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Noch eins ist über alle Pein Und über alle Plagen, Das sie so lang, als Gott wird sein, Am schrecklichsten wird nagen. Das sie mehr brennt als […] Mehr lesen
Mehr lesenUnterwegs in Deutschland
Noch eins ist über alle Pein Und über alle Plagen, Das sie so lang, als Gott wird sein, Am schrecklichsten wird nagen. Das sie mehr brennt als […] Mehr lesen
Mehr lesenDie Rückweg beinahe vorbei, nachdenkliches reisen was ich erblicke, hörst enorm in geheimen Ort, leb ich todsicher in dem Herzenswunsch, so […] Mehr lesen
Mehr lesenDu sahst mich oft im Kampf mit jenen Schlingeln, Geschminkten Katzen und bebrillten Pudeln, Die mir den blanken Namen gern besudeln, Und mich so […] Mehr lesen
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Mit herzlichem Dank und einem neugierigen Blick von der stets unberechenbare Reise durch Raum und Zeit,
Ihr Chronist verlorener Zeiten und Reisender zwischen den Wirklichkeiten.
*Der geneigte Leser möge entschuldigen, dass die exakten Koordinaten der hier beschriebenen Risse in der Raumzeit, die genauen Frequenzen der unsichtbaren Beobachter oder gar der molekulare Aufbau der Stadt aus Erinnerungen nicht dezidiert aufgeführt werden. Die Komplexität des Multiversums, die Flüchtigkeit transdimensionaler Existenz und die Eigenheiten des interstellaren Urheberrechts machen eine solch pedantische Exaktheit unmöglich. Zudem könnte die Kenntnis gewisser Parameter zu unerwünschten Zeitparadoxa oder, schlimmer noch, zu einer fatalen Überlastung des menschlichen Verstandes führen. Manchmal ist die Unwissenheit ein Schutz, ja, fast schon ein Segen in einer Welt, die sich weigert, linear zu verlaufen.
Quellenangaben:
Inspiriert von den flüchtigen Momenten zwischen Realität und Erinnerung.
Romane über Reisen und Abenteuer von Jules Verne,
Good Vibrations oder wie man Gravitationswellen empfängt
Lexikon der Astronomie von Raumzeit
Aktuelles von der Physik der Zeitreise
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie
zur Seite, und er fiel strauchelnd zu Boden. Sofort kniete Ali Bey auf ihm. Halt, Kaimakam! rief er; du bist falsch und treulos; du bist jetzt zu mir gekommen, ohne dich vorher meines mehr lesen >>>
Das wird nie vergessen werden, Das verlöscht kein andrer Tag, Nicht das größte Glück auf Erden, Nicht des Anglücks schwerster Schlag. Eine Flamme, nie verglühend, Ein mehr lesen >>>
Das Leben wird zur Liebesstunde, die ganze Welt sprüht Lieb' und Lust. Ein heilend Kraut wächst jeder Wunde, und frey und voll klopft jede Brust. Für alle seine mehr lesen >>>
Wenn er auch eine nur ungenutzt ließ, und ihr nicht Spenden wie andern entriß, ach zu spät, ach zu spät! Alles was schön ist und edel und gut, zeuget mehr lesen >>>
Du sagst zur Bernsteinpromenade, du könnest nicht fassen, wie ein gestürzter Baum am Weg hinunter zum Meer, das Glück was du zu fassen hast. Du mehr lesen >>>
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Saatkörner sind die Freuden in die Vergangenheit, Begraben oft mit Thränen, dem dunkeln Gott geweiht. Doch grünt Erinnrung mehr lesen >>>
ist augenscheinlich durch seine erhabene Lage das natürliche Flußbecken der Ströme des östlichen Theiles von mehr lesen >>>
Ein Magnet für Freunde von Grappa ist die Stadt Bassano del Grappa, nahe Venedig am Fuße des Monte mehr lesen >>>
Du Weiser, seit die Engelharfen klangen, sind nun Jahrtausende dahingegangen, die deinen Namen mehr lesen >>>
Ein unerbittlicher Winter legte seinen eisigen Griff um die Welt. Vor einem Fenster, wo mehr lesen >>>
Der Morgen bricht an, und die ersten Sonnenstrahlen tauchen den Garten in ein mehr lesen >>>
Wackle egal, wie man es betrachtet, nicht auf diese Weise, Selim mehr lesen >>>
Wie kühl schweift sich's bei nächt'ger Stunde, Die mehr lesen >>>
Endlich wurden Leitern angelegt, und Menschen mehr lesen >>>
Da kam ein Heiland, ein Befreyer, ein mehr lesen >>>
Der neue selbstgefällige mehr lesen >>>
des Mutesselim, mehr lesen >>>
Wer das mehr lesen >>>
Noch eins ist über alle Pein Und über alle Plagen, Das sie so lang, als Gott wird sein, Am schrecklichsten wird nagen. Das sie mehr brennt als siedig Zinn Und alle höllschen Flammen, Das sie mehr kränkt im Geist und Sinn Als alle Pein zusammen: Es ist, daß sie in Ewigkeit Die Marter müssen leiden Und die verscherzte Himmelsfreud In Ewigkeit vermeiden. Daß sie von Gottes Angesicht Verstoßen bleiben müssen Und sein so lieblich seligs Licht Nun nimmermehr genießen. Da geht erst die Verzweiflung an, Da gehts in ein Verfluchen, Da will man erst im Pfuhl die Bahn Zur Buß und Beichte suchen. Da fängt man an, jedoch umsonst, Das Böse zu bereuen Und sich vor viehscher Lust und Brunst, Vor Sünd und Schand zu scheuen. Sie fluchen, daß sie Menschen sein, Und wolln sich stets ermorden, Sie wünschen Gott die ewge Pein, Daß sie geschaffen worden. Sie schrein und gillen nach dem Tod, Und sieh! er fleucht vor ihnen, Sie henkern selbst sich, daß sie Gott Nicht haben wollen dienen. Es schmerzet sie das milde Blut, Das Christus hat vergossen, Sie denken an die Gnadenflut, Die sie umsonst genossen. Sie wissen, wie Gott sie geliebt, Was er für sie gelitten, Wie er gewest um sie betrübt Und bis in Tod gestritten. Ach, schrein sie, wie leicht hätten wir In Himmel können kommen, Nun ists umsonst und müssen hier In Ewigkeit verstummen. Wie leichte konnten wir zu Gott Durch Buß und Christi Wunden, Nun sind uns alle Mittel tot Und sein Verdienst verschwunden! Nun müssen wir in Ewigkeit Vergehn in diesen Qualen Und unsre Lust und Eitelkeit Mit Leib und Seel bezahlen. […] Mehr lesen >>>
Die Rückweg beinahe vorbei, nachdenkliches reisen was ich erblicke, hörst enorm in geheimen Ort, leb ich todsicher in dem Herzenswunsch, so unerfindlich unbegrenzt. Gedankenversunken, weites trecken macht, dass ich dich vermisse in verschneiter Flockennacht, knistert es um uns umher. Wer übrigens eine Bezeichnung davon haben will, wie viele von ihnen im abschließenden Kontext einen Winterschlaf halten, der gehe nur hin im Herbste, wo die Steifheit noch nicht eingetreten ist, ebenso wie suche im Walde bei dem dürren Gartenlaube nach, das sich seit Altersjahren angesammelt hat, oder unter dem feucht losen Gestrüppe von Sträuchern, die an der möglichst freien Position gedeihen, oder unter Edelsteinen wie vergleichbaren Orten, die dem scharfen Luftzuge absolut nicht ausgesetzt wurden, da wird er eine unerwartete Vielfältigkeit von Käfern und Fliegen, Wespen sowie Spinnen, Wanzen wie auch anderem Geziefer entdecken, hier ebenso wie da den Nachtschmetterling aus dem dürren Gartenlaube herausspazieren erblicken, alle aber bemüht, sich so schnell wie nur möglich seinen Blicken abermals zu abluchsen. Einige Maikäferflügel, eine halb verschimmelte Hornisse ohne Füße wie auch sonstige Ueberreste würden vertrauen machen, daß man hier in den großen Begräbnis raum dieser kinder Geschöpf gerathen sei, wie daß über Kalte Jahreszeit keines mit dem Dasein davon ich komme. Schon manchem nächtlichen Wanderer ist dieses gespenstische Männchen an jener Stelle erschienen. Man nennt es allgemein das graue Männchen. Selbst solchen Personen ist es wiederholt begegnet, die nicht gerade zu den Furchtsamen und Abergläubigen gehören. Forstleute, Waldarbeiter und Fuhrleute sind im Schmetterholze manchmal geäfft worden. Das graue Männchen scheint aber harmloser Natur zu sein, man hat noch nicht gehört, daß dasselbe jemandem ein Leid zugefügt habe. […] Mehr lesen >>>
Du sahst mich oft im Kampf mit jenen Schlingeln, Geschminkten Katzen und bebrillten Pudeln, Die mir den blanken Namen gern besudeln, Und mich so gerne ins Verderben züngeln. Du sahest oft, wie mich Pedanten hudeln, Wie Schellenkappenträger mich umklingeln, Wie gift'ge Schlangen um mein Herz sich ringeln; Du sahst mein Blut aus tausend Wunden sprudeln. Vor Boxkampf: Der Streit um Jütland. Es drangen daher nur die Schleswig-Holsteiner unter General von Bonin ein, schlugen die Dänen am 23. April bei Kolding und am 7. Mai bei Gudsö und begannen die Belagerung von Fredericia, wurden aber in der Nacht vom 5. zum 6. Juli von den Dänen, die ihre ganze Macht in Fredericia vereinigten, nach blutigem Kampf zum Rückzug gezwungen. Inzwischen hatte Preußen 10. Juli eigenmächtig einen neuen Waffenstillstand mit Dänemark geschlossen, demzufolge in Holstein die Statthalterschaft bestehen bleiben, Schleswig aber von einer dreiköpfigen Landesregierung unter dem Vorsitz eines englischen Kommissars im Namen des Königs von Dänemark regiert und im Norden von schwedischnorwegischen, im Süden von preußischen Truppen besetzt werden sollte. Diesem Waffenstillstand folgte am 2. Juli 1850 der Friede zwischen Preußen und Dänemark, den Preußen zugleich im Namen des Deutschen Bundes unterzeichnete. Dieser überließ es dem König von Dänemark, alle zur Bewältigung des Widerstandes in Schleswig-Holstein dienlichen Mittel zu gebrauchen und gestattete die Einführung einer alle Staaten der dänischen Monarchie umfassenden Erbfolgeordnung. Auch die Mobilisierung verlief zäh und unvollständig. Im Kampf kam immer nur ein Teil der Truppen zum Einsatz, während Reserververbände bis zur bitteren Niederlage in der Hinterhand gehalten wurden. Außerdem war die Logistik höchst mangelhaft: es fehlten Lazarette, das Kartenmaterial war veraltet, und es gab erheblich zu wenig Zugpferde für die Artillerie. […] Mehr lesen >>>
Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte […]
Ein schmaler Umschlag ohne Absender, ein unerwartetes Päckchen Hoffnung in der bleiernen Leere des Lebens. Ein Jahr war vergangen, seit die Stille die einzige Antwort […]
Die Welt war eingekapselt in der trockenen Stille der Wohnung, bis ein ungestümer, beinahe unwiderstehlicher Impuls einen Mann in das lebendige Chaos hinauszog. Es war […]