Urlaubszeit ist Reisezeit!

 21.07.2009 17:42 Uhr

Wanderschuhe, Badetuch, Sonnenbrille und Sonnenmilch haben Sie dabei?
Hervorragend, dann können Sie in den Urlaub starten! Oder wissen Sie noch nicht wohin es gehen soll? Hier finden Sie schöne Auslugsziele, Pensionen, Hotels, Ferienwohnungen und Gästezimmer. Uncategorized | Comments (12)

Fünf Wochen im Ballon - Siebenundzwanzigstes Capitel F

In vier Stunden hatten die Reisenden einen Raum von zweihundertundvierzig Meilen durchmessen.

Die Gondel wurde sofort in's Gleichgewicht gebracht, und Kennedy und Joe schwangen sich auf den Boden heraus.

"Eure Gewehre! rief Fergusson. Vergeßt nicht Eure Gewehre, und seid vorsichtig."

Dick ergriff sofort seinen Carabiner und Joe bemächtigte sich einer der andern Flinten. Sie rückten schnell bis zu den Bäumen vor und drangen zwischen grünem Laube hindurch, das ihnen eine fließende Quelle verhieß. Sie achteten nicht auf den zerstampften Boden, auf die frischen Spuren, die hie und da dem feuchten Erdreich eingedrückt waren.

Plötzlich ertönte in einer Entfernung von ungefähr zwanzig Schritten lautes Gebrüll.

"Ein Löwe! rief Joe.

- Mir gerade Recht! versetzte der Jäger erbittert, wir werden es mit ihm aufnehmen. Sobald es sich um einen Kampf handelt, fühle ich mich stark.

- Vorsicht, Herr Dick, Vorsicht! Bedenken Sie, daß von dem Leben eines der Unserigen unser Aller Leben abhängt"

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Blinde Fenster

Posted by Admin on Juni 2, 2008
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Plaudernd raunt und rauscht von hier der Regen Seinem Sturz entgegen; Kleine Blümchen, die noch niemand flocht, Hat die Neugier hier zu blühn vermocht. Nur die Schatten Längstverstorbner nicken Hie und da und blicken Uralt und in längst verschollner Tracht Aus den blinden Fenstern in die Nacht. Quelle: Vermischte Gedichte Ausgewählte Gedichte - Hermann von Lingg - 1905 www.zeno.org Zenodot Verlagsgesellschaft mbH Im Gärtchen wuchern alle Arten bunt blühender Stauden halbwild durcheinander, Apfelsinen- und Zitronenbäume hängen aus dem dunkelglänzenden Laub ihre goldenen Früchte über den Fremdling, Rosen ranken in sanft geschwungenen Trieben am Mauerwerk hin, eine Palme breitet ihre schattenden Fächer über Wildnisse von Fuchsien, Calendula und bläulichen Himmelsblümchen, die an der Mauer hin klettern, riesige Opuntien und der hellgraue Stamm eines Feigenbaums ragen friedvoll nebeneinander aus der Wildnis in das Sonnengeflimmer. Ein Bäumchen tropft korallenrote Blütentrauben über die unerschöpfliche Fülle. Jetzt ergieät sich der Strom in sein natürliches Bett. Wer je Berliner Mütter in solchen Augenblicken gesehen, wird die kriegerische Haltung der gesamten Nation begreiflich finden. Schande unsern Ahnen wir wollen sie selbst sammeln, und einen ganzen Korb voll nach Europa frankiren. Dieser Ausdruck mag einzelne meiner Leser überraschen; aber es hat seine Richtigkeit damit. Auch die ganz Kleinen können ein paar Blümchen streuen und auch wenn sie dies nicht im entscheidenden Moment tun ist das doch wirklich nicht schlimm. Dahinter stekt eine Schelmerey, oder die Sonne muß Front gegen Mitternacht machen. Jedes Dekoelement, jedes Blümchen oder auch jeder Tupfen wird von Hand gefertigt und in einem besonderen Maße für eure Torte angerichtet. Dieses Misstrauen können und müssen wir ihnen schon verzeihen. Die Zutaten und auch die Wünsche mancher Paare, zum Beispiel noch Obst in und auf die Torte zu dekorieren kosten nun mal entsprechend. Ganz im Gegenteil, die meisten Gäste werden sich daran erfreuen und das Ganze mit einem Augenzwinkern sehen. Auch dieses kostet den Konditor Zeit und vor allem viel Erfahrung denn selbstverständlich möchte euch dieser nicht enttäuschen und euch als Kunden zufrieden stellen. Manche Paare wünschen sich eine Hochzeitstorte bei der jede Schicht eine andere Geschmacksrichtung aufweist. Jene Blume der Schamhaftigkeit, die die Alten hymen oder eugium nannten, ist ein Beweis, dass das Mädchen, das sie besitzt, eine Jungfrau ist.

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Herz ist von Diamant bleib frei und munter

Posted by Admin on Juni 2, 2008
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Mein Herz ist recht von Diamant, ein' Blum von Edelsteinen, die funkelt lustig übers Land in tausend schönen Scheinen. Vom Schlosse in die weite Welt schaut eine Jungfrau 'runter, der Liebste sie im Arme hält, die sehn nach mir herunter. Wie bist du schön! Hinaus, im Wald gehn Wasser auf und unter, im grünen Wald sing, daß es schallt, mein Herz, bleib frei und munter! So gelingt die wahre Liebe: Das Gebet derer, die im freien Felde herumgejagt, in Sträuchern beschädigt u. ausgeplündert oder sonst in Ängsten waren, drang durch die Wolken zum himmlischen Vater. Gott erhörte das Seufzen u. Weinen derer, die in der Burgkapelle auf den Knieen lagen u. die Hände emporhoben. Er ließ wohlgeraten die Arbeit der munteren Weiber, die aus dem tiefen Brunnen (denn das Röhrwasser der künstlichen Wasserleitung hatten die Feinde zerstört und abgeschnitten) Wasser zum Löschen trugen, u. der Männer, die Wasser ins Feuer gossen. Ja, er selbst half löschen u. gab vom Himmel einen gnädigen Regen. Und so ward die Flamme gedämpft, das Herz des Schlosses erhalten, u. obwohl in der Stadt einige verwundet u. getötet, desgleichen vom Feuer ergriffen u. vom Rauche erstickt worden waren, so ist doch auf dem Schlosse keiner Person Leid widerfahren. Was war es aber für ein schrecklicher Anblick, da der Feind sich unsichtbar gemacht u. die verarmten Leute vom Schlosse u. von den Feldern auf den Brandstätten zusammenkamen! Nichts war jammernswerter, als der Anblick so vieler Leichen u. der Verlust an Eltern, Ehegatten u. allernächsten Freunden. Unzählige Thränen flossen aus den Augen aller, u. wer noch des andern Tages sich auf den Gassen umsehen wollte, konnte mit unbedeckten Füßen auf dem erhitzten Pflaster nicht fortkommen. Hier sind Goldstücke und Edelsteine in riesengroßen Braupfannen aufbewahrt. Der staunende Postknecht erhält nun die Weisung, nur zuzugreifen. Das tut dieser auch und füllet mit Goldstücken und Edelsteinen seine Taschen. Dann springt er aber vor freudiger Erregung auf das graubärtige Männlein zu, erfaßt dessen eiskalte Hand und ruft überglücklich aus: Ich danke Euch! Doch, o weh! Da geschieht plötzlich ein donnerähnlicher Krach. Der Mönch verschwindet und stößt Klagerufe aus. Das Gewölbe bebt. Die Erde zittert. Der leichtfertige Postknecht aber wird von unsichtbaren Händen erfaßt und fortgeschleudert, so daß er besinnungslos am Boden liegen bleibt. Als der Unvorsichtige aus seiner Ohnmacht erwachte, lag er draußen am Berge auf einem Feldrande. Jenseits des Grabens standen ruhig die Pferde mit dem Postwagen. Die Straßenbäume warfen eigentümliche, fast gespenstische Schatten. Der Postknecht raffte sich auf, in seinen Gliedern fühlte er furchtbaren Schmerz. Nur mit Müh und Not erkletterte er wieder seinen Kutschbock. Nun fuhr er in das Dorf hinein, wo man ihn längst erwartet hatte. Über das Erlebte schwieg er. Am andern Morgen findet er in seinen Taschen anstatt der Edelsteine und Goldstücke Lehmklumpen und kleine Feldsteine. So hatte der arme Postknecht durch seinen wohlgemeinten Dank das ihm winkende Glück verscherzt. Er ist seit jener Nacht noch oftmals am Kapellenberge, ein lustiges Stücklein blasend, vorübergefahren, aber den Gang zu dem im Berge verborgenen Schatze hat er nicht wieder gesehen.

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Erzgebirgsbilder - Nassau /.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Herzlich willkommen in Nassau, Frauenstein, Pension Ursula Oberknapp Ferien bei Ruhe und Erholung, Sport- […]

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die Nachtigall.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Und wüßten's die Blumen, die kleinen, Wie tief verwundet mein Herz, Sie würden mit mir weinen, Zu heilen […]

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Schmiedeschänke zu Dresden -.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Die Gaststätte und Pension Schmiedeschänke in Dresden Altklozsche wird seit dem Jahre 1997 wieder durch die […]

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Baucapital der Werrabah.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Die Werrabahnangelegenheit wurde endlich ihrer endgültigen Ordnung dadurch nahe geführt, daß die Weimarische […]

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Sturm der Nacht Geist der.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Steigt vor ihrem Geist die Schöpfung Als ein Tönemeteor auf, Schmerzlich ringen sie nach Bildern, Ihr […]

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Ich mag mir den Kopf z.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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wie ich will, so kann ich mich nicht besinnen, wann ich's gethan habe. Aber zugestopft sind die Löcher und […]

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Ferienwohnung Gästewohnung in.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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In nur 20 Minuten gelangen Sie mit PKW oder Bus in die Innenstadt von Dresden - Elbflorenz, vielen […]

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