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Unterwegs in Deutschland

Vergnügungen des Hofes

Diese Unterhaltungen werden oft von unglücklichen Zufällen unterbrochen, von denen man in den Annalen des Reiches mehrere verzeichnet finden kann. Ich […] Mehr lesen

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Ich will!

Hoch stand ich auf dem Dach' und sah seltsamste Morgenglut: Rings wogte über die Häuser hin ein Meer von Brand und Blut. Es brüllte die schwarzrot […] Mehr lesen

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Weinlese

Alt und jung und groß und klein kommt zu Fuß und kommt zu Wagen, alles eilt, dabei zu sein, und ein Jeder will was tragen. Volle Körbe schleppt man […] Mehr lesen

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Web Work Gondel Boden Neger Opfer ...

Fünf Wochen im Ballon - Zweiundzwanzigstes Capitel B

Die Gondel näherte sich dem Boden. Unterdessen kehrten die Kühnsten der Neger, da sie begriffen, daß ihr Opfer ihnen entrissen werden sollte, mit großem Geschrei zurück; Kennedy ergriff seine Flinte, der Doctor befahl ihm, nicht zu schießen.

Der Priester lag auf den Knieen; er hatte nicht mehr die Kraft, sich aufrecht zu halten, und war nicht einmal an diesen Pfahl gebunden, denn seine Schwäche machte alle Fesseln überflüssig. Als die Gondel dem Boden nahe kam, warf der Jäger seine Waffe fort, umfaßte den Gefangenen und legte ihn in der Gondel nieder, genau in dem Augenblicke, in welchem Joe die zweihundert Pfund Ballast jählings herabstürzte.

Der Doctor erwartete, nun mit einer außerordentlichen Schnelligkeit emporzusteigen, aber wider alle seine Voraussicht blieb der Ballon, nachdem er sich drei bis vier Fuß über den Boden erhoben hatte, unbeweglich.

"Was hält uns zurück?" tief Fergusson erschreckt.

Einige Wilde eilten herbei, indem sie ein wüthendes Geschrei ausstießen.

"O, rief Joe, der sich über den Rand der Gondel gebogen hatte, einer dieser verdammten schwarzen Kerle hat sich unten angehängt.

- Dick! Dick! rief der Doctor, die Wasserkiste!"

Dick begriff sofort, was der Freund beabsichtigte, und stürzte eine der Wasserkisten, die ein Gewicht von über hundert Pfund hatte, über Bord.

Der Victoria, plötzlich entlastet, schnellte drei hundert Fuß in die Lüfte empor.

"Hurrah!" riefen die beiden Gefährten des Doctors.

Plötzlich schoß der Ballon von Neuem um über tausend Fuß in die Höhe.

"Was giebt's denn? fragte Kennedy, der beinahe das Gleichgewicht verloren hatte.

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Vergnügungen des Hofes von Liliput werden beschrieben

Diese Unterhaltungen werden oft von unglücklichen Zufällen unterbrochen, von denen man in den Annalen des Reiches mehrere verzeichnet finden kann. Ich selbst habe gesehen, wie zwei oder drei Kandidaten ein Glied brachen. Bei weitem größer ist jedoch die Gefahr, wenn die Minister selbst Befehl erhalten, ihre Geschicklichkeit zu zeigen; da sie nämlich miteinander wetteifern, strengen sie sich so heftig an, daß fast jeder einmal, mehrere aber zwei-, dreimal zu Falle gekommen sind. Man hat mir die Versicherung gegeben, Flimnap würde zwei oder drei Jahre vor meiner Ankunft unfehlbar den Hals gebrochen haben, hätte nicht ein Kissen des Kaisers, das zufälligerweise auf dem Boden lag, die Heftigkeit seines Falles gemildert. Trotzdem belehnte ihn Kaiser Heinrich nach der Aechtung des Markgrafen Ekbert II. von Meißen zu Regensburg im J. 1088 mit dessen Mark, die er auch mit Erfolg gegen jenen behauptete. Um sich aber im Besitze derselben noch mehr zu befestigen, vermählte er sich 1102 mit Ekbert's, durch Heinrich's von Nordheim Tod zum zweitenmale verwittweten Schwester Gertrud, die ihm nicht nur die Allode des nordheimischen Hauses zubrachte sondern auch nach Heinrich's Tode, Aug. 1103 die Mark Meißen für ihren nachgeborenen Sohn Heinrich II. mit männlicher Energie gegen die Ansprüche und Angriffe von dessen Vettern, Konrad und Dedo von Wettin, welche das Kind für untergeschoben erklärten, behauptete. Im J. 1123 unterstützte H. im Verein mit seinen Verwandten, dem Markgrafen Heinrich von Stade und Ludwig von Thüringen, den Bischof Bukko von Halberstadt in dessen Fehde gegen den Herzog Lothar von Sachsen, bald darauf gerieth er aber selbst in eine Fehde mit seinem Vetter Konrad von Wettin, nahm denselben gefangen und hielt ihn in Haft, aus der jedoch Konrad durch Heinrich's frühen Tod, der angeblich durch Gift herbeigeführt war, bald befreit wurde, Tröstende Worte und Gedanken für Zeiten der Trauer. Mit Heinrich erlosch 1123 das Geschlecht Dedo's von der Ostmark. […] Mehr lesen >>>


Ich will!

Hoch stand ich auf dem Dach' und sah seltsamste Morgenglut: Rings wogte über die Häuser hin ein Meer von Brand und Blut. Es brüllte die schwarzrot qualmende Schlacht; mit zornigem Knattern schossen Behelmte Feinde zu uns empor; doch es trotzten fest die Genossen Wie Felsen im schlagenden Hagelsturm; verheerende Bomben schwangen sie Und manchmal durch das Schlachtgetos' die Marseillaise sangen sie. Ihr wollust-girrendes Mordlied pfiff eine Kugel an meinem Ohr; Da bäumte sich meine Seele jäh, gleich wütiger Schlange, empor, Den Sprengball zuckte die krallende Faust nach den feindlich stürmenden Massen Und schmiß des Todes reißende Saat hinunter mit jauchzendem Hassen. Und dumpf ... Ein Rollen ... ein Peitschengeklatsch und Getrappel ... goldflirrender Schein, Von dort liegt Ihnen die Algarve zu Füßen. Ich empfehle, mit der Fähre den Grenzfluss Rio Guadina zwischen Spanien und Portugal zu überqueren. Von dort ist es nicht mehr weit nach Castro Marim. Nach dem Besuch des einheimischen Wochenmarktes empfiehlt sich die Besichtigung der Festungsanlagen. Diese wurden nach dem Rückzug der Mauren zum Schutz der iberischen Halbinsel errichtet. An der Küstenstraße reihen sich die kleinen Orte der Sandalgarve wie Perlen auf einer Schnur aneinander. Als Zielpunkt bietet sich die typisch portugiesische Kleinstadt Tavira mit dem historischen Rathaus, den kleinen Gassen und einem kleinen botanischen Garten mit herrlichem Blick über die Stadt an. Die Rückfahrt kann zügig über die Autobahn mit der Überquerung der imposanten Europabrücke erfolgen. Nach Osten hin lockt natürlich Sevilla mit seiner weltberühmten Kathedrale, der Plaza de Espana und dem maurischen Alcazar. Am Abend laden die kleinen Tapas-Bars zu einer kulinarischen Entdeckungstour durch Andalusien ein. Der Ruhesuchende Urlauber kann sich aber auch vom Hotel aus auf eine ausgiebige Strandwanderung begeben. Die Vorgelagerte Dünenlandschaft (ca. 300 Meter breit) ist als Naturschutzgebiet ausgewiesen, da hier der einzige europäische Lebensraum des Chamäleons zu finden ist. Am Strand angekommen erwartet den Wanderer ein scheinbar endloser Weg durch feinsten Sand. Erst nach etwa 5 Kilometern endet der Ausflug abrupt durch den schon oben erwähnten Grenzfluss. Der Rückweg zum Hotel kann auch bequem mit dem Linienbus absolviert werden. Auch die Badefreuden im Meer kommen nicht zu kurz. […] Mehr lesen >>>


Weinlese

Alt und jung und groß und klein kommt zu Fuß und kommt zu Wagen, alles eilt, dabei zu sein, und ein Jeder will was tragen. Volle Körbe schleppt man her vor des Torkels braune Stufen, Trauben werden goldig schwer eingestampft in hohe Kufen. Groß und klein und jung und alt weiß die Freude kaum zu zügeln, alles jubelt, daß es schallt, widerhallt an allen Hügeln! Doch, o weh! Da geschieht plötzlich ein donnerähnlicher Krach. Der Mönch verschwindet und stößt Klagerufe aus. Das Gewölbe bebt. Die Erde zittert. Der leichtfertige Postknecht aber wird von unsichtbaren Händen erfaßt und fortgeschleudert, so daß er besinnungslos am Boden liegen bleibt. Als der Unvorsichtige aus seiner Ohnmacht erwachte, lag er draußen am Berge auf einem Feldrande. Jenseits des Grabens standen ruhig die Pferde mit dem Postwagen. Die Straßenbäume warfen eigentümliche, fast gespenstische Schatten. Der Postknecht raffte sich auf, in seinen Gliedern fühlte er furchtbaren Schmerz. Nur mit Müh und Not erkletterte er wieder seinen Kutschbock. Nun fuhr er in das Dorf hinein, wo man ihn längst erwartet hatte. Über das Erlebte schwieg er. Am andern Morgen findet er in seinen Taschen anstatt der Edelsteine und Goldstücke Lehmklumpen und kleine Feldsteine. So hatte der arme Postknecht durch seinen wohlgemeinten Dank das ihm winkende Glück verscherzt. Er ist seit jener Nacht noch oftmals am Kapellenberge, ein lustiges Stücklein blasend, vorübergefahren, aber den Gang zu dem im Berge verborgenen Schatze hat er nicht wieder gesehen. Mit Tempo 70 auf dem Board der Naturgewalt trotzen Ob diese Harmoniewendung als Trugschluss gelten kann, soll später noch erörtert werden. Die alte Mamsell schlug den Flügel auf und Felicitas zog sich in den Vorbau zurück Die Sonne war im Untergehen. Wie aus der Hand des Sämanns die weithin geschleuderten Körner, so fielen von dort her Streiflichter purpurn und goldig färbend auf die Wipfel des Bergwaldes und auf das blüthenbeschneite Thalgelände. Manchmal fiel ein schwerfälliger Maikäfer klatschend auf die Galerie, oder ein Schwalbenpaar schwirrte, von Elternsorgen getrieben, vorüber sonst war es still, feierlich still. Um so ergreifender schwebten die Klänge des Beethovenschen Trauermarsches heraus in den Vorbau, aber schon nach wenigen Accorden hob Felicitas erschreckt den tiefgesenkten Kopf und blickte angstvoll in das Zimmer zurück das war kein Clavierspiel mehr; ein Tongeflüster, hinsterbend und geisterhaft, schlug es doch mit der ganzen Kraft einer unabweisbaren, urplötzlich begriffenen Mahnung an das Herz des jungen Mädchens. […] Mehr lesen >>>


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