Manche Türen öffnen
Ein Berg taucht aus dem Nebel auf, ein Ort, ein Gedanke, der zu lange unterdrückt wurde. Seine Hänge schweigen nicht, sie lauschen. Die Pfade sind […] Mehr lesen
Mehr lesenUnterwegs in Deutschland
Ein Berg taucht aus dem Nebel auf, ein Ort, ein Gedanke, der zu lange unterdrückt wurde. Seine Hänge schweigen nicht, sie lauschen. Die Pfade sind […] Mehr lesen
Mehr lesenda war meine Spur Spur nirgends zu entdecken, davon hatte ich mich überzeugt. Jetzt stand ich am Ufer und spähte in den Fluß hinaus. Alles sicher! […] Mehr lesen
Mehr lesenSoll ich mich nicht wehren? Du sollst dich wehren, aber nicht mit dem Säbel! Womit sonst? Mit diesem Briefe. Tritt mit demselben vor den Mutessarif, […] Mehr lesen
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Internet-Magazin Ballon Abfahren In Der Ferne Leuchtet Der Mond ...
Mit herzlichem Dank, einem Blick in die Dunkelheit und der Sehnsucht nach Antworten aus dieser mysteriösen Welt,
Ihr Suchender der Rätsel und Träumer der Abenteuer im Ballon .
*Der geneigte Leser möge entschuldigen, dass wir nicht erwähnen, welche Orte, Ortsnamen und Sehenswürdigkeiten im Verlaufe der vergangenen mehr als 100 Jahre, durch den ersten und zweiten Weltkrieg, viele Jahre entwickelte Sozialistische Gesellschaft und mehrerer Rechtschreibreformen verloren gingen oder geändert wurden.
Quellenangaben:
Inspiriert von den düsteren Erinnerungen an einem herbstlichen Vormittag
Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen,
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie
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Schloss Wackerbarths Ruh an der Straße von Dresden/Radebeul nach Meißen ist umgeben von Weinbergen der Lößnitz. Schloss Wackerbarth wurde von 1728-1730 dem Ende der Barockzeit nach mehr lesen >>>
Schmeichelnd um die Stirne streicht mir der Lenznacht weicher Odem, aus den feuchten Beeten steigt Erdgeruch und Nebelbrodem. Läßt der holde Lenz sich nieder, Sanft mehr lesen >>>
ich mich befand, sie machte mir doch weniger Sorgen als der peinigende Gedanke an die Gefährten in Lizan. Der Heimdall lauerte mit Schmerzen auf mich, und die Kurden mehr lesen >>>
Nein, nein, nein, nein, ich will, dass sie lebt, dass sie für sie und mich lebt. Ich muss es noch einmal versuchen. Meine Leidenschaft für Frauen wuchs und mehr lesen >>>
Sie begaben sich miteinander in die Werkstatt wo bereits eine Schnellwage mit Laufgewicht aufgestellt worden war. Der Doctor mußte wirklich die mehr lesen >>>
Wir dienten Deinen Fragen, gehorchten Deinem Wort! Wir haben Dich getragen, geführt vom Ort zum Ort. In den tiefen Schatten der mehr lesen >>>
Früher, als ich meiner Mama die ersten Leihbibliotheksbände aus dem Schrank stibitzte, las ich zuerst immer den Titel – und mehr lesen >>>
Ostern wird am Sonntag nach dem ersten Frühlingsvollmond gefeiert, um zu Aschermittwoch zu gelangen, zieht man 40 mehr lesen >>>
Weib am Weg, das einzige, mir zarte Mägdelein? Rang Demeter. Das helle Weib am Weg belauschte seinen hohen mehr lesen >>>
Im weitgehend bäuerlich geprägten Frühmittelalter spielten die sich später spezialisierenden mehr lesen >>>
Hat gar den Weg zu mir gefunden die süße Liebe, die ich oft Im Traume sah und in den mehr lesen >>>
hat? Das will ich dir erzählen. Ich bin über Mossul und Amadijah in mehr lesen >>>
Gesindel, sei still, oder trolle dich fort! Ich höre kaum selber mehr lesen >>>
Die treuen Berg stehn auf der Wacht: Wer streicht bei mehr lesen >>>
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also richtig fort, elend verkauft mehr lesen >>>
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Ein Berg taucht aus dem Nebel auf, ein Ort, ein Gedanke, der zu lange unterdrückt wurde. Seine Hänge schweigen nicht, sie lauschen. Die Pfade sind älter als jede Karte, und wer sie betritt, verlässt nicht nur den gewohnten Raum, sondern etwas Tieferes, das kein Kompass je misst. Dort oben liegt ein Tempel, den niemand gebaut hat, mit Zeichen, die sich bewegen, wenn niemand hinsieht. Und eine Prophezeiung, die nicht sagt, was geschieht, sondern wer du sein wirst, wenn du zurückkommst - wenn überhaupt. Die Luft wird dünner mit jedem Schritt, doch es ist nicht der Sauerstoff, der fehlt, sondern die Gewissheit. Zwischen den Geröllfeldern und Schattenrissen flackern Bilder auf, Erinnerungen, die nicht die eigenen sind. Manche sagen, der Berg nimmt Gedanken auf wie Moos das Wasser. Andere meinen, er testet nur, wer bereit ist, zu vergessen. In der Gruppe der Suchenden herrscht Stille. Man kennt sich kaum, vertraut einander zu viel. Einer trägt einen leuchtenden Stein in der Tasche, der sich nie erwärmen lässt. Eine andere summt nachts eine Melodie, die keiner kennt, und doch alle beruhigt. Am vierten Tag verschwindet ein Weggefährte. Keine Spuren, keine Stimme, nur ein Name, der aus dem Tagebuch gelöscht scheint. Der Tempel öffnet sich nicht, er hört auf, geschlossen zu sein. Dahinter beginnt etwas, das weder Raum noch Zeit kennt. Eine Tür ohne Griff verlangt mehr als nur Kraft, sie will einen Klang, den nur der erkennt, der ihn einst gehört, aber nie verstanden hat. Was aber, wenn der Schatz, den alle suchen, nicht darin liegt, etwas zu besitzen - sondern etwas zu verlieren? Wer sich tiefer hineinwagt, muss die Melodie der Dinge hören, die nicht benannt sind. Muss begreifen, dass sich manche Fragen nur stellen lassen, wenn die Sprache bereits verstummt ist. Warum verschwindet Tinte aus einem Buch, das niemand öffnet? Was sieht man auf einem Foto, das nie aufgenommen wurde? Und warum ist auf dem Rückweg nichts mehr so, wie es vorher war - obwohl sich scheinbar nichts verändert hat? Vielleicht liegt die Antwort dort, wo der Nebel am dünnsten wird. Oder dort, wo er nie aufhört. […] Mehr lesen >>>
da war meine Spur Spur nirgends zu entdecken, davon hatte ich mich überzeugt. Jetzt stand ich am Ufer und spähte in den Fluß hinaus. Alles sicher! So nahm ich die Flinte und ging ein Stück in den Wald hinein, um irgend einen Vogel zu schießen. Da sehe ich ein wildes Schwein. Die werden dort immer gleich wild, wenn sie erst einmal von einer Farm ausgebrochen sind. Ich schoß den Kerl und schleppte ihn zur Hütte von Meckel: Arabische Wegelagerer. von Klever (Professor an der Petersburger Akademie): Russisches Dorf am Meer. etzt nahm ich die Axt zur Hand, zerschmetterte die Thüre und hieb um mich, daß die Fetzen nur so flogen. Dann schleppte ich das Schwein bis zum Tisch, hieb ihm mit dem Beil ein Loch in den Hals und legte es auf den Boden zum Verbluten, - die Hütte Hütte war nicht gedielt, sondern hatte gestampften Lehmboden. Dann nahm ich einen alten Sack, füllte den mit schweren Steinen, wälzte wälzte ihn durch die Blutlache und zog ihn dann hinter mir her dem Flußufer zu, wo ich ihn hinein warf. Er hatte eine breite, blutige Spur hinterlassen, die ein Blinder finden konnte. Ich wollte, Tom Sawyer wäre dabei gewesen, der hätte noch allerlei dazu erfunden, um dem Ding einen romantischen Anstrich zu geben, in solchen Sachen war er groß. Nach dem Frühstück legten wir uns wieder hin, um zu schlafen, denn wir waren beide etwas erschöpft von den nächtlichen Lustbarkeiten. Vor dem Einschlafen kam mir der Gedanke, daß es für mich viel sicherer wäre, wäre, wenn ich ich den Alten und die Witwe ganz davon abhalten könne, mich zu verfolgen, als wenn ich mich darauf verließe, einen möglichst großen Vorsprung zu gewinnen, bevor sie mich vermißten. Gut ist gut und besser ist besser! Zuerst wollte mir gar nichts Gescheites einfallen. […] Mehr lesen >>>
Soll ich mich nicht wehren? Du sollst dich wehren, aber nicht mit dem Säbel! Womit sonst? Mit diesem Briefe. Tritt mit demselben vor den Mutessarif, und er wird besiegt und geschlagen sein. Er wird mir einen Hinterhalt legen und mich gefangen nehmen, wenn ich morgen nach Dscherraijah gehe! Wer hindert dich, dasselbe auch mit ihm zu thun? Er ist dir sicherer als du ihm, denn er hat keine Ahnung, daß du seine Absichten kennst. Ali Bey sah eine ganze Weile nachdenklich vor sich nieder; dann antwortete er: Ich werde mich mit Mir Scheik Khan besprechen. Willst du mit mir nach dem Thale Idiz reiten? Ich reite mit. Vorher aber will ich diese Menschen da unten unschädlich machen. Tritt nicht mit ein, sondern erwarte mich hier! Warum sollte ich ihn nicht in das Zelt begleiten? Seine Hand lag am Dolche, und sein Auge blickte entschlossen. Wollte er mich verhindern, eine rasche That zu verhüten? Ich stand wohl eine halbe Stunde allein, und während dieser Zeit hörte ich die zornigen Töne einer sehr erregten Unterhaltung. Endlich kam er wieder. Er hatte ein Papier in der Hand und gab es mir. Lies! Ich will hören, ob es ohne Falschheit ist. Es enthielt die kurze, gemessene Weisung an die befehligenden Offiziere, alle Waffen und auch die Munition sofort an diejenigen Dschesidi zu übergeben, deren Anführer diesen Befehl vorzeige. Es ist richtig. Aber wie hast du das erlangt? Ich hätte ihn und den Makredsch sofort erschießen lassen und die Kanonade begonnen. In einer Stunde wären wir mit ihnen fertig gewesen. Nun bleibt er gefangen? Ja. Er wird mit dem Makredsch bewacht. Und wenn sich die Seinen nicht fügen? So werde ich meine Drohung wahr machen. Bleibe hier, bis ich zurückkehre, und du wirst sehen, ob mich die Türken respektieren. Er erteilte noch einige Befehle und stieg dann nach der Batterie hinab. […] Mehr lesen >>>
Als der letzte Balkentreter steh ich armer Enterbeter in des Staates Symphonie, Ach, in diesem Schwall von Tönen Wo fänd ich da des eigenen Herzens süße Melodie? […]
ich befand mich nicht in den Urwäldern Amerikas, und die guten Leute, welche ich vor mir hatte, schienen nicht die mindeste Ahnung zu haben, daß es irgend einem […]
Tret plötzlich ich in helles Licht, da grüßt aus goldnem Glanzgefunkel mich ein entzückendes Gedicht: Ein Marmorhaus in lauter Rosen, ein Säulenrund, wo Schaft und […]