Urlaubszeit ist Reisezeit!

 21.07.2009 17:42 Uhr

Wanderschuhe, Badetuch, Sonnenbrille und Sonnenmilch haben Sie dabei?
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Achtes Capitel.D

Wenn man nun in zwölf Stunden zweihundertundvierzig Meilen zurücklegt, was der Schnelligkeit unserer Eisenbahnen nicht nahe kommt, und wenn man Tag und Nacht reist, so würden sieben Tage genügen, um Afrika zu durchfahren.

- Aber dann könnten Sie nichts sehen, keine geographischen Aufnahmen machen, noch das Land gehörig kennen lernen.
- Ich werde mich deshalb auch, antwortete der Doctor, überall aufhalten, wo ich es für gut befinde, besonders auch dann, wenn zu heftige Luftströmungen mich fortzureißen drohen.
- Und das wird nicht ausbleiben, sagte Pennet; es wüthen bisweilen Orkane, welche über zweihundertundvierzig Meilen in der Stunde zurücklegen.
- Sie sehen, versetzte der Doctor, bei einer solchen Schnelligkeit könnte man Afrika in zwölf Stunden durchfahren. Man würde in Zanzibar aufstehen, um in Saint-Louis zu Bett zu gehen.
- Aber, äußerte ein Officier, könnte denn ein Ballon in solcher Schnelligkeit mit fortgerissen werden?
- Man hat das schon erlebt, erwiderte Fergusson.
- Und der der Ballon Ballon hat Stand gehalten?
- Vollkommen. Zur Zeit der Krönung Napoleon's im Jahre 1804 ließ der Luftschiffer Garnerin um elf Uhr Abends von Paris einen Ballon ab, der in goldenen Lettern die folgende Inschrift trug : "Paris, 25 frimaire an XIII, couronnement de l'empereur Napoléon par S. S. Pie VII."2 Am Am folgenden Morgen, um fünf Uhr, sahen die Einwohner von Rom denselben Ballon über dem Vatican schweben, die römische Campagna durchfliegen und sich in den See von Bracciano versenken. Dies der Beweis, meine Herren, daß ein Ballon gegen solche Schnelligkeit Stand halten kann.
- Ein Ballon, mag sein! - aber ein Mensch? wagte Kennedy einzuwerfen.
- Auch ein Mensch! Denn ein Ballon ist immer unbeweglich im Verhältniß zu der ihn umgebenden Luft: er selber geht nicht, sondern die Luftmasse; zündet z.B. ein Licht in einer Gondel an, und die Flamme wird nicht hin- und herflackern. Ein Luftschiffer auf dem Ballon Garnerin's hätte von dieser Schnelligkeit keineswegs gelitten. Uebrigens liegt mir durchaus nicht daran, mit einer solchen Geschwindigkeit zu experimentiren, und wenn ich mein Luftschiff während der Nacht an einen Baum oder irgend eine Unebenheit des Bodens ketten kann, werde ich mir das nicht entgehen lassen. Wir führen indessen für zwei Monate Lebensmittel mit uns, und nichts wird unsern geschickten Jäger daran hindern, Wildpret im Ueberfluß zu erbeuten, wenn wir uns einmal auf der Erde niederlassen.
- Ah, Herr Kennedy, Sie werden Gelegenheit haben, Meisterschüsse zu thun, sagte ein junger Midshipman, den Schotten mit neidischen Augen betrachtend.
- Ganz abgesehen davon, fügte ein Anderer hinzu, daß Ihr Vergnügen mit großem Ruhm Ruhm Hand in Hand gehen wird.
- Meine Herren, antwortete der Jäger ...... ich weiß Ihre Complimente sehr wohl zu würdigen ...... aber ich kann dieselben nicht annehmen ...
- Wie? rief man von allen Seiten, Sie werden nicht mitreisen?
- Ich werde nicht reisen.
- Sie wollen den Doctor Fergusson nicht begleiten?
- Nicht nur das, sondern meine Anwesenheit hat keinen anderen Grund, als ihn im letzten Augenblick noch zurückzuhalten."

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Posted by Admin on Juni 2, 2008
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Vorbereitung auf die Englisch-Abschlussprüfungen der Realschule, Englisch-Abiturprüfungen im Englisch-Leistungskurs und Englisch-Grundkurs

Posted by Admin on Juni 2, 2008
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Erweiterung des Wortschatzes sowie Vermittlung und Anwendung von Vokabular auf der Grundlage der schulischen Lehrpläne für den Englischunterricht in den einzelnen Klassenstufen, insbesondere zu den Themen eigene Person, Familie, Hobbys, Interessen, Freizeit, Speisen und Getränke, Lebensweise, Urlaub, Reisen, Wohnung, Haus, Garten, Wohngebiet, Heimatstadt, Deutschland, Landeskunde Großbritannien, USA, Kanada, Australien, Südafrika etc., Kunst, Kultur, Geschichte, Literatur, Filme, Medien, Sport, Ausbildung, Zukunftspläne, Bilungswesen Deutschlands und anderer Länder, Europäische Union, NATO, Politik, Wirtschaft, Technik, gesellschaftliche Probleme, Umwelt und Umweltschutz, Landwirtschaft und Ernährung, internationale Konflikte und deren Lösung. Entwicklung eines umfassenden Leseverständnisses komplexer fremdsprachiger Sachtexte zu vielfältigen Themen (Textanalyse), vor allem im Rahmen der Abiturvorbereitung im Englisch-Leistungskurs und Grundkurs der gymnasialen Oberstufe.

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Woran ich kranke

Posted by Admin on Juni 2, 2008
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Das ist's, woran ich kranke: Wie fest auch Sinn und Rat - ach, stets ist der Gedanke mir größer als die Tat! - Mag ich in Träumen schauen mir Söller und Prunkgemach, das goldene Schloß zu bauen, ist meine Hand zu schwach. Wahrer Erfolg und die Ohnmacht der Gedanken. Aber auch in seiner tatsächlichen Wahrheit gesehen und beurteilt, bietet dieser Zeitvertreib einen eigentümlichen Beleg zu dem Leben in Gedanken und Abstrahieren von der Wirklichkeit. Der König erfaßt dabei den Gedanken, die Reise an einen bestimmten Ort zu Pferde zu machen, berechnet die Distanzen im Verhältnis zum Umfange der Reitbahn und reitet dann mehrere Nächte hintereinander von 8 Uhr abends bis 2, 3 Uhr früh, gefolgt von einem Reitknecht, in der Bahn fort und fort rund herum, ein jedes Pferd so lang es gehen kann, hält nach einigen Stunden an und läßt sich in die Bahn ein frugales Souper bringen und reitet dann wieder weiter, bis er nach der Distanzberechnung an seinem Reiseziel angelangt ist. Der Reitknecht, der letztlich mit dem Könige in der Reitbahn von München nach Innsbruck geritten war, erhielt für diese Begleitung eine goldene Uhr mit Kette. Wer weiß, dachte ich, welchen wirren Gedanken nun dies arme, umdunkelte Hirn ausgebrütet hat! Aber als er nach wenigen Minuten wieder erschien, konnte ich schon von ferne erkennen, wie grundlos meine Besorgnis gewesen. Schwer bepackt kam der Greis daher, über den Schultern ein Bärenfell, in der Hand eine Provianttasche. Er breitete das Fell auf die Erde hin, dicht an das Feuer, und lud mich durch eine Gebärde ein, es als Ruhelager zu benützen. Ich nahm die Freundlichkeit dankend an, fügte jedoch hinzu, daß die Bemühungen nicht notwendig gewesen, ich sei den Aufenthalt im Walde gewohnt. Und daraufhin überflog ein Ausdruck seine Züge, wie ich ihn in diesem verdüsterten, in Leid erstarrten Antlitz nimmer für möglich gehalten hätte; gutmütiger, neckender Spott lächelte aus Blick und Mienen. Das verschwand blitzschnell, aber sein Tun blieb ein freundliches. Er öffnete seine Vorratstasche und breitete ihren Inhalt vor mir aus: geräuchertes Wildbret, ein Stück Ziegenkäse, harten Maiskuchen und Haferbrot.

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Tun und Wort.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Der Junker spricht: O Mutter dort, Die mich so mütterlich liebte, Der ich mit bösem Tun und Wort Das Leben […]

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Diese Vermutung bestätigte sich..

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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eintrat, erhoben sie sich, und Dohub sprach: Hier ist der Emir, der euch gerettet hat! O Effendi, der […]

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Standort Forsthaus, so finden.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Waldschänke und Pension Am Forsthaus erreichen Sie von Dresden oder Berlin, Abfahrt Autobahn A13, kommend, […]

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Kein Stern.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Nun will kein Stern mehr scheinen. Der Himmel trüb und wolkenschwer, das Haupt so müd, das Auge leer . . . […]

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Daß diese Völkerschaften.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Auf diese Mittheilungen hin - Ist das wirklich wahr? - Freilich; man hat auch behauptet, daß diese […]

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Dresdner Zwinger, bedeutende.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Der Dresdner Zwinger ein barockes Bauwerk mit bedeutender Kunstsammlung, zwischen Semperoper, Postplatz, Der […]

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Eröffnung des fünften L.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Die Verhandlungen über die Leipziger Augustereignisse fielen in eine Zeit, wo die Verhältnisse innerhalb der […]

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Winterzeit, Min, Millisekunden,.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Die Zeitdifferenz verstreicht in Gänze schneller, die Minuten entkommen, entschieden entlaufen die letzten […]

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Singen alle Vögelein dem.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Bei dem angenehmsten Wetter singen alle Vögelein, klatscht der Regen auf die Blätter, sing ich so für mich […]

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Meinst du, ich weiß nicht.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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was ich zu thun habe? Weiß ich's für gewöhnlich vielleicht nicht? Mehr sagte er nicht und mehr sagte auch […]

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Luftschiffer von Profession.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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vielleicht nicht einmal Liebhaber solcher Expeditionen, welche der Orkan an jene Küste schleuderte, sondern […]

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Sommernacht noch zirpt die.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Leicht und leise nur Schlummert Feld und Flur, Ahnungsvolle Stille! Schon den neuen Tag Ruft der […]

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Mondlicht.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Mit widerhallendem Fußtritt Wandelt ich über die Brück'; Der Mond brach aus den Wolken Und grüßte mit […]

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