Urlaubszeit ist Reisezeit!

 21.07.2009 17:42 Uhr

Wanderschuhe, Badetuch, Sonnenbrille und Sonnenmilch haben Sie dabei?
Hervorragend, dann können Sie in den Urlaub starten! Oder wissen Sie noch nicht wohin es gehen soll? Hier finden Sie schöne Auslugsziele, Pensionen, Hotels, Ferienwohnungen und Gästezimmer. Uncategorized | Comments (12)

Zwanzigstes Capitel D

- In den Gegenden des südlichen Afrika, versetzte der Doctor, begnügt man sich damit, den Verbrecher mit seinen Thieren und, unter Umständen, seiner Familie in der eigenen Hütte einzuschließen. Man zündet dann diese an, und Alles verbrennt zu gleicher Zeit. Ich nenne das Grausamkeit, räume jedoch mit Kennedy ein, daß der Galgen, wenn auch weniger grausam, doch ebenso barbarisch ist."

Joe signalisirte jetzt einige Schwärme Raubvögel, die er mit seinem scharfen Auge am fernen Horizont bemerkte.

"Es sind Adler, rief Kennedy aus, nachdem er sie mit dem Fernglase recognoscirt hatte, prächtige Vögel, deren schneller Flug dem unsrigen gleichkommt.

- Der Himmel schütze uns vor ihren Angriffen, sagte der Doctor, wir haben sie mehr zu fürchten, als die wilden Thiere und Völkerstämme.

- Pah! höhnte der Jäger, ich würde sie bald mit Flintenschüssen verjagen.

- Bei allem Vertrauen auf Deine Geschicklichkeit, möchte ich sie in diesem Falle doch lieber nicht in Anspruch nehmen, lieber Dick; der Taffet unsers Ballons würde gegen einen ihrer Schnäbelhiebe nicht Stand halten. Doch hoffentlich werden diese furchtbaren Vögel von unserer Maschine mehr erschreckt als angezogen werden.

- Ach, mir kommt ein Gedanke, sagte Joe, sie wachsen mir heute zu Dutzenden im Gehirn: Wenn wir ein Gespann lebender Vögel einsingen, könnten wir sie an unsere Gondel ketten, und sie würden uns durch die Lüfte ziehen!

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Herz der Welt

Posted by Admin on Juni 2, 2008
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Aus dem Schoß der Wolken fällt groß und warm der erste Tropfen - und mir ist, das Herz der Welt hör ich in der Stille klopfen. Er war ein kräftiger, stämmiger Bursche von etwa achtundzwanzig Jahren, ein großer Schwindler und Kenner der gesetzlichen Vorschriften, gar nicht dumm, außerordentlich ungeniert, seiner selbst sicher und von einem krankhaften Ehrgeiz; er hatte sich selbst ernsthaft eingeredet, daß er der ehrlichste und rechtschaffenste Mensch in der Welt und dabei völlig unschuldig sei, und behielt diese Überzeugung für immer. Er war ein schon ergrauter Soldat; in seinem Gesicht stand geschrieben, daß er log. Als er bei mir ein Paket mit Tee und Zucker bemerkte, bot er mir gleich seine Dienste an: er wollte mir eine Teekanne holen und den Tee aufbrühen. Gleich nach ihm ging auf mich ein Kranker aus der Korrektionskompagnie zu und begann, mir zu versichern, daß er viele von den früher verbannten Adligen gekannt habe, die er mit Vor- und Vatersnamen nannte. Er verschaffte irgendeinen kleinen Kessel und sogar eine Tasse, kochte Wasser und brühte den Tee auf, diente mir mit einem Worte mit ungewöhnlichem Eifer, womit er einen der Kranken zu einigen giftigen Bemerkungen über mich verleitete. Schließlich hielt er es nicht mehr aus. Ein ungewöhnlich ernster, galliger Ausdruck verlieh seiner Entrüstung etwas Komisches. Dieser Kranke, ein Schwindsüchtiger namens Ustjanzew, lag mir gegenüber; er gehörte zu den im Anklagezustande befindlichen Soldaten und war derselbe, der aus Angst vor der Strafe eine Schale mit Branntwein, den er stark mit Tabak angesetzt, ausgetrunken und sich dadurch die Schwindsucht zugezogen hatte; ihn habe ich schon früher einmal erwähnt. Er machte mir offenbar deshalb den Hof, weil er mich im Besitze von Geld vermutete. Bisher hatte er schweigend und schwer atmend dagelegen, mich mit ernster Miene gemustert und das Benehmen Tschekunows mit Entrüstung verfolgt. Vor allen Dingen erklärte er mir natürlich, daß er ein Hauptmannssohn sei. Er wollte furchtbar gern als ein Edelmann oder wenigstens als ein Mensch adliger Abstammung erscheinen. Aber Tschekunow besorgte mir die ganze Sache. Eine Teekanne hatte mir aber schon M-cki aus dem Zuchthause durch einen der Arrestanten, die im Hospital zu arbeiten hatten, zu schicken versprochen. Er hieß Tschekunow.

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Italienisch-Lehrkräfte unserer Sprachschule

Posted by Admin on Juni 2, 2008
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Zu dem internationalen Lehrkräfte-Team unserer Sprachschule in Berlin-Mitte gehören muttersprachliche Dozenten aus Italien, die Sprachunterricht auf unterschiedlichsten Niveaustufen (A1 bis C2) für Privatpersonen und Firmen durchführen. Die meisten unserer muttersprachlichen Dozenten verfügen auch über sehr gute Deutschkenntnisse, so dass sie sowohl für den Sprachunterricht mit Anfängern als auch fortgeschrittenen Lernenden geeignet sind. Darüber hinaus beschäftigt unsere Sprachschule auch deutsche Italienisch-Lehrkräfte, die Unterricht in der italienischen Sprache auf unterschiedlichen Niveaustufen erteilen. Unsere deutschen Italienisch-Dozenten haben in der Regel ein Studium in der Fachrichtung Romanistik oder Lehramt Italienisch absolviert, d.h. sind Sprachwissenschaftler bzw. ausgebildete oder angehende Gymnasiallehrer oder verfügen über eine vergleichbare Qualifikation.

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Italienisch lernen an privater.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Unsere Sprachschule organisiert Italienischunterricht mit folgenden Ausrichtungen: Italienischkurse als […]

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Referenzenliste und Kunden.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Unsre Sprachschule ist bzw. war unter anderem für die Betrieb, Arbeitgebern und Ordnungshüter tätig: Siemens […]

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Firmenkurse und.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Gegenwärtig beauftragen die meisten Firmenkunden unsere Sprachschule mit der Durchführung von Lehrgängen in […]

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Fremdsprachen -.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Einzeltraining, Gruppenunterricht, Firmenkurse, Firmenseminare: Business English, Wirtschaftenglisch, […]

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Business English als.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Unternehmen English, Wirtschaftsenglisch bzw. Geschäftsenglisch und allgemeines Englisch für Beruf, Büro, […]

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Englisch-Einzelunterricht,.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Spezialisierungsmöglichkeiten der individuellen Englischkurse: fachspezifischer, berufsbezogener […]

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Unterrichtsgebühren der.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Der individuelle Lernförderung im Fach Auf deutsch und ähnlichen Unterrichtsfächern und Fremdsprachen kann […]

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