Urlaubszeit ist Reisezeit!

 21.07.2009 17:42 Uhr

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Fünf Wochen im Ballon - Zweiundzwanzigstes Capitel B

Die Gondel näherte sich dem Boden. Unterdessen kehrten die Kühnsten der Neger, da sie begriffen, daß ihr Opfer ihnen entrissen werden sollte, mit großem Geschrei zurück; Kennedy ergriff seine Flinte, der Doctor befahl ihm, nicht zu schießen.

Der Priester lag auf den Knieen; er hatte nicht mehr die Kraft, sich aufrecht zu halten, und war nicht einmal an diesen Pfahl gebunden, denn seine Schwäche machte alle Fesseln überflüssig. Als die Gondel dem Boden nahe kam, warf der Jäger seine Waffe fort, umfaßte den Gefangenen und legte ihn in der Gondel nieder, genau in dem Augenblicke, in welchem Joe die zweihundert Pfund Ballast jählings herabstürzte.

Der Doctor erwartete, nun mit einer außerordentlichen Schnelligkeit emporzusteigen, aber wider alle seine Voraussicht blieb der Ballon, nachdem er sich drei bis vier Fuß über den Boden erhoben hatte, unbeweglich.

"Was hält uns zurück?" tief Fergusson erschreckt.

Einige Wilde eilten herbei, indem sie ein wüthendes Geschrei ausstießen.

"O, rief Joe, der sich über den Rand der Gondel gebogen hatte, einer dieser verdammten schwarzen Kerle hat sich unten angehängt.

- Dick! Dick! rief der Doctor, die Wasserkiste!"

Dick begriff sofort, was der Freund beabsichtigte, und stürzte eine der Wasserkisten, die ein Gewicht von über hundert Pfund hatte, über Bord.

Der Victoria, plötzlich entlastet, schnellte drei hundert Fuß in die Lüfte empor.

"Hurrah!" riefen die beiden Gefährten des Doctors.

Plötzlich schoß der Ballon von Neuem um über tausend Fuß in die Höhe.

"Was giebt's denn? fragte Kennedy, der beinahe das Gleichgewicht verloren hatte.

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Der Triumph der Liebe - Erster Gesang P

Posted by Admin on Juni 2, 2008
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Ich sahe froh den Kampf der Elemente, Denn meine kühnste Hoffnung ist der Tod, Den Tod nur flehend, falt ich meine Hände, Denn neue Qual bringt jedes Morgenrot,

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Dreißigjährigen Krieg, Landfriede, Lehndienst und freie Ritter

Posted by Admin on Juni 2, 2008
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All die Zeit über, namentlich während des vierzehnten und fünfzehnten Jahrhunderts, hatte Ruppin, wie die Mehrzahl der märkischen Städte, seine Fehden mit dem umwohnenden Adel, Fehden, zu denen sich von Zeit zu Zeit auch innere städtische Streitigkeiten und sogar Volksausbrüche gegen das Gebahren der niederen Geistlichkeit gesellten. Es kamen selbstverständlich auch "stillere Zeiten". Aber wenn in diesen die Fehde ruhte, so ruhte doch selten der Groll im Herzen, und aller Orten, wo Adel und Bürger bei Wein und Bier, bei Spiel und Festlichkeit zusammen kamen, war immer Gefahr vorhanden, die alte Fehde neu ausbrechen zu sehen. Die bitterste der Art, die lange nachwirkte, fiel in die zweite Hälfte des fünfzehnten Jahrhunderts. Es verhielt sich damit wie folgt. Im Kriegsjahre 1813 waren im Arnsdorfer Erbgericht zwei junge französische Offiziere einquartiert. An jener Stätte aber, da der Offizier im Zweikampfe fiel, wurde von dessen Freunden ein einfacher Granitblock zur Erinnerung errichtet, dessen Bedeutung heute nur noch wenige kennen. Auch in diesem Jahre waren die Landtage versammelt, die Berathungen betrafen im Allgemeinen nur Gegenstände von untergeordnetem Interesse; ein Gesetzentwurf über Aufhebung der Beschränkung des vertragsmäßigen Zinsfußes wurde angenommen. Derselbe erinnert an einen traurigen Vorfall: Den Rittern liess man nicht bloss die Gerichte, sondern ihre Geschworenengewalt wurde ansehnlich gesteigert teils durch eine verschaerfte Ordnung fuer die den Kaufleuten vor allem wichtige stehende Kommission wegen Erpressungen seitens der Staatsbeamten in den Provinzen, welche Glaucia, wahrscheinlich in diesem Jahr, durchbrachte, teils durch das wohl schon 61 (103) auf Saturninus' Antrag niedergesetzte Spezialgericht ueber die waehrend der kimbrischen Bewegung in Gallien vorgekommenen Unterschlagungen und sonstigen Amtsvergehen. Man zeigte den die Abstimmung leitenden Beamten an, dass ein Donnerschlag vernommen worden sei, durch welches Zeichen nach altem Glauben die Goetter befahlen, die Volksversammlung zu entlassen; Saturninus bemerkte den Abgesandten, der Senat werde wohl tun, sich ruhig zu verhalten, sonst koenne gar leicht nach dem Donner der Hagel folgen.

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Angebote, staatliche.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Der Freistaat Sachsen fördert mit Unterstützung des Europäischen Sozialfonds (ESF) Aus- und […]

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Unverbindlicher Probeunterricht.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Fremdsprachenunterricht für Privatpersonen, Unternehmen und Institutionen: Englischkurse, Französischkurse, […]

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Profil unserer.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Zu dem internationalen Lehrkräfte-Team unserer Sprachschule in Berlin-Mitte gehören muttersprachliche […]

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Einzelnachhilfe und.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Individuelle Nachhilfe zwecks Prüfungsvorbereitung, z.B. Vorbereitung auf Abschlussprüfungen der Realschule […]

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Individueller.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Französisch-Privatunterricht für Anfänger ohne Vorkenntnisse bzw. mit sehr geringen […]

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Nachhilfestunden zur.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Nachhilfestunden in Fremdsprachen, gezieltes Vokabel- und Grammatiktraining, vielfältige Hör - und […]

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Intensivkurse und andere.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Effektiver Sprachunterricht in nahezu allen Fremdsprachen in Form von individuellem Einzeltraining oder in […]

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