Urlaubszeit ist Reisezeit!

 21.07.2009 17:42 Uhr

Wanderschuhe, Badetuch, Sonnenbrille und Sonnenmilch haben Sie dabei?
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Fünf Wochen im Ballon - Vierundzwanzigstes Capitel D

Der Doctor hätte dieser intensiven Gluth durch ein Aufsteigen in die oberen Regionen entgehen können, doch wäre hiebei eine größere Quantität Wasser vergeudet worden, und dies wollte er entschieden vermeiden. Fergusson begnügte sich also damit, das Luftschiff in einer Höhe von hundert Fuß über dem Boden zu halten; eine schwache Strömung trieb es dem westlichen Horizonte zu.

Das heutige Frühstück bestand aus etwas getrocknetem Fleisch und Pemmican. Gegen zwölf Uhr Mittags hatte der Victoria kaum einige Meilen durchflogen.

"Wir können nicht schneller reisen, sagte der Doctor, wir sind nicht mehr Herren der Situation, sondern müssen uns den Verhältnissen fügen.

- Mein lieber Samuel, hub der Jäger an, bei einer Gelegenheit wie diese wäre ein Propeller doch nicht zu verachten.

- Gewiß, Dick, wenn er nur kein Wasser verbrauchte, um sich in Bewegung zu setzen. Hierdurch würde nämlich unsere Lage genau dieselbe werden. Man hat übrigens bis jetzt keine praktische Erfindung in dieser Beziehung gemacht. Die Ballons stehen noch auf derselben Stufe wie die Schiffe vor Erfindung des Dampfes. Sechstausend Jahre hat man gebraucht, um die Schaufelräder und Schrauben zu ersinnen, wir können also noch eine gute Zeit warten.

- Verdammte Hitze! und Joe trocknete sich die hellen Schweißtropfen von der Stirn.

- Wenn wir Wasser hätten, würde uns diese Hitze nur förderlich sein, denn sie dehnt das Wasserstoffgas aus und erheischt eine weniger starke Flamme im Schlangenrohr. O, der verwünschte Wilde, dem wir diese kostbare Wasserkiste opfern mußten.

- Bedauerst Du, es gethan zu haben, Samuel?

- Nein, Dick; konnten wir doch diesen Unglücklichen dadurch einem qualvollen Tode entreißen! Aber die hundert Pfund Wasser, die wir damals fortgeworfen haben, würden uns jetzt sehr nützlich sein. Mit ihrer Hilfe könnten wir noch zwölf bis dreizehn Tage weiter reisen, und somit sicher über diese Wüste hinwegkommen.

- Haben wir jetzt nicht wenigstens die Hälfte der Reise hinter uns? fragte Joe.

- Als Entfernung ja, aber was die Dauer anbetrifft, nein, wenn nämlich der Wind uns im Stich läßt; er scheint sich vollständig legen zu wollen.

- Nun, Herr Doctor, versetzte Joe, wir dürfen uns nicht beklagen; bis jetzt ist es uns leidlich gut gegangen, und es ist mir unmöglich, mich der Verzweiflung hinzugeben. Wir werden Wasser finden, und das sage ich - Joe!"

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Sprachschule in Berlin bietet effektive Sprachkurse in allen Weltsprachen und bedeutenden Fremdsprachen

Posted by Admin on Juni 2, 2008
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Weiterbildung in anderen osteuropäischen Sprachen, z.B. Tschechischkurse, Polnischkurse, Bulgarischkurse, Ungarischkurse, Rumänischkurse ... sowie Unterricht in asiatischen und afrikanischen Sprachen, u.a. Japanischkurse, Chinesischkurse, Koreanischkurse, Indonesischkurse bzw. Bahasakurse. Lehrgänge in Deutsch als Fremdsprache (DaF), d.h. Deutschkurse für Ausländer (auch DSH-Vorbereitung) sowie Deutschunterricht für DAAD-Stipendiaten. Englischkurse, Französischkurse, Spanischkurse, Italienischkurse, Portugiesischkurse, Schwedischkurse, Finnischkurse, Dänischkurse, Türkischkurse, Arabischkurse, Russischkurse. Einzelunterricht mit absolut flexibler, individueller Terminplanung - mögliche Unterrichtszeiten: Montag bis Samstag 7.00 Uhr bis 22.00 Uhr - Vormittagskurse - Abendkurse - Intensivkurse - Ganztagskurse - Vollzeitkurse - Samstagkurse bzw. Wochenendkurse - Ferienkurse - Bildungsurlaub etc.

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Miliz begann einen donnernden Wirbel

Posted by Admin on Juni 2, 2008
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Sie haben sich gestern schrecklich betragen! Wollte das Putzleder zur Trommel sagen. Aber die Trommel spannte schnell ihr dickes Fell und begann einen donnernden Wirbel zu schlagen, na - und da blieb dem Putzleder vor Schrecken das Wort im Munde stecken. Schrecken einfach als die Niederlage von Saalfeld am 10. Oktober 1806 und der Tod des bei den preußischen Truppen allseits beliebten Prinzen Louis Ferdinand im preußischen Heerlager bekannt wurde, setzte Unruhe und Schrecken bei den Mannschaften ein. Nach Gneisenau hielt man den Herzog zunehmend für altersbedingt unentschlossen und zudem mit Feldherrnunglück befleckt. Auch kam Graf von Kalckreuths alte Gegnerschaft gegen den Herzog von Braunschweig, in diesen Oktobertagen in wenig erfreuliche Weise zum Durchbruch. Eine Abordnung der verdrossenen Offiziere suchte am Abend des 11. Oktober sogar General von Kalckreuth als dienstältestem Korpskommandeur mit dem Ersuchen auf, beim König wegen der Ablösung des Herzogs vorstellig zu werden! Das war ein in der preußischen Armee unerhörter Vorgang! Kalckreuth, der bisher permanent Kritik an den Maßnahmen Braunschweigs geübt hatte, lehnte aber eine Intervention als aussichtslos ab. Der ohnehin unsichere König hätte zu diesem Zeitpunkt kaum einen Wechsel im Oberbefehl vorgenommen. Der Monarch und sein Feldmarschall ritten vielmehr am Vormittag des 12. Oktober einträchtig ins Lager des Heeres des Fürsten von Hohenlohe-Ingelfingen vor Jena! Ein Schmierendirektor ohne Truppe, ohne Kostüme, ohne Kulissen verspricht den Zuschauern eine Vorstellung voll der rarsten Wunder. Aber nur der werde seine Freude daran haben, der wirklich ganz rassenrein ist. Maurenabkömmlinge, Judenstämmlinge, die sehen nichts. Die Angst unter den Honoratioren ist naturgemäß groß, denn wer schon könnte sich in dem spanischen Schmelztiegel eines reinen Stammbaums erfreuen? Der Direktor führt den biblischen Simson vor, wie er die Säulen des Tempels einreißt, zaubert einen wütigen Ochsen herbei, der alle in Angst und Schrecken versetzt, usw. usf. Und alle geben vor, zu sehen, was nicht zu sehen ist. Zuletzt tritt ein tatsächlicher Offizier auf, der Quartier für seine Soldaten sucht. Die Zuschauer sind ganz ausgelassen vor Rassenglück und treiben ihren Spaß mit ihm, bis die ganze reinblütige Gesellschaft ihre Prügel bezieht.

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Thermometer und Baromet.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Nach zwei Stunden war der Victoria, da er sich mit einer Schnelligkeit von etwas über acht Meilen in der […]

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Bild, wie Schaum und großer.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Da sprach sie schnell: Sei bald bereit, ich wasche dir dein Totenkleid! Und als sie dies gesprochen kaum, […]

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Morgenland, Licht und Wunsch.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Des Morgenlandes maibetaute Blume, das Eiland Zákynthos auf stolzem Meer, gebar den Leib für deinen […]

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Wanderung Gebergrund - Gaustritz.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Von Florenz an der Elbe gelangt man schnell ins grüne Umland, insbesondere bei sommerlich beträchtlichen […]

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Leidenschaft.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Die Luft wird kühl, und das Laub verdorrt, Schnee liegt auf Hängen und Hagen ... wir aber werden von Ort zu […]

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Heilige Nacht zu Bethle.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Geboren ward zu Bethlehem ein Kindlein aus dem Stamme Sem. Und ist es auch schon lange her, seit's in der […]

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Abwärts zur geheimnißvollen.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Fernen der Erinnerung, Wünsche der Jugend, der Kindheit Träume, des ganzen langen Lebens kurze Freuden und […]

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