Urlaubszeit ist Reisezeit!

 21.07.2009 17:42 Uhr

Wanderschuhe, Badetuch, Sonnenbrille und Sonnenmilch haben Sie dabei?
Hervorragend, dann können Sie in den Urlaub starten! Oder wissen Sie noch nicht wohin es gehen soll? Hier finden Sie schöne Auslugsziele, Pensionen, Hotels, Ferienwohnungen und Gästezimmer. Uncategorized | Comments (12)

Fünftes Capitel.A

Träume Kennedy's. Artikel und Pronomina in der Mehrzahl. Dick's Insinuationen. Spaziergang auf der Karte von Afrika. Was zwischen den beiden Spitzen des Zirkels bleibt. Gegenwärtige Expeditionen. Speke und Grant. Krapf, von Decken, von Heuglin.


Doctor Fergusson betrieb die Vorbereitungen zur Abreise äußerst rührig, und leitete selbst, gewissen Angaben gemäß, über die er das absolutesteSchweigen beobachtete, den Bau seines Luftschiffes. Er hatte sich schon seit geraumer Zeit mit dem Studium der arabischen Sprache und verschiedener Mundarten der Mandingos beschäftigt und machte, in Folge seiner vortrefflichen Anlagen zu einem Polyglotten, reißende Fortschritte.

Inzwischen verließ ihn sein Freund, der Jäger, nicht; er blieb ihm so ängstlich zur Seite, als fürchte er, daß der Doctor sich einmal, ohne vorher etwas davon zu sagen, in die Lüfte schwingen könne. Er hielt ihm, um ihn von seinem gefährlichen Vorhaben abzubringen, die überzeugendsten Reden, aber sie überzeugten Samuel Fergusson nicht; er erging sich in den gefühlvollsten, inständigsten, flehentlichsten Bitten, aber den Doctor vermochten sie nicht zu rühren. Dick merkte, wie ihm sein Freund förmlich zwischen den Fingern durchschlüpfte.

Der arme Schotte war wirklich zu beklagen; er konnte nicht mehr ohne düstere Schreckensregungen zum azurblauen Himmelsgewölbe aufschauen; er hatte im Schlaf das Gefühl eines schwindelerregenden Wiegens und Schaukelns, und jede Nacht kam es ihm vor, als stürze er jäh von unermeßlichen Höhen herab.

Wir müssen noch hinzufügen, daß er unter diesen schrecklichen Anfällen von Beklemmungen und Alpdrücken ein oder zwei Mal aus dem Bette fiel, worauf es dann andern Morgens seine erste Sorge war, Fergusson eine starke Quetschung zu zeigen, die er sich am Kopfe dabei zugezogen hatte.

"Und doch, fügte er hinzu, bedenke - nur drei Fuß hoch, und schon eine solche Beule! Nun bitte ich Dich zu erwägen - -! Diese schwermuthsvolle Andeutung machte auf unsern Doctor indessen keinen Eindruck.

- Wir werden nicht fallen, erwiderte er kurz.

- Es wäre aber doch möglich ...

- Ich sage Dir, wir werden nicht fallen!"

Auf eine so entschiedene Meinungsäußerung blieb dann Kennedy nichts übrig, als zu verstummen. -

Was den guten Dick besonders beunruhigte und reizte, war der Umstand, daß Fergusson seit einiger Zeit einen unerträglichen Mißbrauch mit der ersten Person Pluralis der Pronomina trieb:

"Wir werden an dem und dem bereit sein ..., wir werden dann und dann abreisen" ..., "wir werden da und da vorgehen" ..., hieß es bei jeder Gelegenheit.

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Sprachschule - Standorte - Angebote - Lehrkräfte

Posted by Admin on Juni 2, 2008
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Beide Filialen unserer Sprachschule in Dresden-Neustadt, Dammweg 3 (Nähe Bahnhof Dresden-Neustadt und Kino Schauburg), und Dresden-Striesen, Schandauer Str. 55 (Ecke Lauensteiner Str., Nähe Altenberger Platz), mit hellen, zweckmäßig ausgestatteten Schulungsräumen befinden sich in sehr verkehrsgünstigen Lagen Dresdens (nur etwa 3 Kilometer vom Stadtzentrum Dresdens entfernt) und sind auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln sehr gut erreichbar. Grundsätzlich vermitteln wir in unseren Englischkursen nicht nur Sprachkenntnisse (Vokabular, Redewendungen, Grammatik, Phonetik etc.), sondern auch die Fertigkeiten im freien Sprechen und verstehenden Hören, die notwendig sind, um die erworbenen Kenntnisse in der sprachlichen Praxis anwenden zu können. Außerdem sind auch landeskundliche Aspekte, z.B. die Geschichte, Geographie, Kultur, Wirtschaft und Politik des Ziellandes (meist Großbritannien oder USA), Bestandteil des Englischunterrichts in unserer Sprachschule.

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Ein Nigger-Dieb – Südliche Gastfreundschaft

Posted by Admin on Juni 2, 2008
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Tom Sawyer, der alte Tom, wie er leibt und lebt und da halt' ich meinen Wagen an und warte, bis er dicht bei mir ist. Dann schrei ich: "Halt!" und er hält und wie er mich sieht, klappt sein Mund auf wie ein Scheunenthor und bleibt auch so stehen und er schluckt zwei- oder dreimal, als habe er einen außergewöhnlich trockenen Hals gekriegt und beginnt dann zu flehen: Ich hab' dir ja nie was zu leid gethan, Huck Finn, und das weißt du auch. Und ich war immer dein guter Kamerad, all mein Lebtag, und du, du kommst und spukst hier oben rum ohne alle Ursache und willst mir Angst machen – mir, deinem alten Tom? Die Engländer waren die ersten, die von einer missverstandenen Sentimentalität, die eigentlich ganz unenglisch ist, getrieben, die Sklaverei aufhoben, sie waren natürlich auch die ersten, die am eigenen Leibe die Folgen dieser kulturwidrigen Emanzipation einer durchaus minderwertigen Rasse erfuhren. Lustig sieht es aus, wenn die Kohlen an Bord genommen werden; die Nigger, meistens Weiber, tragen die grossen Körbe auf dem Kopfe über den Steg in die Bunker hinein. Währenddessen springen halbwüchsige Jungen und Mädchen eins nach dem anderen kopfüber ins Wasser und balgen sich um die Centstücke, die ihnen die Passagiere über Bord werfen. Eine Schar kleiner Boote umkreist das Schiff, ihre schwarzen Insassen bieten grosse Korallen feil, runde, stachliche Kürbiskakteen, Schildkrötenschalen und ausgestopfte kleine Haifische. Trotzdem trat auch in den englischen Kolonien das Unvermeidliche ein: Handel, Verkehr, Ackerbau gingen Jahr um Jahr zurück, da der freie Neger durch nichts zu einer anhaltenden Arbeit zu bewegen ist.

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Getränke - Gaststätte und.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Die Kaffeepflanze - Rohkaffee wächst auf Sträuchern der Pflanzenfamilie Coffea. Die Blüte ist weiß. Aus ihr […]

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Seht doch, rief Joe.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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sich mit einer der Flinten bewaffnend, ich muß Ihnen helfen, Herr Dick, oder das nimmt kein Ende. Der […]

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Winteranbruch eingestaubt vom.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Ein voreiliger Winterwind röhrt durch die Morgengrauen, die Höhen sind eingestaubt vom Schnee, das […]

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Frau, es fehlen auch .

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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eine Bettuch! Nun war sie aber wie rasend. Wir alle duckten uns und zogen die Schultern ein und waren still […]

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Niederlage des.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Nach der Niederlage des österreichisch-sächsischen Heeres bei Hohenfriedberg 4. Juni 1745 rückten die […]

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Goldne Sternelein.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Und wüßten sie mein Wehe, Die goldnen Sternelein, Sie kämen aus ihrer Höhe, Und sprächen Trost mir ein. […]

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Ausflug zur Bastei,.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Wanderung Rathewalde, Bastei, Amselgrund, Amsel See, Amsel Fall, Felsenbühne Rathen, Kurort Rathen. Am Ende […]

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Was braucht er in die Ewigkeit.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Der schon vorerwähnte Kauf der Wustrauer Wiesen erfolgte gegen 1840 und legte, wenigstens nach damaligen […]

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Der Ohrwurm mochte die Taube.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Der Ohrwurm mochte die Taube nicht leiden. Sie haßte den Ohrwurm ebenso. Da trafen sich eines Tages die […]

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Besuche das Riesenrad vom Wiener.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Das Warme Würstchen Riesenrad ist die der Attraktionen der Stadt. Wer Wien sehen will, muss eine Fahrt mit […]

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Rosen weiß und rot.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Die Mondesschimmer fliegen, Als säh ich unter mir Das Schloß im Tale liegen, Und ist doch so weit von hier! […]

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