Cappuccino und Chaos auf
Ich erreiche Dresden Friedrichstadt mit einem großen Cappuccino in der Hand und bin bereit für das Abenteuer. Doch schon an der Endhaltestelle […] Mehr lesen
Mehr lesenUnterwegs in Deutschland
Ich erreiche Dresden Friedrichstadt mit einem großen Cappuccino in der Hand und bin bereit für das Abenteuer. Doch schon an der Endhaltestelle […] Mehr lesen
Mehr lesenEs liegt der heiße Sommer Auf deinen Wängelein; Es liegt der Winter, der kalte, In deinem Herzchen klein. Das wird sich bei dir ändern, Du […] Mehr lesen
Mehr lesenWas das für ein Gezwitscher ist! Durchs Blau die Schwalben zucken Und schrein: »Sie haben sich geküßt!« Vom Baum Rotkehlchen gucken. Der Storch […] Mehr lesen
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Als Abenteurer und Wissenschaftler hatte ich in den letzten 40 Jahren viele Expeditionen durchgeführt, von der wilden Tierwelt Afrikas bis hin zu den geheimnisvollen Bergen Tibets. Doch meine letzte Reise sollte alles verändern.
Ich befand mich in England, wo ich von einem alten Freund namens Richard eingeladen wurde, an einer Forschungsreise teilzunehmen. Er hatte eine Gruppe von Wissenschaftlern zusammengestellt, um die Geheimnisse eines abgelegenen Waldes in Südamerika zu erforschen. Ich sagte zu, denn ich spürte den Reisetrieb in mir, der mich immer wieder aufs Neue herausforderte.
Der Vogel möcht zum sonn'gen Süd, zu Gott des Menschen Seele fliehn - sie wissen beide nicht den Weg und beide finden ihn. Winterfleppe des wandervogel zum Feuerfunken. Der einsame mehr lesen >>>
Du spannst so gern das manche Unbekannt, so heimlich denen der namenlosen Soldaten, ungesehn; sogar auch mir verbargst du deinen Faden vergangener Kriege. Doch war die stille, mehr lesen >>>
Lausitz - Lusatia, ein bis 1815 zu Sachsen, seitdem teils zu Sachsen, teils zu Preußen gehöriger Landstrich, zwischen Böhmen, der sächsischen Kreishauptmannschaft mehr lesen >>>
Morgens steh ich auf und frage: Kommt feins Liebchen heut? Abends sink ich hin und klage: Aus blieb sie auch heut. In der Nacht mit meinem Kummer Lieg ich mehr lesen >>>
Die Stadt Dresden war alt, aber die Schatten darin waren älter. Sie krochen durch Kopfsteinpflaster, huschten hinter Litfaßsäulen und mehr lesen >>>
Wir spielten Räuber, vielleicht einen Monat lang, dann verzichtete ich auf das Vergnügen, die anderen auch. Wir hatten keinen einzigen mehr lesen >>>
einem Xerxes, Alexander, Cäsar oder Napoleon, sondern von Dem, der in einem Stalle geboren wurde, aus Armut Aehren aß und mehr lesen >>>
Hoch führet durch die stille Nacht Der Mond die goldnen Schafe, Den Kreis der Erden Gott bewacht, Wo ich tief unten mehr lesen >>>
Die Abtretung der Leipzig-Dresdner Bahn an den Staat, wozu von der Regierung Unterhaltungen eingeleitet mehr lesen >>>
Kamine recht gut. Feuer hatte man und etwas Gluth war unschwer zu erhalten. Muscheln und Eier mehr lesen >>>
Und hoffst du noch von Tag zu Tag, ob's endlich Frühling werden mag? Es hüllt den mehr lesen >>>
Inhaltsverzeichnis der Püsche Abbruch GmbH Webseiten - Gebäudeabbrüche mehr lesen >>>
Möbel aus Holz - Möbel mit Idealmaß. Bei der Möblierung der mehr lesen >>>
Die grauen Wolken flogen, umwölbend das Gefild, und mehr lesen >>>
Immer hör ich mir zu Leide eine helle Flöte mehr lesen >>>
Wenn die Klänge nahn und fliehen In mehr lesen >>>
Sinkend schwebt der Mond in mehr lesen >>>
Nimm hin, nimm mehr lesen >>>
Ich erreiche Dresden Friedrichstadt mit einem großen Cappuccino in der Hand und bin bereit für das Abenteuer. Doch schon an der Endhaltestelle Weißeritzstraße werde ich aufgrund einer Baustelle aus der Straßenbahn geworfen - ein unerwartetes Ereignis, das meinen Entdeckergeist noch weiter anfeuert. Ich schlendere durch die Gassen und Wege, die mit Kunst und Kultur durchdrungen sind, während ich an fröhlichen Graffitis und versteckten Winkeln vorbeikomme. Mein Weg führt mich weiter durch enge Straßen und vorbei an Baustellen, die das Stadtbild prägen, aber das tut der Schönheit dieser Stadt keinen Abbruch. Hier ist Dresden, wo Geschichte, Kunst und Urbanität aufeinandertreffen und eine einzigartige Atmosphäre schaffen, die jeden Reisenden in ihren Bann zieht. Es ist ein bunter Mix aus pulsierenden Straßen und versteckten Winkeln, der es wert ist, entdeckt zu werden. Der Blick aus der Straßenbahn gibt mir einen Eindruck von der Vielfalt der Stadt, von historischen Gebäuden bis hin zur modernen Street Art. Ich fühle mich lebendig und fasziniert von dieser Stadt, die so viel zu bieten hat und immer wieder neue Überraschungen bereithält. Der Charme dieser Stadt ist unbeschreiblich und ich fühle mich, als würde ich in eine andere Welt eintauchen, eine Welt voller Abenteuer und Geheimnisse, die nur darauf warten, entdeckt zu werden. Ich setze meinen Weg fort, vorbei an antiken Gebäuden und durch alte Straßen, die mit Geschichten und Geheimnissen gefüllt sind. Die Sonne steht tief am Himmel und taucht die Straßen in ein mystisches Licht, das mir das Gefühl gibt, als würde ich durch eine andere Zeit wandern. Ich höre das Flüstern der Vergangenheit, das mich umgibt und mich in seine mystischen Bann zieht. Die Luft ist mit einem Hauch von Magie erfüllt und ich spüre, wie sich meine Sinne öffnen und meine Wahrnehmung sich verändert. Es ist, als würde ich Teil eines größeren Ganzen werden, das mich in seine Arme nimmt und mir zeigt, dass das Abenteuer erst begonnen hat. […] Mehr lesen >>>
Es liegt der heiße Sommer Auf deinen Wängelein; Es liegt der Winter, der kalte, In deinem Herzchen klein. Das wird sich bei dir ändern, Du Vielgeliebte mein! Der Winter wird auf den Wangen, Der Sommer im Herzen sein. Quelle: Heinrich Heine Buch der Lieder Lyrisches Intermezzo Junge Leiden - 1817-1821 Buch der Lieder Hamburg 1827 www.zeno.org Im Überschwang seiner Gefühle nach dem erreichten Pokalfinale verriet Rutemöller jedoch die Aktion im Fernsehinterview im Anschluss an das Spiel. Davon habe ich schon einen Rubel ausgegeben, um dich zu sehn. Du hast kein Geld sparen können, und kein Mensch kann dir helfen. Aber ab und zu erkennt man doch den Unterschied. Biß heute über acht Tage will er fertig seyn. Rutemöllers Ausspruch mach et wurde in mehreren Abwandlungen zum geflügelten Wort, überwiegend in Verbindung mit Ordenewitz' Spitznamen Otze. Im Zuchthause war für die Feiertage eine Aufführung geplant. Diese wurden nach dem Rückzug der Mauren zum Schutz der iberischen Halbinsel errichtet. Der Rückweg zum Hotel kann auch bequem mit dem Linienbus absolviert werden. Die Rückfahrt kann zügig über die Autobahn mit der Überquerung der imposanten Europabrücke erfolgen. Nach Osten hin lockt natürlich Sevilla mit seiner weltberühmten Kathedrale, der Plaza de Espana und dem maurischen Alcazar. Nach der Kinderdisco steht die professionelle Showbühne dem Animationsteam oder einheimischen Künstlern zur Verfügung. Während sich die kleinen im liebvoll geführten Kinderclub austoben können, steht den Eltern ein hervorragendes Wellness Angebot im Thai-Zen-Space zur Verfügung. Auch die Badefreuden im Meer kommen nicht zu kurz. Bis Mitte Oktober bleibt die Wassertemperatur noch bei angenehmen 19 Grad, ansonsten steht ein großes Hallenbad zur Verfügung. Am Abend laden die kleinen Tapas-Bars zu einer kulinarischen Entdeckungstour durch Andalusien ein. Nach dem Besuch des einheimischen Wochenmarktes empfiehlt sich die Besichtigung der Festungsanlagen. Der Abfall des falschen Messias vom Judentum brachte ihn von seinem Wahne nicht ab; er blieb ein eifriger Parteigänger desselben, rechtfertigte noch dazu dessen Verrat, als sei es notwendig gewesen, daß der Messias zu den Sündern gezählt werde, damit er die Sünde des Götzendienstes für Israel abbüße und tilge. […] Mehr lesen >>>
Was das für ein Gezwitscher ist! Durchs Blau die Schwalben zucken Und schrein: »Sie haben sich geküßt!« Vom Baum Rotkehlchen gucken. Der Storch stolziert von Bein zu Bein; »Da muß ich fischen gehen –« Der Abend wie im Traum darein Schaut von den stillen Höhen. Als der Unvorsichtige aus seiner Ohnmacht erwachte, lag er draußen am Berge auf einem Feldrande. Jenseits des Grabens standen ruhig die Pferde mit dem Postwagen. Die Straßenbäume warfen eigentümliche, fast gespenstische Schatten. Der Postknecht raffte sich auf, in seinen Gliedern fühlte er furchtbaren Schmerz. Nur mit Müh und Not erkletterte er wieder seinen Kutschbock. Nun fuhr er in das Dorf hinein, wo man ihn längst erwartet hatte. Über das Erlebte schwieg er. Am andern Morgen findet er in seinen Taschen anstatt der Edelsteine und Goldstücke Lehmklumpen und kleine Feldsteine. So hatte der arme Postknecht durch seinen wohlgemeinten Dank das ihm winkende Glück verscherzt. Er ist seit jener Nacht noch oftmals am Kapellenberge, ein lustiges Stücklein blasend, vorübergefahren, aber den Gang zu dem im Berge verborgenen Schatze hat er nicht wieder gesehen. Vielleicht nichts anderes als, mit schonender Hand das schöne Gesicht ein wenig von dem Russe des Räucherpulvers zu säubern, damit die Züge menschlicher und lebhafter hervortreten. Geht dann die Treppe hoch zu den beiden Radwinden. Ither fällt tot zur Erde, sein Blut rötet die Blumen. Vorgesunken ruht das Antlitz,Drin sich Ernst und Milde paart,Durch den Marmortisch gewachsenist sein langer, goldner Bart. Rings wie ehrne Bilder stehenSeine Ritter um ihn her,Harnischglänzend, schwertumgürtet,aber tief im Schlaf, wie er. Heinrich auch, der Ofterdinger,Ist in ihrer stummen Schar,Mit den liederreichen Lippen,mit dem blondgelockten Haar. Seine Harfe ruht der SängerIn der Linken ohne Klang;Doch auf seiner hohen StirneSchläft ein künftiger Gesang. Als Caviceus jetzt schlaff wurde, ergriff mich eine juckende Wollust, fast wie ein Drang, mein Wasser zu lassen; da hob ich aus eigenem Antrieb mein Gesäss empor und ich fühlte mit grossem Entzücken, wie in mir sich irgend ein Saft absonderte, der mir eine wundervolle Linderung verschaffte. […] Mehr lesen >>>
Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte […]
Ein schmaler Umschlag ohne Absender, ein unerwartetes Päckchen Hoffnung in der bleiernen Leere des Lebens. Ein Jahr war vergangen, seit die Stille die einzige Antwort […]
Die Welt war eingekapselt in der trockenen Stille der Wohnung, bis ein ungestümer, beinahe unwiderstehlicher Impuls einen Mann in das lebendige Chaos hinauszog. Es war […]