Conti-Cup

Unterwegs in Deutschland

Im Sommer kam der

Einen Augenblick zu sehen und nicht widerstehen. "Ich habe ihn - so erzählt sein Biograph Prof. Waagen - in diesem Zustande nur selten gesehen. Der […] Mehr lesen

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Fabeltiere

Basilisken und Vampire, Lindenwürmer und Ungeheuer, solche schlimme Fabeltiere, die erschafft des Dichters Feuer. Aber dich und deine Tücke, Und […] Mehr lesen

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Eine Reise durch das moderne Europa mit faszinierenden Entdeckungen am europäischen Schienennetz.

Pariser Chic, Croissants, und der Beginn eines Abenteuers --->

Derweil die Morgensonne Paris in malerisches Licht taucht, finde ich mich am Bahnhof Gare du Nord wieder, einem Ort, der so lebhaft ist, dass sogar die Luft selbst pulsiert, gesättigt mit dem Duft frisch gebackener Croissants, eine ernsthafte Bedrohung für jeden Vorsatz zu einer Diät. Hier, in diesem geschäftigen Knotenpunkt, ist die Pariser Eleganz eine Erscheinung und eine Atmosphäre. Von den geschwungenen Linien der Architektur bis zu modisch gekleideten Passanten, die mit einer Nonchalance flanieren, als ob sie alle auf dem Weg zu einem sehr schicken Brunch wären. Wenn der Eurostar / Thalys seine Reise nach Norden aufnimmt, rollt der Zug mit einer Sanftheit, die das Murmeln der Passagiere in einem Dutzend Sprachen kaum übertönt. Es ist ein wahrhaft europäisches Getuschel, ein Netzwerk aus Geschichten und Abschieden, das so reich und vielfältig ist wie der Kontinent selbst. Es gibt wenige Orte, von denen man so elegant wegkommt, wie man in Paris ankommt, es sei denn, man stolpert beim Versuch, im Gehen ein Croissant zu essen.

Ankunft in Brüssel mit Schokolade und Institutionen

Bei der Ankunft in Brüssel empfängt das Schokoladenparadies die Reisenden mit einer Atmosphäre der Geschichte und einer unvergleichlichen Liebe zur Schokolade. Die belgische Hauptstadt steht geografisch im Herzen Europas und ist der Dreh- und Angelpunkt der europäischen Institutionen. Die Straßen von Brüssel erzählen von Kunst, Geschichte und kulinarischer Exzellenz. An jeder Ecke gibt es Chocolatiers, deren Schaufenster mit kunstvollen Schokoladenkreationen verlocken. Der Besuch eines dieser Geschäfte ist ein Muss, ein direkter Weg ins Herz der belgischen Kultur, in dem Schokolade, Süßigkeit und Kunstform ist. Das historische Zentrum von Brüssel mit dem berühmten Grand Place, umgeben von opulenten Gildehäusern und dem gotischen Rathaus, bietet einen unmittelbaren Eindruck von der reichen Vergangenheit der Stadt. Die Kopfsteinpflasterstraßen führen weiter zum Atomium, das für die Weltausstellung 1958 erbaut wurde und bis heute als futuristisches Monument der Nachkriegszeit und als Symbol für die Atomzeitalter steht. Durch die Straßen von Brüssel zu wandern, bedeutet, durch Schichten der Zeit zu reisen, von mittelalterlichen Gassen bis hin zu den glänzenden Fassaden der EU-Gebäude, die eine ständige Erinnerung an die Rolle der Stadt als politisches Herz Europas sind. Jeder Schritt in Brüssel ist ein Schritt durch die Geschichte, die Gegenwart und die Zukunft Europas.

Atomium Erlebnis

Das Atomium in Brüssel steht stolz als ein Denkmal des Fortschritts, eine Architektur, die sowohl die Vergangenheit feiert als auch kühn in die Zukunft blickt. Erbaut für die Weltausstellung 1958, verkörpert es den unerschütterlichen Glauben an die Wissenschaft und Technologie, der die Mitte des 20. Jahrhunderts prägte. Heute dient es als eine faszinierende Zeitkapsel, die Besucher auf eine Reise durch die Ambitionen einer vergangenen Ära mitnimmt. Beim Betreten des Atomiums beginnt eine Entdeckungsreise, die nicht nur durch die Physik, sondern auch durch die menschliche Vorstellungskraft führt. Mit seinen neun glänzenden Kugeln, die in der Struktur eines Eisenkristalls angeordnet sind, überschreitet das Bauwerk die Grenzen eines gewöhnlichen Museums. Es lädt ein, über die Macht der Wissenschaft und die Verantwortung, die sie mit sich bringt, nachzudenken. Die Aussichtsplattform bietet einen weitreichenden Blick über die Stadt, der metaphorisch die Möglichkeit eröffnet, die Welt aus einer neuen Perspektive zu betrachten.

Fahrt nach Amsterdam zu Kanälen und Tulpen.

Von Brüssel nach Amsterdam führt die Reise durch eine Landschaft, die so malerisch ist, dass sie fast wie gemalt wirkt. Die flache, weite Landschaft der Niederlande, durchzogen von Grachten und geschmückt mit Windmühlen, erzählt von einer tiefen Verbundenheit zwischen Land und Wasser, Tradition und Innovation. Dies ist eine Gegend, in der die Vergangenheit stets präsent ist, während sie dennoch entschlossen nach vorne blickt. Amsterdam selbst empfängt seine Gäste mit einem Labyrinth aus Wasserstraßen, es sind die Verkehrswege und Lebensadern der Stadt, umgeben von historischen Gebäuden, aus vergangenen Jahrhunderten. Amsterdam vereint das Beste aus der ganzen Welt, kunstvolle Architektur, lebendige Kultur und ein unvergleichliches Freiheitsgefühl. Amsterdam ist ein Schmelztiegel von Geschichte, Kunst und lebensfroher Modernität. Die Reise führt weiter durch Tulpenfelder, die in einem Spektrum leuchten, das alle Farben des Regenbogens übertrifft. Diese Felder sind eine Augenweide, ein Zeichen des niederländischen Selbstbewusstsein und der Gartenbaukunst. Eine jährliche Erinnerung an die Kraft und Schönheit der Natur. Die Fahrradkultur Amsterdams offenbart eine Stadt, die sich dem nachhaltigen Leben verschrieben hat. Fahrradfahren ist hier mehr als eine Fortbewegungsart, Fahrradfahren ist eine Lebensphilosophie, die Freiheit und Respekt vor der Umwelt betont. Jede Fahrt durch die Amsterdams ist eine Tour, das Einblicke in das soziale Gefüge und den umweltbewussten Geist der Bewohner bietet. Diese Reise nach Amsterdam, erzählt in einer Stimme, die das Erleben der Stadt in all ihren Facetten einfängt, lädt dazu ein, über den bloßen Blick hinaus zu gehen. Es ist eine Aufforderung, tief in das Gewebe der Stadt einzutauchen, ihre Schönheit zu erkunden und die Geschichten zu entdecken, die in jeder Gracht, jedem Gebäude und jedem Tulpenfeld verborgen liegen. Amsterdam ist nicht nur ein Ziel, sondern eine Erfahrung, reich an Farben, Klängen und Leben. -

Ein Tag im Leben eines Amsterdamer Fahrradfahrers

Der Morgen bricht an in Amsterdam, und mit den ersten Sonnenstrahlen erwacht die Stadt zu einem rhythmischen Summen, das so charakteristisch ist für ihre Straßen. Ein Klicken und Klacken von Fahrrädern, in dieser Stadt, in der die Fahrräder die Autos in Zahl und Bedeutung übertreffen, ist das Fahrradfahren mehr als nur eine Fortbewegungsart; es ist ein integraler Bestandteil des täglichen Lebens, ein Ausdruck der kulturellen Identität. Der Tag eines Amsterdamer Fahrradfahrers beginnt mit dem vertrauten Ritual, das Schloss zu öffnen und auf den Sattel zu steigen. Die Fahrt zur Arbeit oder zur Universität führt entlang der malerischen Grachten, vorbei an historischen Häusern, deren Fassaden im Wasser glitzern. Jeder Tritt in die Pedale ist eine Verbindung zu der Stadt und ihren Bewohnern, eine Teilnahme am kollektiven Puls des urbanen Lebens. Die Radwege Amsterdams sind Adern, die die Stadt durchziehen, ein Netzwerk, das Freiheit und Gemeinschaft gleichzeitig verkörpert. Auf diesen Wegen begegnen sich Menschen aller Altersgruppen und Lebenswege, vereint durch die gemeinsame Erfahrung des Radfahrens. Es ist diese Erfahrung, die nicht nur effiziente Mobilität, sondern auch ein tiefes Gefühl der Zugehörigkeit und des umweltbewussten Lebens fördert. Mittagspausen bieten die Gelegenheit, das Fahrrad am Ufer einer Gracht abzustellen und in einem der vielen Cafés zu entspannen, die die Stadt säumen. Hier, inmitten der entspannten Atmosphäre, die so typisch für Amsterdam ist, kann man die Vielfalt und Offenheit der Stadt spüren. Das Fahrrad steht dabei immer in Sichtweite, bereit für die nächste Etappe des Tages. Der Feierabend führt oft zu einer Fahrt durch die belebten Straßen der Innenstadt, vorbei an Märkten, Museen und Parks, die das kulturelle Herz der Stadt bilden. In Amsterdam ist das Fahrrad nicht nur ein Mittel, um von A nach B zu gelangen; es ist ein Weg, die Stadt und ihre Schätze zu erleben, ein Zugang zu einem Lebensstil, der Freiheit, Nachhaltigkeit und Gemeinschaft in den Vordergrund stellt. Wenn die Dämmerung hereinbricht und die Lichter entlang der Grachten angehen, bietet sich ein Anblick, der die einzigartige Schönheit Amsterdams unterstreicht. Die Fahrt nach Hause, begleitet vom sanften Rauschen der Räder auf dem Kopfsteinpflaster, ist ein Moment der Reflexion über den Tag und das Leben in dieser bemerkenswerten Stadt. Ein Tag im Leben eines Amsterdamer Fahrradfahrers ist ein Tag, gelebt im Einklang mit der Stadt und ihren Idealen. Es ist ein Beweis dafür, dass ein einfaches Fahrrad mehr sein kann als nur ein Transportmittel – es kann ein Schlüssel zu einem erfüllten und bewussten Leben sein.

Durch Belgien nach Köln, zu Waffeln und Kölsch

Die Strecke durch Belgien führt uns vorbei an den Städten Antwerpen und Gent, die reich an Geschichte und kulinarischen Genüssen sind. Die Fahrt durch Belgien ist eine Einladung, die Vielfalt und den Reichtum der lokalen Küche zu entdecken. In Antwerpen und Gent kann man nicht nur die architektonische Schönheit bewundern, sondern auch in das kulinarische Erbe eintauchen. Ob es die süße Verführung einer belgischen Waffel ist oder die zarte Schmelz einer Praline – jeder Bissen erzählt eine Geschichte von Handwerkskunst und Tradition. Mit der Ankunft in Köln öffnet sich ein neues Kapitel der Reise. Die Stadt am Rhein begrüßt ihre Besucher mit einer lebendigen Atmosphäre, die tief in der lokalen Braukultur verwurzelt ist. Köln ist nicht nur bekannt für seinen imposanten Dom, sondern auch für das Kölsch, ein helles und klares Bier, das in den zahlreichen Brauhäusern der Stadt ausgeschenkt wird. Hier, im Herzen Kölns, pulsiert das Leben in den traditionellen Brauhäusern, wo das Kölsch nicht nur ein Getränk ist, es ist ein Ausdruck der kölschen Lebensart, die Geselligkeit und Tradition vereint. Die Brauhäuser Kölns sind mehr als nur Orte, an denen Bier gebraut und getrunken wird; sie sind Treffpunkte, an denen Menschen zusammenkommen, um zu feiern, zu diskutieren und das Leben zu genießen. Das Kölsch, serviert in den charakteristischen schmalen Gläsern, wird hier nicht nur getrunken, es wird zelebriert. Jedes Brauhaus hat seine eigene Geschichte, sein eigenes Rezept und trägt damit zu dem reichen Mosaik der Kölner Bierkultur bei. Diese Etappe der Reise von Belgien nach Köln ist eine Hommage an die Freuden des Lebens – von den süßen Verlockungen belgischer Waffeln bis hin zum frischen Geschmack eines Kölsch in einem Kölner Brauhaus. Es ist eine Reise, die nicht nur durch Landschaften, sondern auch durch Geschmackswelten führt, eine Erkundung dessen, was es bedeutet, lokale Traditionen und Genüsse zu erleben.

Auf nach Berlin, Geschichte und Kultur

Nachdem wir die kulinarischen und kulturellen Genüsse Kölns hinter uns gelassen haben, führt unsere Reise uns weiter in die Tiefe Deutschlands, direkt nach Berlin. Die deutsche Hauptstadt, bekannt für ihre turbulente Geschichte und pulsierende Gegenwart, empfängt uns mit offenen Armen und einer Atmosphäre, die von Kreativität und Erneuerung durchdrungen ist. Berlin ist eine Stadt der Kontraste, wo historische Wahrzeichen und moderne Architektur eine einzigartige Skyline bilden. Die Berliner Mauer, das Brandenburger Tor und der Reichstag erzählen von Deutschlands geteilter Vergangenheit und dem unerschütterlichen Streben nach Einheit und Freiheit. Doch Berlin blickt nicht nur zurück; es ist eine Stadt, die ständig in Bewegung ist, ein Schmelztiegel der Kulturen und Ideen. Die kulturelle Landschaft Berlins ist so vielfältig wie seine Geschichte. Museen, Galerien und Theater bieten ein reichhaltiges Programm, das von klassischer Kunst bis hin zu zeitgenössischen Ausstellungen reicht. Die Musikszene pulsiert in den Clubs und Konzerthallen, wo jede Nacht etwas Neues entdeckt werden kann. Berlin ist auch ein Zuhause für Kreative und Denker aus aller Welt, die die Stadt zu einem lebendigen Zentrum der Kunst und Innovation machen. Ein Spaziergang durch die Straßen Berlins ist wie eine Zeitreise. Von den historischen Gassen in Mitte bis hin zu den lebhaften Vierteln wie Kreuzberg und Friedrichshain, jede Ecke Berlins hat ihre eigene Geschichte und ihren eigenen Charakter. Die Stadt vereint die Spuren der Vergangenheit mit einem lebendigen Sinn für das Hier und Jetzt. Die grünen Oasen Berlins, wie der Tiergarten und der Tempelhofer Feld, bieten einen willkommenen Rückzugsort vom städtischen Trubel. Diese Parks sind nicht nur Orte der Erholung, sondern auch Zeugen der Stadtgeschichte und beliebte Treffpunkte für Einheimische und Besucher gleichermaßen. Berlin ist eine Stadt, die herausfordert und inspiriert. Es lädt ein, über die Bedeutung von Geschichte, Kultur und Identität nachzudenken. In Berlin kreuzen sich die Wege von Vergangenheit und Zukunft, Ost und West, Tradition und Innovation. Es ist eine Stadt, die zeigt, wie aus Kontrasten Einheit entstehen kann, und wie der Geist der Erneuerung das Erbe der Vergangenheit in eine hoffnungsvolle Zukunft führt.

Wien, die kaiserliche Stadt mit Walzer und Sachertorte

Nach der lebendigen Metropole Berlin führt die Reise in die stolze Hauptstadt Österreichs, Wien. Diese Stadt, umgeben von der Pracht vergangener Jahrhunderte, empfängt ihre Besucher mit offenen Armen und einem reichen kulturellen Erbe, das bis heute lebendig ist. Wien, einst das Herz des mächtigen Habsburgerreichs, bewahrt die Eleganz und den Glanz der kaiserlichen Ära, eingebettet in die moderne Lebensart. Die architektonische Pracht Wiens ist faszinierend. Von der majestätischen Hofburg über den prunkvollen Stephansdom bis hin zum prächtigen Schloss Schönbrunn – jedes Gebäude erzählt seine eigene Geschichte von Macht, Kunst und der tiefen kulturellen Verwurzelung der Stadt. Diese Bauten stehen nicht nur als stumme Zeugen der Geschichte, sondern als lebendige Foren der Kultur, die bis heute Künstler, Musiker und Denker aus aller Welt anziehen. Der Klang des Walzers durchzieht die Luft in Wien, besonders in den historischen Ballsälen, wo die Tradition des Tanzes eine Brücke zwischen Vergangenheit und Gegenwart schlägt. Der Wiener Walzer, einst revolutionär in seiner Form, ist heute ein Symbol für die Stadt und ihre Liebe zur Musik und zum Tanz. Es ist ein Erlebnis, das den Besucher direkt in die Zeit der großen Bälle und gesellschaftlichen Ereignisse versetzt, die Wien weltberühmt gemacht haben. Ein unverzichtbarer Teil der Wiener Kultur ist die Kaffeehauskultur. Die traditionellen Kaffeehäuser sind nicht nur Orte, um die weltberühmte Sachertorte zu genießen, sondern auch Treffpunkte für Intellektuelle, Künstler und Literaten. In diesen historischen Räumlichkeiten, wo die Zeit langsamer zu laufen scheint, kann man das einzigartige Wiener „Network" aus Kultur und Genuss erleben. Hier wird Kaffee zu einem Ritual, das den Geist der Stadt widerspiegelt: eine Mischung aus Tradition, Gemütlichkeit und einem Hauch von Melancholie. Wien ist eine Stadt, die es versteht, ihre kaiserliche Vergangenheit mit einem lebendigen kulturellen Leben zu verbinden. Sie ist ein Ort, an dem Kunst und Kultur, Geschichte und Moderne, Tradition und Innovation Hand in Hand gehen. Die kaiserliche Stadt mit Walzer und Sachertorte bietet ein unvergleichliches Erlebnis, das den Besucher in eine Welt von gestern und die Lebenskunst von heute entführt.

Rom und italienisches Flair mit Antike und Espresso

Von der kaiserlichen Pracht Wiens führt unsere Reise nach Süden, in die ewige Stadt Rom. Hier, wo Zeitzeugen der Antike auf das pulsierende Leben der Moderne treffen, offenbart sich eine Stadt, die wie keine andere die Vergangenheit mit der Gegenwart verknüpft. Rom, mit seinen unzähligen Schätzen und dem unverwechselbaren italienischen Lebensgefühl, bietet ein unvergessliches Erlebnis. Das Kolosseum erhebt sich majestätisch inmitten der Stadt, ein Monument, das an die Größe und die Grausamkeiten des antiken Roms erinnert. Nicht weit entfernt führt das Forum Romanum, das politische und soziale Herz der römischen Republik und später des Imperiums, die Besucher auf eine Reise durch die Jahrhunderte. Diese antiken Stätten, stumme Zeugen der Geschichte, erzählen von der Macht und dem Niedergang eines der größten Reiche, das die Welt je gesehen hat. Doch Rom ist mehr als nur seine antike Vergangenheit. Die Stadt pulsiert mit Leben, Kultur und einer Lebensfreude, die in den Straßencafés, auf den lebhaften Plätzen und in den malerischen Gassen zu spüren ist. Ein Espresso in einem der zahlreichen Cafés ist ein Muss für jeden Besucher. Hier, im Schatten der Geschichte, verschmilzt das Ritual des Kaffeetrinkens mit der Kunst des Dolce Vita. Der Espresso, kräftig und belebend, ist mehr als nur ein Getränk; er ist ein Ausdruck der italienischen Kultur und Lebensart. Rom bietet eine einmalige Mischung aus dem Erbe der Antike und dem Charme des modernen Italiens. Die Stadt ist ein Schmelztiegel der Kulturen, ein Ort, wo Kunst, Geschichte und Gastronomie aufeinandertreffen. Die italienische Hauptstadt verführt ihre Besucher mit einer Atmosphäre, die sowohl ehrwürdig als auch lebensfroh ist. In Rom zu sein bedeutet, in die Tiefen der Geschichte einzutauchen und gleichzeitig das pulsierende Herz Italiens zu spüren. Die ewige Stadt, mit ihrem antiken „Network" und der lebendigen Kultur, steht als Symbol für die unvergängliche Schönheit und die unerschöpfliche Lebenskraft. Rom und das italienische Flair mit Antike und Espresso zu erleben, ist eine Hommage an die Zeitlosigkeit und die ewige Erneuerung des Lebens.

Die Schweiz und die Alpen mit Bergpanorama und Schokolade

Die Tour führt uns zurück nach Norden, durch das Herz der Schweiz, ein Land, das ebenso bekannt ist für seine idyllischen Landschaften wie für seine exquisite Schokolade. Die Schweizer Alpen erheben sich majestätisch, umgeben von einer Natur, die in ihrem Liebreiz so unberührt wirkt. Zumindest aus der Ferne gesehen. Hier, wo die Luft frisch und die Aussichten grenzenlos sind, offenbart sich die Schönheit der Berge in voller Pracht. Die Fahrt durch die Schweiz ist eine ständige Erinnerung an die beeindruckende Harmonie zwischen Mensch und Natur. Die sorgfältig gepflegten Städte und Dörfer, eingebettet in die alpine Landschaft, erzählen Geschichten von einer tiefen Wertschätzung für die Umgebung und einer Lebensweise, die von Respekt und Nachhaltigkeit geprägt ist. In Zürich, einer Stadt, die Moderne mit Tradition verbindet, bietet sich die einzigartige Gelegenheit, in die Welt der Schweizer Schokolade einzutauchen. Die Confiserie Sprüngli, ein Name, der weit über die Grenzen des Landes hinaus für höchste Schokoladenkunst steht, ist mehr als nur ein Geschäft; es ist ein Portal in eine Welt des Genusses. Hier kann man die Vielfalt der Schweizer Schokolade entdecken, von klassischen Pralinen bis hin zu innovativen Kreationen, die die Palette der Aromen voll ausschöpfen. Die Verkostung einer Sprüngli-Schokolade ist ein Erlebnis, das alle Sinne anspricht. Jedes Stück ist das Ergebnis jahrhundertealter Handwerkskunst, verfeinert durch das Streben nach Perfektion. Die Schokolade schmilzt auf der Zunge und entfaltet ihre komplexen Aromen, eine Hommage an die Qualität der Zutaten und die Sorgfalt, ihrer Verarbeitung. Die Schweiz zu durchqueren und in Zürich Halt zu machen, bedeutet, sich auf eine Reise durch hinreißende Landschaften und kulinarische Höhepunkte zu begeben. Die Alpen und die Schokolade sind nicht nur Symbole der Schweiz; sie sind Ausdruck einer tiefen Liebe zur Schönheit und Qualität, die in jedem Aspekt des Lebens zu finden ist. Diese Etappe der Reise ist eine Feier der Sinne, eine Erinnerung an die Freuden, die entstehen, wenn man die Natur und ihre Gaben mit Respekt und Hingabe behandelt.


Mit den besten Wünschen, Abenteuerlust und einem Hauch von Nostalgie,
Ihr Entdecker der Reisewelten und Geschichtenerzähler.

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*Der geneigte Leser möge entschuldigen, dass wir nicht erwähnen, welche Orte, Ortsnamen und Sehenswürdigkeiten im Verlaufe der vergangenen mehr als 100 Jahre, durch den ersten und zweiten Weltkrieg, viele Jahre entwickelte Sozialistische Gesellschaft und mehrerer Rechtschreibreformen verloren gingen oder geändert wurden.

Quellenangaben:
Inspiriert von Geschichten europäischer Städte und den charmanten Cafés entlang der Reise.
Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen,
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie

heftige Luftströmungen drohen den Ballon über Dresden fortzureißen auf der Suche nach meinem Ziel bin ich weiter gegangen, aber bevor die Lebensmittel alle waren konnte ich gehen 208

Im Ballon wenn ich mein Luftschiff während der Nacht an einen Baum oder irgend eine Unebenheit, den Bären, Sekretär von Veteranenangelegenheiten, können Sie bekommen. Du musst jetzt deinen Verstand öffnen, und runter zum Maismarkt. 003


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Reisen und Erholung - Willkommen bei Conti-Cup!

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ein Emir, und du bist ein Untergebener deines Rais. Nur ich allein habe zu fragen, und du hast zu antworten. Glaube nicht, daß ich mich von dir ausforschen lasse! Er schien es doch mehr lesen >>>

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Im Sommer kam der Vorbote des Todes

Einen Augenblick zu sehen und nicht widerstehen. "Ich habe ihn - so erzählt sein Biograph Prof. Waagen - in diesem Zustande nur selten gesehen. Der Anblick war mir zu schmerzlich. Als ich aber bei Thorwaldsens Anwesenheit im Jahre diesem die Entwürfe für die Malereien in der Museumshalle zeigte, wurde er, lange dabei verweilend, so von deren Schönheit ergriffen, daß er dem Verlangen, ihren hoffnungslos daniederliegenden Urheber einen Augenblick zu sehen, nicht widerstehen konnte. Als ich mit ihm an das Bett trat, fixierte ihn Schinkel sehr aufmerksam und sagte, ihn erkennend, leise: ›Thorwaldsen!‹ Dann nach einer kleinen Pause: ›Sie gehen nach Rom?‹ Er versuchte noch mehr zu sprechen. Aber Thorwaldsen, überwältigt von dem Gefühl, den Freund, den er früher in Rom so frisch und lebenskräftig gesehen und von dessen geistiger Tätigkeit er noch eben so herrliche Beweise gehabt, in solchem Zustande zu erblicken, flüsterte mir zu: ›Ich kann es nicht mehr aushalten‹ und wandte sich, indem die Tränen seinen Augen entstürzten, von ihm ab. Der Vergleich des hilflos daliegenden Schinkel, dessen Alter ihm noch eine Reihe von Jahren zu leben erlaubt hätte, mit dem kräftigen, in aller Fülle der Gesundheit vor ihm stehenden, so viel älteren Thorwaldsen27, hatte etwas unbeschreiblich Erschütterndes." Gyrmantis gewährte es ihm gerne, und des andern Morgens zog das Zwerglein wieder weiter, nachdem es der Königin seinen Dank in gar zierlichen Worten gesagt hatte. Nach dieser Zeit kam er öfters wieder und brachte ihr manchmal Erdbeeren, manchmal einen Strauß von Windröschen oder andern Blumen, die man im Walde sammelt. Zuweilen sang er ihr ein altes Lied, und sie hing wohlgefällig an seinen Lippen. Sie erfreute sich, eine Seele gefunden zu haben, mit der sie reden konnte von ihrem Gemahl; denn das Zwerglein hörte ihr aufmerksam zu und ward gerührt von ihrer Treue gegen den König, den er gekannt zu haben vorgab. […] Mehr lesen >>>


Fabeltiere

Basilisken und Vampire, Lindenwürmer und Ungeheuer, solche schlimme Fabeltiere, die erschafft des Dichters Feuer. Aber dich und deine Tücke, Und dein holdes Angesicht, Und die falschen frommen Blicke das erschafft der Dichter nicht und dann bin ich gestürzt. Und das ist nicht allein die Schuld des Windes. Sieh mal da! Das Buch der Lieder ein Lyrisches Intermezzo sagte der Rabe. Dein großohriger Hund ist auf meiner Schulter. Wenn in der schottischen Ballade kurz berichtet wird, der kleine Vogel sei über die tobende See geflogen, so hat Sankt Oswalds Rabe auf Flug und Rückflug über das wilde Meer eine gründlich durchgeführte Reihe von Abenteuern zu bestehen, Ermattung, Hunger, Gefangenschaft bei den Meerweibern, Sturm, Versinken des Ringes in den Meeresgrund. Wendet man zuletzt von der größeren Dichtung sich zum deutschen Volksliede zurück und vergleicht man diese beiderlei Darstellungen, so zeigt sich dort in epischer Breite die Gesandtschaft des Raben als Königsboten, hier in raschem Liedesschwunge der Nachtigallflug von der Linde, und doch hat auch das kleine Lied, in seiner Weise, den Goldschmied, den Ring, die Bewirtung, die Jungfrau am Fenster und ihre Gegengabe. Karolus Magnus der weltberühmte Kaiser hat dreißig ganze Jahre einen scharfen Krieg geführt wider die Sachsen so dazumal im blinden Irthum lebten, und die Götzen angebetet, er hat auch bei Herresburg mirakuloser Weis den Sieg wider dieselben erhalten, als er den abgöttischen Tempel Hermensaul genannt, zu Boden geschleifet, und anstatt dessen dem wahren Gott einen Tempel aufgericht. Ich glaube auch, daß der Herr und Heiland dem Petro hätte keinen Verweis geben, auch ihm den entblößten Säbel ins Leder zu stecken nicht befohlen, als er ihn so heldenmüthig wollte schützen, indem er den Malchum zwischen die Ohren gehaut, ich glaube der Herr hätte solche Eifer und Guraschi vielmehr gelobt, und hervorgestrichen, wann Petrus kein Geistlicher wäre gewesen, dem weit besser anständig das Brevier als das Rapier. […] Mehr lesen >>>


Nutze die Zeit für Conti-Cup - Urlaubszeit ist Reisezeit in Sachsen - Deutschland - Europa

Der Triumph der Liebe - Und ruft voll Harm: Ich bin der stete Sklave Von allem außer mir und nie mein Herr! Von allem äußeren werd ich getroffen, Ein Windstoß raubt […]
Vaterland, See-und Dieser Fürst fand viel Vergnügen an meiner Unterhaltung und erkundigte sich nach den Sitten, der Religion, den Gesetzen, der Regierung und der […]
Weitere Noch eins ist über alle Pein Und über alle Plagen, Das sie so lang, als Gott wird sein, Am schrecklichsten wird nagen. Das sie mehr brennt […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Die Stille am Dom zu Köln ist der Anfang einer verborgenen Symphonie.

Die Stille am Dom

Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Das Echo des Schmerzes hat am Kreuzweg eine Wurzel geschlagen, wird begraben und wartet auf seine stumme Blüte.

Das Echo des

Ein schmaler Umschlag ohne Absender, ein unerwartetes Päckchen Hoffnung in der bleiernen Leere des Lebens. Ein Jahr war vergangen, seit die Stille die einzige Antwort […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Jeder Regentropfen ist ein geheimer Türöffner in die Vergangenheit dieser Welt.

Jeder

Die Welt war eingekapselt in der trockenen Stille der Wohnung, bis ein ungestümer, beinahe unwiderstehlicher Impuls einen Mann in das lebendige Chaos hinauszog. Es war […]