Urlaubszeit ist Reisezeit!

 21.07.2009 17:42 Uhr

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Fünfzehntes Capitel.C

- Wir werden das bald sehen; aber es wird gerathen sein, ihnen nicht allzu nahe zu kommen, der Victoria ist weder ein gepanzerter noch geharnischter Ballon; er ist also weder gegen eine Kugel noch gegen einen Pfeil gedeckt.

- Gedenkst Du denn, mein lieber Samuel, in Unterhandlung mit diesen Afrikanern zu treten?

- Wenn es sich so macht, warum nicht? antwortete der Doctor, es müssen sich in Kaseh gebildete, weniger wilde Kaufleute finden. Ich erinnere mich, daß die Herren Burton und Speke die Gastlichkeit der Einwohner dieser Stadt nur rühmen konnten. So können wir das Abenteuer wohl versuchen."

Der Victoria hatte sich in zwischen der Erde genähert und einen seiner Anker an dem Wipfel eines Baumes nahe am Marktplatze eingehakt.

Die ganze Bevölkerung kroch in diesem Augenblick wieder aus ihren Löchern; zuerst kamen die Köpfe ängstlich um sich schauend hervor. Mehrere "Wanganga", an Insignien von kegelförmigen Muscheln kenntlich, rückten kühner vor; es waren dies die Zauberer des Ortes: sie trugen an ihren Gürteln kleine, schwarze, mit Fett überzogene Kürbißflachen und verschiedene zu ihrer Zauberei nothwendige Gegenstände, die sich übrigens durch eine ganz doctorale Unsauberkeit auszeichneten.

Nach und nach begab sich die Menge in ihre Nähe, die Frauen und Kinder umringten sie, die Trommler wetteiferten mit einander im Lärm, man schlug die Hände zusammen und streckte sie zum Himmel empor.

"Das ist ihre Manier zu beten, sagte der Doctor Fergusson; wenn ich mich nicht sehr täusche, sind wir berufen, hier eine große Rolle zu spielen.

- Nun gut, Herr, spielen Sie sie doch!

- Du selbst, mein braver Junge, wirst vielleicht als ein Gott angebetet werden.

- Nun, Herr, das sollte mich nicht sehr beunruhigen; Weihrauch ist mir nicht unangenehm."

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Einige Worte entschlüpften seinen Lippen,

Posted by Admin on Juni 2, 2008
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wahrscheinlich dieselben, welche er schon früher von sich zu geben versucht hatte, die von einem ihn auch damals nicht verlassenden Gedanken herrühren mochten und jetzt zum ersten Male verständlich waren: Insel oder Festland? flüsterte er. Der Ingenieur verstand ihn. Er erkannte Nab und Spilett, sowie seine beiden anderen Gefährten und drückte ihnen schwach die Hand. O, zum Teufel, rief Pencroff, der diesen Ausruf nicht unterdrücken konnte, das kümmert uns gar nicht, wenn Sie nur wieder am Leben sind, Herr Cyrus. Was Insel oder Festland! Das werden wir ja später erfahren. Pflanzen, bzw. Begriffe, die "Hexen" oder Teufel schon im Namen haben, hierauf ist er, wie Treutter schreibt, mit Hilfe des Teufels durch drei andere verschlossene Türen, die ganz unversehrt geblieben, durchkommen. Steinbach wurde jedoch ergriffen und hat selbst in Gegenwart etlicher Rats- und Gerichtspersonen von freien stücken ausgesagt, der Teufel hätte ihm geholfen. Als das erste Gotteshaus in Kamenz erbaut werden sollte, versuchte es der Teufel, den Baumeister zu verführen und dessen Seele zu erlangen. Er überredete den Baumeister, jenen Granitfelsen, den heutigen Teufelsstein, mit zum Aufbau der Kamenzer Kirche zu benützen. Der Teufel versprach ihm darum auch, wenn er des Baumeisters Seele erhalten könne, den Steinblock bis zur bestimmten Stunde an Ort und Stelle selbst zu schaffen. Damit nun der Teufel den gewaltigen Stein anzufassen vermöge, so legte er eine große Kette um den Felsen; doch es hatte der arme Teufel seine Kräfte weit überschätzt. Aus Verdruß und Aerger hierüber ließ er ihn wieder fallen, und der betrogene Teufel fuhr auf und davon. Die am östlichen unteren Rande des Teufelssteines wahrzunehmende Vertiefung soll von der Kette, welche der Teufel einst um ihn schlang, herrühren.

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Die Pfeil vom Bogen Entdeckung

Posted by Admin on Juni 2, 2008
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Wie der Pfeil vom Bogen schwirret, Also eilt der schwache Kiel, Der im hohen Meere irret, Aufgeregter Winde Spiel. Und fürchterlich schwanket eilf schreckliche Tage Vom Leben zum Tode des Schicksales Wage. Ein uralter Spielmann, der das Land an der Donau durchfuhr und in Wien mit Johannes in der gleichen Herberge wohnte, war dabei sein Führer. Dieser alte Spielmann hatte die sonderbare Eigenschaft, daß er seine Herkunft und seinen Namen gänzlich vergessen, wie er sagte, seit einem Sturz, den er vor mehr als fünfzig Jahren getan, und es haftete in seinem Gedächtnisse auch kein neuer Name, den man ihm gegeben oder um den er gebeten hatte. Einen solchen wiederholte er einige Male, um ihn sich einzuprägen; sobald aber die kleinste Frist vorüber, hatte er ihn verloren und nannte den Namen dessen, der ihn gegeben. Alles war ihm bekannt, nur nicht die Namen seiner Eltern, seiner Heimat und sein eigenes Schicksal vor jenem Fall. Er konnte lesen, aber nicht mehr schreiben und besaß ein ledernes Ränzchen voll verblichener und abgegriffener Liederbüchlein, die alle vor langen Jahren schon geschrieben sein mußten, sein einziges Eigentum außer einer kleinen Harfe, deren Holz von urlangem Gebrauche so dünn wie Papier geworden und vielfach geflickt war mittelst aufgeleimter Leinwandstreifchen. Sein Gewand war verschossen und farblos, sein langer Bart, der silberweiß gewesen, fing stellenweise an, gelb zu werden. Der Kopf war vollständig kahl, aber von zierlichster Form und glänzend wie eine kleine Kuppel von Elfenbein, freilich selten sichtbar; denn sein Haupt war unausgesetzt von einem breiten, abgeschabten Pelzhüte bedeckt, in dessen Schatten der Alte wie unter dem Dache des vergessenen Vaterhauses zu wohnen schien; die tiefliegenden Äuglein schimmerten wenigstens so wohnlich unter dem dunklen Rande wie die Fensterchen unter einem Strohdach. Aus diesem verwitterten Wesen heraus klangen aber mit hellem Tone eine Menge Lieder, und das kleine baufällige Saitenspiel begleitete den Gesang mit auffallender Kraft.

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Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Posted by Admin on Mai 12, 2008
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