Hinab auf die Gräber
Ein Familiengrab in schlichtem Sandstein auf dem Johannisfriedhof in Dresden-Tolkewitz. Volksschule von 1907 bis 1909 mit Keramik Hünern und einer […] Mehr lesen
Mehr lesenUnterwegs in Deutschland
Ein Familiengrab in schlichtem Sandstein auf dem Johannisfriedhof in Dresden-Tolkewitz. Volksschule von 1907 bis 1909 mit Keramik Hünern und einer […] Mehr lesen
Mehr lesenDie Luftlinie, welcher der Doctor Fergusson zu folgen gedachte, war nicht auf's Gerathewohl gewählt worden. In Bezug auf den Anfangspunkt seiner […] Mehr lesen
Mehr lesenIn den Bereich der Sage gehören ferner auch die Augenzeugenberichte, die beispielsweise den alpenländischen Tatzelwurm bekannt gemacht haben. noch […] Mehr lesen
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*Das Wort "Neger" ist abwertend und rassistisch und wird daher nicht mehr verwendet, um Menschen zu beschreiben oder zu benennen. Es ist wichtig, respektvolle und nicht diskriminierende Sprache zu verwenden, um anderen gegenüber Achtung und Würde zu zeigen. Stattdessen sollte man Begriffe wie "Mensch mit dunkler Hautfarbe" oder andere neutrale Bezeichnungen verwenden, die den Respekt und die Würde aller Menschen wahren.
Zurück zum alten Mann mit dunkler Hautfarbe >>>
Mit stolzem Blick und den besten Wünschen aus den unendlichen Weiten der Abenteuer,
Ihr Entdecker der Wildnis und Geschichtenerzähler aus der Natur.
Quellenangaben:
Inspiriert von den düsteren Erinnerungen an einem herbstlichen Vormittag
Inspiriert von der Magie und dem Wunder des Lebens im Wald.
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie
Wandern lieb ich für mein Leben, lebe eben wie ich kann, wollt ich mir auch Mühe geben, paßt es mir doch gar nicht an. Schöne alte Lieder weiß ich, in der Kälte, ohne Schuh draußen mehr lesen >>>
Du aber standest fest gleich einem Turme; Ein Leuchtturm war dein Kopf mir in dem Sturme, Dein treues Herz war mir ein guter Hafen. Wohl wogt um jenen Hafen wilde Brandung, Nur mehr lesen >>>
Der günstige Stand der Finanzen gestattete von 1862 ab eine wesentliche Herabsetzung der Grund-, Gewerbe- und Personal-, sowie der Schlachtsteuer. Die in derselben mehr lesen >>>
Euch begrüß' ich, mächtige Meerbeherrscher! Euch begrüßt mein Lied, Polydeukes, dich und Kastor! Mutvoll euch zum Olymp auf schwingt ihr, Söhne der mehr lesen >>>
Unsinn! ich werde doch meinen Mann kennen? Das sieht ihm ähnlich, ganz ähnlich! Durch die Lüfte reisen! Jetzt wird er gar eifersüchtig auf die mehr lesen >>>
Das Geschäft ging täglich besser. Da verbreitete sich gestern Abend irgendwie das Gerücht, daß ich eine Privatflasche bei mir trüge, mehr lesen >>>
Nacht und Schuld - Große Mutter, in deinem Licht werde ich fromm; mein Trotz zerbricht, meine Lippen lernen das Beten. Ich bin mehr lesen >>>
Grell am Himmel zuckt ein Blitz und flammt durch alle Wolken und flammt hernieder blendend durch des dumpfen mehr lesen >>>
Des Winters Stürme tosen wild durch die todte Flur; im Leichentuche ruhet festschlafend die Natur. Es mehr lesen >>>
Busreise nach Wien - 1. Tag Donnerstag 24. März 2016 Gefühlt mitten in der Nacht, startet mehr lesen >>>
De Klock sleit acht, nu Kinners, go Nacht. Man gau un man fixen herut ut de Büxen, man mehr lesen >>>
Die Begriffe, die man damals mit dem Namen Dichter verknüpfte, waren mehr lesen >>>
Doch sieh! Mit gräßlicher Gebärde Naht nun ein Weib, hört sein mehr lesen >>>
Für das Militär war die Vereidigung auf die Verfassung mehr lesen >>>
Lied, mit Tränen halb geschrieben, Dorthin mehr lesen >>>
Wolken fliegen Vom Berge und Nebel mehr lesen >>>
Polizei? Selbst Polizei! mehr lesen >>>
In der sterilen mehr lesen >>>
Der mehr lesen >>>
Ein Familiengrab in schlichtem Sandstein auf dem Johannisfriedhof in Dresden-Tolkewitz. Volksschule von 1907 bis 1909 mit Keramik Hünern und einer Treppe zum Dach. Die Ehe, Betrachte dich, und werde, was du bist! Ein Mann bist du, und hast’s doch erst zu werden. Weißt du vielleicht, was an dir männlich ist? Der Körper, die Bewegung, die Geberden. Du bist so ernst, energisch, alles Das, was man am Manne lobt, wenn man es findet, und weißt auch leicht zu überwinden, was ein Anderer nur mühsam überwindet. Und doch, und doch o sähest du es ein! Bist du noch weit entfernt, ein Mann zu sein. Als Mann ererbtest du die heilge Pflicht, zu suchen, was der erste Mann verloren, das Paradies, und findest du es nicht, so wurdest du für hier umsonst geboren. Denk dich als Den, der aus dem Eden ging, und sinne nach, so wirst du dich erinnern. Such nach der Heimat, die dich einst umfing; den Schlüssel trägst du stets in deinem Innern. Liebst du dein Weib, so führ's dort wieder ein; dem wahren Manne wird es möglich sein. Betrachte dich, und werde, was du bist! Ein Weib bist du, und hast’s doch erst zu werden. Weißt du vielleicht, was an dir weiblich ist? Der Körper, die Bewegung, die Geberden, du bist so fromm, versöhnlich, mild und zart; du liebst die Deinen, wie nur Frauen lieben. Du warst als Kind von guter Kinder Art und bist so herzig, wie du warst, geblieben. Und doch und doch, so sähest du es ein! Bist du noch weit entfernt, ein Weib zu sein. Ich frage keine Blume, Ich frage keinen Stern. Er hatte die Heilquellen des heutigen Bades Augustusbad aufgefunden. Zur Heuzeit wurden die seitlichen Bordwände entfernt und hohe Ernteleitern eingesetzt. Wieder taucht ein Maientag aus des Winters Tiefen, lockt ein heller Amselschlag alle, die noch schliefen. Wieder steht das goldene Licht hoch im Heiligtume aus der Dornenhecke bricht eine Rosenblume. […] Mehr lesen >>>
Die Luftlinie, welcher der Doctor Fergusson zu folgen gedachte, war nicht auf's Gerathewohl gewählt worden. In Bezug auf den Anfangspunkt seiner Reise hatte er tiefgehende Studien gemacht und nach reiflicher Ueberlegung beschlossen, von der Insel Zanzibar aufzusteigen. Dann verlassen sie die senkrechte Linie und biegen unter der Führung der Tuaregs westlich, in der Richtung nach Ghât ein, nicht ohne mannigfache Schwierigkeiten zu überwinden. Ihre Karawane kommt, nachdem sie vielfache Plünderungen, verschiedene Angriffe von bewaffneter Hand und tausenderlei andere Belästigungen erlitten hat, im October bei der großen Oase von Asben an. In der Provinz von Damerghu trennen sich die drei Reisenden, und Barth schlägt die Straße nach Kano ein, wo er nach langem geduldigen Ausharren und bedeutenden Geldopfern endlich anlangt. Seine in englischer und französischer Sprache abgefassten Reisebeschreibungen machten ungeheures Aufsehen. In Deutschland wurden die Entdeckungen namentlich durch seinen Begleiter auf der zweiten Reise, unsers Landsmann Reinhold Forster, bekannt. Schließlich gesellten sich zu ihnen auch Leute, welche die Gabe hatten, die neuentdeckte Inselwelt in Europa populär zu machen, wie Kotzebue und Chamisso. Besonders der letztere war es, der durch seine bekannten Dichtungen ein liebliches Phantasiegemälde nach dem andern vor dem deutschen Lesepublikum erstehen ließ. Man sprach zu der Zeit von den Südseeinseln wie von einem wiedergefundenen Paradies. Ihre zum ersten Male geschaute Naturschönheit übte einen mächtigen Zauber auf die nordischen Besucher aus. Aber auch in der Beschreibung der Eingeborenen sparte man die Lobsprüche nicht. Das heitere, glückselige Leben jener Naturkinder wurde in Deutschland und England geradezu sprichwörtlich. Man ließ sich hierin auch nicht durch die Tatsache beirren, dass Cook auf seinen späteren Reisen schon heftige Zusammenstöße mit diesen vermeintlichen Paradiesbewohnern hatte; Enttäuschungen, die sich in der Folgezeit noch häuften. Die Südsee-Schwärmerei war nun einmal Mode geworden, und immer neue Forscher und Abenteurer zogen aus, die so schnell berühmt gewordenen Inseln zu besehen. Hinter ihnen kamen unternehmende Kaufleute in immer wachsender Zahl, dann Pflanzer; endlich in der Neuzeit auch die auf Kolonialerwerb ausgehenden Vertreter der Großmächte. […] Mehr lesen >>>
In den Bereich der Sage gehören ferner auch die Augenzeugenberichte, die beispielsweise den alpenländischen Tatzelwurm bekannt gemacht haben. noch heute gilt der "Alpendrache" als real existierendes Tier. Der Sieg über den Drachen kann den Helden auch das Leben kosten. Ort und Zeit des Geschehens sind immer angegeben, und es gibt nicht immer ein Happy-End. Die europäischen Drachensagen zeichnen sich gegenüber dem Märchen allgemein durch eine größere Realitätsnähe aus. Während Märchen wohl meistens frei erfunden sind, beschreiben manche Drachensagen wahre Begebenheiten. Zum einen äthiologische Sagen, die schildern, wie ein Ort zu seinem Namen kam; zu diesen gehört die Geschichte von Tarasque, auf den die südfranzösische Stadt Tarascon ihren Namen zurückführt, oder die Sage vom Wawel-Drachen, nach dem der Wawel-Hügel in Krakau benannt ist. Der zweite Typus sind Erklärungssagen, die besondere Naturerscheinungen (zum Beispiel Fußabdrücke im Fels) der Einwirkung von Drachen zuschreiben. In den Formen und der Dekoration der Möbel und Gefäße auf seinen Bildern, in den Mustern und Bordüren der Gewänder, in den Einrahmungen ist der Künstler der entschiedenste Anhänger des malerischphantastischen Knorpel- und Ohrmuschelornaments, wie es sich aus den barockgotischen Dekorationen in der Art des Herri met de Bles und weiterhin aus den Grotesken eines Künstlers wie Floris um die Wende vom zum 17. Jahrhundert im Norden der Alpen, besonders aber in Holland entwickelt hatte. Es ist unbestimmt, formlos und unfaßbar, wie das Licht in Rembrandts Bildern, und ist zugleich der lebendige Ausdruck der eigentümlich knorrigen, unbestimmten Malweise des Künstlers. Wo dieses Ornament auftritt, dient es vorwiegend malerischen Zwecken, um Leben und Bewegung in die grellen Lichtpartien, schimmernde Lichter in die Halbschatten zu bringen. […] Mehr lesen >>>
ist es wert! Hast ihn bestechen wollen. Er ist die Dummheit selbst! Hast ihn gleich bezahlen wollen. Der Kerl verdiente, gehängt zu werden! Vielleicht wären […]
wuchs kein einziger Baum. Jenes bildete eine glatte Fläche, ähnlich dem Tafelberge hinter der Capstadt am Vorgebirge der Guten Hoffnung, nur in verkleinertem […]
Der auf sechs Monate geschlossene Stillstand wurde später bis zu Ende des Kriegs erneuert und die Steuer bis auf 8000 Thlr. vermindert. Erst zwei Jahre nach dem […]