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Das Geheimnis der Schneekoppe

An der Schneekoppe, wo der Himmel die Erde zu berührt und die Grenzen zwischen Realität und Märchenwelt verschwimmen, breitete sich ein uralter Wald, vom Rande des Riesengebirges, bis zum Gipfel des geheimnisvollen Berges aus. Dieser Berg trägt den Namen „Schneekoppe“ und auf seinem Gipfel schlummerte eine rätselhafte Energie, die die Menschen seit Generationen faszinierte. In diesem verhexten Reich lebte der junger Abenteurer Friedrich. Seine Neugier und Forschergeist trieben ihn immer wieder in die entlegensten Ecken des Riesengebirges. Friedrich war kein gewöhnlicher Wanderer, sondern ein Träumer, der an die Magie der Natur suchte und von den Mysterien des Berges angezogen wurde. Eines Tages machte sich Friedrich auf den Weg, die Geheimnisse der Schneekoppe zu erforschen. Er hatte gehört, dass auf ihrem Gipfel ein uralter Baum stand, von dem gesagt wurde, er trage Früchte von unglaublicher Weisheit und Macht. Diese Früchte sollten das Geheimnis des Wassers der Elbe entschlüsseln können, das für das Land der Tschech und der Teutsch von unschätzbarem Wert war.

Ein Abenteuer im Herzen des Riesengebirges

In den tiefen Wäldern des Riesengebirges, wo die Bäume ihre Zweige wie stumme Wächter zum Himmel streckten und die Vögel in einer melodischen Sinfonie sangen, stolperte unser Abenteurer über eine vergessene Karte. Diese Karte führte ihn auf den westlichen Abhang des Berges, wo das Wasser scheinbar versteckt war. Doch die Reise dorthin war nicht einfach, und er musste einen Schluck Wasser in den Wäldern finden, um seinen Durst zu stillen. Der Weg zum Gipfel war beschwerlich, doch Friedrich ließ sich nicht entmutigen. Er durchquerte dichte Wälder, überquerte reißende Bäche und bezwang steile Felswände. Mit jedem Schritt merkte er, wie die Magie des Berges ihn umgab und ihn tiefer in das Herz des Riesengebirges zog.

Elefant im Zoo - Dresden  bei vollständiger Windstille 026

Die Legende vom Baum der Weisheit

Wie Friedrich endlich den Gipfel erreichte, bot sich ihm ein hinreißendes Schauspiel. Der Himmel war von goldenem Sonnenlicht durchflutet, und die Luft roch nach frischen Kräutern und Blumen. In der Mitte des Gipfels stand der sagenumwobene Baum, dessen Zweige von leuchtenden Früchten schwer waren. Friedrich näherte sich dem Baum ehrfürchtig und griff nach einer der Früchte. Sie fühlte sich warm und lebendig in seiner Hand an, und sobald er hineinbiss, durchströmte ihn ein Gefühl der Weisheit und des Verstehens. Er verstand aus heiterem Himmel die Sprache der Vögel und der Bäume, er konnte die Geheimnisse des Windes und des Wassers verstehen.

Friedrichs Suche nach dem Trank des Lebens

Mit diesem neuen Wissen machte sich Friedrich daran, das Geheimnis des Wassers der Elbe zu entschlüsseln. Er sammelte Kräuter und Mineralien, die er auf dem Gipfel fand, und begann, sie zu einem Trank zu verarbeiten. Die ganze Nacht hindurch arbeitete er unermüdlich, unterstützt von der Magie der Schneekoppe.

Die Wiederbelebung des Landes der Tschech und der Teutsch

Als die Sonne am nächsten Morgen über dem Riesengebirge aufging, war Friedrich fertig. Er hatte den Trank des Lebens geschaffen, ein kostbares Elixier, das die Kraft hatte, das Land der Tschech und der Teutsch zu erneuern und zu beleben. Mit einem Lächeln der Dankbarkeit trank Friedrich von seinem Werk, und schlagartig fühlte er sich mit der Natur und dem Land, in dem er lebte, in einer unvergleichlichen Verbindung. Das Wasser der Elbe war nicht nur lebensspendend, sondern genauso lebensverändernd. Friedrich kehrte in sein Dorf zurück und teilte sein Wissen und seinen Trank mit den Menschen. Das Land erblühte in neuer Pracht, und die Menschen lernten, die Natur zu schätzen und zu schützen.

Eine Geschichte von der Magie der Schneekoppe, die die Jahrhunderte überdauert

Die Legende von Friedrich und der Schneekoppe wurde von Generation zu Generation weitergegeben und erzählt. Und noch heute, wenn man die Gipfel des Riesengebirges erklimmt, kann man die Magie der Schneekoppe spüren und die Geschichten von Friedrich und seinem Abenteuer hören, die wie der Wind über die Berge wehen.


Mit einem Funken Magie und den besten Wünschen aus den tiefen Wäldern des Riesengebirges,
hr Märchenerzähler und Forscher nach verborgenen Schätzen in den Nebeln der Vergangenheit.

*Der geneigte Leser möge entschuldigen, dass wir nicht erwähnen, welche Orte, Ortsnamen und Sehenswürdigkeiten im Verlaufe der vergangenen mehr als 100 Jahre, durch den ersten und zweiten Weltkrieg, viele Jahre entwickelte Sozialistische Gesellschaft und mehrerer Rechtschreibreformen verloren gingen oder geändert wurden.

Quellenangaben:
Inspiriert von den Erinnerungen an einige wunderschöne Tage im Tschechischen
Sagen-Buch von Böhmen und Mähren. Sagen aus Böhmen 1863,
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie

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Halloh, Tom, frohlocke ich

da haben wir's schon, das Brett weg, Jim kriecht durch und frei ist er! Das ging' schon eher, stimmt er bei, da ist doch noch was geheimnisvolles, umständliches dabei. Aber ich wette, wir finden noch etwas viel, viel, viel abenteuerlicheres heraus. Wir haben ja gar keine Eile. Laß uns nur mal weiter sehen! Liebe was ist das? Im Liebes Atelier werden Brautträume wahr, und das mittlerweile seit vielen Jahren. Sicher gebundene Kinder entwickeln sich mit grosser Sicherheit zu glücklichen und psychisch gesunden Erwachsenen, die tragfähige Beziehungen einzugehen imstande sind. Diese Erkenntnis gewannen Klaus und Karin durch Langzeitstudien, die einmalig sind im europäischen Raum: Von 1976 an begleitete das Forscherpaar in Regensburg rund 100 Kinder und deren Familien, um während über zwei Jahrzehnten das Bindungsverhalten ihrer Probanden zu studieren. Hier wird individuell Maß genommen und daraufhin ein zauberhaftes Brautkleid gefertigt. Passend dazu finden sich im Atelier auch elegante Brautschuhe, stilvoller Kopfschmuck und hübsche Accessoires für den wichtigsten Tag im Leben. Daneben werden auch Abendkleider, Kostüme und Hosenanzüge individuell gefertigt. Der kleine in Lehmbauweise erbaute Ort Rey Bouba wird vom festungsartigen Palast des Lamido in der Dorfmitte beherrscht. Mächtige, sieben Meter hohe und achthundert Meter lange Lehmmauern umgeben das Palastareal, in das aber nur selten Besucher eingelassen werden. Durch Grassavanne und Baumwollfelder schlängelt sich eine schmale Piste von Tcholli zu dem isoliert gelegenen, wildreichen Bouba-Ndjida Nationalpark, der im Norden an die Republik Tschad und den dortigen Nationalpark Sena-Oura grenzt. Touristen sind hier sehr selten, dabei gibt es ein schönes campement mit einladenden Rundhütten und professioneller Bewirtschaftung. Der teils felsige und von zahllosen Mayos, nur zur Regenzeit Wasser führenden Flüssen, durchzogene Park ist Rückzuggebiet für Elen-Antilopen und das Spitzmaulnashorn und die Heimat vieler Antilopenarten, von Giraffen, Elefanten, Löwen und Geparden. […] Mehr lesen >>>


Boten zwischen Erd und Himmelslust

Viele Boten gehn und gingen zwischen Erd und Himmelslust, solchen Gruß kann keiner bringen, als ein Lied aus frischer Brust. Da wird die Welt so munter und nimmt die Reiseschuh, sein Liebchen mittendrunter die nickt ihm heimlich zu. Und über Felsenwände und auf dem grünen Plan das wirrt und jauchzt ohn Ende, nun geht das Wandern an! Das Nonnenkloster aus dem 16. Jahrhundert hat mächtige Strebepfeiler. Die dem Windgott geweihte Kegelpyramide von Caliztlahuaca liegt 8 km nördlich von Toluca. Auf dem nahen Hügel befindet sich eine heilige Stätte der Azteken, die dem Gott des Festessens und -trinkens geweiht ist. Sehenswert sind der Markt, das Volkskundemuseum und das Archäologische Museum. Die Indiodörfer Tenancingo, Metepec und Chiconcuac befinden sich in der Nähe. Das 66 km von Mexiko City entfernt gelegene Toluca liegt in einem Tal am Fuß des schneebedeckten Nevado de Toluca, einem erloschenen Vulkan. Tepozotlán liegt 43 km von der Hauptstadt entfernt und ist für seine beeindruckende Barockkirche bekannt, deren Fassade mit über 300 Skulpturen geschmückt ist. Am 8. September findet hier jedes Jahr ein Fest mit aztekischen Tanz- und Theateraufführungen statt. In der Philosophie wurde für den dem Denken Leibnizens und Wolffs nahestehenden Nicolai dann die Transzendentalphilosophie Kants zum Objekt der Kritik, wie der aufkommende Idealismus Fichtes. Literarisch schließlich geriet schon Herder in Nicolais Kritik, später dann die Literatur des Sturm und Drang, der Klassik und der aufkommenden Romantik. Nicolais Mittel der Kritik war hier in der Regel die Polemik, was oft zuerst heftige Reaktionen der Betroffenen auslöste und dann in literarische Dispute ausartete, die häufig von beiderseitiger Rechthaberei gekennzeichnet waren. Diese Strömung spielte in der Philosophie der Spätantike eine dominierende Rolle. Es muss kein Ort sein, an dem wir den Atem anhalten und darauf warten müssen, dass die Dinge besser werden. Wenn wir die Vergangenheit loslassen, ist das unsere eigene Entscheidung, aber wir können feststellen, dass wir vergessen die leere Straße in dieser Hitze des Sommers, wenn die Weinberge unsere Zungen küssen! […] Mehr lesen >>>


Der Morgen in Wellen

Der Morgen ist so rein, so schön, Es wogt in den Wellen der brausende Föhn. Ich seh' einen Stern, er sinkt in die Flut, Der Stern und ich, wir kennen uns gut. O hätte mir stets geleuchtet sein Glanz, Mein Leben wäre noch voll und ganz, So aber ist es entzweit, zerstückt, Gebrochen, verarmt und ungeschmückt. Das Höchste hab' ich erreicht, erjagt, Das Schönste aber bleibt mir versagt; Ich habe errungen ein glänzendes Los, Es findet mich müd und freudelos. Nachmittags steht eine große Rauchfahne über dem Ätna und als es dunkel wird, gibt es ein richtiges Schauspiel. Rotglühend wird heißes Gestein in die Luft geschleudert und ergießt sich in einer breiten Schneise den Vulkan herunter. Nur zwei Dinge: Das eine ist ein schrottreifer Kahn mit arabischen Schriftzeichen am Bug. In den schönen Restaurants in Catarina, mit Blick über die Lagune von Apoyo können Sie gut essen und den einheimischen Musikern zuhören. Erst nach einer guten Stunde findet das Spektakel ein Ende. Dafür fahren mir eine Menge Tanker und Frachter über den Weg auf oder von dem Weg nach Augusta oder der Straße von Messina. Wenn Sie dann über dem blauen Karibikwasser und den zahllosen Inseln der Bahamas den Ärger mit Zoll und Einreisebestätigungen langsam vergessen haben, nähern Sie sich bereits der Küste Mittelamerikas mit ihren riesigen Urwäldern. Auch später bleibt es bei regem Schiffsverkehr aus und in die Adria. Der Wind ist eher flautig, schwankt zwischen 2 und 5Kn. von vorne. In der Nähe ist der schöne Ort Catarina, er liegt oberhalb der Lagune von Apoyo. Kein Segelwind, die Maschine muss herhalten. Im Hafen von Catania (Sizilien, Italien) schwappt die übliche stinkige Brühe. In Miami starten dann zahlreiche amerikanische und mittelamerikanische Fluglinien nach Mittelamerika, fast in stündlichem Abstand. Am Sonntagmorgen startete endlich die für mich lang erwartete Tour zum Volcano Boarding. Wenn ich schon seit 2 Jahren nicht Skifahren gehen kann, muss halt ein Vulkan herhalten. Kreuzfahrtschiffe legen an, Reisebusse kommen, um dieTouristen über die Insel zu karren. Das Prinzip ist schnell erklärt: da Nicaragua ohnehin mit Vulkanen übersäht ist, suchte sich einst ein findiger Extremsportler einen aus und probierte verschiedene Dinge, mit denen man solch einen Vulkan herunterutschen kann. […] Mehr lesen >>>


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Sächsische Goldene Bulle Karl IV. entschied auch durch die Prager Bulle 1355 den Streit zwischen der Wittenberger und Lauenburger Linie über die Kur und das […]
Friedhofszauber Gottesacker Dieser stille Gottesacker, dieses grüne Totenfeld, wie es wieder mich im Banne seines tiefen Friedens hält! Unter diesen Bäumen träumt ich […]
Liebessterne in Trä Und bittre Tränen plötzlich sich ergossen aus Liebchens Augen, und in Tränenwogen ist mir das holde Bildnis fast zerflossen. O süße Augen, […]

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Wenn die Sonne scheint, lässt sie die Blumen wachsen, der Himmel leuchtet in der Farbe der Sonnenglut. Ich bin die Sonne! Ich war es, der diese Blumen gemacht hat! […]

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