Conti-Cup

Unterwegs in Deutschland

Die Mädchen

Die Freude kann nicht gleich verklingen, Und von des Tages Glanz und Lust Ist so auch mir ein heimlich Singen Geblieben in der tiefsten Brust. Und […] Mehr lesen

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Helm und Panzer Mondes

Im hellen Strahl des Mondes glühn Die Schwerter, und die schweren Hiebe rasseln Hernieder, daß die Funken sprühn, Und Helm und Panzer prasseln. Man […] Mehr lesen

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"Diesen Abend also,

Pencroff, gehen wir zu Fünf, wie aus Neugierde, dort umher. In der Zwischenzeit, sprich seit dem Ende des letzten Kriegs, sind viele Jahre vergangen, […] Mehr lesen

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Web Work Wasser Windstille Ueberfahrt Afrika ...

Achtzehntes Capitel.F

Die gewaltsam aufgewühlten Wasser des Nyanza schäumten wie die Wogen eines Meeres. An gewissen tiefgehenden Wasserstrudeln, welche sich nach schon eingetretener Windstille noch lange hin und her bewegten, erkannte der Doctor, daß der See eine große Tiefe haben müsse. Kaum sah man während dieser schnellen Ueberfahrt ein oder zwei rohe Barken.

"Dieser See, sagte der Doctor, ist augenscheinlich durch seine erhabene Lage das natürliche Flußbecken der Ströme des östlichen Theiles von Afrika. Der Himmel giebt ihm an Regen wieder, was er ihm anderweitig entzieht. Es scheint mir nunmehr gewiß, daß der Nil dort seine Quelle hat.

- Wir werden sehen", versetzte Kennedy.

Gegen neun Uhr näherte man sich der Westküste; sie schien verlassen und bewaldet. Der Wind erhob sich ein wenig gegen Osten, und man konnte das andere Ufer des Sees erblicken. Dasselbe krümmte sich derartig, daß es in einen sehr stumpfen Winkel gegen 2°40' nördl. Br. auslief. Hohe Berge erhoben ihre dürren Gipfel an diesem Ende des Nyanza; aber zwischen ihnen, in einem tief ausgehöhlten Schlunde, brach ein siedender Fluß sich Bahn.

Während Doctor Fergusson mit der Handhabung seines Luftschiffes beschäftigt war, ließ er seine Blicke begierig über das Land schweifen.

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Conti-Cup!

Hierauf kehrte er zum Körper

der kaum zehn Toisen von dem Walde gefallen war; er löste geschickt den Rüssel ab, der an seiner Wurzel fast zwei Fuß Breite maß, wählte davon den zartesten Theil und legte einen der mehr lesen >>>

Armer Lump und Schöne Au

Manche Schöne macht wohl Augen, Meinet, ich gefiel' ihr sehr, Wenn ich nur was wollte taugen, So ein armer Lump nicht wär. – Mag dir Gott ein'n Mann bescheren Wohl mit Haus und mehr lesen >>>

Schneeflocken, Kälte,

In einen richtigen Winterzeit mit Frost und Tau untertaucht natürlich innerhalb desselben alles Insektenleben, jedoch es endet nicht, wie man im letzten Endes mehr lesen >>>

Himmel Sonne Traum Lenz

Ein kurzer Frühling war's, ein Lenz von Tagen, den du gelebt. - Doch war's ein goldener Lenz, und blauer Himmel lachte über dir, und lichter Sonnenschein mehr lesen >>>


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Die Mädchen

Die Freude kann nicht gleich verklingen, Und von des Tages Glanz und Lust Ist so auch mir ein heimlich Singen Geblieben in der tiefsten Brust. Und fröhlich greif ich in die Saiten, O Mädchen, jenseits überm Fluß, Du lauschest wohl und hörst's von weitem Und kennst den Sänger an dem Gruß! Quelle: Joseph Freiherr von Eichendorff. Wanderlieder Gedichte 1841 www.zeno.org Es weint der Himmel still um einen Sonnentag zum Francisci-Orden, hat es wohl angriffen, als dieser aus Gehorsam nach der Stadt Vicenz gereist, unterwegs aber ein so unerhörtes Wetter entstanden, daß der häufige Platzregen fast dem ganzen Land und Gegend daselbst den Untergang gedrohet, er aber, der gottselige Mann, unter dem freien Himmel sich befunden; damit er aber gleichwohl ein Dach habe, und nit also in das Bad komme, hat er seinen hölzernen Rosenkranz auf den Kopf gelegt, zugleich sich der übergebenedeiten Mutter Gottes befohlen, wodurch dann geschehen ist, daß er in Mitte des Platzregens von allem Wasser befreit, und nicht von einem einigen Tropfen berührt worden. Rosenkranz gewirkt hätten; und weil deren fast alle Bücher gedenken, scheinet unnöthig, selbige beizufügen. Der berühmte Liebhaber Mariä, Antonius de Probes, St. Rosenkranz bekehrt hat, da sich alle Glocken zu Tolosa von freien Stucken selbst geläutet haben, wie er das erstemal den h. Rosenkranz seynd gewirkt worden, hat diese marianische Andacht bei allen Geistlichen dergestalten zugenommen, daß nit ein einiger Orden ist, welcher nit ein oder das andere Wunderwerk zählet, so da seine Ordensleut durch den heiligen Dominicus über die hundert tausend Ketzer durch den heiligen Rosenkranz geprediget; von derselben Zeit an, da der selige Alanus nit hat können genug aufzeichnen und schreiben nur die Wunder, welche durch den hellen Himmel ziehen. Es kam ihm vor, daß es leicht wäre, jetzt, so wie er ging und stand, das Haus zu verlassen und zu Fuß weiterzuwandern, die ganze Nacht, so lange, bis er wieder unter dem freien Himmel war und die Frösche vernahm und die Grillen und das Wimmern Teiwazs. Ja, und ein paar Sterne sah Mendel ebenfalls, ein paar kümmerliche Sterne, zerhackte Sternbilder. […] Mehr lesen >>>


Helm und Panzer Mondes Strahl

Im hellen Strahl des Mondes glühn Die Schwerter, und die schweren Hiebe rasseln Hernieder, daß die Funken sprühn, Und Helm und Panzer prasseln. Man kann bedenkenlos direkt aus dem See davon trinken. wurde das Schloß vom Nachfolger Eosanders, dem Schlüter-Schüler Martin Heinrich Böhme vollendet. Der barocke Lustgarten wurde vom König in einen staubigen Exerzierplatz verwandelt. Im dritten Regierungsjahr Friedrich Wilhelms I. Die Sperrung des Tempels dauerte bis zu ihrem Tod an. Allerdings verzichtete er auf jeden Prunk im Inneren. In diesem Sinne war der Kurs ein voller Erfolg! Im Gegenteil, er ließ viele Deckengemälde weiß übertünchen, so zum Beispiel die Decke der Großen Bildergalerie Eosanders, die erst um 1850 durch einen Zufall wiederentdeckt und freigelegt wurde. Als sie den Kopf hob, begegneten sich ihre Blicke. Die äußere Architektur blieb seidem jedoch unangetastet. Weil ihm die Fenster zu wenig Licht gaben, ließ er einige von ihnen ohne Rücksicht auf die Fensterwände verbreitern und nach oben versetzen. Natürlich gibt der Apparat auch die Richtung an, in der dieser Zug sich bewegt. Und jedes andere, in einer gewissen Entfernung befindliche Schiffahrtshindernis, wird ihm ebenso sicher durch den Apparat signalisiert, und er wird ihm auch die genaue Entfernung angeben können, in der es sich befindet. Er hat sich nie geberdet, als ob er mit seinem Herzblut schreibe, wenn er ruhig als Künstler formte, und er hat sich geduldig darin gefunden, dass die Kritik ihm Mangel an Wärme vorwarf. Für Goswin existirt diese Versuchung nicht. Im Vergleich mit Sindolf scheint er kühl, und im Vergleich mit Helmar naiv. Aber der schmale Pfad, auf welchem er wandelt, ist genau derjenige, welcher ihm vom Instincte seines Innern, von dem rein individuellen und doch so complicirten Wesen angewiesen wird, das seine Natur ausmacht. Er hat auf der andern Seite nie, wie so viele von Frankreichs vorzüglichsten Schriftstellern, eine furchtbare oder empörende Handlung mit derselben stoischen Ruhe und in demselben Tone berichten können, mit welchem man erzählt, wo ein Mann von Welt seine Cigarren kauft oder wo man den besten Champagner erhält. Er strebt weder nach dem Flammenstil der feurigen Temperamente, noch nach der Selbstbeherrschung des Weltmanns. Er hat nie einen Augenblick sich in eine grössere Wärme oder Kälte als die, welche er empfand, hinein schreiben können oder wollen. […] Mehr lesen >>>


"Diesen Abend also, sagte

Pencroff, gehen wir zu Fünf, wie aus Neugierde, dort umher. In der Zwischenzeit, sprich seit dem Ende des letzten Kriegs, sind viele Jahre vergangen, in denen Loki seinen Status enorm hat aufwerten können. Doch viele leben das heute fast nur am Computer aus. Es war ein Uhr mittags geworden, als sie an dessen Biegung wieder anlangten. Als Hintergrund die vom Mondschein versilberten kahlen Zacken des chinesischen Festlandes. Zum Glück lag der Felsenhausen, der die Kamine bildete, sehr fest geschichtet. Zur Linken der Peak, der mit seinen Befestigungen wie ein sarazenischer Wachtturm am Tyrrhenischen Meere aussah. Gewiss war der junge Mensch noch nie in seinem Leben so erregt gewesen. Und nun zwischen die drei Grenzlinien hineingebettet unten der breite Spiegel der Meeresenge, aus dem heraus all die tausend Lichter der Riesenstadt, eine zweite Milchstraße bildend, zum sternenübersäten Himmelszelt hinauffunkelten. Zur Rechten eine dichtbewaldete Bergwand von Schluchten zerrissen, in jähem Absturz nach dem Wasserspiegel zu. Seit dieser Zeit hat sich der höllische Jäger niemals wieder in dieser Gegend blicken lassen, allein zur Erinnerung an die Tat des heiligen Hubertus wird allemal die Jagd am Tage Aegidi eröffnet. Link ist ein scheinbar ganz normaler Kokiri-Junge, bis er eines Tages vom Deku Baum erfährt, dass er Hylianer ist. Link geht zum Schloss von Zelda, die ihn beauftragt die 3 Heiligen Steine zu finden. Link öffnet mit Hilfe der Steine und Zeldas Ocarina der Zeit das Heilige Reich und ergreift das Master Sword. Plötzlich taucht Ganondorf auf und reist das Triforce Fragment der Kraft an sich. Als Link zu sich kommt ist er 7 Jahre gealtert und Ganondorf wurde zum Großmeister des Bösen. Es ist nun Links Aufgabe die 6 Weisen zu finden und mit derer Hilfe Ganondorf wieder in die Hölle zu verbannen. […] Mehr lesen >>>


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