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Sächsisches

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Diskretem Orte

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Zerrissenes Mon

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Web Work Oeffnung Kasten Verbindung Mischung ...

Zehntes Capitel.B

Hähne, von denen der eine eine doppelt so große Oeffnung als der andere hat, setzen diese beiden Kästen mit einem vierten in Verbindung, welchen ich den Mischungskasten nennen will. Dort mischen sich nämlich diese beiden, aus der Zerlegung des Wassers herrührenden Gase. Der Inhalt dieses Mischungskastens beträgt ungefähr einundzwanzig Cubikfuß.

Am obersten Theile dieses Kastens befindet sich ein mit einem Hahne versehenes Platinarohr.

Sie verstehen mich, meine Herren, der Apparat, den ich Ihnen beschreibe, ist ganz einfach ein Knallgasgebläse, dessen Hitze diejenige eines Schmiedefeuers übersteigt.

Hiernach darf ich wohl zum zweiten Theile meines Apparates übergehen.

Von meinem hermetisch verschlossenen Ballon gehen unten zwei, durch einen kleinen Zwischenraum von einander getrennte Röhren aus, deren eine den obern, und deren andere den untern Schichten des Wasserstoffgases entspringt. Diese beiden Röhren sind in gewissen Entfernungen mit starken Gelenken aus Kautschuk versehen, welche ihnen gestatten, den Schwingungen des Luftschiffes nachzugeben. Sie gehen beide bis in die Gondel hinunter, und laufen in einen eisernen Kasten von cylindrischer Form aus, welcher den Namen des Wärmkastens führen mag, und an seinen beiden Enden durch zwei starke Deckel aus demselben Metall verschlossen ist.

Die von der untern Gegend des Ballons ausgehende Röhre läuft durch den untern Deckel in diesen cylindrischen Kasten hinein und nimmt sodann die Gestalt eines schraubenförmig gewundenen Schlangenrohrs an, dessen übereinander gelegte Ringe fast die ganze Höhe des Kastens ausfüllen. Ganz oben mündet das Schlangenrohr in einen kleinen Kegel, dessen hohle Grundfläche in Gestalt einer Kugel-Calotte nach unten hin gerichtet ist.

Durch die obere Spitze dieses Kegels geht die zweite Röhre und läuft, wie gesagt, in die obern Schichten des Ballons. Die Kugel-Calotte des kleinen Kegels ist aus Platina, um nicht unter der Einwirkung des Knallgasgebläses zu schmelzen, denn dieses ist über dem Boden des eisernen Kastens inmitten des schraubenförmig gewundenen Schlangenrohrs angebracht, und die Spitze seiner Flamme erhitzt leicht die Kugel-Calotte.

Sie kennen, meine Herren, die Bestimmung eines Zimmerheizapparates, und wissen auch, wie er arbeitet. Die Luft des Zimmers wird durch die Röhren geleitet und kommt mit erhöhter Temperatur zurück. Somit ist das, was ich Ihnen soeben beschrieben habe, nichts anderes als ein Heizapparat.

Wie ist denn nun schließlich der Vorgang? Wenn einmal das Knallgasgebläse angezündet ist, so erhitzt sich das Wasserstoffgas des Schlangenrohrs und des hohlen Kegels und steigt schnell durch das Rohr empor, welches es in die obern Regionen des Luftschiffes hinausführt. Ein leerer Raum bildet sich unten und zieht das Gas der untern Regionen an, welches sich seinerseits erwärmt und beständig wieder er setzt wird: so stellt sich in den Röhren und in dem Schlangenrohr ein außerordentlich schneller Gasstrom her, welcher vom Ballon ausgeht, dorthin zurückkehrt und sich unaufhörlich überhitzt.

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Sächsisches Staatsvermögens, Finanzen, Einnahmen und Staatsschuld

Das Wappen des Königreichs Sachsen zeigt in einem von zwei Löwen gehaltenen goldenen Schilde fünf schwarze Querbalken mit schräg darüber gelegtem grünem Rautenkranz u. ist mit der Königskrone bedeckt; vor 1858 anstatt der Löwen von einem Fürstenmantel umgeben. Orden: der königliche Hausorden der Rautenkrone, der Militär-St. Heinrichsorden, der Verdienstorden (früher Civilverdienstorden, Albrechtsorden (s.d.a.); außerdem gibt es eine goldene od. silberne Militärverdienstmedaille u. silberne u. bronzene Militärdienstzeichen für Unteroffiziere u. Soldaten von 25 u. 15 Dienstjahren. Für sämmtliche Orden besteht eine Ordenskanzlei u. für den Verdienst- u. Albrechtsorden je ein besonderer Ordensrath. Soldatenkönig ein, obwohl er keinen einzigen Krieg führte. Er musste vor allem die Staatsfinanzen wieder in Ordnung bringen. Dies gelang ihm mit äußerster Sparsamkeit und einer Verwaltungsreform, die heute noch als vorbildlich gilt. Tip: Ein hinreissendes Buch über sein Leben: Der Vater von Jochen. Hier wird auch faszinierend der Konflikt mit seinem Sohn, dem späteren König Friedrich II. dargestellt. Das alte Schloß zu Stuttgart hatte damals, als es Georg von Sturmfeder am Morgen nach des Herzogs Einzug beschaute, nicht ganz die Gestalt, wie es noch in unsern Tagen zu sehen ist, denn dieses Gebäude wurde erst von Ulerichs Sohn, Herzog Christoph aufgeführt. Unter diesen befand sich ein Sohn des Superintendenten Reck in Greene. Als Leutnant hatte er die Schlacht von Jena und Auerstädt mitgemacht, war dabei in die Gefangenschaft der Franzosen geraten und hatte später in deren Dienst treten müssen. Als Infanterie-Kapitän ertrank er auf dem Rückzuge aus Moskau. Bis 1813 währte die Franzosenherrschaft, die durch die Freiheitskriege zerbrochen Kurde. 1815 war Deutschland frei vom französischen Joch. Greene tellte eine erhebliche Zahl Freiheitskämpfer, 39 Greener wurden mit der Waterloo-Medaille ausgezeichnet. Allmählich trat eine Besserung der roirtschaftlichen Verhältnisse ein. Auf ihm zogen 1812 Truppenverbände zum Feldzug gegen Rußland. Zu diesem Kriege hatte Napoleon ein großes Heer aufgeboten, zu dem auch das Königreich Westfalen und somit ebenfalls unser braunschweigisches Land Soldaten stellen mußte. […] Mehr lesen >>>


Diskretem Orte

Es lebte an diskretem Orte ein Stückchen Seife, bester Sorte, in einem Porzellanbehälter. Das ward mit jedem Tage älter. Weil es mit Moschusduft durchhaucht, ward es vom Menschen gern gebraucht. Einstmals - das wann und wie ist schnuppe - geriet es in die Erbsensuppe. Der Mensch benahm sich miserabel. Er stach die Seife mit der Gabel, beroch sie roh und rief: Pfui, Spinne! Da schwanden ihr vor Angst die Sinne. Vor Jahren, als noch die Postwagen zwischen Dresden und Bautzen verkehrten und die hellen Klänge des Posthornes in Schmiedefeld gehört wurden, geschah es in einer mondhellen Frühlingsnacht, daß einem Postknechte, der eben am Kapellenberge vorüberfuhr und ein lustiges Stücklein geblasen hatte, vom Berge her ein graubärtiges Männlein winkte. Das tut dieser auch und füllet mit Goldstücken und Edelsteinen seine Taschen. Dann springt er aber vor freudiger Erregung auf das graubärtige Männlein zu, erfaßt dessen eiskalte Hand und ruft überglücklich aus: Ich danke Euch! Doch, o weh! Da geschieht plötzlich ein donnerähnlicher Krach. Der Mönch verschwindet und stößt Klagerufe aus. Das Gewölbe bebt. Die Erde zittert. Der leichtfertige Postknecht aber wird von unsichtbaren Händen erfaßt und fortgeschleudert, so daß er besinnungslos am Boden liegen bleibt. Als der Unvorsichtige aus seiner Ohnmacht erwachte, lag er draußen am Berge auf einem Feldrande. Jenseits des Grabens standen ruhig die Pferde mit dem Postwagen. Die Straßenbäume warfen eigentümliche, fast gespenstische Schatten. Der Postknecht raffte sich auf, in seinen Gliedern fühlte er furchtbaren Schmerz. Nur mit Müh und Not erkletterte er wieder seinen Kutschbock. Nun fuhr er in das Dorf hinein, wo man ihn längst erwartet hatte. Über das Erlebte schwieg er. Am andern Morgen findet er in seinen Taschen anstatt der Edelsteine und Goldstücke Lehmklumpen und kleine Feldsteine. So hatte der arme Postknecht durch seinen wohlgemeinten Dank das ihm winkende Glück verscherzt. Er ist seit jener Nacht noch oftmals am Kapellenberge, ein lustiges Stücklein blasend, vorübergefahren, aber den Gang zu dem im Berge verborgenen Schatze hat er nicht wieder gesehen. […] Mehr lesen >>>


Zerrissenes Mondlicht

Durch bebende Zweige fällt zerrissenes Mondlicht und huscht mit Scheu über des kauernden Mannes wüsten Rock und wirres Haar. Seufzend streift vorbei der Nachtwind, und der weiße Blütenbusch sinnt in träumender Trauer: Arme Menschenblüte, die du gefallen liegst, verloren für die Sonne, das Angesicht verwüstet, auf Stein und Staub! Welch liebeloser Gärtner ließ so dich darben, dürsten, daß du verwelkt, gesunken, zertreten bist in Staub und Stein? Vorüber an den dunkeln Taxusgängen und den Lauben von dichten Oliven, vorüber an der hohen Statue der Flora, deren weißer Marmor geisterhaft im Mondlicht schimmerte, vorüber an dem weiten Becken, wo sechs Delphine den Wasserstrahl hoch aus den Nüstern bliesen, rasch eingebogen in den dicht verwachsenen Laubweg von Lorbeer und Tamarinden und nun, noch ein Oleandergebüsch durchdringend, stand er vor der Grotte aus Tropfstein, in der die Quellnymphe über einer dunkeln großen Urne lehnte. Ich genieße den Himmel, weil ich ihn von dem vierten Stockwerk einer Straße der Unterstadt aus sehe. Geräuschlos schwang er sich über die Marmorbrüstung des Fensters: kaum knisterte unter seinen raschen Schritten der weiße Sand der schmalen Wege, wie er, den Strom des Mondlichts meidend, unter dem Schatten der Gebüsche dahin eilte. Endlich hielt sich Totila nicht länger. Eigenartig katzenhaft bewegte sie sich durchs Zimmer zu Jakobes Kommode und durchstöberte die Schubfächer. Auf Strümpfen schlich er ins Vorzimmer und zur Tür, die in Bettinas Schlafgemach führte. Mit Gewalt suchte er sich von seinen schlechten Gedanken abzubringen. Er atmete auf. noch einige tausend Schritte und er stand auf der Hochebene und sah im hellen Mondlicht weit über tausend Menschengestalten ungeordnet die schimmernde Säule umgeben, auf welcher deutlich sichtbar Isidoros mit ausgestreckten Armen dastand. Wir schritten nun zunächst auf den Altar zu, wo ich im Halbdunkel ein groÃ?es Bild zu bemerken glaubte. Der alte Mann hatte eine hübsche junge Tochter, die mir gut gefiel. […] Mehr lesen >>>


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heute oder nie werden wir den Nil sehen! Meine Freunde, hier überschreiten wir den Aequator! Wir treten in unsere Hemisphäre ein! Sie meinen, daß hier der Aequator […]