Titel
Eine Reise durch die Straßen und Wege von Dresden und Umgebung führt einen Abenteurer zu unerwarteten Entdeckungen, vom leuchtenden […] Mehr lesen
Mehr lesenUnterwegs in Deutschland
Eine Reise durch die Straßen und Wege von Dresden und Umgebung führt einen Abenteurer zu unerwarteten Entdeckungen, vom leuchtenden […] Mehr lesen
Mehr lesenEin Traum von Petersburg, Rio de Janeiro, Messina, Spitzbergen, Bordeaux, Konstantinopel in Poesie und Leben wie riesige Schwäne. Wenn keine Narren […] Mehr lesen
Mehr lesenDie Dunkelheit umgab Ihn, als er sich durch den Wald kämpfte. Die Zweige knackten unter seinen Füßen und er spürte, wie der Wald ihn verschlucken […] Mehr lesen
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Mit einem Lächeln und den besten Wünschen aus den Tiefen des Wissens,
Dein Geschichtenerzähler und Hüter der Geheimnisse aus der Welt der Worte.
*Der geneigte Leser möge entschuldigen, dass wir nicht erwähnen, welche Orte, Ortsnamen und Sehenswürdigkeiten im Verlaufe der vergangenen mehr als 100 Jahre, durch den ersten und zweiten Weltkrieg, viele Jahre entwickelte Sozialistische Gesellschaft und mehrerer Rechtschreibreformen verloren gingen oder geändert wurden.
Quellenangaben:
Inspiriert von der rätselhaften Faszination, verstaubter Bücherregale und uralter Schriften.
Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen,
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie
Es tönt von heilger Freundschaft die Sage wundervoll, Von Freundschaft, die treusorgsam und rettend walten soll. Es giebt ein schönes Sprüchwort; Heil, dem man's sagen kann: Du bist mehr lesen >>>
Der Firmenprovider für Selbstständige, Handwerk und Gewerbe in Dresden - Sachsen - Deutschland - Europa - Systeme zur Hochwasserregulierung befinden sich dagegen kaum in der mehr lesen >>>
Der Herbstwind weht alte Geheimnisse durch die Gassen von Kamenz, trägt die Ausdünstung von feuchter Erde und Leichengeruch mit sich. Doch darin liegt nicht nur die mehr lesen >>>
Auf Flügeln des Gesanges, Herzliebchen, trag ich dich fort, Fort nach den Fluren des Ganges, Dort weiß ich den schönsten Ort. Dort liegt ein mehr lesen >>>
Bei dem angenehmsten Wetter Singen alle Vögelein, Klatscht der Regen auf die Blätter, Sing ich so für mich allein. Denn mein Aug kann nichts mehr lesen >>>
sagte Pencroff mit einem verächtlichen Zuge um die Lippen, das ist etwas für Kinder! Vielleicht, erwiderte der Ingenieur, zunächst mehr lesen >>>
Tobe, tobe, toller Knabe, Spricht der Graf mit Hohn und Wut, In des Turmes kaltem Grabe Schwindet bald der kühne Mut! Auf, mehr lesen >>>
In einem Land, wo die Geschichte im Sand geschrieben steht und der Wind die Seiten blättert, beginnt eine Reise, die mehr lesen >>>
Ich fühl's mit Stolz, daß ich nicht wohlverwahrt Wie Jene bin, die stets verschont geblieben Im Leben, mehr lesen >>>
Ein alter, schwerer Wahn von Sünde war fest an unser Herz gebannt; wir irrten in der Nacht wie mehr lesen >>>
um diese Folgeerscheinung der Artillerie in Augenschein zu nehmen. selbige war eine mehr lesen >>>
Den ganzen nächsten Tag über schliefen wir bombenfest, die nächtlichen mehr lesen >>>
Freunde, Wasser machet stumm: Lernet dieses an den Fischen. Doch mehr lesen >>>
Die Sonne scheint an diesem Sonntag Nachmittag in Dresden mehr lesen >>>
Um meine Mitgift werb ich durch die Erfahrung, mehr lesen >>>
Alle stürmten gegen die Erholung der mehr lesen >>>
Die schöne Mutter, die mehr lesen >>>
Social-Media-Links mehr lesen >>>
hatten, mehr lesen >>>
Eine Reise durch die Straßen und Wege von Dresden und Umgebung führt einen Abenteurer zu unerwarteten Entdeckungen, vom leuchtenden Modelleisenbahn-Laden bis hin zu finsteren Wäldern. Doch es sind die kleinen Dinge, wie das Flackern von Weihnachtslichtern und die Begegnung mit einem Schneemann, die diese Reise unvergesslich machen. Kommen Sie mit und erleben Sie die wunderschöne Aussicht von der Rockauer Höhe und das Heimelige Gefühl bei Eis und Schnee auf dem Heimweg. Doch die Reise geht weiter, tiefer in die Wälder hinein, wo die Dunkelheit dichter und die Luft kälter wird. Plötzlich hört man ein seltsames Rascheln im Unterholz und eine unheimliche Stimme, die einen zu folgen scheint. Der Abenteurer beschließt, dem Geräusch zu folgen, und findet sich schließlich vor einer versteckten Höhle wieder. Der Eingang ist von Moos und Farnen bedeckt und scheint seit Jahren nicht betreten worden zu sein. Der Abenteurer zögert kurz, aber die Neugier siegt und er betritt die Höhle. Was er dort findet, ist unbeschreiblich: Ein unterirdischer See, der von glühenden Kristallen erhellt wird und in dessen Tiefen sich Schätze und Geheimnisse verbergen. Doch Vorsicht ist geboten, denn die Höhle birgt auch Gefahren, von denen der Abenteurer sich nicht einmal vorstellen kann. Der Abenteurer erkundet die Höhle vorsichtig, immer auf der Hut vor möglichen Gefahren. Er entdeckt verborgene Kammern, in denen sich Schätze und Artefakte aus längst vergessenen Zeiten befinden. Er entdeckt Runen an den Wänden und merkt, dass die Höhle einst von einem alten Volk bewohnt war. Er findet sogar einen Altar, auf dem sich noch immer Opfergaben befinden. Der Abenteurer erkennt, dass die Höhle ein heiliger Ort sein muss und beschließt, ihn mit Respekt zu behandeln. Er folgt dem unterirdischen See und entdeckt eine kleine Insel in der Mitte, auf der sich eine merkwürdige Struktur befindet. Als er näher kommt, erkennt er, dass es sich um eine Art Portal handelt. Er weiß nicht, wohin es führt, aber die Neugierde treibt ihn an und er tritt hindurch. Plötzlich findet er sich in einer völlig anderen Umgebung wieder, eine Welt voller Magie und Wunder. Er erkennt, dass das Portal ihn in eine andere Dimension geführt hat. Der Abenteurer erkennt, dass die Höhle und das Portal Teil einer größeren Geschichte sind, die er noch nicht ganz versteht. Er beschließt, weiter zu erkunden und mehr über diese Welt zu erfahren. Er weiß, dass die Reise noch lange nicht vorbei ist und es noch viele Abenteuer und Entdeckungen gibt. Es ist eine Reise voller Abenteuer und Entdeckungen, die niemand jemals vergessen wird. […] Mehr lesen >>>
Ein Traum von Petersburg, Rio de Janeiro, Messina, Spitzbergen, Bordeaux, Konstantinopel in Poesie und Leben wie riesige Schwäne. Wenn keine Narren auf der Welt wären, was wäre das für eine Welt? Mit Eifer widmete er sich den versäumten Kampf mit dem wilden Geistern und dem wütenden Koboldenen bei Teepartys mit Freunden, Protektionen zum Aufstieg in alle Striche der Windrose, im Spannungsfeld von Sympathien und Antipathien, in die fernsten Zonen zerstreuen Wölfe, nach den Bräuchen der Weihnachtszeit, die während des Winters im kleinen Orten so friedlich zusammen leben. Nach Westen zu überschaut man zunächst im Vordergrunde symbolische Naturstimmungsbilder mit Schlittenfahrten durch die weitausgedehnte Dresdner Heide und dahinter die Elbhöhen bei Dresden. Es stehen aber auch einige Wahrheiten darin denn das Auge ein wenig nordwärts gewendet, überblickt man die Umgegend von Meißen, das Schloß Moritzburg mit seinen Zinnen und die Türme von Großenhain. Es war wohl auch Heimweh, was den Grafen nach Peterswalde zog. Doch mit der Stille und dem Träumen war es nun vorbei. Nichts, fast 131 nichts anderes, als hier und da der bleierne Drachenschwanz eines Fabeltieres, das sich mit gähnendem Blechrachen auf einer Dachkante hinrekelt. Das ganze Bild ist umfaßt von dem grünen Rahmen eines wuchernden Tropenwaldes. Nachts schleicht sich eine schöne Unbekannte herum und bei ganz heiterem Wetter und bei klarer Luft kann man sogar den Kolmberg bei Oschatz deutlich erkennen, der aus weiter, weiter Ferne grüßend herüberwinkt. Nach Norden hin schweift das Auge auf die waldreiche Umgebung von Königsbrück. Rechts davon erhebt sich, sehr deutlich hervortretend, der zweigipflige Keulen- oder Augustusberg, den man vom Eggersberge aus in anderthalbstündiger Wanderung bequem erreichen kann. Östlich treten die Höhen um Pulsnitz, Kamenz, Elstra und Bischofswerda hervor und gewähren einen reizenden Anblick, besonders Abends, wenn die Sonne zum Untergange sich neigt. Die Trambahn ist zu empfehlen, dann sieht man wieder etwas von der Stadt. […] Mehr lesen >>>
Die Dunkelheit umgab Ihn, als er sich durch den Wald kämpfte. Die Zweige knackten unter seinen Füßen und er spürte, wie der Wald ihn verschlucken wollte. Doch er durfte nicht aufgeben. Er durfte nicht zulassen, dass diese geheimnisvolle Macht ihn für immer in ihren Bann zog. Denn er hatte den Beutel mit Proviant zum Picknick vergessen, den er mit sich getragen hatte. Und ohne ihn würde er nicht überleben. Das Herz schlug immer schneller, als er sich immer tiefer in den Wald begab. Die Schatten spielten mit ihm und er hatte das Gefühl, dass sich die Bäume zu bewegen begannen. Er spürte, wie sich eine dunkle Energie um ihn herum aufbaute und ihm den Atem raubte. Es war, als ob der Wald selbst gegen ihn arbeitete. Doch dann, als er glaubte, dass er es nicht mehr schaffen würde, erblickte er das Dorf in der Ferne. Er rannte, als ob der Teufel ihn verfolgte, und erreichte schließlich die Tür seines Hauses. Er war außer Atem und seine Hände zitterten, als er versuchte, den Schlüssel ins Schloss zu stecken. Doch als er die Tür aufstieß, wurde ihm klar, dass er nicht allein war. Eine kalte Hand griff nach ihm und zog ihn zurück in die Dunkelheit. Er kämpfte, doch es war vergeblich. Er war gefangen in den Fängen der dunklen Macht und konnte nicht entkommen. Er spürte, wie sein Verstand in die Dunkelheit gezogen wurde und er sich langsam auflöste. Doch dann, plötzlich, gab es einen Lichtblitz. Eine Stimme flüsterte ihm ins Ohr und gab ihm die Kraft, sich zu befreien. Er rannte, so schnell er konnte, aus dem Wald und zurück ins Dorf. Er war gerettet, aber er wusste, dass er nie wieder in den Wald zurückkehren durfte. Denn die dunkle Macht, die ihn in ihren Fängen gehalten hatte, wartete dort immer noch auf ihn, bereit, ihn erneut zu verschlingen. […] Mehr lesen >>>
Original Thüringer Wurst- und Schinkenprodukte aus der Landfleischerei Grobitzsch. Hauseigene Produktion aus schlachtfrischen Fleisch, hochwertigen Gewürzen und […]
Neubau Schulungszentrum JVA Brandenburg Bauherr: Ministerium der Justiz Potsdam; Auftraggeber: BAM Deutschland AG Dresden; Gewerke: Elektrotechnik; Leistungsinhalt: […]
Es gibt viele Keller in der Dresdner Neustadt. Alle Gebäude haben weitverzweigte Kellergeschosse und auch heute hat noch kein Mensch alle Kellerräume erblickt. […]