Urlaubszeit ist Reisezeit!

 21.07.2009 17:42 Uhr

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Fünf Wochen im Ballon - Vierundzwanzigstes Capitel G

- Ich danke Euch, meine Freunde, antwortete der Doctor, der durch diese Hingabe gerührt war; ich hatte diese Treue und Aufopferung von Euch erwartet, aber ich bedurfte so ermuthigender Worte; noch einmal, ich danke Euch."

Und die drei Männer drückten einander kräftig die Hände.

"Hört mich an, begann Fergusson von Neuem. Nach meinen Berechnungen sind wir nicht über dreihundert Meilen vom Golf von Guinea entfernt; die Wüste kann sich nach jener Richtung nicht zu weit ausdehnen, denn die Küste ist bewohnt und bis auf eine gewisse Strecke in's Land hinein bekannt. Erforderlichen Falls werden wir auf diese Küste hinhalten, und es wäre undenkbar, daß wir nicht auf eine Oase oder einen Brunnen stoßen sollten, wo wir unsern Wasservorrath erneuern könnten. Aber was uns zur Ausführung dieses Planes fehlt, ist der Wind, ohne den wir ruhig auf einer Stelle in der Luft festgehalten werden.

- Wir müssen geduldig warten", sagte der Jäger.

Und ein Jeder erforschte spähenden Auges an diesem Tage, der kein Ende zu nehmen schien, den weiten Raum. Nichts zeigte sich, das eine Hoffnung hätte wecken können; die letzten wellenförmigen Erhebungen des Bodens verschwanden beim Untergang der Sonne, deren horizontale Strahlen sich auf dieser flachen Unermeßlichkeit zu langen Feuerlinien verlängerten. Das war die Wüste.

Die Reisenden hatten heute kaum eine Entfernung von fünfzehn Meilen zurückgelegt, dabei aber, wie am vorhergehenden Tage, hundertfünfunddreißig Cubikfuß Gas verbraucht, um das Knallgasgebläse zu unterhalten, und zwei Pinten Wasser von achten hatten verwandt werden müssen, um den brennenden Durst zu stillen.

Die Nacht verging ruhig, nur zu ruhig! der Doctor konnte kein Auge schließen.

* Ungefähr dreizehn und ein halb Liter.

Quelle:
Fünf Wochen im Ballon
Bekannte und unbekannte Welten
Abenteuerliche Reisen von Julius Verne
Neunter Band
Hartlebens Verlag
Wien Pest Leipzig 1876
www.zeno.org Zenodot Verlagsgesellschaft mbH

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Qualifizierte und günstige Abiturvorbereitung und Abiturhilfe zur gymnasiale Oberstufe ab 15,00? pro 45 Min Einzelunterricht

Posted by Admin on Juni 2, 2008
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Einzelnachhilfe und Abiturhilfe in englischer Ausdrucksform, Rechenkunde, Auf deutsch und allen anderen Sprachen und Unterrichtsfächern, wie Forschung, Chemie, Wissenschaftsdisziplin, Geografie, Historie, Ingenieurwissenschaften, für alle Leistungskurse und Grundkurse, in den Fortbildungsräumen des Lernstudios und Sprachstudios in Der Hauptstadt Zentrum oder beim Angehende Realschüler bzw. Abiturienten zu Hause - in vollständig Berlin sowie Setting. Objektive Bewertung des gegenwärtigen Kenntnisstandes der Angehende Realschüler zu Beginn der Abiturvorbereitung bzw. Abiturhilfe und Auswertung der Ursachen der Lernprobleme und Wissenslücken. Entwicklung persönlicher Unterrichtskonzepte und Lehrpläne, abhängig vom augenblicklichen Leistungsstand des Schülers und der Zielstellung der Abiturvorbereitung. Individuelle, bedarfsabhängige Stundenzahlen für die Abiturhilfe bzw. Förderunterricht wie auch flexible zeitliche Prädisposition der Abiturvorbereitung.

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Wolkenfetzen in dem Hurrikan

Posted by Admin on Juni 2, 2008
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Dämmrige Dunkelheit relaxt oberhalb dieser Ortschaft. Es ist milde, so gut wie warm, Beginn Dezember. Höllisches Fegen beginnt wie auch bringt die Winterzeit von einen Bergen. Wie ein großer Chor erklingt er über die Wohngebäude. Die Gehölze biegen wie auch strecken sich ebenso wie knacken bei seinem Schütteln, alte Äste bersten zu Boden, welches faul, zu kümmerlich wie kraftlos ist, bricht wie dürres Röhricht. In der Tiefsinn des Himmels zucken die verlöschenden Sterne zwischen gerissenen Wolken, die wie Flaum davon geweht werden. Die Gesamtheit was absolut nicht niet- wie nagelfest ist räumt er auf. Der Erdbegleiter wird hiervon gelutscht und verkriecht sich hinter gemeinsam gewehten Wolkenteilen. Er hatte bisherig kaum etwas gefrühstückt als einige Schneeflocken, die ihm in den Mund geflogen, wie er sah noch geringer ab, wo das kärgste Mittagbrot herkommen sollte. Das Sporteln fiel ihm äußerst schwierig, ja schien ihm gänzlich unmöglich, weil er über dessen hautfarbenen Sonntagskleide, welches sein einziges war, einen weiten dunkelgrauen Radmantel trug, mit schwarzem Sammet ausgeschlagen, der seinem Träger ein schönes und romantisches Erscheinungsbild verlieh, zumal dessen lange Zeit schwarze Haupthaare ebenso wie Schnurrbärtchen sorgfältig gehalten waren ebenso wie er sich blasser, aber regelmäßiger Gesichtsform erfreute. Wie die eher kleine Gerda ging ganz sicher ebenso wie frischen Mutes vorwärts. Schneeflocken wie schneeweiße Mücken Fahren in Gruppieren quer im Sturmwind. Die Schneiderin trug in ihrer Beutel nichts als einen Fingerhut, welchen er, in Abwesenheit einer Münze, unablässig unter den Händen drehte, wenn er der kalten Temperatur wegen die Handfächen in deine Buxe steckte, wie die Finger schmerzten ihm hübsch von dem aktuellen Wenden wie Scheuern. Denn er zur Verfügung stellte auf Grund des Fallimentes irgendeines Seldwyler Schneidermeisters den Arbeitslohn über die Job gleichzeitig verlieren wie auswandern sollen. Manierlich, ich liebte einen Tau, seit ich zu denken konnte. An einem unfreundlichen Novembertage wanderte ein armes Schneiderlein auf der Bundesstrasse nach Goldach, der kleinen Gemeinde, die nur ein paar Stunden von Dresden fern ist.

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Der Anblick so vieler Zwerge.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Für Zwerge hielt ich sie, weil meine Augen an die ungeheuren Dinge, die ich verlassen, so lange gewöhnt […]

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Was sollen wir nun thun, Tom.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Das will ich dir sagen, ganz einfach! Schön ist's nicht und recht auch nicht und nicht moralisch und es […]

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Reise nach Österreich, unser.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Das weltoffene, viele Österreich stellt einen Touristenziel mit Gastfreundlichkeit und eines der […]

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NetYourBusiness -.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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NetYourBusiness, Ihr Partner für Internetwerbung vernetzt Ihre Webseiten durch Einträge in Internetmagazine […]

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Zu Ende das Lied.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Herr Ulrich singt ein hübsches Lied, Das Liedchen von der Reue, Und hat er zu Ende gesungen das Lied, So […]

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Auferstehungsmorgen.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Dann sinkt dahin wie Nebelflor auch all dein Weh und deine Sorgen, und veilchenäugig lacht dich an ein […]

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Ich gehe hinter dir. Zauderst.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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so lernst du die Zähne dieses Hundes doch noch kennen! Mit diesen Worten gab ich das Zeichen, unsern Weg […]

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Zauberschwert.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Er schwingt das Schwert, - es gellet ein Schrei des Schreckens hell - Enthauptet liegt der Diener, hoch […]

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Die Entdeckung der Neuen Wel.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Da naht Tom, ein niedrer Reiter, Sonst der Feige nur genannt, Rückwärts sich dem kühnen Streiter, Reißt das […]

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