Urlaubszeit ist Reisezeit!

 21.07.2009 17:42 Uhr

Wanderschuhe, Badetuch, Sonnenbrille und Sonnenmilch haben Sie dabei?
Hervorragend, dann können Sie in den Urlaub starten! Oder wissen Sie noch nicht wohin es gehen soll? Hier finden Sie schöne Auslugsziele, Pensionen, Hotels, Ferienwohnungen und Gästezimmer. Uncategorized | Comments (12)

Fünf Wochen im Ballon - Dreiundzwanzigstes Capitel B

Sein Gesicht leuchtete wie in überirdischem Glanze. Fern von der Erde, deren Freuden er niemals gekannt, mitten in der Nacht, die ihm ihr mildes Licht spendete, auf dem Wege zu jenem Himmel, dem er sich wie in wundersamer Himmelfahrt näherte, schien er schon jetzt in ein neues Leben einzugehen.

Seine letzte Geberde war eine Bewegung des Segens für seine neuen Freunde; dann fiel er in die Arme Kennedy's zurück, dessen Antlitz von Thränen überströmt war.

"Todt! sagte der Doctor, indem er sich über ihn neigte; todt!"

Und einmüthig knieten die Freunde nieder, um schweigend zu beten.

"Morgen früh, begann sodann Fergusson, wollen wir ihn in dieser, mit seinem Blut getränkten Erde Afrikas begraben."

Der Doctor, Kennedy und Joe hielten während des übrigen Theiles der Nacht abwechselnd bei der Leiche Wache, und nicht ein Wort störte das ehrfurchtsvolle, fromme Schweigen ringsumher.

Am folgenden Morgen wehte der Wind von Süden, und der Victoria segelte ziemlich langsam über ein wüstes Gebirgsplateau hinweg; hier zeigten sich ausgebrannte Krater, dort tiefe Schluchten, aber nirgends auch nur ein Tropfen Wasser. Die dürren Bergkämme sowohl, wie die aufgethürmten Felsen, erratischen Blöcke und weißlichen Mergelgruben verkündeten die äußerste Unfruchtbarkeit.

Der Doctor beschloß, in eine Schlucht inmitten plutonischer Felsen primitiver Formation hinabzusteigen, um das Begräbniß vorzunehmen. Die umgebenden Berge sollten den Ballon vor Winden schützen und so die Möglichlichkeit gewähren, ihn bis auf den Erdboden herabzulassen; denn es fand sich kein Baum, der dem Anker hätte einen Anhaltspunkt bieten können.

In Folge des Ballastverlustes bei der Entführung des Missionars, konnte das Luftschiff jedoch nur fallen, wenn es eine verhältnißmäßige Menge Gas entweichen ließ. Fergusson öffnete also die Klappe des Ballons, der Wasserstoff entwich zischend, und der Victoria senkte sich in die Schlucht hinab.

Sobald die Gondel die Erde berührte, schloß der Doctor die Klappe; Joe sprang, indem er sich mit einer Hand am Rande der Gondel festhielt, auf die Erde, und sammelte mit der andern eine gehörige Zahl Steine auf, damit diese sein eigenes Gewicht ersetzen sollten. Nun konnte er seine beiden Hände gebrauchen, und hatte bald über fünfhundert Pfund Steine in der Gondel aufgehäuft, so daß auch der Doctor und Kennedy aussteigen konnten. Der Victoria befand sich jetzt im Gleichgewicht, und seine emportreibende Kraft war nicht mächtig genug, ihn zu entführen.

Uebrigens bedurfte man, da die verwendeten Steine von außerordentlicher Schwere waren, keiner sehr großen Menge hierzu.

weiterlesen =>

English for management, business administration, banking and investment

Posted by Admin on Juni 2, 2008
Filed under Uncategorized | Comments (12)

Business English für Mitarbeiter von Unternehmen auf unterschiedlichsten Ebenen, z.B. Schulungen für Sekretärinnen, Empfangsmitarbeiter, Sachbearbeiter, Verwaltungsangestellte, Außendienstmitarbeiter, Vertreter, Servicepersonal, Verkäufer, Kundenberater, technisches Personal, mit tätigkeitsbezogenen und beruflich relevanten Schwerpunkten zur sprachlichen Vorbereitung auf häufige Situationen im Berufsleben, z.B. Führen von Telefonaten, Vereinbarung von Terminen, Bestellung von Waren und Dienstleistungen, Reklamationen, Rechnungslegung, Zahlungserinnerungen, Beschreibung und Erklärung von Produkten und Dienstleistungen, Gespräche mit Kunden, Lieferanten und Kollegen, Begrüßung und Verabschiedung von Gästen, Vorstellung des eigenen Unternehmens und Arbeitsplatzes, Klärung diverser branchenspezifischer Sachverhalte in englischer Sprache

Read more…

Trabanten des Jupiter in der Gruppe der Plejaden

Posted by Admin on Juni 2, 2008
Filed under Uncategorized | Comments (12)

Wenn Fergusson der Kopf und Kennedy der Arm bei der Expedition war, so sollte Joe die Hand sein. Er hatte seinen Herrn schon auf mehreren Reisen begleitet und war im Besitz einiger oberflächlicher Kenntnisse, die er sich auf seine Weise nach und nach angeeignet hatte; aber seine Hauptstärke bestand in einer herrlichen Lebensweisheit, einem angenehmen Optimismus; er fand Alles leicht, logisch, natürlich, und kannte demzufolge das Bedürfniß zu fluchen oder sich zu beklagen kaum dem Namen nach.

Read more…

So will ich dir es deutlich.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
Filed under Uncategorized | Comments (12)

vor deinem Mutessarif und vor deinem Miralai Omar Amed. Aber warum denn? Weil der Miralai kommt, um […]

Read more…

Liebessterne und bittre Tr.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
Filed under Uncategorized | Comments (12)

Und bittre Tränen plötzlich sich ergossen aus Liebchens Augen, und in Tränenwogen ist mir das holde Bildnis […]

Read more…

Verdammt lange Zeit auf diesem.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
Filed under Uncategorized | Comments (12)

Gegen Abend wurde es früh dunkel und sah nach Regen aus; das Wetterleuchten zuckte ringsum, die Blätter […]

Read more…

Kleinanzeigen für Reisen,.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
Filed under Uncategorized | Comments (12)

Der TraumBazar für die schönsten Ausflugsziele in Sachsen, Deutschland, Europa, Frauenkirche Dresden […]

Read more…

Fahrschulausbildung.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
Filed under Uncategorized | Comments (12)

PKW Ausbildung: Unter verschiedenen Fahrzeugen, vom kompakten Kleinwagen über eine Mittelklasselimousine bis […]

Read more…

Poseidon.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
Filed under Uncategorized | Comments (12)

Der Gott ward von Hermes olymphoch enthoben; sein Schiff aber loht, ein ersternter Rubin, und scheitert, als […]

Read more…

1. Anklänge .

Posted by Admin on Mai 12, 2008
Filed under Uncategorized | Comments (12)

Vöglein in den sonn'gen Tagen! Lüfte blau, die mich verfahren! Könnt ich bunte Flügel rühren, Über Berg und […]

Read more…

Blaudruck Drucktechn.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
Filed under Uncategorized | Comments (12)

Die Drucktechnik des Blaudruck kam aus Indien und erreichte Deutschland im 16. oder 17. Jahrhundert über […]

Read more…

NetYourBusiness -.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
Filed under Uncategorized | Comments (12)

NetYourBusiness, Ihr Partner für Internetwerbung vernetzt Ihre Webseiten durch Einträge in Internetmagazine […]

Read more…