Urlaubszeit ist Reisezeit!

 21.07.2009 17:42 Uhr

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Zwölftes Capitel.G

Die Abendmahlzeit wurde bereitet, und die Reisenden, von ihrer Luftfahrt angeregt, schlugen in ihre Vorräthe eine gewaltige Bresche.

"Eine wie große Strecke haben wir heute zurückgelegt?" fragte Kennedy, indem er Stücke von beunruhigenden Dimensionen in den Mund steckte.

Der Doctor machte mittels Beobachtungen des Mondes das Besteck, und zog die vorzügliche Karte, die ihm als Führer diente, zu Rathe. Diese gehörte zu dem Atlas der "Neuesten Entdeckungen in Afrika" von Fergusson's gelehrtem Freunde Petermann in Gotha veröffentlicht und ihm zugesandt. Der Atlas sollte dem Doctor für die ganze Reise seine Dienste leisten, denn er umfaßte die Reise-Erfahrungen Burton's und Speke's im Gebiet der Großen Seen, das Sudan nach Doctor Barth, das untere Senegal nach Guillaume Lejean und das Niger-Delta nach Doctor Baikie.

Fergusson hatte sich auch mit einem Werke versehen, das in sich alle in Bezug auf den Nil erworbenen Kenntnisse vereinigte unter dem Titel: "The sources of the Nile, being a general survey of the basin of that river and of its head stream with the history of the Nilotic discovery by Charles Beke, th. D." Er besaß ferner die ausgezeichneten, in the Proceedings of the Royal Geographical Society of London veröffentlichten Karten, und kein Punkt der bereits entdeckten Landstriche konnte ihm entgehen.

Als er das Besteck auf der Karte machte, fand er, daß die zurückgelegte Strecke in der Breite zwei Grad oder hundertundzwanzig Meilen nach Westen betrug.

Kennedy hob hervor, daß die Route nach dem Süden zeigte, aber der Doctor war ganz damit zufrieden, da er so viel wie möglich die Spuren seiner Vorgänger recognosciren wollte.

Es wurde abgemacht, daß die Nacht behufs der Wachen in drei Zeiten getheilt werden sollte, damit ein Jeder seinerseits für die Sicherheit der Andern sorgen könnte. Der Doctor sollte die Wache von neun Uhr ab, Kennedy von 12 Uhr, Joe von 3 Uhr Morgens übernehmen. Die beiden Letzteren streckten sich also, in ihre Decken gehüllt, unter dem Zelte aus und schliefen friedlich, während Doctor Fergusson für sie wachte.

Fußnoten:
* Etwa fünf Centimeter. Die Säule fällt ungefähr ein Centimeter auf hundert Meter Steigung.
** Art Hängematte, die bei Reisen in den Tropen benutzt wird.

Quelle:
Fünf Wochen im Ballon
Bekannte und unbekannte Welten
Abenteuerliche Reisen von Julius Verne
Neunter Band
Hartlebens Verlag
Wien Pest Leipzig 1876
www.zeno.org Zenodot Verlagsgesellschaft mbH

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Lehrgangsgebühren für den individuellen Privatunterricht bzw. Einzeltraining in unserem Sprachstudio und Lernstudio in Berlin Mitte

Posted by Admin on Juni 2, 2008
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15,00 € pro Unterrichtseinheit (45 Minuten) bei Vereinbarung von insgesamt mindestens 60 Unterrichtseinheiten (je 45 Minuten), z.B. 60 Unterrichtseinheiten = 900,00 €; 80 Unterrichtseinheiten = 1.200,00 € und 100 Unterrichtseinheiten = 1.500,00 €. 17,50 € pro Unterrichtseinheit (45 Minuten) bei Vereinbarung von insgesamt 40 Unterrichtseinheiten (je 45 Minuten), d.h. 40 Unterrichtseinheiten = 700,00 €. 20,00 € pro Unterrichtseinheit (45 Minuten) bei Vereinbarung von insgesamt 20 Unterrichtseinheiten (je 45 Minuten), d.h. 20 Unterrichtseinheiten = 400,00 €. 22,50 € pro Unterrichtseinheit (45 Minuten) bei Vereinbarung von weniger als insgesamt 20 Unterrichtseinheiten. Die Lehrgangsgebühren für die einzelnen Stundenpakete können auch in Form von mehreren Teilbeträgen bezahlt werden, z.B. etappenweise in Form von Monatsraten - so wie die Unterrichtseinheiten vom Teilnehmer in Anspruch genommen werden.

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Heimat weit

Posted by Admin on Juni 2, 2008
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Der Wandrer, von der Heimat weit, Wenn rings die Gründe schweigen, Der Schiffer in Meereseinsamkeit, Wenn die Stern aus den Fluten steigen: Die beiden schauern und lesen In stiller Nacht, Was sie nicht gedacht, Da es noch fröhlicher Tag gewesen. Quelle: Joseph Freiherr von Eichendorff. Wanderlieder Gedichte 1841 www.zeno.org Das alte Schloß zu Stuttgart hatte damals, als es Georg von Sturmfeder am Morgen nach des Herzogs Einzug beschaute, nicht ganz die Gestalt, wie es noch in unsern Tagen zu sehen ist, denn dieses Gebäude wurde erst von Ulerichs Sohn, Herzog Christoph aufgeführt. Die Halle im unteren Teil des Schlosses war hoch und gewölbt wie eine Kirche, daß die Ritter in dieser »Tyrnitz« bei Regentagen fechten und Speere werfen und sogar die ungeheuren Lanzen ungehindert darin handhaben konnten. Von der Größe dieser fürstlichen Halle zeugt die Aussage der Chronisten, daß man bei feierlichen Gelegenheiten dort oft zwei- bis dreihundert Tische gedeckt habe. Von da führte eine steinerne Treppe aufwärts so breit, daß zwei Reiter nebeneinander hinaufreiten konnten. Es war umgeben von breiten und tiefen Graben, über welche gegen Mitternacht eine Brücke in die Stadt führte. Dieser großartigen Einrichtung des Schlosses entsprach die Pracht der Zimmer, der Glanz des Rittersaales und die reichen, breiten Galerien, die zum Tanz und Spiele eingerichtet waren. Ein großer, schöner Vorplatz diente in früheren Zeiten dem fröhlichen Hofe Ulerichs zum Tummelplatz für ritterliche Spiele und mancher Reiter wurde von des Herzogs eigener gewaltiger Hand in den Sand geworfen. Die Zeichen dieses ritterlichen Sinnes sprachen sich auch in andern Teilen des Gebäudes aus. Deutschlands, Österreichs, der skandinavischen und der Benelux-Länder, der Iberischen Halbinsel, Italiens, der Schweiz, Frankreichs und Finnlands erschienen sind, fühle ich mich gedrungen, den wertvollen Arbeiten seitens der ersten britischen und französischen Pioniere zu gedenken, die ganz zu Beginn der Ausbreitung des Glaubens sich mit solcher Hingabe, mit solchem Opfermut und mit solcher Entschlossenheit bemühten, die Flamme des heiligen Feuers anzufachen, welche die Hand des ernannten Mittelpunktes des Bündnisses Bahá'u'lláhs im äußersten Nordwesten jenes Kontinentes am Morgen des Hinscheidens Seines Vaters entzündet hatte.

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Ei nun, mein Junge.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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meinte der Seemann, so werden wir auf ein Mittel denken müssen, dieses Holz fortzuschaffen. Man muß für […]

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Als man ein wenig weiter.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Seht doch diesen sonderbaren Baum an; er ist oben vollständig anders wie unten. Ach, meinte Joe, in diesem […]

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Und er schüttelt den dicken .

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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daß er nur so fliegt, das sein nur alte, schreckliche Geister, junge Herr. Sam wünschen, er wären tot! […]

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Staub zum Staub.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Was irdisch, wurde der Erde Raub; bekränze den Hügel, - den Staub zum Staub. Dann aber den tränenden Blick […]

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Mit gesenktem Kopfe.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Hörst du nicht die Glocken läuten, Wunderlieblich, wunderhelle? Fromme Kirchengänger schreiten Andachtsvoll […]

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NetYourBusiness -.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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NetYourBusiness, Ihr Partner für Internetwerbung vernetzt Ihre Webseiten durch Einträge in Internetmagazine […]

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Frühlingsfest mit Speisen rund.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Unsere Champignons beziehen wir täglich frisch seit vielen Jahren aus der Champignonzucht in Stölpchen bei […]

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Amnestiedecret für politische.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Das für Schleswig bestimmte Contingent rückte um dieselbe Zeit (10. Aug.) aus. Zur Umgestaltung des ganzen […]

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Dabei fuhr sie selbstvergessen.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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mit dem Finger wieder in den Napf und begann von neuem zu rühren. Ihr Anerbieten war ein sehr leutseliges, […]

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Die Meisten der Frauen schienen.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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und rauchten unter vielem Lachen Tabak und Thang aus großen, schwarzen Pfeifen; sie sahen in ihren langen, […]

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