Urlaubszeit ist Reisezeit!

 21.07.2009 17:42 Uhr

Wanderschuhe, Badetuch, Sonnenbrille und Sonnenmilch haben Sie dabei?
Hervorragend, dann können Sie in den Urlaub starten! Oder wissen Sie noch nicht wohin es gehen soll? Hier finden Sie schöne Auslugsziele, Pensionen, Hotels, Ferienwohnungen und Gästezimmer. Uncategorized | Comments (12)

Fünf Wochen im Ballon - Sechsundzwanzigstes Capitel G

Und an Joe's Arm machte sich Fergusson auf den Rückweg.

"Wie unvorsichtig von Ihnen, Herr Doctor, daß Sie sich in solche Gefahr stürzten. Sie hätten beraubt werden können, fügte Joe lachend hinzu. Aber lassen Sie uns im Ernst mit einander reden; es muß jetzt ein Entschluß gefaßt werden. Unsere Lage kann nicht noch länger so fortdauern, denn wenn sich kein Wind erhebt, sind wir verloren."

Fergusson antwortete nicht.

"Es muß sich einer von uns dreien für die beiden Andern opfern, und dieser Eine werde ich natürlich sein.

- Was willst Du damit sagen? woran denkst Du?

- Mein Plan ist sehr einfach; ich will mich mit Lebensmitteln versehen, und immer weiter marschiren, bis ich an irgend einen Ort komme, was doch endlich einmal geschehen muß. Wenn ich in ein Dorf komme, werde ich meinen Auftrag ausrichten, indem ich einen Zettel von Ihnen abgebe, auf den Sie einige arabische Worte geschrieben haben. So denke ich Ihnen entweder Hilfe zuzuführen, oder mein Leben für Sie in die Schanze zu schlagen. Was meinen Sie dazu?

- Das Project ist unsinnig, aber es macht Deinem Herzen alle Ehre. - Es ist unmöglich, Du kannst uns nicht verlassen.

- Wir sollten es wirklich versuchen; Ihnen und Herrn Kennedy könnte daraus kein Nachtheil entstehen, denn im Fall ein günstiger Wind eher kommt als meine Hilfe brauchen Sie nicht auf mich zu warten, und mir gelingt mein Plan vielleicht über Erwarten gut.

- Nein, Joe, nein! wir wollen uns nicht trennen, nicht dies Leid noch zu allem andern fügen. Es stand geschrieben, daß es so kommen sollte, und vielleicht fügt es das Schicksal, daß es später wieder besser wird. Laß uns noch mit Ergebung warten.

- Gut, Herr Doctor, ich will Ihnen nur dies Eine sagen: ich gestatte Ihnen noch einen Tag, aber länger werde ich nicht zögern. Es ist heute Sonntag, oder vielmehr Montag, denn es ist jetzt ein Uhr Morgens. Wenn wir uns am Dienstag nicht in die Lüfte erheben können, so versuche ich mein Heil; das ist unwiderruflich beschlossen."

Der Doctor schwieg: bald hatte er die Gondel erreicht und nahm in derselben neben Kennedy Platz. Dieser war in ein dumpfes Hinbrüten versunken, das nichts mit dem Schlaf gemein hatte.

* 45° Celsius.
** 60° Celsius.

Quelle:
Fünf Wochen im Ballon
Bekannte und unbekannte Welten
Abenteuerliche Reisen von Julius Verne
Neunter Band
Hartlebens Verlag
Wien Pest Leipzig 1876
www.zeno.org Zenodot Verlagsgesellschaft mbH

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Fernstudium in Dresden

Posted by Admin on Juni 2, 2008
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Fernstudium und Weiterbildung in Dresden Abendstudium bzw. als individueller Einzelunterricht in Sprachen, Naturwissenschaften, Wirtschaft, Informatik, Technik und anderen Fächern im Lernstudio und Sprachstudio in Dresden-Neustadt und Dresden-Striesen. Sprachliche Weiterbildung, fachspezifischer und berufsbezogener Sprachunterricht, Vorbereitung auf national und international anerkannte Sprachprüfungen, wie TOEFL-Test, Cambridge Certificate (alle Stufen), IELTS, GMAT, TEFL, Vorbereitung auf Bildungsabschlüsse bei Wirtschaft (BWL, VWL etc.), Technik, Informatik, Naturwissenschaften.

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Constanz ein vergessener Traum mit Märchen wie Meeresschaum

Posted by Admin on Juni 2, 2008
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Er sprach's, und eine Mandoline erklang vom Strand - es mahnte mich, als käm' aus jener Burgruine ein klagend Echo: Friederich. Und nicht mehr in den öden Gängen den finstern Römer sah ich drohn; ich sah bei Fest und Minnesängen Constanza's blondgelockten Sohn. Und als schon Nacht den Strand umwebte, der Mond im dunkeln Meer erblich, in meiner Seele Tiefen bebte noch lang das Echo: Friederich. Da fiel ihm der Rocken hinab, und es mußte hinunter. Ein Kranz aus s o l c h e r Hand wie würd er lohnen! Sie könnte uns vielleicht noch erlösen sagte der sechste. Der tiefste Punkt liegt 318 Meter unter der Erde. Da ist nur das schwarze Loch in meiner Erinnerung. Da klopft es an, Hans ruft kumm herin, wenn de en Kop hest. Beruhigt euch, ich liebe das Vaterland ebensosehr wie ihr. Nimmt man Platz am Fenster des geräumigen Gastzimmers, mit dem Blick nach der Landstraße zu, oder setzt man sich zu längerer Rast an einem Sommerabende unter die jahrhundertalte Fuchslinde draußen im Garten, welche mit ihrem weitausgebreiteten Blätterdache das Gasthaus überschattet, dann nimmt man wahr, daß die Bautzener Straße, welche hier hart vorüberführt, auch heute nicht ganz verkehrsarm ist. Und die Zeit der Opfer und Täter ist längst abgelaufen. Da jagen Kutschen und Landauer vorüber, Lastwagen schleichen träge dahin, Radfahrer und Automobilisten fliegen vorbei, Wanderer ziehen daher, und zum Abend finden sich auch einige Stammgäste aus den nächsten Dörfern auf dem Fuchse ein, um hier nach getanem Tagewerke sich zu erholen, besonders ist das an Sonn- und Festtagen der Fall. Die Rose zu verschaffen hält schwer, da es Winter ist. Es hängt mit dem Märchen von den sieben Raben (Nr. Da nimmt man vielfach den Fuchs als Wanderziel. Viel mehr ist die Verwandlung in einen Menschen absolut. Was kann sie denn dafür? sprach der vierte Rabe. Aber auch im Winter hat der Fuchs bei Schmiedefeld seine Gäste.

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Bürgerwehr in Altenburg.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Auch in Altenburg war eine Bürgerwehr entstanden und nahm bereits an der am 20. März stattfindenden […]

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Aufruhr unter den Dächern.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Und hörst du ein Brausen nicht, grollend und hohl? Horch, das ist das Echo von künftigen Tagen; Es kommt, uns […]

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Lerche als Morgenbote durch Wald.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Durch Feld und Buchenhallen bald singend, bald fröhlich still, recht lustig sei vor allen wer 's Reisen […]

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Kragenknopf mit einer Me.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Es war einmal ein Kragenknopf mit einer Mechanik am Kopf. Der Kragenknopf saß im Genick. Er schnipste mit […]

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Flimmernde Tiefen auf grünem.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Ich schau durch die schimmernden Wasser in die flimmernden Tiefen hinein: da schläft eine tote Hexe auf […]

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Frühlingslied, Frühling,.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Von schwellenden Zweigen hernieder singt sehnlich bang die Drossel so liebliche Lieder; ertöne noch lang du […]

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Bist du ein Kind dieser Stadt?.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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doch, daß du doch wohl eigentlich ein Kurde bist! Du hast richtig geraten, Effendi. Ich bin ein Kurde von […]

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