Urlaubszeit ist Reisezeit!

 21.07.2009 17:42 Uhr

Wanderschuhe, Badetuch, Sonnenbrille und Sonnenmilch haben Sie dabei?
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Sechstes Capitel.D

- Er kann sehen, wie er seine Maschine ohne das fertig bekommt.

- Wenn wir nun aber aus Mangel an genauen genauen Berechnungen nicht aufsteigen können?
- Das wäre mir gerade recht!
- Machen Sie sich darauf gefaßt, Herr Kennedy; mein Herr wird uns gleich abholen.
- Ich werde nicht mitkommen.
- Sie werden ihm doch das nicht anthun.
- Allerdings.
- Ich weiß schon, meinte Joe lachend, Sie sprechen nur so, weil mein Herr noch nicht hier ist; aber wenn er Ihnen erst von Angesicht zu Angesicht gegenübersteht und zu Ihnen sagen wird: "Dick - verzeihen Sie die Freiheit, Herr Kennedy - Dick, ich muß genau wissen, wie viel Du wiegst", so werden Sie mitkommen, ich wette darauf.
- Ich werde nicht mitkommen."

In diesem Augenblick betrat der Doctor sein Arbeitszimmer, in welchem diese Unterredung stattgefunden hatte; er sah Kennedy, der sich nicht ganz behaglich zu fühlen schien, fest an, und sagte dann:
"Dick, komm mit, und Du auch, Joe; ich muß wissen, wie schwer Ihr seid.
- Aber ...
- Du kannst Deinen Hut aufbehalten. Komm."

Und Kennedy ging mit. - Sie begaben sich miteinander miteinander in die Werkstatt der Herren Mitchell, wo bereits eine Schnellwage mit Laufgewicht aufgestellt worden war. Der Doctor mußte wirklich die Schwere seiner Begleiter kennen, um das Gleichgewicht seines Luftschiffes herzustellen. Er hieß Dick auf die Brücke der Wage treten, was dieser auch, ohne Widerstand zu leisten, that; aber er murmelte vor sich hin:
"Schon gut, schon gut! das verpflichtet noch zu nichts.
- Hundertdreiundfünfzig Pfund, sagte der Doctor und notirte sich die Zahl in seinem Notizbuch.
- Bin ich zu schwer?
- Bewahre, Herr Kennedy, erwiderte Joe, übrigens bin ich leicht - das wird sich heben."

Und mit diesen Worten nahm Joe voller Begeisterung für die Sache, der er diente, die Stelle des Jägers ein; fast hätte er beim Hinaufsteigen in in seiner Hitze die Wage umgeworfen. Jetzt nahm er eine imponirende Haltung an, etwa wie der Wellington, welcher am Eingange von Hyde-Park den Achilles nachäfft, und gab auch ohne Schild eine eine prächtige Figur ab.

"Hundertundzwanzig Pfund, notirte der Doctor.
- Heh, heh! schmunzelte Joe mit Genugthuung. Warum lächelte er? Wahrscheinlich hätte er selbst den Grund nicht anzugeben gewußt.
- Jetzt ist die Reihe an mir, bemerkte der Doctor und schrieb gleich darauf hundertundfünfunddreißig Pfund als Gewicht seiner eigenen Person auf. Wir drei wiegen zusammen nicht mehr als vierhundert Pfund.
- Wenn es für Ihre Expedition erforderlich wäre, Herr Doctor, so könnte ich wohl um zwanzig Pfund abmagern, indem ich mich etwas knapper hielte.
- Das ist unnöthig, mein Junge, antwortete antwortete Fergusson. Du kannst essen, so viel Du willst; und hier hast Du eine halbe Krone, um Dich nach Herzenslust zu delectiren." -

Fußnote:
* Südliche Vorstadt von London.

Quelle:
Fünf Wochen im Ballon
Bekannte und unbekannte Welten
Abenteuerliche eisen von Julius Verne
Neunter Band
Hartlebens Verlag
Wien Pest Leipzig 1876
www.zeno.org Zenodot Verlagsgesellschaft mbH
 

German courses and German lessons of our language school in Berlin-Charlottenburg and Berlin-Mitte can mainly focus on the following activities and topics

Posted by Admin on Juni 2, 2008
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Freies, fließendes Sprechen -Übungen zum verstehenden Hören - allgemeines oder fachspezifisches Kommunikationstraining in Wort und Schrift - Meinungsäußerungen und Vertreten des eigenen Standpunktes - Verhandlungssprache und Konferenzsprache - Bürokommunikation, d.h. Telefonieren, Geschäftskorrespondenz und branchenspezifischer Schriftverkehr in deutscher Sprache - Wiederholung und Reaktivierung verschütteter Vorkenntnisse - Prüfungsvorbereitung auf alle Deutsch-Sprachprüfungen, z.B. die DSH-Prüfung für ausländische Studenten und Studienkandidaten - Deutsch-Nachhilfeunterricht auf allen Stufen und für alle Altersgruppen - Deutsch-Nachhilfe für deutsche Schüler sowie Deutsch-Prüfungsvorbereitung, z.B. Vorbereitung auf die Deutsch-Abschlussprüfung der Realschule, das Deutsch-Abitur sowie Deutsch-Fachabitur - Vermittlung der deutschen Umgangssprache für Alltagssituationen oder Fachsprache für berufliche Kommunikation - Verständnis und Übersetzen von deutschen Texten zu vielfältigen Themen - thematisches Vokabeltraining zur Erweiterung des deutschen Wortschatzes - Vermittlung fundierter Grammatikkenntnisse und diverse, praxisnahe Grammatikübungen

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Die Sonne, welche hinter dem

Posted by Admin on Juni 2, 2008
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zweiten Gipfel wie hinter einem ungeheuren Lichtschirm verborgen war, sahen sie zwar nicht, auch blieb der ganze westliche Horizont verdeckt, dessen gewaltiger Schatten entsprechend dem niedersinkenden Tagesgestirn an Größe zunahm. Einige Dünste, mehr Nebel als eigentliche Wolken, begannen im Osten aufzusteigen und färbten sich durch die Brechung der Sonnenstrahlen mit allen Schattirungen des Spectrums. Zum Glück für den Ingenieur und seine Begleiter hielt sich das Wetter jetzt sehr schön und die Atmosphäre ruhig, denn bei der Höhe von dreitausend Fuß würde sie eine kräftige Brise nicht wenig in ihren Bewegungen gehindert haben. Bei der Durchsichtigkeit der Luft fühlte man fast die Reinheit des Himmels am Zenith Rings um sie her herrschte vollkommene Ruhe. Auf einmal aber ging die Thüre aus der Stube auf, und ein alter, langer Einnehmer in meinem punktirten Schlafrock trat herein! Er blieb in der Thüre stehen, wie er mich so unversehens erblickte, nahm schnell die Brille von der Nase, und sah mich grimmig an. Ich aber erschrack nicht wenig darüber, sprang, ohne ein Wort zu sagen, auf, und lief aus der Hausthür durch den kleinen Garten fort, wo ich mich noch bald mit den Füßen in dem fatalen Kartoffelkraut verwickelt hätte, das der alte Einnehmer nunmehr, wie ich sah, nach des Portiers Rath statt meiner Blumen angepflanzt hatte. Ich hörte noch, wie er vor die Thür herausfuhr und hinter mir drein schimpfte, aber ich saß schon oben auf der hohen Gartenmauer, und schaute mit klopfendem Herzen in den Schloßgarten hinein. In den Jahren 1946 und 1947 wurden die meisten deutschböhmischen Bewohner vertrieben. Die Grenzübergänge nach Sachsen wurden geschlossen, und nach dem Ausbruch des Kalten Krieges wurde die Grenze zum sozialistischen Bruderland DDR sogar zeitweilig mit Stacheldraht verhauen. Dies bedeutete auch das Aus für die Gastronomie an der Grenze, die Bauden verfielen. Die am nordöstlichen Ortsausgang gestandene Kapelle Mariä Heimsuchung und sämtliche verlassenen Häuser, darunter das ehemalige Hotel Edelstein sowie die Gasthäuser Zur Deutschen Eiche und Zur Goldenen Krone wurden gesprengt.

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Malzbonbon vertreibt Huste.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Es war einmal ein schlimmer Husten, der hörte gar nicht auf zu pusten. Zwar kroch er hinter eine Hand, was […]

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Die Entdeckung des Sc.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Seht, wie dort die Wellen stürmen Auf des Schiffchens nasser Bahn, Schrecklich sich wie Berge türmen Bis zum […]

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Dein Versprechen.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Und jenes Riesenantlitz, das flammend einst erschien, Erscheint ihm heute wieder, und redet gegen ihn: "So […]

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Brunnen bis auf den Grund.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Der Victoria landete; Joe und Kennedy legten in die Gondel ein dem ihrigen gleichkommendes Gewicht Sand, […]

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Landtagswahlen nach dem.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Die Kammern in ihrer demokratischen Mehrheit begannen ihre Verhandlungen mit Anträgen wegen Aufhebung des […]

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Alp der Wälder und Glück der.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Verehrte Demeter, im Glück der Felder, beherzte Hirtin unter bangen Seelen, wer mag das Blut in deine Hut […]

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Er lebt, Gott sei Dank, er lebt!.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Weiter brauch' ich nichts zu wissen!" Und sie küßte Tom ganz flüchtig und rannte dann ins Haus zurück, um […]

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Sächsische Münzen, Maße und.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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In Sachsen wurde früher gerechnet nach Thalern zu 24 Groschen à 12 Pfennigen in der Währung des […]

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Hüte dich!.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Nachtigall, hüte dich, Singe nicht so lieblich! Ach, dein allzuschönes Singen Wird dich um die Freiheit […]

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Durchs Gitter.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Mein schwarzes, gefiedertes Großmütterlein! O komm mich im Turme besuchen! Komm, fliege geschwind durchs […]

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