Urlaubszeit ist Reisezeit!

 21.07.2009 17:42 Uhr

Wanderschuhe, Badetuch, Sonnenbrille und Sonnenmilch haben Sie dabei?
Hervorragend, dann können Sie in den Urlaub starten! Oder wissen Sie noch nicht wohin es gehen soll? Hier finden Sie schöne Auslugsziele, Pensionen, Hotels, Ferienwohnungen und Gästezimmer. Uncategorized | Comments (12)

Neunzehntes Capitel.D

- Durch die Berichte der Araber; diese Leute erzählen gern, vielleicht zu gern. Einige in Kaseh oder an den großen Seen angekommene Reisende haben Sclaven gesehen, welche von dem Innern des Landes hergekommen waren, und dieselben über ihr Land ausgefragt, diese verschiedenen Mittheilungen dann mit einander verschmolzen und daraus Systeme abgeleitet haben. Alledem liegt immer etwas Wahres zu Grunde und, wie Du siehst, hat man sich z.B. über den Ursprung des Nil nicht getäuscht.
- Ganz richtig! stimmte Kennedy bei.
- Auf diese Mittheilungen hin hat man Karten zu zeichnen versucht, und meine Absicht ist, unsern Weg auf einer derselben zu verfolgen, und sie erforderlichen Falls zu verbessern.
- Ist dieses weite Land bewohnt? erkundigte sich Joe.
- Allerdings, aber nur spärlich.
- Das habe ich mir gedacht.
- Diese zerstreuten Volksstämme begreift man unter der allgemeinen Bezeichnung Nyam-Nyam: der Name ist nur eine Onomatopöe; er giebt das Geräusch des Kauens wieder.
- Ausgezeichnet! rief Joe, Nyam! Nyam!
- Mein alter Junge, wenn Du die unmittelbare Ursuche dieser Onomatopöe wärest, würdest Du das nicht ausgezeichnet finden.
- Was meinen Sie damit, Herr?
- Daß diese Völkerschaften Menschenfresser sind.
- Ist das wirklich wahr?
- Freilich; man hat auch behauptet, daß diese Eingeborenen wie gewöhnliche Vierfüßler mit einem Schwanze versehen seien; aber bald hat man erkannt, daß dieser Appendix nur den Thierfellen, mit denen sie bekleidet sind, angehört.
- Um so schlimmer für sie; ein Schwanz müßte in diesen Gegenden sehr angenehm sein, um die Moskitos zu verjagen.
- Wohl möglich, Joe; aber es ist das in's Bereich der Fabel zu verweisen, wie auch die Hundsköpfe, welche der Reisende Brun-Rollet gewissen Völkerschaften beilegte.
- Hundsköpfe? Sehr bequem zum Bellen und äußerst brauchbar für Menschenfresser!
- Was leider auf Wahrheit beruht, ist die Wildheit dieser nach Menschenfleisch lechzenden Völker.
- Ich wünsche nur, daß ich ihnen nicht zu viel Appetit einflöße, versetzte Joe.
- Da haben wir's, sagte der Jäger.
- Meine Meinung ist die, Herr Dick: Wenn ich einmal gefressen werden muß, so soll es zu Ihrem Nutzen und zum Vortheil meines Herrn sein. Aber diesen Mohren zur Nahrung zu dienen! Pfui, ich würde mich zu Tode schämen!
- Recht so, mein braver Joe, meinte Kennedy; das nenne ich doch noch ein Wort! Wir werden Dich bei Gelegenheit berücksichtigen.
- Stehe immer zu Diensten, meine Herren!
- Joe spricht nur so, bemerkte der Doctor, damit wir ihn gut füttern und recht fett machen sollen.
- Wer weiß? antwortete Joe; der Mensch ist nun einmal so egoistisch!"

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Deine Leute haben jedenfalls bemerkt, daß dein

Posted by Admin on Juni 2, 2008
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Gang nicht ganz sicher war, und sie könnten dies bei ihrer Vernehmung mit in Erwähnung bringen. Das ist wahr! Als ich vorhin erwachte, sah mein Anzug sehr schlimm aus, und ich habe lange reiben müssen, um den Schmutz wegzubringen. Ein Wunder, daß dies Mersinah nicht gesehen hat! Also du meinst, ich soll die Anzeige unterlassen? Ja. Du kannst ja den Leuten einen Verweis geben, und deine Gnade wird sie blenden wie ein Sonnenstrahl. Ja, Effendi, ich werde ihnen zunächst eine fürchterliche Rede halten! Seine Augen rollten wie das Luftrad einer Stubenventilation. Dann standen sie plötzlich still, und sein Gesicht nahm einen sehr sanftmütigen Ausdruck an. Und dann werde ich sie begnadigen, wie ein Padischah, der das Leben und das Eigentum von Millionen Menschen zu verschenken hat. Er wollte gehen, blieb aber unter der Thüre halten; denn draußen war ein Reiter abgestiegen, und ich hörte eine bekannte Stimme fragen: Sallam, Herr! Bist du vielleicht Selim Agha, der Befehlshaber der Albanesen? Ja, xx

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Stolz und ernst

Posted by Admin on Juni 2, 2008
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Zierlich Bücken, freundlich Blicken, Manches flücht'ge Liebeswort, Händedrücken, heimlich Nicken – Nimmt sie all der Strom mit fort. Und mein Liebchen sah ich eben Traurig in dem lust'gen Schwarm, Und ein schöner Herr daneben Führt sie stolz und ernst am Arm.

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Lehrgangsgebühren für.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Unterrichtsgebühren für den Französischunterricht sind abhängig von der Gesamtstundenzahl, die vom Lernenden […]

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Unterrichtsgebühren unseres.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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15,00 € pro Schulstunde (= 45 Min.), wenn insgesamt 60 Schulstunden gebucht werden, d.h. die Gesamtgebühr […]

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Gebühren für.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Die Abgaben der Englisch-Firmenkurse unserer Berliner Sprachschule sind verhandelbar und vom Gesamtaufwand […]

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Dozenten der Spanischkurse,.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Zu dem internationalen Lehrkräfte-Team unserer Sprachschule in Berlin Mitte gehören muttersprachliche […]

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Einzeltraining als.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Russischunterricht, Tschechischunterricht und Polnischunterricht als Individualkurse in einer kleinen Gruppe […]

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Über unsere Sprachschulen und.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Die Kunden unserer Sprachschulen, die Deutschkurse absolvieren, sind sowohl Privatpersonen als auch […]

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