Urlaubszeit ist Reisezeit!

 21.07.2009 17:42 Uhr

Wanderschuhe, Badetuch, Sonnenbrille und Sonnenmilch haben Sie dabei?
Hervorragend, dann können Sie in den Urlaub starten! Oder wissen Sie noch nicht wohin es gehen soll? Hier finden Sie schöne Auslugsziele, Pensionen, Hotels, Ferienwohnungen und Gästezimmer. Uncategorized | Comments (12)

Fünf Wochen im Ballon - Achtundzwanzigstes Capitel B

"Welch' sonderbare Aufeinanderfolge von Leid und Freude, bemerkte Kennedy; dieser Ueberfluß nach so qualvoller Entbehrung! Dieser Luxus im Gefolge solches Elends! Ach, ich war nahe daran, den Verstand zu verlieren.

- Mein lieber Dick, wäre Joe nicht gewesen, so würdest Du jetzt nicht mehr über die Unbeständigkeit der menschlichen Dinge philosophiren.

- Der wackere Junge, der treue Freund! rief der Schotte, indem er Joe die Hand reichte.

- Keine Ursache; es lohnt nicht davon zu reden, antwortete dieser; Sie können sich ja einmal revanchiren, Herr Dick; ich wünschte zwar nicht, daß sich Gelegenheit dazu böte.

- Armselige Creaturen sind wir doch, versetzte der Doctor, daß eine solche Kleinigkeit uns so niederzudrücken vermag!

- Sie meinen den Mangel von ein wenig Wasser, Herr Doctor? Dies Element muß doch wohl außerordentlich nothwendig zum Leben sein!

- Allerdings, Joe, man kann länger ohne zu essen, als ohne zu trinken leben.

- Das glaube ich; übrigens kann man im Falle der Noth so ziemlich Alles essen, was Einem aufstößt, sogar Seinesgleichen, obgleich das eine Speise sein muß, die schwer im Magen liegt.

- Die Wilden nehmen weiter keinen Anstoß daran, meinte Kennedy.

- Ja, die Wilden! sie sind aber auch daran gewöhnt, rohes Fleisch zu essen; ich für meine Person würde den Ekel davor nicht überwinden können.

- Es muß in der That ziemlich widerwärtig sein, stimmte der Doctor bei, und Niemand wollte den ersten Afrika-Reisenden Glauben schenken, als sie erzählten, daß verschiedene Völker sich von rohem Fleische nährten. James Bruce begegnete in dieser Hinsicht ein merkwürdiges Abenteuer.

- Bitte, erzählen Sie, Herr Doctor, wir haben Zeit, Ihnen zuzuhören ... Mit diesen Worten streckte sich Joe behaglich auf dem weichen Grase aus.

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Individuellen Einzelunterricht auf allen Niveaustufen für bessere Leistungen in der Schule, bei der Ausbildung, beim Studium und im Beruf!

Posted by Admin on Juni 2, 2008
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Englisch-Nachhilfe für Erwachsene aller Altersgruppen für Beruf, Alltag, Urlaub und persönliche Weiterbildung. Objektive Einstufung des aktuellen Kenntnisstandes der Schüler zu Beginn der Englisch-Nachhilfe und Analyse der Ursachen der Lernprobleme und Wissenslücken. Entwicklung individueller Unterrichtskonzepte und Lehrpläne, abhängig vom aktuellen Leistungsstand des Schülers und der Zielstellung der Englisch-Nachhilfe. Individuelle, bedarfsabhängige Stundenzahlen für die Englisch-Nachhilfe und flexible zeitliche Planung der Nachhilfe. Bei Bedarf Englisch-Nachhilfe als Privatunterricht beim Schüler zu Hause in allen Stadtteilen Dresdens und ggf. auch in der Umgebung, z.B. Radebeul, Coswig, Weinböhla, Meißen, Heidenau, Pirna, Pillnitz, Freital, Bannewitz, Dippoldiswalde, Moritzburg, Radeberg ...

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Religionsgespräch in Altenburg

Posted by Admin on Juni 2, 2008
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1583 starb das Haus Henneberg aus, und nun machte der Kurfürst auf., 5/12. dieser Erbschaft, als Ersatz der Belagerung von Gotha, Anspruch. Die Streitigkeiten darüber blieben unausgeglichen, und beide Häuser Sachsen führten bis 1666 die Regierung über Henneberg gemeinschaftlich. 1584 kam das Amt Ronneburg ganz an das Ernestinische Haus. 1586 übernahm Herzog Friedrich Wilhelm I. die Regierung selbständig für sich und seinen Bruder Johann und befahl sogleich eine Kirchenvisitation zu halten und erließ 1589 eine Polizei- und Landesordnung; er wurde auch 1591 zum Vormund der Söhne des Kurfürsten Christian I. und zum Verweser des Kurstaats ernannt, weshalb er seine Residenz von Weimar nach Torgau verlegte. Nachdem Kurfürst Christian II. mündig geworden war, kehrte Friedrich Wilhelm 17. Octbr. 1601 in sein Land zurück, starb aber schon 7. Juli 1602 und hinterließ vier unmündige Söhne, Johann Philipp, Friedrich, Johann Wilhelm und Friedrich Wilhelm, mit welchen nun ihr Oheim Johann am 13. Novbr. 1603 die Ernestinischen Lande theilte, und es entstanden nun zwei Regentenlinien, die ältere Altenburgische und die neue Weimarische. Für diese Option könnte sprechen, dass es die Württemberger waren, die zuerst ihre Version des Religionsgespräches der Öffentlichkeit zugänglich machten. Der Nachweis der Unmöglichkeit, die theologischen Differenzen im Austausch der Argumente zu bereinigen, konnte nun dazu dienen, den zusammen mit Pfalz-Zweibrücken beschrittenen Kurs der Konfrontation zu legitimieren und das Reichsoberhaupt ins Spiel zu bringen. Ob die inhaltliche Verständigung im Austausch der theologischen Experten wirklich das einzige und zentrale Ziel der württembergischen Politik gewesen ist, mag bezweifelt werden. Bereits im Januar 163 hatte Christoph den römischen König und späteren Kaiser Maximilian II. in einer ausführlichen Denkschrift über die innerprotestantischen Differenzen informierte und ihm Vorschläge unterbreitet, wie solches alles fueglich möchte beigelgt vnnd verglichen werden. Der Vorstoß des Württembergs und die internen Entscheidungsfindungsprozesse am kaiserlichen Hof zu Wien trafen sich im entscheidenden Punkten, dem Rekurs auf das Reichsrecht. In den ausschlaggebenden Verhandlungen auf dem Augsburger Reichstag 166 war es aber eine Mehrheit der protestantischen Reichsstände, die sich dieser Alternative widersetzte vor allem deshalb, weil dem Kaiser nicht das Recht eingeräumt werden sollte, seinerseits über die Rechtgläubigkeit evangelischer Obrigkeiten zu entscheiden.

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Stufen des Brunnens.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Aber Kennedy hörte nicht auf ihn; er rückte funkelnden Auges, mit geladener Büchse, vor. Unter einem […]

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Still und kalt tausend Ste.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Und alle die grünen Orte, Wo wir gegangen im Wald, Die sind nun wohl anders geworden, Da ist's nun so still […]

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Zauberstab.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Er sprichts und geht von dannen, fort in die Dämmerung; Ein Geist, der nicht zu bannen durch Zauberstabes […]

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Rosenthal.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Es stand am Hof des Papstes Magie gar hoch im Preis, Und mancher heilge Vater weiht' ihr den regsten Fleiss. […]

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Englischunterricht als.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Englischunterricht auf saemtlichen Niveaustufen (A1 bis C2 laut Gemeinsamem Europäischem Referenzrahmen für […]

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Sternwelt und Lebenswe.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Getrost, das Leben schreitet zum ewgen Leben hin; von innrer Glut geweitet verklärt sich unser Sinn. Die […]

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Blumenkind.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Ich sage dir nicht: "Auf Wiedersehn!" - Noch blüht ja die Rose am Hage, wer weiß denn, wie viele der Stürme […]

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