Urlaubszeit ist Reisezeit!

 21.07.2009 17:42 Uhr

Wanderschuhe, Badetuch, Sonnenbrille und Sonnenmilch haben Sie dabei?
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Fünf Wochen im Ballon - Siebenundzwanzigstes Capitel A

Uebergroße Hitze. Sinnesverwirrung. - Die letzten Wassertropfen. - Eine Nacht der Verzweiflung. - Selbstmordversuch. - Der Samum. - Die Oasen. - Löwe und Löwin.

Die erste Sorge des Doctors bei Tagesanbruch war, nach dem Barometer zu sehen. Die Quecksilbersäule hatte sich kaum merklich gesenkt.

"Nichts sagte er sich, nichts."

Er stieg aus seiner Gondel und prüfte das Wetter. Noch immer dieselbe Hitze, dieselbe Klarheit: der Himmel schien unversöhnlich.

"Das ist doch zum Verzweifeln!" rief er aus.

Joe verhielt sich schweigend; er war in seine Gedanken versunken und sann über seinen Wanderplan hin und her.

Kennedy fühlte sich sehr krank, als er von seinem Lager aufstand; er litt an einer beunruhigenden Ueberspanntheit der Nerven und stand schreckliche Qualen des Durstes aus. Sein trockener Mund konnte kaum einen Ton hervorbringen.

Es waren noch einige Tropfen Wasser vorhanden, aber obgleich Jeder dies wußte, Jeder sie zu genießen wünschte, wagte doch Niemand, einen Schritt danach zu thun.

Die drei Gefährten blickten einander hohläugig an mit einem Gefühl bestialischer Gier, das besonders bei Kennedy hervortrat. Sein mächtiger Körper unterlag am Schnellsten den unerträglichen Entbehrungen. Den ganzen Tag über lag er in Fieberdelirien oder er ging hin und her, stieß ein heiseres Geschrei aus, biß sich in die Fäuste und wollte sich die Adern öffnen, um Blut daraus zu trinken.

"O, du Land des Durstes, stieß er hervor, du solltest "Land der Verzweiflung" genannt werden!"

Dann verfiel er wieder in seine tiefe Niedergeschlagenheit, und man hörte nur noch das Pfeifen des Athems von seinen lechzenden Lippen.

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Herangehensweise und Lehrmethoden im Italienischunterricht

Posted by Admin on Juni 2, 2008
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Wenn die Lernenden zu Beginn der Fremdsprachenausbildung bereits über Italienisch-Vorkenntnisse verfügen, z.B. verschüttete Schulkenntnisse, führen unsere Lehrkräfte zunächst einen Einstufungstest in Wort und Schrift durch, um die sprachliche Ausgangsbasis objektiv einschätzen zu können, damit die Lernenden im Sprachunterricht weder unter- noch überfordert werden. Anschließend wird eine Bedarfsanalyse vorgenommen, aus der hervorgeht, welche Schwerpunktthemen (z.B. Vermittlung von Alltagswortschatz, touristisches Vokabular, Landeskunde, Umgangssprache / Fachsprache) und Sprachtätigkeiten (z.B. freies Sprechen, verstehendes Hören, Lesen, Verstehen und Übersetzen von Texten, Verfassen schriftlicher Mitteilungen) für den Lernenden im Italienischunterricht von zentraler Bedeutung sind. Regelmäßige Lernerfolgskontrollen in Wort und Schrift geben dem Dozenten und dem Lernenden Auskunft über den erreichten Lernfortschritt, den aktuellen Kenntnisstand und eine Orientierung für die weitere Unterrichtsgestaltung und Schwerpunktsetzung im Italienischkurs.

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Dichter lobt den Wein

Posted by Admin on Juni 2, 2008
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Mit Ehren, Wein, von dir bemeistert, und deinem flüß'gen Feu'r begeistert, stimm ich zum Danke, wenn ich kann, ein dir geheiligt Loblied an. Doch wie? in was für kühnen Weisen werd' ich, o Göttertrank, dich preisen? Dein Ruhm, hör' ihn summarisch an, ist, daß ich ihn nicht singen kann. Der trunkne Dichter lobt den Wein. Die Hügel am Fuße der Berge sind mit Wein bebaut. Ich habe es oft zu zehn Fuß hoch gesehen. Eine milde, sanfte Luft füllte die Gegend. Die zaselige männliche Blüte ist noch nicht abgeschnitten, wie es geschieht, wenn die Befruchtung eine Zeitlang vorbei ist. Hier wendet sich die Etsch wieder gegen Mittag. Von steilen, bis auf eine ziemliche Höhe angebauten Bergen umgeben, ist es gegen Mittag offen, gegen Norden von den Tiroler Bergen ge deckt. Nun erblickte ich endlich bei hohem Sonnenschein, nachdem ich wieder eine Weile nordwärts gefahren war, das Tal, worin Bozen liegt. Über lange, niedrige Lauben sind die Stöcke gezogen, die blauen Trauben hängen gar zierlich von der Decke herunter und reifen an der Wärme des nahen Bodens. Des Königs Wangen leuchten Glut; Im Wein erwuchs ihm kecker Muth. Die Magier kamen, doch keiner verstand Zu deuten die Flammenschrift an der Wand. Und er leert ihn hastig bis auf den Grund, Und rufet laut mit schäumendem Mund: Jehovah! dir künd ich auf ewig Hohn, Ich bin der König von Babylon! Belsatzar ward aber in selbiger Nacht Von seinen Knechten umgebracht. Das gellende Lachen verstummte zumal; Es wurde leichenstill im Saal. Und der König ergriff mit frevler Hand Einen heiligen Becher, gefüllt bis am Rand. Die Knechtenschaar saß kalt durchgraut, Und saß gar still, gab keinen Laut. Und sieh! und sieh! an weißer Wand Da kams hervor wie Menschenhand; Und schrieb, und schrieb an weißer Wand Buchstaben von Feuer, und schrieb und schwand. Und er brüstet sich frech, und lästert wild; Die Knechtenschaar ihm Beifall brüllt. Der König rief mit stolzem Blick; Der Diener eilt und kehrt zurück. Er trug viel gülden Geräth auf dem Haupt; Das war aus dem Tempel Jehovas geraubt. Der König stieren Blicks da saß, Mit schlotternden Knien und todtenblaß. Doch kaum das grause Wort verklang, Dem König wards heimlich im Busen bang.

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Sehnsucht.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Es schienen so golden die Sterne, Am Fenster ich einsam stand Und hörte aus weiter Ferne Ein Posthorn im […]

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Die Bergstimme, das Bergt.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Ein Reiter durch das Bergtal zieht, Im traurig stillen Trab: Ach! zieh ich jetzt wohl in Liebchens Arm, Oder […]

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Verzweifelung bekämpfen.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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So windet glimmend sich zusammen Der Leidenschaften Wut, Doch endlich sprüht der Funke Flammen Und übrall […]

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Steigen wir aus ihrem Ber.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Das Gemetzel wurde auf beiden Seiten mit Streitäxten und Sagajen fortgesetzt; sobald ein Feind auf dem Boden […]

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Landtag ertheilte Conv.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Dagegen veranlaßte sie einen Protest des Herzogs von Meiningen vom 22. Nov. 1861, welcher seine agnatischen […]

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Jedenfalls stand den Passagieren.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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zu Gebote, den seit ihrer Abreise zurück gelegten Weg abzuschätzen, da ihnen jedes Merkzeichen dafür abging. […]

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Gruß in die Ferne.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Dunkelnd über dem See dämmert das Abendrot, Nur die höchsten Gebirge Krönt noch Glut, doch es sinkt, düstrer […]

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Irrtum Zwietracht Macht.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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So grimm und kühn, ist Irrtum nicht, ist Zwietracht nicht, - ist Macht. Ich bin die einige Macht, bin Lieb' […]

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Gipfel und Berge vom Nebel.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Geheimnisvoll vom Wind getrieben, wallen dichte Nebel, wie eine Erinnerung an verflossene Zeiten. An freien […]

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