Conti-Cup

Unterwegs in Deutschland

Irisbogen

Er sieht und spricht: Sagt, gute Männer, ob, was ich Euch gezeigt, Nicht Eurem nichtgen Streben, ob's Eurem Selbst nicht gleicht? Ihr fasst mich […] Mehr lesen

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A l'amour 3

Seulment la belle Antoinette Ferme à tes charmes ses yeux Et mes soupirs tendres rejette. Vainque la belle, bon Dieu! Quelle: Gedichte Franz […] Mehr lesen

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In der Epoche des gelehrten Ruppin war es, daß Andreas Fromm, nicht der gekannteste, aber höchst wahrscheinlich der gelehrteste Mann, den die […] Mehr lesen

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Internet-Magazin Webhosting Webspace Provider ...

Webspace, Domain und Server
Die Grundlagen des Online-Business

Daten und Speicherplatz
Wie Webhosting das digitale Leben einfacher macht

Als Unternehmen oder Einzelperson, die im digitalen Raum präsent sein möchte, benötigt man eine Vielzahl von technischen Ressourcen, um die Website zugänglich und funktionsfähig zu machen. Dazu gehören Webhosting, Webspace, Provider, Server, Domain, Datenbank, Speicherplatz und FTP-Zugang. Webhosting und Webspace werden benötigt, um Dateien und Inhalte auf einem Server zu speichern, damit sie im Internet abrufbar sind. Ein Provider ist das Unternehmen, das diese Ressourcen zur Verfügung stellt. Der Server ist der Computer, auf dem die Website gehostet wird. Die Domain ist die Adresse, die benötigt wird, um auf die Website zuzugreifen. Eine Datenbank ist ein wichtiger Bestandteil einer Website, die eine große Menge an Informationen speichert, wie beispielsweise Kundendaten oder Produkte. Der Speicherplatz ist der physische Speicherplatz auf dem Server, auf dem die Dateien und Inhalte der Website gespeichert werden. FTP-Zugang ist ein Protokoll, das es ermöglicht, Dateien von einem lokalen Computer auf den Server zu übertragen. Es ist wichtig, einen zuverlässigen und vertrauenswürdigen Provider auszuwählen, der einen angemessenen Preis bietet und den Bedürfnissen der Website entspricht. Der Provider sollte auch einen guten Kundenservice und Support anbieten, um Probleme schnell zu beheben. In der heutigen digitalen Welt ist es von entscheidender Bedeutung, eine gut funktionierende Website zu haben, um erfolgreich zu sein. Ein professionelles Webhosting und Webspace-Provider, der alle notwendigen Ressourcen bereitstellt, kann dabei helfen, eine erfolgreiche Online-Präsenz aufzubauen und zu pflegen.

Was ist was? Es ist wichtig, technische Begriffe in einer klaren und zugänglichen Sprache zu erklären. Bei der Betrachtung der Themen Webhosting, Webspace, Provider, Server, Domain, Datenbank, Speicherplatz und FTP-Zugang ist es entscheidend, die Funktion jedes Begriffs zu verstehen. Webhosting bezieht sich auf den Prozess, bei dem ein Unternehmen Speicherplatz auf einem Server zur Verfügung stellt, um Websites im Internet zu hosten. Webspace bezieht sich auf den Speicherplatz, der für eine Website auf einem Server zur Verfügung steht. Ein Provider ist das Unternehmen, das den Webhosting-Service anbietet. Ein Server ist ein Computer, der als zentrale Schaltstelle für die Speicherung von Daten und das Hosting von Websites fungiert. Eine Domain ist der Name einer Website, der in der Adressleiste des Browsers eingegeben wird, um die Website aufzurufen. Eine Datenbank ist ein System, das zur Speicherung von Informationen verwendet wird, die auf einer Website gehostet werden.

Speicherplatz bezieht sich auf die Menge an Platz, die für eine Website auf einem Server zur Verfügung steht. Ein FTP-Zugang ermöglicht es, Dateien auf einen Server hochzuladen oder von einem Server herunterzuladen. Es ist wichtig zu beachten, dass die Qualität des Webhosting-Service und des Webspace, den ein Unternehmen anbietet, sich auf die Leistung und Zuverlässigkeit der gehosteten Websites auswirken kann. Eine gut funktionierende Website kann den Unterschied zwischen dem Erfolg und dem Scheitern eines Unternehmens ausmachen. Verantwortungsvolle Autoren sollten diese technischen Begriffe klar und präzise zu erklären und vermitteln, warum sie für jedes Unternehmen von Bedeutung sind.

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Wien-03165

In Wien treibt sie es fort mit Spiel und Lachen, es hofft der oft betrogne Tor, doch will er sich ein bißchen unnütz machen, hält sie ihn kurz als wie zuvor, doch hat sie auch ein Fläschchen Balsam-Feuers, dem keiner Erde Honig gleicht, wovon sie wohl einmal, von Lieb und Treu erweicht, seitblickt mich spottend an, ob ich nicht fliehen will 03162 Um die verlechzten Lippen ihres Ungeheuers in Wien, ein Tröpfchen mit der Fingerspitze streicht und wieder flieht und mich mir überläßt, und ich dann, losgebunden, fest gebannt bin, immer nach ihr ziehe, sie suche, schaudre, wieder fliehe so läßt sie den zerstörten Armen gehn, ist seiner Lust, ist seinen Schmerzen still, manchmal läßt sie mir die Tür halb offen stehn 03166

Reisen und Erholung - Willkommen bei Conti-Cup!

Die Einladung

Die Wolken glitzern um die höchste Stunde, ein jüngster Wind versilbert sacht den Wald; die Ölbäume bekennen sich zur Gottgewalt und zittern von Athenas Nahen Kunde. Ihr Silberwispern mehr lesen >>>

Durchs wilde Kurdistan -

Auch die anderen waren erfreut, meinen Besuch kennen zu lernen und ich darf wohl sagen, daß den beiden Chaldäerinnen sehr viel Achtung und Aufmerksamkeit entgegengebracht mehr lesen >>>

Ewig in Schlangenlinie

Ihr sucht und sucht: Wo ist die Ewigkeit? Jenseits des Todes! Über unsern Sternen! Hier ist die Zeit, und grad nur in der Zeit hat für das ewge Leben man zu lernen. mehr lesen >>>

Ein eignes und ewiges

Bruce Schneier macht noch einige weitere gute Bemerkungen: If the government demanded that we all carry tracking devices 24/7, we would rebel. Yet we all mehr lesen >>>

Nur Raben umflattern den

Was hab' ich nicht alles dem Himmel verziehn, Nur weil er auf Hügeln die Rebe läßt blühn! Ich liebe den Herbst und im ersten Schnee Die Tannen mehr lesen >>>

Busch und Wildnis

Und horch! welch dumpfer Widerhall! Wie ferner Äxtenschläge Schall; ich eil durch Busch und Wildnis fort, und komm an einen freien Ort. mehr lesen >>>

Hier werden ohne Ordnung und

in reizender Unordnung grellfarbige Stoffe, Glasperlen, Elfenbein, Rhinoceros- und Haifischzähne, Honig, Tabak und Baumwolle mehr lesen >>>

Guten Morgen, Gruß zum

Ich will nur noch zum Frühstück hinunter, rief sie. Sie müssen vor dem Frühstück gehen. Stellen Sie sich vor, mehr lesen >>>

Militärgerichtsordnung und

Zum Bau einer Eisenbahn von Chemnitz nach Annaberg durch das Zschopauthal wurden die erforderlichen Mittel mehr lesen >>>

Meereswogengeroll des

Da rauschen dumpf die Föhren, wie Meereswogengeroll, als bebten sie, zu hören, was seinem Mund mehr lesen >>>

Zum Glück

lag der Felsenhausen, der die Kamine bildete, sehr fest geschichtet. Er bestand aus mehr lesen >>>

Ich verstehe dich nicht, mein

Du selbst hast gesagt, daß du Boten der That wünschest, aber der That, die mehr lesen >>>

Prächtige Sommernacht

Sie sangen von Marmorbildern, Von Gärten, die überm Gestein In mehr lesen >>>

Wer den Garten einmal

Ein Tag, der nach nichts Besonderem aussieht. Grauer mehr lesen >>>

Alleinhandel oder Monopol im

Im Disharmonischen, war ein Treffer Im mehr lesen >>>

Mein Vaterland und meine

Leid und Mühseligkeiten, die ich mehr lesen >>>

Hungerlohn - der Arbeit

Da drängt die flügellahme mehr lesen >>>

Pästums rote Blumen, Thymian

Brütend liegt mehr lesen >>>

Ist dies nicht unmöglich bei

Es mehr lesen >>>


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Irisbogen

Er sieht und spricht: Sagt, gute Männer, ob, was ich Euch gezeigt, Nicht Eurem nichtgen Streben, ob's Eurem Selbst nicht gleicht? Ihr fasst mich nicht? Der Schimmer, wie flog er schnell dahin? Ich nenn' ihn eitles Glänzen; ihr nennet ihn: Gewinn. Wie ich nach jenen Farben, so hascht Ihr nach dem Glück. Es eilt Euch schnell zu Handen, und gleich schnell eilt's zurück. Gar holden Glanzes naht es, und leuchtet schön, doch wisst Dass der Fortuna Schleier ein Irisbogen ist. In dieser Höhle versteckt ruhte ein grausamer Drache. Wie nun die Phönizier den Hain betreten hatten und der Krug, niedergelassen, in den Wellen plätscherte, streckte der bläuliche Drache plötzlich sein Haupt weit aus der Höhle und erhub ein entsetzliches Zischen. Weithin sah man seinen roten Kamm schimmern, aus den Augen sprühte Feuer, sein Leib schwoll von Gift, mit drei Zungen zischte er und mit drei Reihen Zähne war sein Rachen bewaffnet. Der Drache aber verwickelte seine schuppigen Ringe zum schlüpfrigen Knäuel, dann krümmte er sich im Bogensprunge, und über die Hälfte aufgerichtet schaute er auf den Wald herab. Darauf reckte er sich gegen die Phönizier aus, tötete die einen durch seinen Biß, die andern erdrückte er mit seiner Umschlingung, noch andere erstickte sein bloßer Anhauch, und wieder andere brachte sein giftiger Geifer um. Die Schöpfurnen entglitten der Hand der Diener, und vor Schrecken stockte ihnen das Blut im Leibe. agegen verdienen Josephs Schöpfungen für das Wohl der Armen und Leidenden: Kranken- und Irrenhäuser, Gebär- und Findelanstalten, Waiseninstitute, Besserungsanstalten, Institute zur Heranbildung von Militärärzten, uneingeschränktes Lob. Die gänzliche Aufhebung der Leibeigenschaft in Fortsetzung der schon von Maria Theresia begonnenen Urbarialgesetzgebung war das dauerndste Resultat der Josephinischen Gesetzgebung; das Patent für Böhmen und Nebenländer erschien 1. Nov. 1781. In bezug auf Josephs Reformen im Justizwesen zeigte sich der unruhige Geist und der stets wachsende Widerspruch der Verordnungen besonders nachteilig. Das System all dieser Reformen, in dem sich nicht nur die Unabhängigkeit des Staates von der Kirche, sondern auch eine gewisse Bevormundung der letztern durch den Staat ausdrückte, begreift man mit dem Namen Josephinismus. […] Mehr lesen >>>


A l'amour 3

Seulment la belle Antoinette Ferme à tes charmes ses yeux Et mes soupirs tendres rejette. Vainque la belle, bon Dieu! Quelle: Gedichte Franz Grillparzers 1872 www.zeno.org - Contumax GmbH & Co.KG Die Basare am Strande wachten für kurze Zeit auf, Milch wurde verkauft, Obst, Fleisch und Brot, neue Passagiere stürmten das Schiff, die Schattenrisse unbekannter Städte wurden sichtbar und ließen die goldenen Flammenblitze kostbarer Kirchen auf den zeitlosen Strom niedersausen. Fischerboote tanzten in zuckender Kette über das träge dahinfließende Wasser. Wie von eigener Schwere trunken trieb der Strom nach dem Meere, trug geduldig die vielen Schiffe und Barken, teilte sich und umarmte die Landschaft. Inseln stiegen aus dem Wasser, Sandbänke bauten breite Barrikaden. Dann brüllten wieder die Sirenen, das Schiff bewegte sich, die Maschinen stampften, das Volk begann im Schiffsbauch zu singen und verwandelte diesen Bauch in ein tönendes Herz. Ohne den Schnee hätten wir es nicht so sicher gekonnt. An vielen Stationen legte der Rote Oktober an, drehte sich, lag quer im Wasser, verweilte an den Landungsbrücken einige Minuten. Iwein füllte das Becken und goß das Wasser auf den Stein. Aber ansehen wollte er das Ding doch recht genau. Der Junge horchte auf, denn er wollte gern zu Bett, da wird man wenig Stern am Himmel abnehmen. Eine Wand aus kaltem Glas trennte sie von ihrem Mann. Am Ufer brüllen die Affen in einem schaurigen Chor. Aber Mort läßt jetzt seinen Herrn von der Schulter herunter. Weder Fried, weder Glück, noch Segen, weder Nutzen noch Fortgang, weder Heil noch Wohlfahrt, weder etwas anders Gutes, was Namen es immer haben kann, wird bei demjenigen seyn, der das Fluchen und Gotteslästern zuläßt; dessentwegen seyen gewarnet alle diejenigen, welche allerlei unnütze Bursch, absonderlich die Spieler in ihren Gärten aufhalten, bei denen das Gotteslästern fast niemalen ausbleibt. Von nun an war der Schoß Deborahs trocken und fruchtlos. […] Mehr lesen >>>


Hispansche Mönche, öffnet mir die Tür laßt mich ruh'n, bis Glockenton mich weckt

In der Epoche des gelehrten Ruppin war es, daß Andreas Fromm, nicht der gekannteste, aber höchst wahrscheinlich der gelehrteste Mann, den die Ruppiner Lande hervorgebracht haben, um 1615 geboren wurde, nach einigen in der Stadt Ruppin selbst, nach andern in dem benachbarten Dorfe Plänitz. Ich lasse gleich eingangs folgen, was ich über den Lebensgang dieses mit der Kirchengeschichte der Mark in engem Zusammenhange stehenden Mannes in Erfahrung bringen konnte. Dieser Lebensgang, wie fast immer bei Künstlern und Gelehrten, zeigte im großen und ganzen keine Verkettung äußerlich interessanter Lebensschicksale. Drei neue Glocken erhielt die Kirche im Jahre 1827. Am 8. und 9. Oktober 1836 wurde das 100jährige Jubelfest dieser Kirche gefeiert. An die Erbauung der zweiten Kirche Großröhrsdorfs knüpft sich eine schöne Sage. Man war ursprünglich über den zu wählenden Standort der neuen Kirche nicht einig. Das älteste Gotteshaus der Gemeinde lag in dem heutigen Oberdorfe. Ein Teil der Bewohner wünschte die neue Kirche auf den jetzigen Kirchberg. Der Streit wogte hin und her und regte die Gemüter gewaltig auf. Da entschied ein Wunder. Ein über Nacht gefallener Schnee ließ oben auf der Höhe des jetzigen Kirchberges ein Stück Land in Form eines Viereckes frei und unbedeckt. Das betrachtete man als einen Wink von oben. Alle Parteien waren auf einmal geeinigt. Das neue Gotteshaus kam auf den jetzigen Kirchberg zu stehen und zierte denselben bis zum Jahre 1731. Im selbigen Jahre wurde es aber abgebrochen, und auf seinen Grundmauern erbaute man das heutige Gotteshaus Großröhrsdorfs. Wer an diesen Tagen von der ersten bis zur zweiten Messe hier andächtig beichtete und reichliches Almosen opferte, dem verhieß ein Ablaßbrief des Kardinals Rogerius für jeden dieser Tage einen 100tägigen Ablaß. […] Mehr lesen >>>


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Meeresstrand im Und unten tief im Böhmerland ein Städtchen liegt an Bergesrand; der letzte feuchte Abendstrahl küßt Meeresstrand und Felsental - es spinnt auch […]
Augen zu die Zeit die Ach, so sterben alle Lieder, Die so lange Liebe suchen in dem Weibe. Liebe, nein, die währt nicht lange, Dient dem Leibe Bloß zum süßen […]
Heimkehr in meine alte Dieselbe Luft, dieselben Lieder, Und alles war ein andres doch. Die Welle rauschte wie vorzeiten, am Waldweg sprang wie sonst das Reh, von fern […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Die Stille am Dom zu Köln ist der Anfang einer verborgenen Symphonie.

Die Stille am Dom

Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Das Echo des Schmerzes hat am Kreuzweg eine Wurzel geschlagen, wird begraben und wartet auf seine stumme Blüte.

Das Echo des

Ein schmaler Umschlag ohne Absender, ein unerwartetes Päckchen Hoffnung in der bleiernen Leere des Lebens. Ein Jahr war vergangen, seit die Stille die einzige Antwort […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Jeder Regentropfen ist ein geheimer Türöffner in die Vergangenheit dieser Welt.

Jeder

Die Welt war eingekapselt in der trockenen Stille der Wohnung, bis ein ungestümer, beinahe unwiderstehlicher Impuls einen Mann in das lebendige Chaos hinauszog. Es war […]