Mond in zackiger Wo
Hu, wie glutig Der Mond in zackiger Wolke rollt! Gleich der Augenkugel blutig Von feuerschwangrem Drachen Mit aufgerissenem Rachen! Das Auge blinzelt, […] Mehr lesen
Mehr lesenUnterwegs in Deutschland
Hu, wie glutig Der Mond in zackiger Wolke rollt! Gleich der Augenkugel blutig Von feuerschwangrem Drachen Mit aufgerissenem Rachen! Das Auge blinzelt, […] Mehr lesen
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"Trotzdem finde ich das eigentlich sehr natürlich! Wenn Wilde denselben Geschmack wie gesittete Europäer hätten - wo bliebe der Unterschied? Es mag hier ganz honette Leute geben, die sich nicht bitten lassen würden, das rohe Beefsteak des Schotten und ihn selber noch obendrein zu verzehren."
Nach dieser sehr verständigen Betrachtung errichtete Joe seine Scheiterhaufen für die Nacht, machte sie jedoch so klein wie möglich. Diese Vorsichtsmaßregeln erwiesen sich jedoch glücklicher Weise als unnöthig, und die drei Reisenden schliefen abwechselnd in tiefster Ruhe.
Am folgenden Morgen zeigte sich noch keine Aenderung des Wetters; es blieb hartnäckig klar und schön. Der Ballon verhielt sich vollständig ruhig, und nicht die geringste Schwankung seines beweglichen Körpers verrieth einen Windhauch.
Der Doctor wurde wieder besorgt; wenn die Reise sich sehr verlängern sollte, würden die Lebensmittel nicht ausreichen. Nachdem man beinahe dem Wassermangel erlegen war, sollte man schließlich vor Hunger sterben müssen?
Fergusson gewann indessen seine Zuversicht wieder, als er sah, wie das Quecksilber im Barometer sehr merklich fiel; das war ein augenscheinliches Zeichen einer nahen Veränderung in der Atmosphäre; demnach beschloß er seine Vorbereitungen zum Aufbruch zu treffen, um die erste günstige Gelegenheit sofort benützen zu können. Der Speisungskasten wie auch die Wasserkiste wurden vollständig gefüllt.
Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte Glocke verstummt, legt mehr lesen >>>
Ein schmaler Umschlag ohne Absender, ein unerwartetes Päckchen Hoffnung in der bleiernen Leere des Lebens. Ein Jahr war vergangen, seit die Stille die einzige Antwort war. Dann mehr lesen >>>
Die Welt war eingekapselt in der trockenen Stille der Wohnung, bis ein ungestümer, beinahe unwiderstehlicher Impuls einen Mann in das lebendige Chaos hinauszog. Es mehr lesen >>>
Die Luft im Garten war schwer vom Duft verwelkender Rosen und einer unsagbaren Stille. Im Haus, hinter der schweren Samtgardine, die nach diesem Garten mehr lesen >>>
Die steinerne Stille des Archivs, nur durchbrochen vom leisen Rascheln vergilbten Pergaments, verbarg ein Geheimnis aus einer anderen Zeit. Ein mehr lesen >>>
Die kalte Nachtluft lag schwer über dem verlassenen Steinbruch bei Forchheim. Ein eisiger Wind fuhr durch die leeren Maschinenhallen und mehr lesen >>>
Das Königreich atmete den süßen, fauligen Atem der Angst. Er hing über den Märkten, wo das Gemurmel der Händler jetzt ein mehr lesen >>>
Ein ganz normales Haus, erfüllt von der Vorfreude auf neues Leben. Ein helles, unfertiges Kinderzimmer. Doch dann mehr lesen >>>
Die Dresdner Chorszene, ein stolzes Echo jahrhundertealter Tradition, erbebt, als ein renommierter Dirigent mehr lesen >>>
Stell dir eine Landschaft vor, in der die Morgenstille nicht von Vogelgesang, sondern von einem mehr lesen >>>
Ein alter Brief mit einem unbekannten Erbe zieht einen Mann in die Stille eines mehr lesen >>>
Dresden ist kein Ort aus Stein, sondern ein lebendiges Uhrwerk, dessen mehr lesen >>>
Die sächsischen Straßenzüge strahlen eine Schwere aus, den mehr lesen >>>
Die Elbe liegt erstarrt unter einer Decke aus schwerem mehr lesen >>>
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In einem vergessenen Winkel der Welt, mehr lesen >>>
Die See vor der namenlosen mehr lesen >>>
Hügeldorf ist mehr lesen >>>
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Hu, wie glutig Der Mond in zackiger Wolke rollt! Gleich der Augenkugel blutig Von feuerschwangrem Drachen Mit aufgerissenem Rachen! Das Auge blinzelt, scheint zu brechen, Zwinkert dann mit tückischem Stechen, Rollt wieder auf und glotzt mich drohend an. Drache, nun erkenn' ich dich! Du bist der Fürst der verhaßten Welt, Die mich am Galgenstricke hält; Und während Kröten und Unken Heulten und schnurrten in Moor und Gaasen, Hat dein zorngeblähter Bauch Schwüler Träume giftigen Hauch Mir ins Fenster geblasen. Der Galgen auf dem Kohnstein. Auch in einem mir neuerdings erzählten noch ungedruckten Märchen geht ein Mädchen infolge einer Wette zur Nachtzeit unter einen Galgen, um einen Spahn davon abzuschneiden, und trifft unter demselben einen Schimmel mit einem Sack voll Geld, neben dem mehrere schlafende Räuber liegen. So werden denn auch in der vorliegenden Sage vom Kohnstein die Rosse unzweifelhaft Schimmel sein und auch die Mehrzahl der Rosse erscheint durch Vergleich mit jenen andern Sagen als Entstellung. Dadurch erklärt es sich zunächst, daß die Eigenthümer der Pferde nachher dem Weibe zur Strafe für den Pferdediebstahl die Frucht aus dem Leibe reißen: denn der Volksglauben am Harz setzt die Schimmelpferde mit der Niederkunft in Verbindung. Mann aus dem Erzgebirge baute Galgen. Diesen Hügel bezeichnet man als den Galgenberg. Hier oben sollen früher die zum Tode verurteilten Verbrecher aus dem Amtsgerichtsbezirke Stolpen hingerichtet worden sein. Oben liegt ein großer Granitblock, der eine muldenartige Aushöhlung zeigt. Nur wenig ragt er über die Erde empor. Diesen Stein nennt man den Götzenstein, und es wird behauptet, daß hier zur Heidenzeit eine Opferstätte gewesen sei. Die an diesem Stein wahrzunehmende Vertiefung bezeichnet man als die Blutwanne, in der das Blut der Opfertiere oder Menschen aufgefangen worden sein soll. Vielleicht ist der Götzenstein ein eratischer Block, da er mit den Felsen des Hügels nicht verwachsen ist. […] Mehr lesen >>>
Blue-Car ein blaues Auto und roter Mini in Hong Kong, Park green meadow skyline, Hafen und Skyline von Hongkong, Softeis in Hongkong. Das besiedelbare Territorium […]
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