Urlaubszeit ist Reisezeit!

 21.07.2009 17:42 Uhr

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Drittes Capitel.D

Der würdige Schotte gerieth jetzt ernstlich in Zorn.

"Beruhige Dich, mein lieber Dick, versetzte der Doctor; ich begreife Deine Gereiztheit sehr wohl. Du Du zürnst mir, daß ich Dir meine neuen Pläne noch nicht mitgetheilt habe.
- Das nennt er neue Pläne!
- Ich bin nämlich sehr beschäftigt gewesen, fuhr Samuel fort; es gab in der letzten Zeit viel für mich zu thun. Aber trotzdem wäre ich nicht abgereist, ohne Dir zu schreiben ...
- Ach, was liegt mir daran ...
- Weil ich die Absicht habe, Dich mitzunehmen."
Der Schotte machte machte einen Satz, Satz, der einem Gemsbock zur Ehre gereicht haben würde.

"Ah so! sagte er; Du gehst also darauf aus, uns Beide nach Bedlam zu bringen!
- Ich habe mit voller Bestimmtheit auf Dich gerechnet, lieber Dick, und mit Ausschluß von vielen Anderen Dich zu meinem Reisegefährten erwählt."
Kennedy war ganz starr vor Staunen.

"Wenn Du mich zehn Minuten lang angehört hast, wirst Du mir dafür dankbar sein, fuhr der Doctor fort.
- Sprichst Du wirklich im Ernst?
- Vollständig im Ernst.
- Und wenn ich mich nun weigere, Dich zu begleiten?
- Das wirst Du nicht thun.
- Wenn ich mich nun aber doch weigere?
- Dann reise ich allein.
- Setzen wir uns, sagte der Jäger, und sprechen wir ohne alle Leidenschaft. Von dem Augenblick an, wo ich weiß, daß Du nicht scherzest, ist die Sache wenigstens einer Unterredung werth.
- Wenn Du nichts dagegen hast, können wir dabei frühstücken, lieber Dick."
Die beiden Freunde setzten sich einander gegenüber an einen kleinen Tisch, auf dem rechts ein stattlicher Berg von Butterbroden, und links eine ungeheure Theekanne stand.

"Mein lieber Samuel, Dein Plan ist geradezu verrückt; an seine Durchführung ist nicht zu denken, er ist mit einem Wort unmöglich!
- Das werden wir erst genau wissen, wenn wir den Versuch gemacht haben.
- Aber eben dieser Versuch soll ja nicht gemacht werden.
- Und warum warum nicht, wenn's beliebt?
- Denke doch an die Gefahren, die Hindernisse aller Art!
- Hindernisse, versetzte Fergusson sehr ernst, sind erfunden, um besiegt zu werden; und was die Gefahren betrifft - wer kann sich schmeicheln, schmeicheln, ihnen zu entgehen? Alles im Leben ist Gefahr! Es kann das größeste Unglück herbeiführen, wenn man sich an einem Tische niederläßt oder auch nur seinen Hut aufsetzt. Ueberdies muß man sich sagen, daß Alles, was bereits geschehen ist, auch wiederum geschehen wird, daß die Zukunft nur nur eine etwas entferntere Gegenwart ist.
- Ich kenne Deine Ansichten, schob Kennedy ein, indem er mit den Achseln zuckte, Du bist Fatalist!
- Immer, aber im besten besten Sinne des Wortes. Beschäftigen wir uns also nicht mit dem, was das Geschick uns möglicher Weise vorbehalten hat, sondern halten wir uns an das gute englische Sprichwort: Wer zum Hängen geboren ist, wird nie den Tod des Ertrinkens sterben."

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Firmen-Einzeltraining wie auch Firmenseminare unserer Sprachschule - Firmenlehrgänge als generelle, fachspezifische oder berufsbezogene Sprachkurse

Posted by Admin on Juni 2, 2008
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Das Ziel der Firmenseminare der Sprachschule wird hergestellt dadrin, die mündliche sowie schriftliche Kommunikationsfähigkeit der zu schulenden Arbeitnehmer in den Sprachkursen so jede Menge zu gedeihen, daß sie den sprachlichen Problemstellungen des Berufsalltags ebenso wie der globalen Geschäftskontakte ausgesprochen gerecht werden. Die Firmenkurse der Sprachschule ausführen wie auch immer nicht nur Fremdsprachenkenntnisse, für präsentation ein perfektes Sprachcoaching, das auf die Bedürfnisse des einzelnen Betriebes angepasst ist, wie auch sekundär die kommunikativen Fertigkeiten der Teilhaber, z.B. freies Unterhalten im Monolog konjunktion Unterhaltung, verstehendes Erfahren und rasantes situationsadäquates Reagieren in unterschiedlichsten Sprachsituationen, geordnet geschult. Sofern keinerlei Spezialisierung des Firmenlehrganges gewünscht wird, werden infolge die Dozenten unserer Hefegebäck Sprachschule ähnliche Fragestellungen wie in den individuellen Sprachkursen für Privatpersonen therapiert, angewiesen von den Vorkenntnissen der Typ. Ein Einstufungstest, der vermöge unsre Sprachschule von Anfang an des Lehrganges fluss bereits im Vorfeld durchgeführt wird, ermöglicht eine objektive Gutachten der Ausgangsbasis und ggf. die sinnvolle Aufteilung der zu schulenden Mitarbeiter in mehrere Seminargruppen. Nahe dem Einstufungstest erfolgt vermöge unsere Sprachschule weiters eine Bedarfsanalyse, aus der hervorgeht, selbige Sprachtätigkeiten ebenso wie Sprachkenntnisse zur jeweiligen Arbeitnehmer in der individuellen Dienst gerade von Bedeutung sein können, z.B. Verhandlungssprache, Firmenpräsentationen, Geschäftskorrespondenz fluss Telefonisch in Umgang treten in der Fremde Sprache.

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Vater - zärtliche Verwandte - Bekehrung

Posted by Admin on Juni 2, 2008
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Er war beinahe fünfzig und sah auch so aus. Sein Haar war lang und verwirrt und fettig und hing ihm übers Gesicht, daß seine Augen drunter vorstachen wie hinter Weinreben. Es war noch ganz schwarz, nichts von grau und so war auch sein langer Schnauzbart. In seinem Gesicht, soweit man's sehen konnte, war keine Farbe, es war ganz weiß, aber nicht von einem gewöhnlichen Weiß, sondern so, daß es einem übel machte, wenn man's sah; daß es einem eine Gänsehaut über den Rücken jagte, so totenähnlich, so fischbauchartig war es. Seine Kleider - waren Lumpen, weiter nichts. Er hatte den rechten Fuß aufs linke Knie gelegt und der Stiefel sperrte das Maul so weit auf, daß zwei oder drei Zehen heraus sahen, an denen er herum fingerte. Sein Hut, ein alter zerrissener Filzdeckel, lag auf dem Boden. Ja, er selbst half löschen u. gab vom Himmel einen gnädigen Regen. Und so ward die Flamme gedämpft, das Herz des Schlosses erhalten, u. obwohl in der Stadt einige verwundet u. getötet, desgleichen vom Feuer ergriffen u. vom Rauche erstickt worden waren, so ist doch auf dem Schlosse keiner Person Leid widerfahren. Was war es aber für ein schrecklicher Anblick, da der Feind sich unsichtbar gemacht u. die verarmten Leute vom Schlosse u. von den Feldern auf den Brandstätten zusammenkamen! Nichts war jammernswerter, als der Anblick so vieler Leichen u. der Verlust an Eltern, Ehegatten u. allernächsten Freunden. Unzählige Thränen flossen aus den Augen aller, u. wer noch des andern Tages sich auf den Gassen umsehen wollte, konnte mit unbedeckten Füßen auf dem erhitzten Pflaster nicht fortkommen. Mit dem Galgen waren Kanzlerin und Vizekanzler verunglimpft worden. Die Staatsanwaltschaft untersucht derzeit, ob das Objekt eine Straftat darstellt. Doch, o weh! Da geschieht plötzlich ein donnerähnlicher Krach. Der Mönch verschwindet und stößt Klagerufe aus. Das Gewölbe bebt. Die Erde zittert. Der leichtfertige Postknecht aber wird von unsichtbaren Händen erfaßt und fortgeschleudert, so daß er besinnungslos am Boden liegen bleibt. Als der Unvorsichtige aus seiner Ohnmacht erwachte, lag er draußen am Berge auf einem Feldrande. Jenseits des Grabens standen ruhig die Pferde mit dem Postwagen. Die Straßenbäume warfen eigentümliche, fast gespenstische Schatten. Der Postknecht raffte sich auf, in seinen Gliedern fühlte er furchtbaren Schmerz. Nur mit Müh und Not erkletterte er wieder seinen Kutschbock. Nun fuhr er in das Dorf hinein, wo man ihn längst erwartet hatte. Über das Erlebte schwieg er. Am andern Morgen findet er in seinen Taschen anstatt der Edelsteine und Goldstücke Lehmklumpen und kleine Feldsteine. So hatte der arme Postknecht durch seinen wohlgemeinten Dank das ihm winkende Glück verscherzt. Er ist seit jener Nacht noch oftmals am Kapellenberge, ein lustiges Stücklein blasend, vorübergefahren, aber den Gang zu dem im Berge verborgenen Schatze hat er nicht wieder gesehen.

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Erotische Elegie, Kunstform der.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Von den Kunstformen der Lyrik fand das Epigramm schon früh Pflege und wurde seit Ennius bis in die späteste […]

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Dramatische Tätigkeit von .

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Die dramatische Tätigkeit des Livius beschränkte sich auf bloßes Übersetzen griechischer Tragödien und […]

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Befreiung von der Land.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Neben mancher Sonderbarkeit besaß er viel Genialität und begünstigte Künste und Wissenschaften; er st. 17. […]

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Leidenschaft.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Die Luft wird kühl, und das Laub verdorrt, Schnee liegt auf Hängen und Hagen ... wir aber werden von Ort zu […]

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Fackelträger, Sarkophag,.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Durch die halbentlaubten Bäume glimmt der Mond, und still umflicht siegreich die verlassnen Räume seiner […]

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Mein Herz.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Bald werd ich dich verlassen, Fremd in der Fremde gehn, Auf buntbewegten Gassen Des Lebens Schauspiel sehn; […]

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Das Lied spricht:.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Ach, wär ich nur das Stück Papier, Das sie als Papillote braucht! Ich wollte heimlich flüstern ihr Ins Ohr, […]

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Athlet, Bruttogewicht: 200 .

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Mein Name ist Murxis, der Kraftmensch genannt. Meine Nahrung ist Goulasch vom Elefant in einer Sauce des […]

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Drei rauchende Tassen Kaff.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Das Land zeichnete sich durch eine außerordentliche Fruchtbarkeit aus: gewundene und enge Pfade versteckten […]

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Frage nach dem Recht dieser.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Leistungen der Art in künstlerisch gesegneteren Zeiten und bei feiner gearteten Völkern eine bare […]

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Der Triumph der Liebe - Erster.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Er hört ein Lamm im nahen Busche blöken, Raubgierig eilet er dahin und fällt In Netze, die der Jäger schlau […]

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