen verloren gingen oder geändert wurden.

Quellenangaben:
Inspiriert von den düsteren Erinnerungen an einem herbstlichen Vormittag
Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen,
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie

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Er wurde öffentlich hingerichtet

"Woher wollt ihr wissen ob der Zeitplan so wichtig ist?" fragte Merian angriffslustig. "Ich weiß es weil..." Bertard stockte. "Weil jemand den ich kenne diesen Fehler begangen hat und dabei gestorben ist." sagte Bertad trocken. "Wie?" fragte Merian neugierig. "Er wurde bei der Flucht von den Stadtwachen aufgehalten und entlarvt. Danach wurde er öffentlich hingerichtet." "Wer war es?" fragte Merian dreist. "Mein Bruder!" sagte Bertard mit einem Anflug von Trauer in der Stimme. Merian schaute verlegen zu Boden. Er hätte diese Frage nicht stellen dürfen. Doch er wusste, dass er noch nie der zuverlässigste gewesen war und wenn es stimmte, dass die Zeit so wichtig war, dann musste er gut aufpassen damit er nicht auch bald so endete wie Bertards Bruder. "Also, es ist spät und du musst, morgen ausgeschlafen und fit sein. Es wird ein harter Tag. Ich glaube du solltest jetzt besser ins Bett gehen. Ich werde dich morgen früh wecken. Beim Frühstück werden wir deinen Zeitplan besprechen." "Ja Meister. Gute Nacht." sagte er. "Gute Nacht Merian" antwortete Bertard. Leis komm ich her in deine Stille, Du schön belaubtes Buchenzelt, Verbirg in deiner grünen Hülle Die Liebenden dem Aug der Welt. Von ferne mit verworrnem Sausen Arbeitet der geschäftge Tag, Und durch der Stimmen hohles Brausen Erkenn ich schwerer Hämmer Schlag. So sauer ringt die kargen Lose Der Mensch dem harten Himmel ab, Doch leicht erworben, aus dem Schoße Der Götter fällt das Glück herab. Daß ja die Menschen nie es hören, Wie treue Lieb uns still beglückt! Sie können nur die Freude stören, Weil Freude nie sie selbst entzückt. Die Welt wird nie das Glück erlauben, Als Beute wird es nur gehascht, Entwenden mußt dus oder rauben, Eh dich die Mißgunst überrascht. […] Mehr lesen >>>


Spur der Flamme

Kein Kreuzlein, das ich dir gesetzt, und kein Veilchen, das ich auf dein Grab gepflanzt. Deine Flamme flackerte auf, sehnsüchtig und blaß, ein Weilchen nur, - und dann kam der Märzwind heran und blies die zarte kleine Flamme aus. Keine Spur ist von der Flamme mehr zu sehen - und auf deinem Grabe haben sie keinen Hügel aufgeschüttet. Die Erde ist so eben, und die Luft so klar - In meinem Herzen aber fühle ich die Spur der Flamme, die darin gebrannt. - Und in meinem Leben gähnt eine tiefe Gruft, in die alles versinkt, was mich erfreut und durchglüht, alles, was auf meinem Pfade schreitet und aus meinem Becher trinkt - Und alle Rosen, die mir blühen, - und alle Sterne, die mir glänzen . . . Und wie dein Grab keinen Hügel hat, so hat diese Gruft keinen Grund. Fände ich nur dein Grab und dürfte den Staub auf deinem Sarge küssen, so schlösse sich wohl die Gruft, und mein Herz würde wieder gesund . . . Oh, daß ich kein Kreuzlein dir gesetzt und keine Blume dir gepflanzt! Gebe Gott, daß von dieser Erinnerung gewarnt, die Fürsten Europas den unheilschwangern Vulkan in Frankreich am besten in sich selbst verglühen und sich verzehren lassen! Der Ausflug gliederte sich dabei in 3 Teile: die Fahrt zum Cerro Negro mit dem Monstertruck, die Wanderung hinauf auf den Vulkan und schließlich das Volcano Boarding hinab. Und der Landeanflug in Managua über den See und Vulkan ist immer wieder beeindruckend. Es gibt fast nichts, das an das Drama erinnert, das sich rund 250 Seemeilen südlich von hier tagtäglich abspielt. Es gibt mehrere Flugrouten um nach Nicaragua zu reisen. Nur so viel, es war ein in allen Teilen richtig tolles Erlebnis, den ausführlichen Bericht mit allen Bilder und Infos wie gewohnt im seperaten Artikel. Es empfängt Sie eine frische Briese und der Blick kann weit schweifen, hinunter zum großen See und zum Vulkan, der mit seinem herrlichen Bewuchs und den schönen Spazierwegen am Kraterrand immer ein Ausflug wert ist. Heraus kam dabei schließlich ein sehr hässliches Brett, mit denen nun alle Gäste den Cerro Negro herunterrauschen manchmal auch schleichen. […] Mehr lesen >>>


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