Wunsch und Traum
Zwar, was damals uns durchglühte, Ward zur Tat aus Wunsch und Traum, Aber lieblich wie die Blüte Däucht die reife Frucht uns kaum. Schöner war […] Mehr lesen
Mehr lesenUnterwegs in Deutschland
Zwar, was damals uns durchglühte, Ward zur Tat aus Wunsch und Traum, Aber lieblich wie die Blüte Däucht die reife Frucht uns kaum. Schöner war […] Mehr lesen
Mehr lesenEr hatte eine ausgeklügelte Taktik entwickelt bei der er den Wind so einberechnete, dass er nur ein Stück neben den Ast zielen musste und ihn […] Mehr lesen
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Mit herzlichem Dank,
einer warmen Thermoskanne und die Taschen voller Himmelsstaub,
Ihr sonnengetaufter Luftwanderer mit den windwärts flatternden Geschichten.
*Der geneigte Leser möge verzeihen, dass in dieser Geschichte keine Nationalflaggen wehen, keine Grenzverläufe gezeichnet werden und manche Orte nur existieren, wenn man sie im richtigen Moment entdeckt. Auch sei gestattet, dass gewisse physikalische Gesetze beiseitegelegt wurden, um Raum zu schaffen für Auftrieb, Erinnerung und ein wenig Verklärung. Das Weltbild dieser Geschichte folgt dem Wind, nicht dem Lineal. Wer also nach messbaren Wahrheiten sucht, möge sich stattdessen einen Wetterbericht ansehen, und wer nach dem Sinn sucht, vielleicht einfach nach oben schauen.
Quellenangaben:
Inspiriert von den düsteren Erinnerungen an einem herbstlichen Vormittag
Ballonfahrtverband Deutschland – Geschichte des Heißluftballons
Projekt Gutenberg Digitale Bibliothek klassischer Reiseliteratur
ESA Europäische Weltraumorganisation Wetterbeobachtung aus der Stratosphäre
Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen,
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie
Die Sonne brütete, der Wald schwitzte. Das Geheul derjenigen, die sich noch fürchteten, verband sich mit dem Fluchen der bereits Geimpften. Es ist Leben in seinen Augen. Es war an einem mehr lesen >>>
Wieder ist ein Tag vergangen, in Vergessenheit gefangen verschwand er, ohne gewesen zu sein. Und ein neuer Tag bricht an, einer der alles verändern kann. Er könnte den Frieden mehr lesen >>>
aus Richmond sind wir ohne Erlaubniß der Behörden herausgekommen, es müßte doch mit dem Teufel zugehen, wenn wir nicht heute oder morgen von einem Orte wegkommen mehr lesen >>>
Die alexandrinische Idyllendichtung führte im Augusteischen Zeitalter der junge Vergil ein, der in seinen Bucolica jedoch hinter seinem Vorbilde Theokrit mehr lesen >>>
Eisenachsche Linie: Johann Georg I. erhielt die Ämter Eisenach, Lichtenberg, Kreuzburg, Kaltennordheim, Krainberg, Gerstungen, Breitenbach, erbte mehr lesen >>>
Einige Jahre später saß ich, eine Nacht hindurch, mit Christian Rauch im Postwagen zusammen (zwischen Halle und Potsdam), und auch mehr lesen >>>
Töne, frohe Leier, töne Lust und Wein! Töne, sanfte Leier, töne Liebe drein! Wilde Krieger singen, Haß und Rach' und Blut mehr lesen >>>
Nun fällt der tollen Narrenwelt das bunte Kleid in Lumpen, und klirrend auf den Estrich schellt der Freude voller mehr lesen >>>
Ich war mächtig faul und bequem und dachte gar nicht dran, aufzustehen und das Frühstück zu machen. mehr lesen >>>
Jetzt hatte Merian noch etwas Zeit, denn Bertard würde erst in ein paar Minuten zurück sein. mehr lesen >>>
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So weit man sehen kann, Jetzt blüht's in allen Wipfeln, Nun geht das Wandern mehr lesen >>>
nach einem unserer großen Mitbürger, meine Freunde, auf den Namen mehr lesen >>>
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Zwar, was damals uns durchglühte, Ward zur Tat aus Wunsch und Traum, Aber lieblich wie die Blüte Däucht die reife Frucht uns kaum. Schöner war die trübe Schwüle, Als die helle Kühle jetzt; Jene frühen Vollgefühle, Kennst du was, das sie ersetzt? Quelle: Vermischte Gedichte Ausgewählte Gedichte - Hermann von Lingg - 1905 www.zeno.org Zenodot Verlagsgesellschaft mbH Eine neue stehende Figur im öffentlichen Leben ist der Hochstapler, ursprünglich der reiche Exote, der, geschmacklos, protzig, unkultiviert, sein Geld in Paris ausgibt, sehr bald aber, infolge eines charakteristischen Wechsels der Wortbedeutung, der groß auftretende Verdiener, der stets ein Hochstapler ist. Alles in allem genommen, war das Gesellschaftsleben unter Napoleon noch korrupter, zynischer und materialistischer als unter dem Bürgerkönig, aber viel temperamentvoller, farbiger und geistreicher: es zeigt dort noch eine gewisse grobknochige Kraft und Vitalität, hier schon eine interessante Überzüchtung und Verwesungsphosphoreszenz; es ist eine Art Rokoko des dritten Standes. Unschätzbar ist die Ersparniß an Kosten, Zeit und Gefahr durch die Dampfschiffahrt und durch das Dampffuhrwerk, namentlich in Verbindung mit Eisenbahnen, wodurch wnochenlange Reisen auf Tage beschränkt und den Binnenländern, welche des Seeund Kanaltransportes entbehren, diese Vortheile gewonnen werden; unberechenbar ist der Gewinn, welcher für Verbreitung der Civilisation aus dieser Beschleunigung und zehnfachen Erleichterung des Weltverkehrs erwachsen muß. Groß ist ferner der Gewinn an Boden, welcher früher zur Gewinnung des Futters für die jetzt durch die Dampfmaschinen in großer Menge entbehrlich gewordenen Pferde gebraucht wurde und nun zur Erzeugung anderer, dem Menschen nützlicherer Producte benutzt werden kann. Es ist höchste Eisenbahn! Letztere gehen langsam vorwärts, Moränen, Halden und einigermaßen zugängliche Wände als Pfade benutzend, und treiben das Steinwild vor sich her. Ungünstiger Wind hindert die Jagd weniger, braucht mindestens nicht in demselben Grade berücksichtigt zu werden wie bei der Gemsjagd; auch darf man ein und dasselbe Gebiet mehrmals nach einander treiben, da die starken Böcke, welche entkamen, an dem folgenden und zweitfolgenden Tage ihren alten Standplatz gewiß wieder aufsuchen. […] Mehr lesen >>>
Er hatte eine ausgeklügelte Taktik entwickelt bei der er den Wind so einberechnete, dass er nur ein Stück neben den Ast zielen musste und ihn mithilfe des Windes traf. Sie ritten auf eine kleine Anhöhe die über einer langen Ebene lag die sich bis an den Horizont erstreckte. Und dort ganz am hintersten Ende begann das große Sentox-Gebirge und an seinen Füßen lag die Stadt Tosabi mit ihren schneeweißen Dächern und einer unverkennbar großen Stadtmauer. Was soll die große Stadtmauer um Tosabi, es gibt in dieser Gegend keine großen Orkhorden und auch keine feindlichen Nachbarländer. Wozu nützt sie den Bewohnern dann?fragte Merian. Das liegt an ihrer Geschichte. Früher als es das Reich noch nicht gab, war das die Grenze zwischen den beiden Ländern Parsek und Needa hinter dem Gebirge begann Needa. antwortete Bertard. Du wirst es auch bemerkt haben, dass hier in der Gegend viele Wachtürme stehen, die alle unbewacht sind. Sie stammen noch von damals. Denn die beiden Länder waren schon Ewigkeiten lang, wegen eines Erbfolgestreites, schwer verfeindet. Erst dann wird die Stadt Tosabi mit schneeweißen Dächern und Stadtmauer ganz ihr Reiz von lauen Wehen Der Lieb' umspielt, in voller Blüthe stehen. Kein Meißel kann so reiche Formen ründen, So züchtig glänzt kein Schnee, kein Elfenbein; Und, wenn nicht ganz die Augen mich betrügen, Scheint leicht ihr Fuß auf Blumen sich zu wiegen. Von Anmuth ist ihr zartes Bild umflossen, Wie unsichtbar dem Kelch der Duft entquillt; Kein Thränlein hat dies Auge noch vergossen, Das nicht auch gleich ein Lächeln schon gestillt; Wenn in der Brust auch leise Wünsche sprossen, Noch haben kaum die Knospen sich enthüllt, Noch ahnt sie nicht, daß auch in ihrem Herzen Ein Quell sich birgt von Sorg' und süßen Schmerzen. Mit schweren Gliedern mache ich mich an den erneuten Aufstieg. Unerbittlich klingelt mich der Wecker um halb vier aus dem Tiefschlaf. […] Mehr lesen >>>
Nur karge Mitleidszähren zu schenken; Dann schleicht sie trübe weiter, Ohne Kraft zu tränken. - Selber arm und traurig, Folg ich der weinenden Wolke Und denk an […]
Heute habe wieder angeklopft (an den König um Geld geschrieben) und wo das nicht hilft, so ist es gethan. Wenn ich noch könnte Geld geliehen kriegen, so wäre es gut. […]
Glaubst du, daß du hier eine Blume ziehen könntest, Jim? Als sich die wilde Jagd durch die von uns offen gelassene Thüre etwas verzogen hatte, kriegte die arme […]