Teufel verfolgte ihn
Die Dunkelheit umgab Ihn, als er sich durch den Wald kämpfte. Die Zweige knackten unter seinen Füßen und er spürte, wie der Wald ihn verschlucken […] Mehr lesen
Mehr lesenUnterwegs in Deutschland
Die Dunkelheit umgab Ihn, als er sich durch den Wald kämpfte. Die Zweige knackten unter seinen Füßen und er spürte, wie der Wald ihn verschlucken […] Mehr lesen
Mehr lesenVon Froste starren seine Glieder, An eine nahe Eiche lehnt Er seinen Leib und stürzet nieder Und ächzet an der Erd und stöhnt. Wieder Frost und […] Mehr lesen
Mehr lesenSehenswert sind auch die malerischen Ruinen der Nikolai- und besonders der Mönchskirche innerhalb der Stadt, zwischen deren weitläufigen Trümmern […] Mehr lesen
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Mit einem Lächeln und den besten Wünschen aus den Tiefen des Wissens,
Dein Geschichtenerzähler und Hüter der Geheimnisse aus der Welt der Worte.
*Der geneigte Leser möge entschuldigen, dass wir nicht erwähnen, welche Orte, Ortsnamen und Sehenswürdigkeiten im Verlaufe der vergangenen mehr als 100 Jahre, durch den ersten und zweiten Weltkrieg, viele Jahre entwickelte Sozialistische Gesellschaft und mehrerer Rechtschreibreformen verloren gingen oder geändert wurden.
Quellenangaben:
Inspiriert von der rätselhaften Faszination, verstaubter Bücherregale und uralter Schriften.
Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen,
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie
Der Firmenprovider für Selbstständige, Handwerk und Gewerbe in Dresden - Sachsen - Deutschland - Europa - Systeme zur Hochwasserregulierung befinden sich dagegen kaum in der Stadt, mehr lesen >>>
Der Herbstwind weht alte Geheimnisse durch die Gassen von Kamenz, trägt die Ausdünstung von feuchter Erde und Leichengeruch mit sich. Doch darin liegt nicht nur die mehr lesen >>>
Auf Flügeln des Gesanges, Herzliebchen, trag ich dich fort, Fort nach den Fluren des Ganges, Dort weiß ich den schönsten Ort. Dort liegt ein rotblühender Garten mehr lesen >>>
Bei dem angenehmsten Wetter Singen alle Vögelein, Klatscht der Regen auf die Blätter, Sing ich so für mich allein. Denn mein Aug kann nichts entdecken, mehr lesen >>>
sagte Pencroff mit einem verächtlichen Zuge um die Lippen, das ist etwas für Kinder! Vielleicht, erwiderte der Ingenieur, zunächst werden wir mehr lesen >>>
Tobe, tobe, toller Knabe, Spricht der Graf mit Hohn und Wut, In des Turmes kaltem Grabe Schwindet bald der kühne Mut! Auf, wackere mehr lesen >>>
In einem Land, wo die Geschichte im Sand geschrieben steht und der Wind die Seiten blättert, beginnt eine Reise, die mehr ist mehr lesen >>>
Ich fühl's mit Stolz, daß ich nicht wohlverwahrt Wie Jene bin, die stets verschont geblieben Im Leben, wie im mehr lesen >>>
Ein alter, schwerer Wahn von Sünde war fest an unser Herz gebannt; wir irrten in der Nacht wie Blinde, von mehr lesen >>>
um diese Folgeerscheinung der Artillerie in Augenschein zu nehmen. selbige war eine grausige, mehr lesen >>>
Den ganzen nächsten Tag über schliefen wir bombenfest, die nächtlichen Abenteuer mehr lesen >>>
Freunde, Wasser machet stumm: Lernet dieses an den Fischen. Doch beim Weine mehr lesen >>>
Die Sonne scheint an diesem Sonntag Nachmittag in Dresden nicht, mehr lesen >>>
Um meine Mitgift werb ich durch die Erfahrung, gelebte mehr lesen >>>
Alle stürmten gegen die Erholung der Einwohner mehr lesen >>>
Die schöne Mutter, die ihn hat mehr lesen >>>
Social-Media-Links sind mehr lesen >>>
hatten, ging mehr lesen >>>
Tief im mehr lesen >>>
Die Dunkelheit umgab Ihn, als er sich durch den Wald kämpfte. Die Zweige knackten unter seinen Füßen und er spürte, wie der Wald ihn verschlucken wollte. Doch er durfte nicht aufgeben. Er durfte nicht zulassen, dass diese geheimnisvolle Macht ihn für immer in ihren Bann zog. Denn er hatte den Beutel mit Proviant zum Picknick vergessen, den er mit sich getragen hatte. Und ohne ihn würde er nicht überleben. Das Herz schlug immer schneller, als er sich immer tiefer in den Wald begab. Die Schatten spielten mit ihm und er hatte das Gefühl, dass sich die Bäume zu bewegen begannen. Er spürte, wie sich eine dunkle Energie um ihn herum aufbaute und ihm den Atem raubte. Es war, als ob der Wald selbst gegen ihn arbeitete. Doch dann, als er glaubte, dass er es nicht mehr schaffen würde, erblickte er das Dorf in der Ferne. Er rannte, als ob der Teufel ihn verfolgte, und erreichte schließlich die Tür seines Hauses. Er war außer Atem und seine Hände zitterten, als er versuchte, den Schlüssel ins Schloss zu stecken. Doch als er die Tür aufstieß, wurde ihm klar, dass er nicht allein war. Eine kalte Hand griff nach ihm und zog ihn zurück in die Dunkelheit. Er kämpfte, doch es war vergeblich. Er war gefangen in den Fängen der dunklen Macht und konnte nicht entkommen. Er spürte, wie sein Verstand in die Dunkelheit gezogen wurde und er sich langsam auflöste. Doch dann, plötzlich, gab es einen Lichtblitz. Eine Stimme flüsterte ihm ins Ohr und gab ihm die Kraft, sich zu befreien. Er rannte, so schnell er konnte, aus dem Wald und zurück ins Dorf. Er war gerettet, aber er wusste, dass er nie wieder in den Wald zurückkehren durfte. Denn die dunkle Macht, die ihn in ihren Fängen gehalten hatte, wartete dort immer noch auf ihn, bereit, ihn erneut zu verschlingen. […] Mehr lesen >>>
Von Froste starren seine Glieder, An eine nahe Eiche lehnt Er seinen Leib und stürzet nieder Und ächzet an der Erd und stöhnt. Wieder Frost und Knochenklappern zwischen Kosovo und Serbien. Er kann hohe Hitze ertragen, leidet aber leicht durch Frost in kalten Wintern, wodurch nicht nur die Ernte einzelner Jahre, sondern der Bestand ganzer Plantagen bedroht ist. Seit der neuzeitlichen Kolonisation wird der Olivenbaum auch in entsprechenden Klimaten Nord- und Südamerikas, wo er erstmals im Jahr 1560 in Lima durch die spanischen Eroberer angepflanzt wurde, sowie in Australien, Südafrika und Japan angebaut. Von dort aus gelangte er über Mexiko bis Kalifornien und Hawaii. Alle Anbaugebiete des Olivenbaums liegen zwischen dem 30. und dem 45. Grad nördlicher beziehungsweise südlicher Breite, mit Ausnahme einiger äquatornäherer Höhenlagen, etwa in Peru, wohin er von den spanischen Konquistadoren im 16. Jahrhundert gebracht wurde. Es wurde immer wieder versucht, das Anbaugebiet des Olivenbaums nach Norden und in rauere Gebiete zu erweitern. Derzeit befindet sich die nördlichste Anpflanzung Europas in Köln. Hier wurden seit 2008 über 170 Olivenbäume gesetzt. Diese oft über Jahrzehnte oder sogar Jahrhunderte erfolgreichen Versuche schlugen letztendlich aber immer wieder fehl, das letzte Mal im Februar 1956, als ein Kälteeinbruch aus Osteuropa Millionen von Olivenbäumen in Südfrankreich, Italien und Spanien vernichtete. In den ersten Jahren kam es außerdem häufig zu Problemen, durch Baumängel, Fehler an den Fahrzeugen oder Hochwasser und Frost. Bis 1913 war es gelungen, schwarze Zahlen zu schreiben. Zu starkem Verschleiß führten auch die vielen Kurven im Tal. Im gleichen Jahr eingeführte Verstärkerfahrten zwischen Niedersedlitz und Lockwitz entfielen im Jahr darauf wegen zu geringer Nachfrage wieder fast vollständig. Aus einer Unterschicht von sattem Dunkelrot und Grün heben sich gelbrote bis weißglühende Spitzen in das satte Blau des Abendhimmels hinein. Ein Städtetrip nach Wien mit allen erdenklichen Schwierigkeiten im Weg ist ohne den Besuch von Schloss Schönbrunn mit integriertem Tierpark. […] Mehr lesen >>>
Sehenswert sind auch die malerischen Ruinen der Nikolai- und besonders der Mönchskirche innerhalb der Stadt, zwischen deren weitläufigen Trümmern sich 21 ärmliche Häuser eingenistet haben. Die Zahl der Einwohner beträgt (1871) 13.295, darunter 759 Mann Militär und 2402 Wenden. Bautzen hat einen berühmtes Gymnasium (seit 1556), ein protestantisches und einen katholisches Schullehrersseminar, eine Realschulen, eine höhere Bürgerschule, eine Handels- und einen Gewerbeschule, nebst anderen Unterrichtanstalten (Domschule, Stiftsschule, Michaelisschule), zwei öffentliche Bibliotheken, deren eine einen böhmisches Manuskript von Johannes Huß enthält, einen Altertumsmuseum und eine Bildergalerie. Als Wohltätigkeitsanstalten sind zu erwähnen: vier Spitäler, ein Waisenhaus (mit Armenschule), eine Kleinkinderbewahrungsanstalt, ein Armenhaus (verbunden mit Korrektionsanstalt), einen Stadtkrankenhaus und ein Garnisonlazareth. Sachsens Klima ist infolge seiner Lage am Nordabhang des Erzgebirges rauher, als die geographische Breite es bedingt, am mildesten in den Thälern der Elbe, Mulde und Pleiße, am rauhesten auf dem Kamm des Erzgebirges, namentlich in dem sächsischen Sibirien um Morgenröthe, Karlsfeld, Johanngeorgenstadt und Oberwiesenthal. Die mittlere Jahrestemperatur, wie sie auf den unter dem meteorologischen Institut zu Chemnitz stehenden 156 Stationen ermittelt ist, beträgt 7,2° C., in Leipzig bei 119 m Meereshöhe 8,5°, in Dresden (128 m) 8,8°, in Elster (501 m) 6,2°, in Oberwiesenthal (927 m) 4,6°. Die Abnahme der mittlern Jahrestemperatur erfolgt um 1° C. bei durchschnittlicher Erhebung um 170 m. Die Menge der Niederschläge ist durchschnittlich 710 mm an 188 Regen- und Schneetagen, davon in der niedrigsten Höhenlage 589, in der höchsten 940. Den geringsten Niederschlag hat die Station Gohrisch mit 490, den stärksten die Station Rehfeld mit 1297 mm. Bald erschallte ein helles »dät-dät-dät«, seltener ertönte aus den Wäldern ein dünnes, sommerliches »Phie-bie-Phiebie«. Bautzen ist Sitz der Kreisdirektion und eines Appellationsgerichts, eines Bezirksgerichts, einer Amtshauptmannschaft und eines Gerichtsamts, sowie des Domstift St. Petri, dass unter den katholischen Stiftern der Oberlausitz den ersten Platz einnehmen. […] Mehr lesen >>>
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Prüfen ob der Wert sich in einem Aufwärtstrend oder Abwärtstrend befindet oder sich innerhalb einer Tradingrange befindet. Zeichnen der Trendlinien, […]