Urlaubszeit ist Reisezeit!

 21.07.2009 17:42 Uhr

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Fünf Wochen im Ballon - Erstes Capitel B

- Laßt den Doctor Fergusson hereinkommen", sprach Sir Francis M ... einfach, und der Doctor trat inmitten eines Beifallssturmes ein, ohne auch nur die geringste Erregung blicken zu lassen.

Er war ein Mann von etwa vierzig Jahren, von gewöhnlicher Statur und Constitution. Die erhöhte Färbung seines Gesichtes verrieth ein sanguinisches Temperament; er hatte kalte, regelmäßige Züge, und eine starke, einem Schiffsschnabel ähnlich sehende Nase schien ihn zu Entdeckungsreisen prädestinirt zu haben. Seine sanften, mehr intelligenten als kühnen Augen verliehen seiner Physiognomie einen großen Reiz, seine Arme waren von von ungewöhnlicher Länge, und an der Art, wie er seine Füße auf den Boden setzte, erkannte man den großen Fußreisenden.

Die ganze Erscheinung des Doctors athmete einen ruhigen Ernst, und man dachte nicht daran, daß er das Werkzeug der unschuldigsten Mystification sein könnte.

Auch hörten die Hurrahs und das Beifallsklatschen nicht eher auf, als bis Dr. Fergusson mit einer liebenswürdigen Handbewegung Stillschweigen gebot. Er wandte sich nach dem zu seiner Vorstellung herbeigeschafften Lehnsessel, erhob, hoch aufgerichtet, mit energischem Blick den Zeigefinger seiner rechten Hand gen Himmel, öffnete den Mund, und sprach dies einzige Wort:

"Excelsior!"

Der alte alte Commodore, vollständig für diesen sonderbaren Mann eingenommen, verlangte die "integrale" Insertion der Rede Fergusson's in die Nachrichten der Königlich Geographischen Gesellschaft zu London.

Wer war denn dieser Doctor, und welcher Unternehmung wollte wollte er seine Kräfte widmen?

Der Vater des jungen Fergusson, ein wackerer Kapitän der englischen Marine, hatte seinen Sohn vom zartesten Alter an an mit den Gefahren und Abenteuern seines Berufes vertraut gemacht.

Das ausgezeichnete Kind, welches Furcht nie gekannt zu haben scheint, verrieth frühzeitig einen lebhaften Geist, einen regen Forschungssinn, eine bemerkenswerthe Neigung zu wissenschaftlichen Arbeiten, und zeigte außerdem eine wunderbare Geschicklichkeit, sich in schwierigen Fällen aus der Affaire zu ziehen und sich im Leben durchzuschlagen. Es gerieth niemals in Verlegenheit, selbst nicht, als es sich zum ersten Mal der Gabel bedienen sollte, wobei Kinder im Allgemeinen so wenig Glück haben.

Bald entzündete sich seine Phantasie an der Lectüre von kühnen Unternehmungen und Erforschungen des Meeres, ja, der Knabe verfolgte mit leidenschaftlichem Interesse die Entdeckungen, welche den ersten Theil des 19. Jahrhunderts auszeichneten. Er träumte von den Erfolgen eines Mungo-Park, eines Bruce, Caillié, Levaillant, und, wie ich glaube, auch nicht wenig von den Mühen und Kämpfen Selkirk's, des Robinson Crusoë, dessen Ruhm ihm nicht geringer erschien. Wie viel wohlangewandte Stunden brachte er bei ihm auf seiner Insel Juan Fernandez zu! Ost fanden die Gedanken des verlassenen Matrosen seine Billigung, bisweilen bisweilen aber unterzog er seine Pläne einer eingehenden Erörterung. Er hätte Vieles anders gemacht, Manches vielleicht besser oder mindestens ebenso gut, aber niemals hätte er gewiß dieser glückseligen Insel den Rücken gewandt, auf der er glücklich gewesen war, wie ein König ohne Unterthanen ...; niemals, und wenn es sich darum gehandelt hätte, erster Lord der Admiralität zu werden!

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Berlin language school offers effective German lessons for individuals and foreign employees of companies

Posted by Admin on Juni 2, 2008
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Bild auf Bild, Magie mit Malerei

Posted by Admin on Juni 2, 2008
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Und wieder sprach der Doktor: Magie mit Malerei und Sangeskunst im Bunde giebt eine gute Drei. Der Zaubrer ist ein Dichter, der Maler sollt' es sein; der Dichter ist ein Zaubrer, und Maler obendrein." "So magst Du singend schildern, was Du von mir gesehn; mein Bild soll Deinen Bildern allgegenwärtig stehn. Mein Sehnen, mein Verlangen, mein nie gestillter Drang, mein Zagen, mein Erbangen, mein Fluch, mein Untergang. Die Oberlausitz in den Hussitenkriegen 1420-1438. Dort heißt es: Hermannus Burggrauius de Gols in habet in fedum a Domino villas subscriptas in districtu Dresden sitas ad castrum Polsnicz quondam pertinentes. Primo Hoenpusch, Munchsdorf, Schuszin villas. Das soll heißen: Hermann, Burggraf von Golsin, hat zu einem Lehn vom Herrn (Landesherrn) die unterzeichneten, im Distrikt Dresden gelegenen, einst zur Burg Pulsnitz gehörigen Dörfer. Zuerst die Dörfer Hoenpusch, Munchsdorf, Schuszen. Wann Munchsdorf oder Mönchsdorf am alten Mönchssteig eine wüste Mark geworden ist, und an welchem Platze es genau lag, das wird leider nirgends gemeldet, und es bleibt für Vermutungen ein weiter Spielraum. Ganz wahrscheinlich ist Mönchsdorf einst ein Raub der Flammen geworden, oder es wurde im Hussitenkriege, der ja in der Pulsnitzer, Radeberger, Kamenzer und Stolpener Gegend ganz besonders schrecklich wütete, dem Erdboden gleichgemacht. Im Mittelalter nimmt die Magie zwei Entwicklungswege an. Als zweite Entwicklung wurden weite Teile der Diskussion davon beherrscht, dass die wahre Magie durch Geister verwirklicht werde. Es lag eine terminologische Debatte in einigen magischen Schriften wie der Kairoer Geniza über die genaue Identifizierung von Zauberern vor. Die Geniza nimmt an, dass sowohl der Zauberer als auch der Schwarzkünstler mit magischen Kräften Wirkungen erzielten. Der Zauberer unterscheide sich vom Augentäuscher einzig darin, dass er verbotene Handlungen ausführe, während der Augentäuscher erlaubte Handlungen benutze. Hinter beiden stehe jedoch die göttliche Macht. Die Geniza nimmt an, dass auch bei unerlaubten Zaubereien der göttliche Name Wirkung zeige, da der Name wirkmächtig sei, auch bei unreinem Zustand.

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Ein Dutzend, meint ihr habe.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Ei, vierzig konnten kaum mit dem fertig werden, was gethan worden ist. Seht nur einmal die Sägen aus […]

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Hoffnung zerrann, einsam, im.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Zur Staubwolke wurde der Hügel - durch die Wolke sah ich die verklärten Züge der Geliebten. In ihren Augen […]

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Network Deutschland Bee.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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BeeSchool in Sachsen / Deutschland - Ausbildung, Weiterbildung, Sprachschulen, Fahrschulen. BeeSchool das […]

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Infoseite für Handwerk,.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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BonniTec die Infoseite für Industrie / Service / Handwerk / Klempner / Metallbau / Maschinenbau / […]

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Allein in der Höhle des Mo.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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ich werde allein gehen; diese guten Leute bilden sich ein, daß ihre große Göttin Luna herabgekommen sei, um […]

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Wolken, bleierner Dunstkreis,.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Dichtheit Wolken über der Stadt, stumm entschwindet die Nacht, bleierner Himmel verdrängt die Dunkelheit, […]

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Wogen süßer Lust Sehnt sich die.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Wenn die Klänge nahn und fliehen In den Wogen süßer Lust, Ach! nach tiefern Melodien Sehnt sich einsam oft […]

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Jedes Wetter.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Ungeachtet des wüthenden Orkanes und des heulenden Unwetters lag Harbert in ungestörtem, tiefem Schlafe, der […]

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Volume4u: Domain mit.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Domain + Webspace für Selbstständige in Elbflorenz - Sachsen - Germania - Alte Welt - Wir offerieren Ihnen […]

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Festung Königstein.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Die Festung Königstein, mitten des Elbsandsteingebirges auf dem Tafelberg Königstein über dem Ort […]

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Zeit der Gespenster.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Schön Hedwig stand nun mit Liebesharm Tagtäglich lauernd am Fenster. Bald aber lag sie in Heinrichs Arm. […]

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Die Wasser des Zab waren gefärbt.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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und die Höhen und Tiefen des Landes waren erleuchtet von den Feuersbrünsten, welche unsere Dörfer und […]

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