Urlaubszeit ist Reisezeit!

 21.07.2009 17:42 Uhr

Wanderschuhe, Badetuch, Sonnenbrille und Sonnenmilch haben Sie dabei?
Hervorragend, dann können Sie in den Urlaub starten! Oder wissen Sie noch nicht wohin es gehen soll? Hier finden Sie schöne Auslugsziele, Pensionen, Hotels, Ferienwohnungen und Gästezimmer. Uncategorized | Comments (12)

Fünfzehntes Capitel.G

Der Doctor begab sich in das Innere des Palastes. Trotz der Krankheit des Sultans nahm der schon so schreckliche Lärm bei der Ankunft des Zuges noch bedeutend zu. Fergusson bemerkte an dem Thürverschluß Hasenschwänze und Zebramähnen, welche als Talisman aufgehängt waren. Die Frauenschaar Seiner Majestät empfing ihn unter den harmonischen Accorden des "Upatu", einer Art Pauke, die aus dem Boden eines kupfernen Topfes gemacht war, und unter dem Dröhnen des "Kilindo", einer aus einem hohlen Baumstamm fabricirten Trommel von fünf Fuß Höhe, an der sich zwei Virtuosen mit kräftigen Faustschlägen abarbeiteten.

Die Meisten der Frauen schienen sehr hübsch und rauchten unter vielem Lachen Tabak und Thang aus großen, schwarzen Pfeifen; sie sahen in ihren langen, graciös drapirten Gewändern nicht übel aus, und trugen den "Kilt" aus Kürbißfasern um ihren Gürtel befestigt.

Sechs von ihnen, die von den Uebrigen abgesondert einer grausamen Todesstrafe harrten, waren durchaus nicht die wenigst heitern der Bande. Beim Tode des Sultans sollten sie lebendig mit ihm beerdigt werden, um ihn während der ewigen Einsamkeit zu zerstreuen.

Nachdem Doctor Fergusson das ganze Innere des Gebäudes mit einem schnellen Blick überschaut hatte, trat er an das hölzerne Bett des Herrschers. Er sah in ihm einen Mann von etwa vierzig Jahren, dessen Gesundheit Orgien aller Art gänzlich zerrüttet hatten, so daß keine Hilfe für ihn mehr möglich war. Seine Krankheit, die bereits lange Jahre währte, bestand in einer permanenten Trunkenheit. Der königliche Säufer hatte beinahe ganz das Bewußtsein verloren, und alles Ammoniak der Welt hätte ihn nicht wieder auf die Beine gebracht.

Günstlinge und Weiber beugten ihre Knie während dieses feierlichen Besuches. Mit einigen Tropfen eines starken Mittels gelang es dem Doctor, den abgestumpften Körper für einige Minuten zu beleben; der Sultan machte eine Bewegung, und für einen Leichnam, der seit Stunden kein Lebenszeichen von sich gegeben hatte, wurde dieses Symptom als ein sehr glückliches betrachtet und mit einem Jubelgeschrei zu Ehren des Arztes aufgenommen.

Dieser, der vollständig genug von der Scene hatte, entfernte seine unbequem stürmischen Anbeter mit einer raschen Bewegung, verließ den Palast, und lenkte seine Schritte auf den Victoria zu. Es war mittlerweile sechs Uhr geworden.

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Einzelunterricht und Individualkurse in englischer Sprache

Posted by Admin on Juni 2, 2008
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Englischkurse im Einzelunterricht können an jedem Wochentag in der Zeit von 7.00 Uhr bis 22.00 Uhr sowie bei Bedarf auch am Wochenende in den Seminarräumen unserer Sprachschule in Dresden-Neustadt und Dresden-Striesen oder beim Teilnehmer zu Hause, im Büro bzw. in der Firma in ganz Sachsen stattfinden. Durch die hohe Intensität des Englisch-Einzeltrainings, die individuelle inhaltliche Ausrichtung und die optimale Ausnutzung der Unterrichtszeit spart der Teilnehmer Zeit und Geld und erreicht sein persönliches Lernziel wesentlich schneller als im Gruppenunterricht. Einzelunterricht in der englischen Sprache und in fast jeder anderen Fremdsprache kann an unserer Sprachschule oder an einem beliebigen Ort in Sachsen jederzeit kurzfristig beginnen (ca. eine Woche nach Anmeldung), so dass immer ein schneller Einstieg ohne lange Wartezeiten möglich ist.

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Die Sonnenblume am Kiefernforst

Posted by Admin on Juni 2, 2008
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Auf sandiger Haide am Kiefernforst Kauert ein Häuschen gedrückt An Fenster, Dach und Lehmgewand Verwahrlost und zerstückt. Des bretternen Stalles Thüre klafft, - Verkauft sind Schaafe und Ziegen; Im Dünger ein letztes Hühnchen scharrt, Und mürrisch brummen die Fliegen; An dem Vorflur lag nach rechts hin das Wohnzimmer, zu dem eine Stufe hinaufführte, nach links hin aber der Laden, in den man durch ein großes, fast die halbe Wand einnehmendes Schiebefenster hineinsehen konnte. Nur in der Mitte hatte man einen Durchgang gelassen. Hradscheck sah dem Wagen nach, bis er verschwunden war, und trat nun erst in den Hausflur zurück. Seitdem zeigte dieser Vorflur eine gewisse Herrschaftlichkeit, während der nach dem Garten hinausführende Hinterflur ganz dem Geschäft gehörte. Dieser war breit und tief und teilte sich in zwei Hälften, die durch ein paar Holzsäulen und zwei dazwischen ausgespannte Hängematten voneinander getrennt waren. Ein sorglich vorgelegter Keil hielt nach rechts und links hin die Fässer in Ordnung, so daß die untere Reihe durch den Druck der obenaufliegenden nicht ins Rollen kommen konnte. Der als Jakob Angeredete nickte nur statt aller Antwort, setzte sich auf den vordersten Rapssack und trieb beide Schimmel mit einem schläfrigen Hüh an, wenn überhaupt von Antreiben die Rede sein konnte. Säcke, Zitronen- und Apfelsinenkisten standen hier an der einen Wand entlang, während an der andern übereinandergeschichtete Fässer lagen, Ölfässer, deren stattliche Reihe nur durch eine zum Keller hinunterführende Falltür unterbrochen war. Und nun klapperte der Wagen nach rechts hin den Fahrweg hinunter, erst auf das Bauer Orthsche Gehöft samt seiner Windmühle, womit das Dorf nach der Frankfurter Seite hin abschloß, und dann auf die weiter draußen am Oderbruch-Damm gelegene Ölmühle zu. Früher war hier die Verkaufsstelle gewesen, bis sich die zum Vornehmtun geneigte Frau Hradscheck das Herumtrampeln auf ihrem Flur verbeten und auf Durchbruch einer richtigen Ladentür, also von der Straße her, gedrungen hatte. Das Ungeziefer in der Wohnung Mendel Singers vermehrte sich unaufhaltsam, obwohl die kleinen Messingräder an den Füßen der Betten Tag und Nacht in Näpfchen voll Petroleum standen und obwohl Deborah mit einer zarten Hühnerfeder, in Terpentin getaucht, alle Ritzen der Möbel bestrich.

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Geisterhand mit Sehnsucht am.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Gegen Morgen geht ihr Pfad . . . - wie die Winde wehen: Sehnsucht wird am Steuerrad deines Lebens stehen, […]

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Weißenfels-Geraer Eisenbahn .

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Das im Königreich Sachsen neuerlassene Postgesetz wurde auch für Sachsen-Altenburg publicirt, dessen Post […]

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Kranz der Freude.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Ja, einmal nimmt der Mensch von seinen Tagen Im voraus schon des Glückes Zinsen ein, Und spricht: ich will […]

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Einen derselben kannst du gleich.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Wer ist es? Der Arnaute, der um deinetwillen dort in dem Loche steckt. Ah! Dieser? Ja. Ich durchsuchte […]

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Der wandernde Musikant 3a..

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Ich reise übers grüne Land, Der Winter ist vergangen, Hab um den Hals ein gülden Band, Daran die Laute […]

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Als sie wieder die Leiter.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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sagte der Herzog höhnisch:"Alle Wetter, das ist 'ne Bescherung!" rief der König; - sie sahen einander […]

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Land der Phantasie.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Schwermutsvoll, in dumpfen Tönen Weine, holde Elegie, Fleuch, o fleuch, mit leisem Stöhnen, Hin ins Land […]

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Königreich Sachsen.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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zum Deutschen Bunde gehörig, an die preußischen Provinzen Sachsen u. Schlesien, an Böhmen, Baiern, Reuß, […]

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