Urlaubszeit ist Reisezeit!

 21.07.2009 17:42 Uhr

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Drittes Capitel.B

Seitdem sie nach England zurückgekehrt waren, wurden sie oft durch die Expeditionen des Doctors geschieden; wenn er indessen heimkam, verfehlte er niemals, ungebeten bei seinem Freunde vorzusprechen und ihm einige Wochen zu widmen.


Dick plauderte dann von der Vergangenheit und Samuel machte Zukunftspläne; der eine sah vorwärts, der andere andere schaute zurück, und so kam es, daß der Geist des einen die personificirte Aufregung, der des des andern die vollkommenste Ruhe war.

Nachdem der Doctor von Tibet zurückgekommen war, sprach er fast zwei Jahre lang nicht von neuen Forschungsreisen, und Dick gab sich der Hoffnung hin, daß sein Reisetrieb und seine Sucht nach Abenteuern nun endlich befriedigt wären. Er war in diesem Gedanken entzückt. "Wenn man auch noch so gut mit den Menschen umzugehen versteht, sagte er zu sich, muß es doch früher oder später ein schlechtes Ende nehmen; man begiebt sich nicht ungestraft unter Menschenfresser und wilde Thiere." So forderte denn Kennedy seinen Freund auf, ein Ende mit seinen Reisen zu machen, und stellte ihm vor, daß er für die Wissenschaft genug und für die Dankbarkeit der Menschen bereits viel zu viel geleistet habe.

Hierauf erhielt er von dem Doctor keine Antwort; derselbe war in der nächsten Zeit nachdenklich, beschäftigte sich insgeheim mit Berechnungen, verbrachte die Nächte mit minutiösen Arbeiten, über Zahlen brütend; ja, er stellte sogar Experimente mit allerlei sonderbaren Maschinerien an, von denen man nicht wußte, was sie zu bedeuten hatten. So viel aber war klar ersichtlich: Es gährte ein neuer, großer Gedanke in dem Hirn Samuel Fergusson's.

"Worüber mag er so gegrübelt haben?" fragte fragte sich Kennedy, als sein Freund ihn im Monat Januar verlassen hatte, um nach London zurückzukehren.

Da wurde wurde ihm die Beantwortung dieser Frage eines Morgens aus dem bereits mitgetheilten Artikel des "Daily Telegraph".

"Barmherziger Himmel! rief er aus, ist der Mensch wahnsinnig geworden! Afrika in einem Ballon durchreisen! Weiter fehlte nichts! Also darüber hat er in diesen beiden Jahren nachgesonnen!"

Denkt euch anstatt aller dieser Ausrufungszeichen kräftige, auf das eigene Hirn geführte Faustschläge und ihr werdet euch einen ungefähren Begriff von der körperlichen Motion machen können, können, in welcher unser wackerer Dick seine Erregung austobte.

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Company courses and individual lessons for employees of firms and institutions in the German language in Berlin, Potsdam and on the outskirts

Posted by Admin on Juni 2, 2008
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Our company courses and individual lessons are suitable for foreign employees at German companies and institutions who are interested in improving their knowledge of German. Moreover, our German courses can be specialized in certain fields, such as technical language, scientific language, business language, telephone language, office communication, writing business letters and official documents, understanding and translating technical, scientific and other specialized texts, making presentations, travelling abroad on business, interviewing people, negotiating with customers and business partners etc. Our German teachers are qualified experts in the field of teaching German as a foreign language. The German lessons can take place in the instruction rooms of our language school in Berlin or at companies and institutions all across Brandenburg and in many places outside Brandenburg too. The number of lessons and the intensity of the German course can also be flexibly arranged.

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Der Triumph der Liebe - Erster Gesang M

Posted by Admin on Juni 2, 2008
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Ich kam zurück aus den so schönen Räumen Der Phantasie, sie sanken in ihr Nichts! Weh mir, es war ein schreckliches Erwachen! Wie der, der sich im Traume glücklich dünkt, dies wird durch die verklärende Auffassung, in den Myrthen sei das Motiv gegenseitiger Liebesbeteuerung und die Schilderung der Seelenlage der Geliebten vorherrschend, nahe gelegt. 85. Weiterführende Gedanken zum musikalischsemantischen Gehalt der Komposition und zur Tonartensymbolik finden sich in den folgenden beiden Abschnitten. Absolute Phantasie vom Anfang des 17. Jahrhunderts an begannen die Europäer häufiger in jenes ferne Meer zu fahren, zuerst die Spanier und Portugiesen, dann Holländer und Engländer. Der holländische Befehlshaber Abel Jansen Tasman entdeckte zu der Zeit Neu-Seeland. Man behielt aber zunächst noch ganz verworrene Anschauungen von den in nebelhafter Ferne liegenden Inseln. Erst die drei Reisen des berühmten Kapitäns James Cook, deren erste ins Jahr 1769 fällt, brachten einen wirklichen Fortschritt. Was er entdeckte, verkündigte er auch alsbald dem staunenden Europa. Seine in englischer und französischer Sprache abgefassten Reisebeschreibungen machten ungeheures Aufsehen. In Deutschland wurden die Entdeckungen namentlich durch seinen Begleiter auf der zweiten Reise, unsers Landsmann Reinhold Forster, bekannt. Schließlich gesellten sich zu ihnen auch Leute, welche die Gabe hatten, die neuentdeckte Inselwelt in Europa populär zu machen, wie Kotzebue und Chamisso. Besonders der letztere war es, der durch seine bekannten Dichtungen ein liebliches Phantasiegemälde nach dem andern vor dem deutschen Lesepublikum erstehen ließ. Man sprach zu der Zeit von den Südseeinseln wie von einem wiedergefundenen Paradies. Ihre zum ersten Male geschaute Naturschönheit übte einen mächtigen Zauber auf die nordischen Besucher aus. Aber auch in der Beschreibung der Eingeborenen sparte man die Lobsprüche nicht. Das heitere, glückselige Leben jener Naturkinder wurde in Deutschland und England geradezu sprichwörtlich. Man ließ sich hierin auch nicht durch die Tatsache beirren, dass Cook auf seinen späteren Reisen schon heftige Zusammenstöße mit diesen vermeintlichen Paradiesbewohnern hatte; Enttäuschungen, die sich in der Folgezeit noch häuften. Die Südsee-Schwärmerei war nun einmal Mode geworden, und immer neue Forscher und Abenteurer zogen aus, die so schnell berühmt gewordenen Inseln zu besehen. Hinter ihnen kamen unternehmende Kaufleute in immer wachsender Zahl, dann Pflanzer; endlich in der Neuzeit auch die auf Kolonialerwerb ausgehenden Vertreter der Großmächte.

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Herbstes Farben.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Den Händen Demeters entgleiten Garben, der Finger krümmt sich, der die Sichel hält: Besorgtheit wogt das […]

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Ein Nigger-Dieb – Südliche.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Tom Sawyer, der alte Tom, wie er leibt und lebt und da halt' ich meinen Wagen an und warte, bis er dicht bei […]

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Karl Friedrich Schinkel's Fahrt.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Italien bot diesem malerischen Zuge die reichste Anregung, und die entsprechende Beschäftigung führte sehr […]

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Gold aus der Erde, aus des.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Dem Mann der Arbeit - er schwingt die Axt in Rechten, das Gold aus der Erde, aus des Bergwerks Schächten, er […]

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Er bestimmte die Höhe des Sees.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Die Inseln, von denen der See durchwebt ist, bemerkte der Doctor Fergusson, sind eigentlich Gipfel […]

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Das Verzeichniß der Besitzthümer.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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des Luftmeeres, welche nach einer scheinbar unbewohnten Küste verschlagen waren, ist leicht aufzustellen. […]

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Freundschafts-, Schifffahrts-.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Mit Mexico hatte Sachsen zugleich mit Preußen unter dem 10. Juli einen sehr günstigen Freundschafts-, […]

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Piraten-Inseln im Fernro.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Als ich von den Piraten schon etwas entfernt war, bemerkte ich mit meinem Fernrohr mehrere Inseln im […]

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Gartenraum.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Entrungen hat sich ihrer Hülle Die Blüte vom Orangenbaum, Ihr Wohlgeruch in süßer Fülle Durchströmt den […]

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Lausitzer Gebirge - Lausitzer.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Lausitzer Bergland, das Lausitzer Gebirge (Bergland), ein östlich der Elbe, bis zur Iser, Görlitz und in die […]

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Kampfeslust.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Die Flammenaugen drohen und sprühen Kampfeslust; Der Anblick der Heroen durchschauert jede Brust. Die hohen […]

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