Urlaubszeit ist Reisezeit!

 21.07.2009 17:42 Uhr

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Fünf Wochen im Ballon - Zweiundzwanzigstes Capitel F

Die Schwäche des jungen Missionars wurde wieder so groß, daß er sich von Neuem niederlegen mußte; Fergusson hielt ihn einige Stunden wie todt in den Armen. Er konnte seine Rührung nicht beherrschen, als er fühlte, wie dies Leben entrann; sollten sie so schnell ihn, den sie der Todesstrafe entrissen hatten, wieder verlieren? Er verband abermals die entsetzlichen Wunden des Märtyrers und mußte den größten Theil seines Wasservorraths opfern, um die armen, fieberheißen Glieder zu erfrischen. Er widmete dem Kranken die zärtlichste, einsichtsvollste Pflege, und unter seinen Händen kam derselbe allmälig wieder zu sich und gewann die Besinnung, wenn nicht das Leben wieder.

Aus den abgebrochenen Worten des Geistlichen entnahm der Doctor seine Geschichte.

"Sprechen Sie in Ihrer Muttersprache, hatte er zu ihm gesagt, ich verstehe sie, und es wird weniger angreifend für Sie sein."

Der Missionar war ein armer junger Mann aus Aradon, einem Dorfe in der Bretagne im Departement Morbihan; seine Neigung zog ihn schon früh zum kirchlichen Beruf. Mit einem Leben der Entsagung wollte er noch das Leben der Gefahr verbinden und trat in den Orden der Missionspriester ein, dessen ruhmreicher Stifter Vincenz de Paula war; im Alter von zwanzig Jahren verließ er sein Vaterland, um es mit den ungastlichen Küsten Afrikas zu vertauschen, und von dort rückte er, alle Hindernisse überwindend, den Entbehrungen Trotz bietend, wandernd und betend allmälig bis zu jenen Völkerschaften vor, die an den Zuflüssen des obern Nil wohnen; zwei Jahre lang wurde seine Religion zurückgewiesen, sein Eifer verkannt, seine christliche Liebe mißdeutet; er wurde als Gefangener bei einem der grausamsten Völkerstämme Nyambarra's zurückgehalten und tausend Mißhandlungen preisgegeben, aber nie ermüdete er zu lehren, zu unterweisen und zu beten. Dieser Volksstamm wurde in einem der in diesen Gegenden so häufigen Kämpfe auseinandergesprengt und zerstreut, und er selber als todt zurückgelassen. Aber anstatt jetzt dahin zurückzukehren, woher er gekommen, setzte er seine evangelische Pilgerfahrt fort. Seine friedlichste Zeit war die gewesen, in der man ihn für einen Narren hielt; er hatte sich mit den Mundarten dieser Landstriche vertraut gemacht und katechisirte fortwährend. So durchstreifte er noch zwei lange Jahre diese barbarischen Gegenden, von jener übermenschlichen Kraft getrieben, die nur Gott verleihen kann. Seit einem Jahre etwa verweilte er unter dem "Barafri" genannten Stamme der Nyam-Nyam, einer der wildesten Völkerschaften Afrikas. Der Häuptling war vor einigen Tagen gestorben, und da man dem Missionar die Schuld an diesem unerwarteten Tode beimaß, beschloß man, ihn zu opfern. Seine Marter hatte schon vierzig Stunden lang gewährt; er sollte, wie der Doctor vermuthet hatte, um die nächste Mittagsstunde sterben.

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Schulungen in Wirtschaftsenglisch, Geschäftsenglisch und berufsbezogenem Engl. in Berlin

Posted by Admin on Juni 2, 2008
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Business-Englischkurse mit variablen Schwerpunkten, Lehrgangsdauer, Intensität und Terminplanung angemessen den Bedürfnissen der Lernenden. Ausdehnung der Englischkenntnisse und Verbesserung der Kommunikationsfähigkeit in Wort und Schriftart durch individuelle, berufsbezogene Inhalte und Konzentration aufs Eigentliche. Business English wird an der Sprachschule in Berlin-Mitte auf allen Niveaustufen entgegengebracht. Business English als Grundstufe des Wirtschaftsenglisch bis hin zum Geschäft English für Erfahrene, verhandlungssicheres Wirtschaftsenglisch auf höchstem Niveau.

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Jugendlust bei Vollmond zum Sonnenaufgang auf den Gipfel

Posted by Admin on Juni 2, 2008
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Düne, von Wald umkränzt, schimmernd ein Segel glänzt in blauen Weiten: So durch die wunde Brust mag alte Jugendlust einmal noch unbegrenzt lächelnd mir gleiten! Quelle: Alte Lieder Gedichte von Clara Müller-Jahnke Berlin 1910 www.zeno.org - Zenodot Verlagsgesellschaft mbH Ihre Häuser haben die Gestalt eines Bienenkorbes von sechs bis sieben Meter im Durchmesser. Der Eingang ist ein enges Loch und führt zunächst in eine rinnenförmige Abteilung, die des Nachts zur Bewahrung der Kälber dient, und erst innerhalb dieser Abteilung befindet sich ein erhöhter Raum, auf dem die Familie zu ruhen pflegt. Hier schlafen die Mambukis, im Kreise um ein Feuer gelagert. Die eingedrungenen Hyänen sind nun, wie man versichert, immer zwischen den Kälbern hindurchgegangen, haben das Feuer umkreist und die Kinder unter der Decke der Mütter so leise herausgezogen, daß die unglücklichen Eltern ihren Verlust erst dann erfahren, als das Wimmern des von dem Untier gepackten Kindes aus einer Ferne zu ihnen gelangte, wo Rettung nicht mehr möglich war. Shepton, der diese Geschichten verbürgt, bekam ein Paar Kinder zur Heilung, die von dem Raubtiere fortgeschleppt und fürchterlich zugerichtet, glücklicherweise aber ihm dennoch wieder abgejagt worden waren. Das eine der Kinder war ein zehnjähriger Knabe, das andere ein achtjähriges Mädchen. Schlingen, Gruben und Selbstschüsse werden nach diesem Berichterstatter nur mit geringem Erfolge angewendet, weil die listigen Hyänen die Fallen merken und ihnen ausweichen. An diesem für den Prinzen sehr schwarzen Tag, dem 30. August 1762 griff dieser das beim heutigen Bad Nauheim auf dem Johannisberg nördlich von Friedberg in vorzüglich stehender Stellung französische Heer unter dem Prinzen Louis-Joseph von Condé (1736-1818) an. Unser Erbprinz wurde unter großen Verlusten (2.400 Mann) geschlagen, und nur das rasche Auftauchen von Herzog Ferdinand von Braunschweig verhinderte eine größere Niederlage des Erbprinzen. Der von Friedrich dem Großen so hochgelobte Karl Wilhelm Ferdinand stand nun erstmals im Kreuzfeuer der Kritik im preußischen Hauptquartier! Aber noch bevor der Krieg beendet war, konnte der Erbprinz einen letzten Sieg verbuchen. Er belagerte vom 16. Oktober bis 1. November 1762 erfolgreich Kassel, so daß zuletzt die noch 5.300 Mann zählende französische Garnison unter Befehl von Generalmajor Baron von Diesbach vor dem Erbprinzen von Braunschweig kapitulieren mußte. Schließlich kehrte Karl Wilhelm Ferdinand am Ende des Jahres 1762 in seine Heimat nach Braunschweig zurück.

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Da hörte ich drüben am Abhange.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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noch eins, und dann antwortete ein drittes hüben von der andern Seite. Es war klar: die Truppen rückten zu […]

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Suchmaschinenoptimierte.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Wir gestalten Ihre Webseiten so, dass Sie von Suchmaschinen optimal erfasst werden. Bereitstellung von Links […]

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Sachsen, preußische Provinz -.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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grenzt im Norden an Hannover ebenso wie an Brandenburg, im Osten an Brandenburg ebenso wie an Schlesien, im […]

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Blicke in das Meer von Gold.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Diese Besorgniß des Doctors drückte, im Verein mit den letzten Ereignissen der Reise, die Stimmung der drei […]

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Wunderdinge, wie Wasser und Gold.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Nach dem Frühstück holte der König ein altes dreckiges Spiel Karten hervor, und er und der Herzog spielten […]

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Schiff, Segel und der Götter.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Da weht sich Hermes auf die reichen Auen, trifft noch Triptólemos, zuletzt vergnügt, und winkt ihm, Schiff […]

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Der Flieder.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Ich denk' an dich! Der Flieder Vom Garten duftet her, Die Blüten dunkeln nieder, Von Wohlgerüchen schwer. […]

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Beschwoerung - Network Dresden -.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Mehr aus des Wissens Schachten! Ja gebt mir mehr, nur mehr! Muss sonst mich selbst verachten, an Witz und […]

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Zaubermantel im fremden Land.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Da ist mir, als erwacht' ich aus langem schweren Traum: Ich bin ja euer Bruder, Sturm, Regen, Fels und Baum. […]

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