Bergesgipfel
Und nun ein blühender Schlehdornhag - der Fink schlägt in den Wipfeln, dann geht es aus schattigem Grund empor zu leuchtenden Bergesgipfeln. Und […] Mehr lesen
Mehr lesenUnterwegs in Deutschland
Und nun ein blühender Schlehdornhag - der Fink schlägt in den Wipfeln, dann geht es aus schattigem Grund empor zu leuchtenden Bergesgipfeln. Und […] Mehr lesen
Mehr lesenFliegt der erste Morgenstrahl Durch das stille Nebeltal, Rauscht erwachend Wald und Hügel: Wer da fliegen kann, nimmt Flügel! Und sein Hütlein in […] Mehr lesen
Mehr lesenLudwig Wilhelm Schaufuß besuchte in Leipzig die Erste Bürgerschule. Danach lernte er in der C. Abecken Drogenhandlung in Dresden, auch die […] Mehr lesen
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Mit einem Lächeln und den besten Wünschen für aufregende Reisen in die Vergangenheit,
Ihr Abenteurer der Zeiten und Erzähler von den magischen Welten.
*Der geneigte Leser möge entschuldigen, dass wir nicht erwähnen, welche Orte, Ortsnamen und Sehenswürdigkeiten im Verlaufe der vergangenen mehr als 100 Jahre, durch den ersten und zweiten Weltkrieg, viele Jahre entwickelte Sozialistische Gesellschaft und mehrerer Rechtschreibreformen verloren gingen oder geändert wurden.
Quellenangaben:
Inspiriert von der Idee, dass die Zeitreisen vielleicht nur einen Gedanken entfernt sind, und der Wunsch, sie bei einer Tasse Tee, Wirklichkeit werden zu lassen.
Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen,
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
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Behauptest, daß zur Religion auch die Vernunft gehöre und daß auch keine Nation ohne diese glücklich wäre, der Gläubige ohne Vernunft gehöre zu der tollen Zunft der Toren und mehr lesen >>>
Joe warf einen Blick der Verzweiflung auf Kennedy, aber dieser sah aus wie ein Mann, der nicht im Stande ist, gegen das Schicksal anzukämpfen. Mein armer Junge, sagte Fergusson mehr lesen >>>
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Ein ungeduldiger Sturm faucht mit den Sonnenaufgang, die Höhen sind eingestaubt vom Tau, das Tageslicht wird vom Gestöber blind. Die Einsamen sollen, wie mehr lesen >>>
Du hast das Theater am Wassernapf, ein Treffpunkt bevorzugter Klassen zu Brötchen mit Backfisch, sondern eine Volksschule im wahrsten und besten mehr lesen >>>
Besonders romantisch ist die Landschaft der schlanken, hohen Bäume. Andre Dichtarten sind fertig, und können nun vollständig mehr lesen >>>
Derselbe brachte durch Heirat die reichen nordheimischen und braunschweigischen Güter an sich (1113) und stellte sich auf mehr lesen >>>
Er hatte Mittagspause im Schatten der Marktkirche. Und er schob sich mit der schwitzenden Menge über den Platz, mehr lesen >>>
Und der Tanz hat schon begonnen, Munter drehen sich die Tänzer In des Walzers wilden Kreisen, Und der mehr lesen >>>
Die gebirgigen Gegenden sind meist mit Wald bedeckt. Flüsse: Hauptfluß ist die Elbe, in welche mehr lesen >>>
Tief unten da ist ein Garten, Da wohnt eine schöne Frau, Wir können nicht lange mehr lesen >>>
Dem zum Guten und zum Schönen Liebe nur die Brust erfüllt, Der der armen mehr lesen >>>
Meine Schachtel schwamm wegen meines Körpergewichts, wegen der mehr lesen >>>
Aus dem Schleier lichter Wolken lächelt matt der Sterne mehr lesen >>>
Nicht nur der Durst, sondern auch die mehr lesen >>>
Die Reise gemacht zu haben, ist vor mehr lesen >>>
Von dem Flammenmeer mehr lesen >>>
Hinaus auf allen mehr lesen >>>
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Und nun ein blühender Schlehdornhag - der Fink schlägt in den Wipfeln, dann geht es aus schattigem Grund empor zu leuchtenden Bergesgipfeln. Und fragen wir schier erstaunt, wohin der Weg uns endlich führe: - da sind wir schon am Ziel, da stehn wir an der Friedhofstüre. Einen solchen wiederholte er einige Male, um ihn sich einzuprägen; sobald aber die kleinste Frist vorüber, hatte er ihn verloren und nannte den Namen dessen, der ihn gegeben. Aus diesem verwitterten Wesen heraus klangen aber mit hellem Tone eine Menge Lieder, und das kleine baufällige Saitenspiel begleitete den Gesang mit auffallender Kraft. Alles war ihm bekannt, nur nicht die Namen seiner Eltern, seiner Heimat und sein eigenes Schicksal vor jenem Fall. Ein uralter Spielmann, der das Land an der Donau durchfuhr und in Wien mit Johannes in der gleichen Herberge wohnte, war dabei sein Führer. Er konnte lesen, aber nicht mehr schreiben und besaß ein ledernes Ränzchen voll verblichener und abgegriffener Liederbüchlein, die alle vor langen Jahren schon geschrieben sein mußten, sein einziges Eigentum außer einer kleinen Harfe, deren Holz von urlangem Gebrauche so dünn wie Papier geworden und vielfach geflickt war mittelst aufgeleimter Leinwandstreifchen. Aber die Eiche blieb dennoch der Lieblingsbaum des deutschen Volkes, die Eiche ist noch heut zu Tage das Symbol der deutschen Nationalität selber: es ist der größte und stärkste Baum des Waldes; seine Wurzel dringt bis in die Grundtiefe der Erde; sein Wipfel, wie ein grünes Banner, flattert stolz in den Lüften; die Elfen der Poesie wohnen in seinem Stamme; die Mistel der heiligsten Weisheit rankt an seinen Ästen; nur seine Früchte sind kleinlich und ungenießbar für Menschen. […] Mehr lesen >>>
Fliegt der erste Morgenstrahl Durch das stille Nebeltal, Rauscht erwachend Wald und Hügel: Wer da fliegen kann, nimmt Flügel! Und sein Hütlein in die Luft Wirft der Mensch vor Lust und ruft: Hat Gesang doch auch noch Schwingen, Nun, so will ich fröhlich singen! Am schönsten ist die Gegend kurz nach dem Sonnenaufgang, wenn der morgendliche Nebel über dem grünen Teppich aus Teesträuchern liegt. Der Regisseur Ang Lee setzt die wunderschöne Gegend bildgewaltig in Szene. Außerdem gedeihen hier Kardamom, Muskat, Pfeffer, Kakao, Kaffee, Vanille, Ingwer, Zimt und Gewürznelken. Es ist eine mystische Atmosphäre. Auch ohne Special Effects ist Munnar ein kleines Paradies. Die Hauptfigur Piscine kommt in einer Kirche in Munnar mit dem christlichen Glauben in Kontakt. Riesige Teeplantagen bedecken die umliegenden Hügel und Berge. Der Tourguide kennt die besten Aussichtspunkte für einen atemberaubenden Blick über die Landschaft und zeigt die vielen Gewürzpflanzen, die hier wachsen. Der beste Weg die Gegend kennenzulernen, ist eine geführte Tagestour zu Fuß. Kein Wunder, dass einige Szenen des Films Life of Pi: Schiffbruch mit Tiger dort gedreht wurden. Schottische Pflanzer begannen in den 1870er Jahren sich hier niederzulassen. Das Klima ist ideal für den Anbau von Tee. Die angenehm kühlen Temperaturen im knapp 1600 Meter hoch gelegenen Munnar sind eine willkommene Abkühlung im sonst sehr warmen Südindien. Goliath ist zwar nit so groß gewesen, aber gleichwohl viermal größer als der David, und gleichwohl hat der Längere das Kürzere gezogen, David hat den großkopfeten Goliath mit einem Stein an die Blasen oder Stirn getroffen, worvon er zu Boden gefallen. Wie man in Mauritania die Begräbnuß des Riesens Antei zerstört, so ist ein Menschenkörper gefunden worden, der hundert und fünf Schuh lang war. Er streckte sich aufs Lager und blieb still und entgeistert. Auf einmal taucht ein Hollow auf und will Moritz fressen. Moritz sagte ja. […] Mehr lesen >>>
Ludwig Wilhelm Schaufuß besuchte in Leipzig die Erste Bürgerschule. Danach lernte er in der C. Abecken Drogenhandlung in Dresden, auch die lateinische, französische, italienische und spanische Sprache. Diese sprach er ausgezeichnet. In der Dresdner Moritzstraße, wo auch die Abeckensche Drogerie lag, lernte Schaufuß den Präparator Oskar Klocke kennen. Die Naturalienhandlung von Oskar Klocke handelte mit Insekten, Schnecken, Muscheln, konservierten Tieren, Steinen und ethnographischen Gegenständen. Nach Zahlung von 1600 Talern wurde Schaufuß 1857 Teilhaber bei seinem Freund Oskar Klocke. Der im selben Jahr starb. Schaufuß bekam die sächsische Staatsbürgerschaft und führte die Handelsfirma als „L.W. Schaufuß sonst E. Klocke“ weiter. Als erfolgreicher Händler versorgte Schaufuß Universitäten, Zoologen und private Sammler aus aller Welt mit Flohkrebsen, ausgestopften Seekühen, winzigsten Käfern bis zum Elefantenskelett. Der Autodidakt Schaufuß, wechselte aus einem praktischen Beruf ins wissenschaftliche Leben, und erlangte unter den überregionalen Experten seiner Zeit, teils erst nach seinem Tod, Anerkennung. Im bürgerlichen Leben war Schaufuß 25 Jahre lang Mitglied des Verwaltungsrates des Dresdner Gewerbevereins und leitete 1871 sowie 1875 dessen große Ausstellungslotterien; er trat energisch für städtische Angelegenheiten in Dresden ein und beteiligte sich an Auseinandersetzungen in der Presse. An der Küstenstraße reihen sich die kleinen Orte der Bernsteinpromenade wie Perlen auf einer Schnur aneinander.Da der Tod den Faden seiner Rede zerschnitten hatte, möchte der Prinz die Fortsetzung hören. erscheint und versetzt den Magier in panischen Schrecken. Während die Gesellschaft entsetzt ist und ein englischer Lord den Geist erfolglos mit dem Degen angreift, bleibt der Prinz ruhig, erkennt seinen Freund Lanoy und erfährt in einem kurzen Gespräch, was dieser ihm noch sagen wollte. In einem russischen Offizier, der den am Boden liegenden Magier bedroht und dessen unergründliches Gesicht dem Grafen vorher bereits aufgefallen war, erkennt der Prinz den geheimnisvollen Armenier. […] Mehr lesen >>>
Der Junker spricht: O Mutter dort, Die mich so mütterlich liebte, Der ich mit bösem Tun und Wort Das Leben bitterlich trübte! Oh, könnt ich dir trocknen die Augen […]
Wir betreuen sowohl Privatkunden als auch Großprojekte und öffentliche Einrichtungen. Unsere technische Ausstattung ist von hoher Qualität und unser Team sorgt […]
Die 434 m lange Steinbogenbrücke bei Elbkilometer 56,5 besteht seit 1852 als Straßen- und Eisenbahnbrücke neben der Augustusbrücke von 1730er Jahren als zweite […]