Conti-Cup

Unterwegs in Deutschland

Das Zaubers

In eines wüsten Schlosses Hallen Lag eingesperrt, Bewacht von eines Drachen Krallen, Ein Zauberschwert. Schon mancher suchte es zu heben, Vergebens […] Mehr lesen

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Ostseestrand Salzweg

Stets liebt er das stürmen der Wellen zur Küste außerordentliche, mag es Tollkühnheit, Abenteuerlichkeit, Ausschweifung, Ungeheures von Plänen […] Mehr lesen

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An meine Mutter B.

Ich bin's gewohnt, den Kopf recht hoch zu tragen, Mein Sinn ist auch ein bißchen starr und zähe; Wenn selbst der König mir ins Antlitz sähe, Ich […] Mehr lesen

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Internet-Magazin Ufer Moskito Nilpferd Baum Wind ...

Achtzehn Moskitos am Ufer sehen das Nilpferd im Wind

Der Victoria näherte sich dem See mehr im Norden zum großen Verdruß des Doctors, welcher gern die südlichen Umrisse hatte bestimmen wollen. Die mit dornigem Gebüsch und verwickeltem Gesträuch dicht bewachsenen Ufer verschwanden buchstäblich unter Myriaden hellbräunlicher Moskitos. Dies Land sollte unbewohnbar und unbewohnt sein; man sah Schaaren von Nilpferden sich im Röhricht wälzen oder unter das weißliche Wasser des Sees tauchen.

Von oben herab gesehen, bot dieser im Westen einen so weiten Gesichtskreis, daß man ihn fast ein Meer hätte nennen können; die Entfernung zwischen den beiden Ufern ist zu groß, als daß ein Verkehr sich herstellen ließe; übrigens sind dort die Stürme stark und häufig, denn die Winde wüthen furchtbar in diesem hohen und bloßliegenden Becken.

Der Doctor hatte Mühe, den Ballon zu lenken; er fürchtete nach Osten getragen zu werden, aber glücklicher Weise führte ihn eine Strömung direct nach Norden, und um sechs Uhr Abends ließ sich der Victoria unter 0°30' Br. und 32°52' L., zwanzig Meilen weit von der Küste, auf einer kleinen verlassenen Insel nieder.

Die Reisenden konnten an einen Baum anhaken, und da der Wind sich gegen Abend gelegt hatte, schwebten sie ruhig über ihrem Anker. Man konnte nicht daran denken, an's Land zu steigen; hier bedeckten ebenso wie an den Ufern des Nyanza-Sees Legionen Moskitos den Boden mit einer dichten Wolke. Joe selbst kam mit Stichen bedeckt von dem Baume zurück, aber das ärgerte ihn weiter nicht, denn er fand dies von Seiten der Moskitos sehr natürlich.

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Flessen Frelock, Marsi

Zuerst verlangte er meinen Degen, den ich mit Scheide und allem Zubehör herbeibrachte. Mittlerweile ließ er 3000 Mann auserwählte Truppen, die ihn begleiteten, manövrieren, um mich zu mehr lesen >>>

Leidenschaft

Die Luft wird kühl, und das Laub verdorrt, Schnee liegt auf Hängen und Hagen ... wir aber werden von Ort zu Ort die zehrenden Gluten tragen. Ich lag in deinen Armen in mehr lesen >>>

mein Herz, bitte Geh hin, zur

Die Destillerie Poli wurde 1898 in der Gemeinde Schia nahe Bassano del Grappas von Giovanni gegründet, indem er eine mit Holz befeuerte Dampfmaschine einer Lokomotive mehr lesen >>>

Wiesenparadies im goldenen

Kannst du noch beten auf der Wiese? Es ist selbstverständlich ein Frosch in der Sonne, so daß die forschende Wissenschaft auch Schnecke und Frosch wie mehr lesen >>>

Der Jäger

Was sucht denn der Jäger am Mühlbach hier? Bleib', trotziger Jäger, in deinem Revier! Hier giebt es kein Wild zu jagen für dich, Hier wohnt mehr lesen >>>

Großer Gott, was hatte der

Junge für einen Kopf auf seinen Schultern! Wenn ich den hätte, ich gäbe ihn nicht her und wenn ich dafür Herzog oder Steuermann oder mehr lesen >>>

Blumenduftwolken im blauen

Es war, als wie sollten keineswegs in das blaue Weltmeer die Segel gehen, - in Grünanlagen erklingt der Finkenschlag, wie noch mehr lesen >>>

Traum geschaut, vergessenes

Das Licht der Kronleuchter taucht den Hochzeitssaal in warmen Glanz, Sektperlen steigen in hohen Gläsern auf, leise mehr lesen >>>

Das Luftschiff und Berechnung

Zunächst beschloß er, das Luftschiff mit Wasserstoffgas zu füllen, damit er ihm keine zu großen mehr lesen >>>

Nach Mossul werde ich nicht

das kann dem Makredsch nichts nützen; er will bloß, daß ich mich loskaufe, denn er braucht mehr lesen >>>

Herzöge Friedrich und

Nun verglichen sich seine Söhne Friedrich u. Bernhard den 29. Sept. mit den Herzögen mehr lesen >>>

Der wandernde Musikant 5b

Jeder will dem Geiger reichen Nun sein Scherflein auf die Hand – Da vergeht mehr lesen >>>

Carnevale di Venezia

Venedigs Feste beginnen im Januar mit der Regatta delle Befane, mehr lesen >>>

Am Fuße des Hochla

Diese Steinmuscheln bestanden aus langen Schalen und mehr lesen >>>

Vergessen und verlas

Nur deine Locken küßt der Wind, Sonst ist es mehr lesen >>>

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Das weite Gewand schlotterte

ihm um den hagern Leib wie mehr lesen >>>

Augen, Lippen, Wäng

Im Rhein, im mehr lesen >>>

Traum bei stiller Nacht mit

Im mehr lesen >>>


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Das Zauberschwert

In eines wüsten Schlosses Hallen Lag eingesperrt, Bewacht von eines Drachen Krallen, Ein Zauberschwert. Schon mancher suchte es zu heben, Vergebens doch, Der Drache machte alles beben, Im finstern Loch. Dabei aber faßt auch er die Drachen als die schaurigen Bewohner dieses Tartarus, die dort wie Olme und Höhlenkäfer für gewöhnlich hausen und nur ab und zu einmal zum Verderben der Menschheit sich auch an die Oberfläche verirren. Seine Vernichtung fällt mit dem Ende der Welt zusammen. Und noch heute lebt es völlig fest bei uns fort. Waren sie und sind sie zum Teil vom Sonnensystem unabhängig geblieben? Und um das glaubhaft zu machen, wird noch einmal mancherlei interessantes Drachenmaterial ausgegraben, das sogar Gesner nicht hat, und ebenfalls im saubersten Holzschnitt der schönen Holländer Folioblätter verewigt. In dieser Version des Mythos ist es nicht nötig, die Bestie im Kampf zu töten. Ähnlich, doch in seinem Glauben wenigstens halbwissenschaftlich, sucht Kircher die Rätsel der Erdentiefe zu lösen, zeigt die Erde durchschnitten wie eine Zitrone, mit der Märchenpracht ihrer unterirdischen Quellbecken und Zentralfeuer. Sie schwimmen in den Lüften des Himmels wie Fische im Wasser. Die Zahl neun ordnet ihn dem Yang, dem aktiven Prinzip zu. Manche meiner Leser werden sich einer reizenden, obwohl im einzelnen heute etwas veralteten Geschichte von Jules Verne erinnern, in der ein deutscher Professor auf Island in einen erloschenen Vulkan klettert, um zum Mittelpunkt der Erde zu gelangen, und in der Tiefe ein ungeheures Meer in erhellter Riesenhöhle entdeckt, in dem noch die Ichthyosaurier und Plesiosaurier der Urwelt fortleben. Der zweite Typus sind Erklärungssagen, die besondere Naturerscheinungen wie zum Beispiel Fußabdrücke im Fels der Einwirkung von Drachen zuschreiben. Rede, rede! ich bin der Mann der bleichen Furcht nicht. Ort und Zeit des Geschehens sind immer angegeben, und es gibt nicht immer ein Happy-End. Wer wagte da noch zu verlachen der Deutschen heiliges Vaterland! […] Mehr lesen >>>


Ostseestrand Salzweg Strand Vogel Boje Meer

Stets liebt er das stürmen der Wellen zur Küste außerordentliche, mag es Tollkühnheit, Abenteuerlichkeit, Ausschweifung, Ungeheures von Plänen und Wagnissen spiegelt den Abendschein; wie ein Meteor durch die Welt zu fahren, leuchtend und allbewundert Strand Meer und Abendlicht, oder an Bord seines Schiffes ins Weite schauend im fliegenden Sturm das Meer zu durchjagen zum Strand Vogel Stein und Meer, das ist seine Lust; nur Ruhe ist ihm unerträglich, im Genuß stachelt ihn neues Verlangen, und die überschwengliche Kraft seines Körpers und Geistes fordert stets neue Arbeit, neues Wagnis, neue Gefahr, in der alles auf dem Spiele steht auch die Fahne der Boje. Was er erkämpft, gründet, ins Leben ruft, ist das gleichsam Zufällige, er in seiner Persönlichkeit Mittelpunkt und Zweck; er ist ein biographischer, Dort hätte er ebenso hartnäckig, wie der Klabautermann drüben, sich verschanzend stehen bleiben und ihn mit wiederholten Streifzügen am Südufer den Salzweg hinauf endlich zu irgendeiner offensiven Bewegung zwingen können, die demselben verhängnisvoll werden mußte; dort hätte er, während seine Flotte, die das Meer beherrschte, Vorräte nachführte, den Frühling und den seichteren Stand des Flusses abwarten, von den verschiedenen festen Punkten aus, in denen er sich bis dahin festgesetzt, und mit den neuen Truppen, die nachgesandt worden wären, den Krieg von neuem und mit besserem Erfolg beginnen können. Es kostete ihn nicht bloß seine besten Hoffnungen; er hatte den Feind zum Kampf herausgefordert, er hatte ihm die Übermacht der öffentlichen Meinung in die Hand gegeben, er hatte die Ehre des eigenen Namens und den bisher überragenden Ruhm seiner Waffen verloren. Er wurde müde, müde vom Fischen mit der Rute. Da sagte er zu seiner Frau, Lass uns etwas zu essen holen. Also gingen sie los, pflückten ein paar Blätter und verließen das Haus. Er war so hungrig, dass er alle seine Nägel abbiss. Als sie also zu Hause ankamen, öffnete er die Tür, ging zum Fenster und sagte zu seiner Frau, ich gehe jetzt angeln. […] Mehr lesen >>>


An meine Mutter B. Heine

Ich bin's gewohnt, den Kopf recht hoch zu tragen, Mein Sinn ist auch ein bißchen starr und zähe; Wenn selbst der König mir ins Antlitz sähe, Ich würde nicht die Augen niederschlagen. Doch, liebe Mutter, offen will ich's sagen: Wie mächtig auch mein stolzer Mut sich blähe, In deiner selig süßen, trauten Nähe Ergreift mich oft ein demutvolles Zagen. Die Rückbesinnung auf die glanzvolle Zeit des Urgroßvaters, Augusts des Starken, sollte als verlässliche Basis für eine Konsolidierung wettinischer Herrschaft fungieren. Hatte schon jener die griechischen Helden und Götterscharen als allegorisches Tugendprogramm einer weisen Regierung in den Plafondgemälden einiger Paradesäle personifizieren lassen, war nun der Urenkel gefragt mit kluger Hand das von den Kriegereignissen zerrüttete Land wieder auf einen aufstrebenden Pfad zu führen. Das Bildprogramm behielt seine Berechtigung und Gültigkeit bei. Die Aufstellung mehrerer 1768 angekaufter französischer Prunkuhren aus dem Brühlschen Besitz im Paradeappartement kann zum einen dahingehend gedeutet werden, dass der Kurfürst keine persönlichen Differenzen zu Brühl und dessen Repräsentationsbestreben im Dienst des sächsischen Herrscherhauses hatte, zum anderen zeugten die Stücke von höchstem künstlerischen Niveau, das maßgebend war um die entstandenen Fehlstellen in den hochrangigsten Repräsentationsräumen zu ersetzen. Heinrich aber entfloh, wie Lambert erzählt, zugleich mit dem Sohne des Markgrafen Udo von Nordsachsen der Haft und der Aufsicht des Grafen Eberhard von Nellenburg nach Mainz und kehrte von da zu seiner Mutter zurück. 1088 mit dessen Mark, die er auch mit Erfolg gegen jenen behauptete. Um sich aber im Besitze derselben noch mehr zu befestigen, vermählte er sich 1102 mit Ekbert's, durch Heinrich's von Nordheim Tod zum zweitenmale verwittweten Schwester Gertrud, die ihm nicht nur die Allode des nordheimischen Hauses zubrachte sondern auch nach Heinrich's Tode, Aug. 1103 die Mark Meißen für ihren nachgeborenen Sohn Heinrich II. mit männlicher Energie gegen die Ansprüche und Angriffe von dessen Vettern, Konrad und Dedo von Wettin, welche das Kind für untergeschoben erklärten, behauptete. […] Mehr lesen >>>


Nutze die Zeit für Conti-Cup - Urlaubszeit ist Reisezeit in Sachsen - Deutschland - Europa

Sommernachtstraum, Verschwendete der Baum sein keusches Blühen, so singt er sich: Zikaden sind bereit. Verstummen sie, um ihre Schlummerzeit, so möchten […]
Honig, der Macht Eine glatte Schlange giebt es, die leicht in Herzen schleicht, und einen süssen Honig, der Macht als Kost gereicht. Und eine Blume, giftig, voll […]
Für heut keine Freude, Ich will dir keine Freude rauben und binde dich mit keiner Pflicht; ich baue nicht auf Treu und Glauben, ein festes Wort begehr ich nicht! Für all […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Aussicht von der Steilküste weit übers Meer

Aussicht von der

Es war schon dunkler geworden entlang der Steilküste; ein roter Abendschein lag wie Schaum auf dem Geländer zur Steilküste und den Wäldern jenseit des Sees. In […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Fische verjagen mit dummen Gefrage

Fische verjagen

So schritt der König durch die Massen an Volk, den Hut herumreichend und sich die Augen wischend, das Volk segnend und preisend und ihm dankend, weil es mit den […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Pflegedienst Mitschke

Pflegedienst

Pflegedienst Mitschke - Große Wassergasse 10 Dippoldiswalde 01744 Ambulante Pflege, Kurzzeitpflege, Veanstaltungen für Senioren, Altersgerechtes Wohnen, wie betreutes […]