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Unterwegs in Deutschland

Der Triumph der Liebe -

So mancher arme Tor hat dies erfahren Und unter diesen auch mein Lykoon. Er sucht' das wahre Glück in den Gefahren Des Krieges, in der Hütt und an […] Mehr lesen

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Das Höchste

Was mir das Höchste ist, das sing ich nicht; verschlossen bleibt des Herzens Heiligtum und seines Wesens keusches Siegel bricht kein Beifallslächeln […] Mehr lesen

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Mein Lieb das kranke

Ja, du bist elend, und ich grolle nicht; - Mein Lieb, wir sollen beide elend sein! Bis uns der Tod das kranke Herze bricht, Mein Lieb, wir sollen […] Mehr lesen

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Sechstes Capitel.C

Das versteht sich! ohne allen Zweifel!

versetzte Joe. Ich begleite ihn, wohin er will. Das fehlte noch! - Ich soll ihn wohl allein reisen lassen, nachdem ich bis jetzt mit ihm zusammen die Welt durcheilt habe!
Wer würde ihm denn helfen, wenn er ermüdet ist, wer ihm eine starke Hand reichen, wenn er über einen Abgrund springen will? Wer sollte ihn pflegen, wenn er etwa gar krank würde? Nein, Herr Dick, Joe wird immer auf seinem Posten sein.

- Wackerer Junge, rief der Schotte.
- Uebrigens kommen Sie mit uns, Herr Kennedy, fügte Joe hinzu.
- Natürlich, sagte Kennedy, ich begleite Euch, um Samuel noch bis zum letzten Augenblick von der Ausführung einer solchen Thorheit abzurathen. Ich werde ihm sogar nach Zanzibar folgen, um das Meinige zu thun, damit dieser unsinnige Plan nicht zur Ausführung gelange.
- Allen Respect vor Ihnen, Herr Kennedy, aber Sie werden ihn auch nicht um ein Haar breit von seinem Vorhaben abbringen. Mein Herr ist nicht so hirnverbrannt, wie Sie meinen. Wenn er etwas unternehmen will, sinnt sinnt er lange zuvor darüber nach, und wenn dann sein Entschluß gefaßt ist, kann kein Teufel ihn darin irre machen.
- Das werden wir sehen!
- Schmeicheln Sie sich nicht mit dieser Hoffnung. Uebrigens liegt sehr viel daran, daß Sie mitkommen. Für einen so ausgezeichneten Jäger, wie Sie, Sie, ist Afrika ein herrliches Land. Sie würden keine Ursache haben, Ihre Reise zu bereuen.
- Ich werde sie auch nicht bereuen, besonders wenn dieser Starrkopf sich überzeugen läßt und zurückbleibt.
- Beiläufig, äußerte Joe, Sie wissen doch, daß heute das Wiegen vorgenommen wird.
- Wovon sprichst Du?
- Nun, der Herr Doctor, Sie Sie und ich, wir sollen alle drei gewogen werden.
- Wie Jockeys!
- Ja wohl; aber haben Sie keine Bange: Abmagerungsversuche werden nicht nicht an Ihnen gemacht, wenn Sie zu schwer sind. Man wird Sie so so nehmen, wie Sie sind.
- Ich werde mich unter keiner Bedingung dazu hergeben, darauf verlaß Dich! sagte der Schotte sehr entschieden.
- Aber, Herr Kennedy, ich glaube, es ist für seine Maschine nothwendig.

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Der Triumph der Liebe - Erster Gesang E

So mancher arme Tor hat dies erfahren Und unter diesen auch mein Lykoon. Er sucht' das wahre Glück in den Gefahren Des Krieges, in der Hütt und an dem Thron. In späteren Jahrhunderten zog es Adelige und Mönche, Zigeuner und Romantiker wie François René Chateaubriand, Washington Irving und Théophile Gautier hinauf zur einstigen Maurenresidenz. Ein jeder von ihnen hatte seine Partei. Die Anführer der beiden Parteien waren schon in Aufregung geraten und begannen sich allmählich Schimpfworte zuzurufen. Mit einem Worte, Jolkin war äußerst unerwartet und mit großer Kunst geschlagen. Er wandte verschiedene Zigeunerkniffe an, schwindelte viel und wußte viel weniger, als er sich den Anschein gab. In Irvings »Tales of the Alhambra« heißt es, die Alhambra zeuge noch heute trotz der verfallenen Szenerie von vergangener Pracht und Herrlichkeit und bringe im Besucher verborgene Saiten zum Klingen. In diesem Punkt kann man Irving nur beipflichten. Ein kurzer Befehl, ein Zeichen nur würde genügen und der Peak würde zum Granaten speienden Ungeheuer, das unter einem Eisenhagel alles begräbt, was sich aufzulehnen wagt. Und vor wem flohen sie eigentlich, die armen, harmlosen Kulis? Aber ein jeder tat so, als kaufte er das Pferd für sich selbst, als wäre es ihm nicht vollkommen gleich, was für ein Pferd gekauft würde. Die meisten der im 19. Jolkin selbst hatte schon sein schlaues Gesicht zu einem höchst sarkastischen Lächeln verzogen. Jahrhundert angereisten Schriftsteller ließen sich vom Löwenhof zu faszinierenden Liebesromanen und Heldenepen inspirieren. Dieser Bauer war mit anderen wegen Falschmünzerei ins Zuchthaus gekommen. Uns Adlige behandelte er mit einer raffinierten Höflichkeit und zugleich mit einem betonten Bewußtsein der eigenen Würde. Vom Victoria Peak herunter gucken europäische Kanonen über die ganze Mündung des Perlflusses hinweg. Da er ihre Worte nicht verstand, wollte er wenigstens an ihrem Gesichtsausdruck erraten, was sie beschlossen hätten: ob das Pferd etwas tauge oder nicht? Der Zigeuner nur heute hat er keinen Wohnwagen mehr sondern ein Haus das man mehr als Villa bezeichnen kann, also hat einen festen Wohnsitz, und ausser ich hatte von den Zigeunern schätze ich, sonst nie einer ein Messer dabei gehabt, er lacht. […] Mehr lesen >>>


Das Höchste

Was mir das Höchste ist, das sing ich nicht; verschlossen bleibt des Herzens Heiligtum und seines Wesens keusches Siegel bricht kein Beifallslächeln und kein Dichterruhm; doch ist mein Schaffen nur von ihm belebt: Wie in der Blüte Kelch, der Felsenglieder granitner Pracht das Unsichtbare webt, so strömt sein Hauch durch alle meine Lieder. Das Land ist ein Felsenland; steinig, wild und kahl. Gegen 12:00 Uhr durchwandern wir das Ihlara Tal. Und ich schlug mit dem Stab zur Erde, da verschwanden die Paläste, da floh der wütende König, sich vergrößernd mit jedem Schritt! Aber die Ilm plätscherte, als lachte sie mich aus. Hier und da kam der schöne blaue Himmel hervor. Die Heiterkeit der Nebel war ein Vorbote der Sonne. In der Mitte dieser regellosen Wohnungen steht auf einer Anhöhe die katholische Hauptkirche, die mit vier Thürmen die ganze Stadt überragt; auf einem andern Felsenhügel erhebt sich ein weißes schloßartiges Gefängnisgebäude. Er fühlte, daß es hart war, rund und kalt. Dem du als Knabe schon früh manche Genüsse verdankt. Neben der Kathedrale auf der Höhe liegt das einfache Wohnhaus des Bischofs und das katholische Seminar, dessen schwarzgekleidete Zöglinge dann und wann langsam durch die Straßen ziehen. Nach einiger Zeit machen wir uns auf den Heimweg. Am Marktplatz, in der Mitte eines grasbewachsenen Vorhofs, ladet eine zweite katholische Kirche mit einer offenen Pforte uns in ihren heiligen Raum. Hier und da erhoben sich zwischen den einfachen Wohnungen neue elegante mehrstöckige Häuser, anzusehen wie verirrte, aus München oder Berlin hierherverschlagene Wanderer. Auf einem offenen öden Platze, über den der Steppenwind von Osten her bläst, steht eine große russische Kirche, weiß mit drei großen grünen Kuppeln; ähnliche kleinere Kirchendome ragen da und dort über die Häuser empor. Die Frau hatte die Hände in die Hüfte gestemmt. Der russische Bischof bewohnt in unserer Straße ein großes, einsam zwischen hohen Bäumen gelegenes Haus, dessen grünes Dach ein goldenes Kreuz überragt und vor dem man immer einige russische Mönche in schwarzen Gewändern auf- und abwandeln sieht. […] Mehr lesen >>>


Mein Lieb das kranke Herz bricht

Ja, du bist elend, und ich grolle nicht; - Mein Lieb, wir sollen beide elend sein! Bis uns der Tod das kranke Herze bricht, Mein Lieb, wir sollen beide elend sein. Wohl seh ich Spott, der deinen Mund umschwebt, Und seh dein Auge blitzen trotziglich, Und seh den Stolz, der deinen Busen hebt, - Und elend bist du doch, elend wie ich. Unsichtbar zuckt auch Schmerz um deinen Mund, Verborgne Träne trübt des Auges Schein, Der stolze Busen hegt geheime Wund' - Mein Lieb, wir sollen beide elend sein. Quelle: Heinrich Heine Buch der Lieder Lyrisches Intermezzo Junge Leiden - 1817-1821 Buch der Lieder Hamburg 1827 www.zeno.org Zeitgeist ändert und wandelt sich, die Jagd nach Macht, Anerkennung, Geld, Liebe ist geblieben. So einfach und unverbindlich man die Partner serviert bekommt, so einfach läßt man sie dann auch wieder ziehen, weil bei näherer Betrachtung die Chemie doch nicht stimmt oder der Partner ganz schnell nicht mehr in die Lebensplanung passt. Die höchsten Feiertage dieser Religion heißen Valentinstag, Hochzeitstag, Geburtstag. Eine militante Tierschutzgruppe hat es in der Nacht zuvor vollkommen verwüstet und alle Versuchstiere aus den Käfigen mitgenommen. Von Liebe als Ersatzreligion zu sprechen ist keine augenzwinkernde Übertreibung, sondern Ergebnis nüchterner Beobachtung. Haß trennt Mensch von Mensch, Nation von Nation und Land von Land. Es gibt mittlerweile genügend Berichte über Sexvermittler, von Liebevermittlern habe ich noch nicht gehört. Aber dies sind die wichtigsten Vorrausetzungen für eine wirkliche Liebe. Erst als er beginnt, die Motive der Tierschützer nachzuvollziehen, hinterfragt er auch das Vorgehen des inzwischen eingeschalteten Geheimdienstes. Die Qual der Entscheidung nimmt das Schicksal einem ohnehin ab. Freudvoll Und leidvoll, Gedankenvoll sein, Langen Und bangen In schwebender Pein, Himmelhoch jauchzend, Zum Tode betrübt; Glücklich allein Ist die Seele, die liebt. Noch im Tod die Tasche der Geliebten umklammert. Dies wird durch die verklärende Auffassung, in den Myrthen sei das Motiv gegenseitiger Liebesbeteuerung und die Schilderung der Seelenlage der Geliebten vorherrschend, nahe gelegt. Was war es aber für ein schrecklicher Anblick, da der Feind sich unsichtbar gemacht u. die verarmten Leute vom Schlosse u. von den Feldern auf den Brandstätten zusammenkamen! Nichts war jammernswerter, als der Anblick so vieler Leichen u. der Verlust an Eltern, Ehegatten u. allernächsten Freunden. Unzählige Thränen flossen aus den Augen aller, u. wer noch des andern Tages sich auf den Gassen umsehen wollte, konnte mit unbedeckten Füßen auf dem erhitzten Pflaster nicht fortkommen. […] Mehr lesen >>>


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