Urlaubszeit ist Reisezeit!

 21.07.2009 17:42 Uhr

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Fünf Wochen im Ballon - Einundzwanzigstes Capitel B

Einen Augenblick vermeinte er sogar deutlich, ein solches in einer Entfernung von etwa zweihundert Schritten zu erkennen. Aber es war eben nur ein kurzes Aufblitzen, und dann wieder tiefe Dunkelheit.

Gewiß hatte er nur eine jener Lichtempfindungen, die das Auge bei undurchdringlicher Finsterniß zuweilen erregen. Kennedy beruhigte sich wieder und verfiel in seine unbestimmten Betrachtungen, als ein gellender Pfiff die Lüfte durchschnitt.

War es der Schrei eines Thieres, vielleicht eines Nachtvogels, oder kam dieser Ton von menschlichen Lippen?

Kennedy, obgleich sich des ganzen Ernstes der Situation wohl bewußt, zögerte noch, seine Gefährten zu wecken. Konnte ja bis jetzt noch nichts zur Abwendung irgend welcher Gefahr gethan werden! Er untersuchte also seine Waffen und richtete von Neuem sein Auge, mit dem Nachtfernglase bewaffnet, hinunter.

Bald glaubte er unter sich unbestimmte Gestalten zu bemerken, welche auf den Baum zu glitten, und bei einem Mondstrahl, der wie ein schwacher Blitz zwischen zwei Wolken hindurchbrach, erkannte er deutlich eine Gruppe Individuen, die sich im Schatten hin und her bewegten.

Das Abenteuer mit den Hundskopfaffen kam ihm in den Sinn; er nahm nun nicht länger Anstand, den Doctor zu wecken.

Dieser war sofort wach.

"Still! mahnte Kennedy, laß uns leise sprechen!

- Zeigt sich etwas Gefährliches?

- Ja, wir müssen Joe wecken."

Sobald dieser sich erhoben, erzählte der Jäger, was er gesehen hatte.

"Wieder diese verwünschten Affen? fragte Joe.

- Wohl möglich; auf alle Fälle müssen wir unsere Vorsichtsmaßregeln treffen.

- Joe und ich, schlug Kennedy vor, wollen auf der Leiter in den Baum hinabsteigen.

- Und unterdessen, versetzte der Doctor, werde ich Alles dazu vorbereiten, daß wir uns leicht auf und davon machen können.

- Einverstanden.

- Macht von den Waffen nur im äußersten Nothfall Gebrauch, es ist zwecklos, unsere Gegenwart hier zu verrathen."

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Referenzenliste der Firmenkunden unserer Sprachschule

Posted by Admin on Juni 2, 2008
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Grafen von Ruppin

Posted by Admin on Juni 2, 2008
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Auf der Jagd war es auch, wo ihn die tödliche Krankheit befiel. Verschiedene seiner Hofleute rieten zu einem Arzt, aber in Neuen-Ruppin war keine ärztliche Hilfe zu beschaffen (die Städte Ruppin, Wusterhausen und Gransee hatten seit 1466 einen gemeinschaftlichen Bader) und einen Arzt von Berlin herbeizuholen, dazu war man bereits zu arm. Das Fieber wuchs, und um es zu bekämpfen, heizte man, similia similibus, das Zimmer des Kranken wie einen Backofen und gab ihm Met und Wein. Er starb schon nach wenigen Stunden. Die alte Gräfin, Anna Jakobine (gest. 1526), die ihn unbeschadet ihrer Herrschsucht von Herzen geliebt hatte, war untröstlich über den Tod des Enkels, und die Mönche in Ruppin beklagten den Verlust. Grabmal Entwurfszeichnungen wurden lediglich acht ausgeführt. Eine Gruppe dieser Entwurfsarbeiten sind augenscheinlich Denkmale für die Helden der Befreiungskriege. Eine Zeichnung für ein Grabdenkmal mit der Aufschrift Theodor könnte für den 1813 gefallenen Theodor Körner gedacht sein, ein anderes widmete der Maler der 1810 verstorbenen Preußenkönigin Luise. Dafür gab es keine Auftraggeber. Es war um 1800 durchaus üblich, Denkmale zu Ehren der neuen bürgerlichen Helden oder Dichter zu entwerfen, als Empfehlung in der Literatur für die Gestaltung von Landschaftsgärten. In der Romantik wurden die Denkmale, die bislang in den Gärten der Fürsten ihren Platz hatten, verbürgerlicht und in den städtischen Arealen aufgestellt. Eine andere Gruppe bilden kleinere Grabmale für Grabanlagen auf Dresdner Friedhöfen, die man als weniger ambitionierte Lohnarbeiten ansehen kann. Das einzige ausgeführte Denkmal ist das für den 1818 verstorbenen Pastor der Neubrandenburger Marienkirche Franz Christian Boll. Um die Gefahr abzuwenden, packte der athletisch starke Schornsteinfeger den Grafen, den der Lachkrampf überdies wehr- und willenlos machte, hob ihn wie ein Kleiderbündel auf, stopfte ihn wieder in den Kamin hinein und ließ ihn am Seil hinunterrutschen. Zumindest blieb er sein ganzes Leben lang ein reicher Mann, der in Ruhe und Luxus auf Jamaika lebte. Nur wenn sein Vermögen zur Neige ging, brach er zu einer geheimnisvollen Seereise auf, von der er, jeweils mit dem nötigen Geld für die nächsten Jahre versehen, wieder zurückkam. Nur selten blieb ein Kapitän länger als drei oder vier Jahre in seiner Position. Im 13. und 14. Jahrhundert überfielen besonders japanische Piraten (die so genannten Wokou) auf eigene Faust die Küsten von Korea und Nord-China.

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Morgenstunde im angenehmen.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Morgenlichtstunden im frostigen Winter, Zwielichtstündchen im anheimelnden Stübchen. Wenn wie jeder weiß […]

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Pompeji Stadt der Heiden.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Überall aus dunkler Lava drängen Blumen sich ans Licht, die Reseda, die Agava, auch die Myrte fehlet nicht. […]

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Gefängnis für Galeerensträflinge.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Um das Haupt von Posilipp blüht ein Feuerblumenkranz, seine Schöne spiegelt sich in des Golfes Silberglanz. […]

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Aberglaube, langsam aber sicher,.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Eines Morgens stieß ich beim Frühstück das Salzfaß um und wollte eben ein paar Körnchen von dem […]

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Einige Hütten schimmerten kaum.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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diesen pestilentialischen Nebel hindurch. Das Land veränderte sich merklich. Es kommt in Afrika häufig vor, […]

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Dieser geistig umnachtete.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Aus stiller Kinderzeit schuldloser Behutsamkeit Trieb mich der glänzende, frevelnde Mumm. Selbst da unter […]

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XVIII. Der Nacht-Ritt.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Wie stellt voll bunten Glanzes sich dem das Leben dar, Der Länder mag durchreisen, frei, jeder Sorge baar! […]

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Der Talisman vom Ritter.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Doch endlich kam ein tapfrer Fechter, Des Stimme schallt Dem ewig nimmer müden Schlächter Ein donnernd Halt! […]

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Konfirmation.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Warst eben aus der Kirche gekommen, das junge Herz noch heilig beklommen, aber doch wieder weltlich so weit, […]

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