Urlaubszeit ist Reisezeit!

 21.07.2009 17:42 Uhr

Wanderschuhe, Badetuch, Sonnenbrille und Sonnenmilch haben Sie dabei?
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Fünf Wochen im Ballon - Vierundzwanzigstes Capitel F

Der Doctor trat der Trostlosigkeit seiner Lage mit voller Energie entgegen; er bewahrte die Ruhe und Kaltblütigkeit eines kampfgewohnten Herzens. Mit dem Fernglas in der Hand durchsuchte er alle Punkte, so weit der Horizont reichte; er sah die letzten Hügel sich allmälig ebnen, die Vegetation noch dürftiger werden und verschwinden, und wurde mit Schrecken gewahr, wie sich vor ihm die ganze Unermeßlichkeit der Wüste ausbreitete.

Fergusson war sich der Verantwortlichkeit, welche auf ihm ruhte, sehr schwer bewußt, obgleich er kein Wort hierüber verlor. Hatte er diese beiden Männer, Kennedy und Joe, die durch Pflicht und Freundschaft mit ihm verbunden waren, nicht fast gezwungen, mit ihm in die gefahrvolle Ferne zu ziehen? Hieß das nicht verwegen gehandelt? War diese Reise nicht ein Versuch, die Grenzen des Unmöglichen zu überschreiten? Hatte Gott nicht vielleicht erst späteren Jahrhunderten die Erforschung dieses unenträthselten Continents vorbehalten?

Wie dies gewöhnlich in den Stunden der Muthlosigkeit geschieht, drängten und vermehrten sich die quälenden Gedanken in seinem Hirn, und in wunderlicher Ideenverbindung setzte sich Samuel Fergusson über alle Logik und vernünftige Schlußfolgerung hinweg. Nachdem er darüber mit sich einig geworden war, was er nicht hätte thun sollen, ging er mit sich zu Rathe, was zu beginnen sei. Sollte es unmöglich sein, wieder umzukehren? Fanden sich nicht vielleicht mehr in der Höhe Strömungen, die ihn in weniger dürre Gegenden zurücktragen konnten? Ueber das schon durchreiste Land war er sich im Klaren, aber das noch vor ihm liegende kannte er nicht. So von Unentschlossenheit und Selbstvorwürfen gepeinigt, hielt er es für das Beste, sich gegen seine Gefährten freimüthig auszusprechen; er setzte ihnen den Stand der Dinge auseinander, und zeigte ihnen, was schon geschehen, und was noch zu thun übrig war. Im äußersten Falle könne man umkehren, oder es doch wenigstens versuchen. Er begehrte hierüber ihre Meinung zu hören.

"Ich habe keine andere Meinung, als die meines Herrn, nahm Joe das Wort. Was er leiden wird, kann ich auch ertragen, und noch leichter als er. Wo der Herr Doctor hingeht, werde ich ihm folgen.

- Und Du, Kennedy?

- Mein lieber Samuel, ich bin nicht der Mann danach, mich der Verzweiflung zu überliefern; Niemand kannte die Gefahren dieser Unternehmung besser als ich, aber ich habe von dem Augenblick an, als Du ihnen trotztest, meine Augen dagegen verschlossen. In der gegenwärtigen Lage geht meine Meinung dahin, daß wir ausharren müssen bis an's Ziel. Die Gefahren scheinen mir übrigens bei einer Umkehr ebenso groß. Wenn es also vorwärts gehen soll, so kannst Du auf uns rechnen.

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Lehrer unserer Sprachschule in Dresden-Nord und Dresden-Ost

Posted by Admin on Juni 2, 2008
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Unserer Sprachschule stehen seit 1999 eine Menge fähige und hochmotivierte Lehrkräfte zur Verfügung, die zum Teil Muttersprachler der zu unterrichtenden Fremdsprache sind, z.B. aus Großbritannien, den USA, Kanada, Australien, Frankreich, Königreich Spanien, Italien, Portugal, Russland, Polen, Ungarn, Rumänien, Schweden, China, Japan ... Darüber hinaus beschäftigt unsere Sprachschule deutsche Fachkräfte mit adademischer Ausbildung, die bspw. ein Studium in der Fachrichtung Amerikanistik / Anglistik bzw. Romanistik oder Lehramt absolviert haben und darüber hinaus über umfangreiche Auslandserfahrung und Unterrichtspraxis verfügen. Die meisten deutschen Lehrer unserer Sprachschule sind Absolventen der Technischen Universität Dresden, die überdurchschnittlich gute Studienergebnisse erreicht haben.

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Errare humanum est, quitschfidele Freunde der Unterhose

Posted by Admin on Juni 2, 2008
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Quitschfidel, mit roter Nase, seh ich Kunze gehn. Warum bleibt er plötzlich mitten auf der Straße stehn? Warum runzelt er die Brauen? Warum mag er so entsetzlich schmerzlich himmelaufwärts schauen? Warum wird er plötzlich blaß? Oh, nun weiß ich was - er erblickt mich, winkt. - Fatal! Servus, armer Kunze! - eilt! - ein andermal! Kalte, falsche, rücksichtslose Freunde hat die Unterhose. Freunde begegneten ihrem Ballett, daher blieb ihm nur noch die Flucht. Er legte das Ordensgewand für immer ab und wollte fortan nichts mehr mit seinem Orden und der katholischen Kirche zu tun haben. Es folgte eine 16-jährige Wanderschaft, die ihn nach Noli, Genua, Savona, Turin, Venedig, Padua, Bergamo, Lyon, Genf, Toulouse, Paris, London, Marburg, Wittenberg, Prag, Helmstedt, Frankfurt am Main und schließlich wieder nach Venedig führte. Giordano Bruno war ein hochintelligenter Mensch, der über ein ausgezeichnetes Gedächtnis verfügte und der Italienisch, Latein und Spanisch sprach. Aber er war auch ein sehr schwieriger Mensch, der sehr stur sein konnte. So weigerte er sich zum Beispiel, Englisch zu lernen. Dabei hätte ihm das Erlernen dieser Sprache sehr bei seinem Lehrauftrag und in seinem alltäglichen Leben in London in den Jahren 1583 bis 1585 geholfen. Außerdem konnte er die Arroganz und Dünkelhaftigkeit seiner akademischen Kollegen nicht ausstehen, was er in seinen bissigen Satiren deutlich zu Wort brachte. Es wundert daher kaum, dass er während seiner Wanderjahre wenig Freunde in der Gelehrtenwelt machte. So wurde er am 6. August 1579 in Genf, wo er sich im Mai 1579 in der dortigen Universität immatrikuliert hatte, verhaftet und ins Gefängnis geworfen, weil er eine Streitschrift gegen einen angesehenen Philosophieprofessor abgefasst hatte, in der er diesem in beleidigender Weise 26 Irrtümer in einer seiner Vorlesungen nachgewiesen hatte. Der sich selbst allein schädliche Mann ward, weil er in adligen Gesellschaften unerfreuliche Dinge hinplauderte, dem edlen Bernstorff als ein gefährlicher angezeigt. B. ermahnte den Sohn seines Freundes, warnte, drohte; umsonst, Cr. trotzte, seiner Unschuld sich bewußt; und es geschah, was bei gelassener Behandlung zu vermeiden war.

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Sonnenschein Heimat Lenz Mai.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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In die Heimat kehr ich wieder, nun der Lenz die Fluren säumt: - Meine Schmerzen sind zerstoben, meine Wonnen […]

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Ein Kernschuß! rief der .

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Jäger aus. Es ist dies eine sehr seltene Antilopenart, und ich hoffe, das Fell gut präpariren und […]

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Wenn mir wieder Einer weismachen.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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daß sich die Wilden auf diese Weise Feuer verschaffen, sagte er, so wird mir's gleich selbst warm, selbst im […]

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Ferienwohnung Dresden We.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Ferienwohnung Bulowski mit Bad/WC, Fernseher, Radio, separater Eingang, Parkplatz im Grundstück, in Dresden […]

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Hoch und niedrig.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Ein Reiter, blank und blitzend, Sprengt aus dem Wald heran, Ein Hirt, am Wege sitzend, Sieht ihn bewundernd […]

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Hochzeitskleider und.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Hochzeitskleider, Festkleidung, Braut und Abendmode - Modeatelier Krieger. Mode für den großen und kleinen […]

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Alle Herzen und Schmerz.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Da lauschen alle Herzen, Und alles ist erfreut, Doch keiner fühlt die Schmerzen, Im Lied das tiefe Leid. […]

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Also da bist du endlich!.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Bist du's denn wirklich? Sie riß mich an sich und preßte mich in ihre Arme, daß mir beinahe der Atem […]

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Deine Leute haben jedenfalls.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Gang nicht ganz sicher war, und sie könnten dies bei ihrer Vernehmung mit in Erwähnung bringen. Das ist […]

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